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JasonXtreme
Level 12
XP 2.347
Eintrag: 22.11.2017

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Arsenal

Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Philly Fury
Southern Fury

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,00 (1 Stimme) Details
inhalt:
Erzählt wird die Geschichte der unterschiedlichen Brüder Mikey und JP. JP ist erfolgreicher Geschäftsführer einer Baufirma, während Mikey ein Leben mit kleinen Verbrechen und Drogen als Kleinganove führt. Als Mikey und seine Tochter Alexis jedoch von dem skrupellosen Gangsterboss Eddie King entführt werden, muss der ahnungslose JP mit der Hilfe eines alten Freundes, des Polizisten Sal, alles riskieren, um seinen Bruder zu retten. Dabei entfesselt JP seine ganze Rache gegen Kings Gang …
eine kritik von jasonxtreme:

Nicolas Cage und John Cusack traten bereits mehrmals zusammen in Filmen auf, genau viermal, wenn man den Miniauftritt Cusacks in "Adaption: Der Orchideen Dieb" mitzählt. "Con Air" war das erste große Zusammentreffen, in "Frozen Ground" überzeugten mich beide abermals, auch wenn der Film nicht die große Medienpräsenz wie sein Vorgänger hatte. Unter der Regie von Steven C. Miller treten die beiden Mimen nun in "Arsenal" abermals miteinander auf, wobei miteinander nicht ganz richtig ist, denn zusammen sieht man sie hier nicht.

Die Handlung dreht sich um die Brüder Mike und JP, als Kinder unzertrennlich, als Erwachsene verschiedener als sie nur sein können. JP führt erfolgreich ein Bauunternehmen, hat Familie. Mike ist ein Kleinkrimineller, ist geschieden und die Beziehung zur Ex und der gemeinsamen Tochter ist alles andere als gut. Eines Tages kriegt JP eine Lösegeldforderung für seinen Bruder und dessen Tochter. JP wendet sich an seinen alten Kumpel Sal, und macht sich auf die Sache zu klären. Die Spur führt zu Gangsterboss Eddie King.

Groß kompliziert ist die Geschichte schon einmal nicht, etwas anderes dürfte von Miller aber auch keiner erwartet haben. In regelmäßigen Abständen tritt dieser mit Filmen wie "Aggression Scale", "Under the Bed", "Silent Night - Leise rieselt das Blut" oder "Marauders" auf. Alles keine Oscarkandidaten, aber immerhin unterhaltsame B-Ware, die man sich an einem verregneten Sonntag mal reinziehen kann. Diesmal bietet er mit "Arsenal" abermals kein hitverdächtiges Novum, sondern ein Crime-Drama mit Actionelementen. Hauptakteure sind nicht wie man vielleicht denkt Cage und Cusack, sondern Adrian Grenier ("Marauders", "Entourage") und Jonathon Schaech ("Marauders", "Vice"), die ihre Rollen aber gut zu handeln wissen.

Cusacks Rolle ist eher klein, er spielt auch austauschbar, während Cage tut was er kann. Naja oder vielleicht auch nicht. Seine Perücke samt schiefer Nase sehen einfach zum Niederkniehen mies aus, und sein bekanntes Overacting ist wieder auf höchstem Niveau. Er schafft es völlig unpassend in seiner Rolle als Gangsterboss King herumzuchargieren, was durchaus ein wenig den Film kaputt macht. Insgesamt reißen es dann aber die wirklich hart inszenierten Szenen gen Ende heraus, die einen unerwartet hohen Blutzoll vorweisen können! Wer nicht immer Hochglanz braucht, dürfte sich bei "Arsenal" trotz allem gut unterhalten fühlen, Cage sollte sich mal von irgendjemandem beraten lassen, denn ich vermute bei dem läuft etwas falsch. Vielleicht sollte Cusack sich ihm dann anschließen, denn mit seiner Basecap-Manie scheint er auch irgendwie verlorene Jahre wettmachen zu wollen.

Technisch gesehen ist die Blu-ray von guter Bild- und Tonqualität, während im Bonusbereich noch ein Blick hinter die Kulissen gewährt wird, in Form von Interviews und Kommentaren.

6/10
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Insanity667
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Kommentare

22.11.2017 15:41 Uhr - Ghostfacelooker
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Cusack und Cage gehen eigentlich immer, wobei ich sagen muss das Cusack manchmal wirklich bei so schmierigen Rollen wie Rclaim oder Frozen Ground und Paperboy extrem auf Bad Guy macht und es ihm kaum zu Gesicht steht. Vielmehr sollte er solche Rollen wie Zimmer 1408 oder Contract The Raven usw machen

Schöne Schreibe Herr XT

22.11.2017 19:25 Uhr - JasonXtreme
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Danke. Findest echt? In Frozen Ground fand ich ihn echt passend! Sonst isser schon eher der typische Good Guy. Wobei er mittlerweile etwas talkig und verlottert ausschaut, wenn man ehrlich is ^^

23.11.2017 11:07 Uhr - NoCutsPlease
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Schön, dass du mal wieder in bewährter Manier am Start bist! :)

23.11.2017 13:58 Uhr - Ghostfacelooker
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22.11.2017 19:25 Uhr schrieb JasonXtreme
Danke. Findest echt? In Frozen Ground fand ich ihn echt passend! Sonst isser schon eher der typische Good Guy. Wobei er mittlerweile etwas talkig und verlottert ausschaut, wenn man ehrlich is ^^


Ja mein Review zu Frozen Ground ist ja wie viele unbeachtet geblieben^^^^wohlgemerkt ist es von 2013 also meiner Anfangszeit, was man deutlich rausliest, wie ich so im nochmals lesen festellte^^^^

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