SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Back 4 Blood · Von den Machern von Left4Dead · ab 67,99 € bei gameware Zombie Army 4 Dead War · Die Kultjagd · ab 38,99 € bei gameware

Jäger des verlorenen Schatzes

Originaltitel: Raiders of the Lost Ark

Herstellungsland:USA (1981)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy
Alternativtitel:Indiana Jones and the Raiders of the Lost Ark
Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,29 (112 Stimmen) Details
inhalt:
Archäologe Dr. Jones führt Mitte der 30er Jahre ein geregeltes Leben als Dozent an einer Provinzuniversität, doch bisweilen zieht es ihn als "Indiana Jones" hinaus in die Welt, um auf abenteuerlichen Reisen antike Artefakte zu suchen. Auf der Jagd nach Moses biblischer Bundeslade, die sich in einer verschütteten Stadt in der Sahara befinden soll, kommt ihm allerdings kein geringerer als Adolf Hitler in die Quere. Die Nazis sind nämlich ebenfalls an der Bundeslade interessiert, verleiht diese doch ihrem Besitzer unumschränkte Macht. Für Jones beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                        JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES

Nach den Blockbustern Der Weiße Hai (1975) und Die Unheimliche Begegnung Der Dritten Art (1977) war Jungregisseur Steven Spielberg bereits ein Star in seiner Branche und träumte von einem James Bond 007-Film, doch die Bond-Produzenten bevorzugten britische Regisseure, weshalb der Amerikaner Spielberg nicht in Frage kam. Sein Freund George Lucas (Star Wars Episode IV - Eine Neue Hoffnung, 1977) hatte aber eine andere Idee, die er aufgrund seines Star Wars-Films nicht selbst verwirklichen konnte: Einen Film um den Abenteurer Indiana Smith. Spielberg mochte die Idee, bestand aber auf einer Namensänderung, weshalb aus Indiana Smith der weltweit bekannte Filmheld Indiana Jones wurde.

Das Drehbuch zum ersten Indiana Jones-Film, der den Titel Raiders Of The Lost Ark (Deutscher Titel: Jäger Des Verlorenen Schatzes) trug, stammt von Lawrence Kasdan (Das Imperium Schlägt Zurück, 1980) und basiert auf einer Story von George Lucas und Philip Kaufman (Der Texaner, 1976). Der Film wurde für ein Budget von 18 Millionen Dollar in den USA, Frankreich, England und Tunesien gedreht.

Für die Rolle des Indiana Jones waren mehrere Schauspieler im Gespräch. So lehnte Nick Nolte (Nur 48 Stunden, 1982) die Rolle ab. Steven Spielbergs Favorit war Tom Selleck, mit dem auch Probeaufnahmen gemacht wurden, der jedoch vertraglich an die TV-Serie Magnum (1980 – 1988) gebunden war. Letztendlich bekam Harrison Ford die Rolle, obwohl George Lucas anfangs starke Bedenken hatte – er wollte nicht, dass Harrison Fords Karriere einen ähnlichen Verlauf nehmen sollte wie die von Robert De Niro (Taxi Driver, 1976), der oft mit Martin Scorsese (Wie Ein Wilder Stier, 1980) arbeitete. Die weibliche Hauptrolle bekam Karen Allen (Cruising, 1980) während der Schurke des Films von Paul Freeman (Die Hundes Des Krieges, 1980) gespielt wurde. Weitere Rollen gingen an John Rhys-Davies (James Bond 007 – Der Hauch Des Todes, 1987), Ronald Lacey (Charleston – Zwei Fäuste Räumen Auf, 1977) und Denholm Elliot (Die Glücksritter, 1983).

Indiana Jones (Harrison Ford) hat nicht nur einen Doktor in Archäologie, sondern ist auch ein wagemutiger Abenteurer und Beschaffer seltener Antiquitäten. Damit befindet er sich im ewigen Wettstreit mit seinem französischen Rivalen Belloq (Paul Freeman). Eines Tages tritt der amerikanische Geheimdienst an Indy, wie ihn seine Freunde nennen, heran und beauftragt ihn mit der Sicherstellung der verlorenen Bundeslade, die die Steintafeln mit den zehn Geboten enthält und auf gar keinen Fall Adolf Hitler in die Hände fallen soll. Indiana Jones nimmt den Auftrag, bei dem er von seiner ehemaligen Jugendliebe Marion Ravenwood (Karen Allen) und seinem treuen Freund Sallah (John Rhys-Davies) unterstützt wird, an und muss feststellen, dass Belloq ihm wieder um eine Nasenlänge voraus zu sein scheint, da dieser bereits in Kairo nach der Bundeslade graben lässt …

Jäger Des Verlorenen Schatzes ist ein Meilenstein des Action – bzw. Abenteuerfilms, der zu den Höhepunkten des Achtziger - Jahre-Kinos gehört und der James Bond 007-Reihe, für die Spielberg gern gearbeitet hätte,  ernsthaft Konkurrenz machte. Hatte der britische Geheimagent mit der Lizenz zum Töten in den 60er und 70er Jahren quasi das Monopol auf atemberaubende Action und spektakuläre Stunts, so rüttelte Steven Spielberg mit Jäger Des Verlorenen Schatzes kräftig am 007-Thron, zumal Roger Moore in der Rolle des Action – und Frauenhelden allmählich unglaubwürdig wurde. Mit Indiana Jones betrat dagegen ein neuer, frischer Held die Leinwand, der aus der heutigen Popkultur nicht mehr wegzudenken ist. Im Gegensatz zu James Bond ist der von Harrison Ford hundertprozentig authentisch und bis zur letzten Filmminute überzeugend dargestellte Indiana Jones kein unbesiegbarer Superheld im Edelzwirn, zu der 007 in der Moore-Ära wurde, und auch keine Han Solo-Kopie, sondern ein Mann mit Stärken und Schwächen, mit dem sich das Publikum bis heute identifizieren kann. Auf der einen Seite ist Indiana Jones todesmutig und mit der Gabe gesegnet, selbst in der brenzligsten Situation in letzter Sekunde doch noch einen Ausweg zu finden, aber andererseits ist er alles andere als unverwundbar und muss während der knapp zweistündigen Spieldauer des Films eine Menge einstecken. Außerdem beweist Indy im Zusammenspiel mit Karen Allens Marion Ravenwood sowohl Charme als auch Verletzlichkeit. Und ohne Harrisons Fords Darstellung dieses mittlerweile legendären Abenteuers wäre Jäger Des Verlorenen Schatzes nur die Hälfte wert.

Wie bereits erwähnt, setzte Jäger Des Verlorenen Schatzes neue Maßstäbe im Actionfilm. Schon die legendäre Auftaktsequenz, in der Indiana Jones vor der riesigen Kugel davonläuft, ist eine hervorragende Ouvertüre zu einem Actionspektakel, das Anfang der Achtziger Jahre seinesgleichen gesucht hat und auch heute noch in der Lage ist, den Zuschauer zu fesseln. Neben der Schießerei in Marions Bar oder der Jagd über einen Basar ist es vor allem die Sequenz, in der Indiana Jones dem Truck mit der Bundeslade hinterher hetzt. Vor allem in dieser Szene mit ihren haarsträubenden Stunts beweist Steven Spielberg, dass er es mühelos mit sämtlichen Actionfilmregisseuren der damaligen Zeit aufnehmen konnte – was Regisseur, Cast und Crew hier geleistet haben, ist wirklich hervorragend.

Aber nicht nur der Hauptdarsteller und die Action sind die Gründe, warum Jäger Des Verlorenen Schatzes ein Klassiker ist. Der Film ist insgesamt mit einer hervorragenden Besetzung gesegnet, die zwar nicht aus den größten Hollywoodstars besteht, dafür aber aus Darstellern, die die ihnen zugeteilten Rollen hervorragend spielen. Hier muss man vor allem Karen Allen hervorheben, der man ihre Vergangenheit und ihren Job als hartgesottene Barkeeperin jederzeit abnimmt und die kein püppchenhaft-hübsches Anhängsel des Helden ist, sondern ihren eigenen Kopf hat. Auch John Rhys-Davies überzeugt in der Rolle von Indys loyalem Kumpel Sallah, der aufgrund seiner sympathischen Art massig Pluspunkte sammeln kann. Denholm Elliots Rolle ist hier zwar leider ziemlich klein, aber auch der 1992 verstorbene Engländer macht das Beste aus seinem Part.

Die Theorie, dass ein Film nur so gut ist wie sein Schurke, wird von Paul Freeman in der Rolle von Indys französischem Widersacher Belloq, der zwar abgrundtief böse ist, aber dennoch auch einen gewissen Charme zeigen kann, z.B. wenn er Marion Ravenwood umgarnt, eindrucksvoll belegt. Auch Ronald Lacey überzeugt als Belloqs fieser Handlanger.

Ein weiterer Pluspunkt ist das Drehbuch von Lawrence Kasdan. Ihm (und Lucas und Kaufman)  ist es zu verdanken, dass Jäger Des Verlorenen Schatzes mit guten Einfällen geradezu gespickt ist und u.a. dafür sorgt, dass die Jagd nach der verlorenen Lade durch eine ordentliche Prise Humor gewürzt wird, ohne dass der Film in Albernheiten abgleitet. Abgesehen davon bietet das Drehbuch abseits der Action – und Special Effects – Sequenzen eine Menge gut geschriebener Szenen (z.B. zwischen Indy und Marion), so dass auch in den Teilen des Films, in denen „nichts passiert“ (wie es ungeduldigere, ausschließlich an Sensationen interessierte Zuschauer ausdrücken würden) keine Langeweile aufkommt.

Zu guter Letzt soll auch die Musik des Films erwähnt werden, die von John Williams stammt. Mit der Titelmelodie schuf Williams eines der berühmtesten und bekanntesten musikalischen Leitmotive der Filmgeschichte und auch darüber hinaus ist die musikalische Untermalung des ersten Indiana Jones-Films ebenso famos und einprägsam wie die seiner vorigen Klassiker (z.B. Der Weiße Hai, 1975 oder Star Wars Episode IV & V, 1977 & 1980).

Sicher, man könnte bemängeln, dass das Finale des Films auf der Insel im Vergleich zur davor stattfindenden Verfolgungsjagd etwas abfällt und auch die Tatsache, dass die Nazis, die zu den schlimmsten und grausamsten Verbrechern der Menschheitsgeschichte gehören, hier zu Comicschurken verniedlicht werden, dürfte so manchen Zuschauer möglicherweise stören, aber das ist Jammern auf hohem Niveau, zumal Jäger Des Verlorenen Schatzes keine Geschichtsstunde darstellt, sondern eine modernisierte Version der Serials aus den 30er und 40er Jahren, in denen derartige Schurken an der Tagesordnung standen.

Jäger Des Verlorenen Schatzes ist ein durchweg perfekter Action/Abenteuerfilm, ein Glanzstück des Kinos der Achtziger Jahre, das man sich immer wieder ansehen kann, ohne sich zu langweilen.

 

 

10/10
mehr reviews vom gleichen autor
Psycho
Punisher77
7/10
Psycho
Punisher77
8/10
John
Punisher77
8/10
die neuesten reviews
Infamous
Ghostfacelooker
Scare
leichenwurm
7/10
Land
dicker Hund
8/10
Hard
TheMovieStar
6/10
Gesetz
Phyliinx
8/10
Martyrs
VelvetK
3/10
Weiße
Phyliinx
10/10

Kommentare

30.12.2017 00:46 Uhr - Intofilms
4x
Na so was, den hätte ich heute fast geschaut! Irgendwie bin ich dann aber doch komplett umgeschwenkt und habe mal wieder ein Buch in die Hand genommen und gelesen (bevor ich das noch ganz verlerne).
Du hast natürlich völlig recht: Spielberg, dieser Frühvollendete, zählt zu den absoluten Regie-Giganten und "Der weiße Hai", "Unheimliche Begegnung" und eben "Jäger des verlorenen Schatzes" sind wahre Meilensteine der Filmgeschichte (bekommen von mir alle eine 10/10)!

An "Jäger des verlorenen Schatzes" bzw. der "Indiana"-Reihe insgesamt wird ja gerne kritisiert, dass hier Übernatürliches hineinspielt. Ich empfand das jedoch (sonderbarerweise?) nie als störend. Für mich war das vielmehr immer schon (wie ganz selbstverständlich!) ein fetter Pluspunkt und ganz einfach ein unverwechsel- und unverzichtbarer Bestandteil dieser Filme! Ich glaube ja, die Macher wollten hier einfach so was wie den ultimativen Abenteuerfilm abliefern. Und was könnte denn abenteuerlicher sein als die Konfrontation mit übernatürlichen Kräften/Erscheinungen...?! ;D

Gratulation zu diesem Paukenschlag-Comeback, Herr Punisher!

30.12.2017 04:22 Uhr - Tom Cody
5x
DB-Helfer
User-Level von Tom Cody 21
Erfahrungspunkte von Tom Cody 9.158
„Hey…da ist 'ne Schlange unter meinem Sitz. Ich hasse diese verdammten Biester. Ich HASSE sie!“
„Och komm schon, das ist doch nur meine Lieblingsschlange Reggie. Jetzt zeig doch auch mal 'n bisschen Rückgrat!“

Eine wunderbare Rezension, die dem Status des Films vollkommen gerecht wird! Ein großartiger Klassiker der nichts anderes als eine 10/10-Wertung verdient hat.
Jetzt kann ich zwar die heute begonnene erste Hälfte meines Reviews einstampfen (da hatten wir beide wohl nach diesem letzten Versuch dieselbe Idee), aber allzu viel könnte dich dem hier sowieso nicht hinzufügen. ;-)

Okay, ein wenig vielleicht:
Wie du ja schon ganz richtig angemerkt hast, sollte der Film eine Hommage an die alten „Cliffhanger“-Serials der 30er und 40er Jahre werden, die immer genau an der spannensten Stelle aufhörten, wo der Held wortwörtlich an einer Klippe hing oder sonst wie in einer kniffligen Situation steckte, aus der er sich unmöglich befreien konnte. Einige dieser Serials wurden hierzulande auch in der Reihe „Western von gestern“ verbraten (können sich ältere Semester hier vielleicht noch an „Zorro’s Fighting Legion“ und den „Don del Oro“ erinnern???). Das konnte einem als Kind schon mal den Freitagabend versauen, wenn man nicht wusste, ob man nächste Woche auch die Auflösung sehen durfte, wie sich z.B. ein gefangener Zorro aus einem überfluteten Minenschacht befreien sollte (ich höre hier leise den zweiten "Indy"-Streifen trapsen).

Das von dir erwähnte Highlight mit Indys Jagd auf den Truck mit der Bundeslade ist eine Hommage an den legendären Stuntman und Stuntkoordinator Yakima Canutt („Ringo – Höllenfahrt nach Santa Fe“), ohne den in den 30er Jahren im Bereich „Stunts“ (bzw. deren Planung) absolut nichts lief!

Und warum hieß der Abenteurer zuerst "Indiana Smith"? Na, wegen Steve McQueens Film "Nevada Smith" und George Lucas' Alaskan Malamute-Hundes "Indiana" (der auch schon die Inspiration für „Chewbacca“ lieferte). Witzig, dass das mit dem Hundenamen dann auch im dritten Teil verwendet wurde.

Der beste Gag in „Raiders…“ entstand sogar nur durch einen (für den Zuschauer glücklichen) Zufall. Ursprünglich war eine längere Kampfsequenz geplant zwischen Indiana Jones und dem riesenhaften Araber mit dem Krummschwert. Da aber Harrison Ford gerade an einer heftigen Bakterienruhr litt und nicht länger als 10 Minuten am Stück drehen konnte, kamen er und Spielberg auf die geniale Idee: Warum erschießt Indy den Penner nicht einfach? Gesagt, getan und fertig war die berühmteste Szene des Films.

Für die Rolle des „Major Toht“ waren z.B. auch Roman Polanski und Klaus Kinski in der Diskussion.
Schade eigentlich, dass Karen Allen’s Figur im zweiten Teil wieder gegen eine der üblichen, klischeehaften und ständig hysterisch kreischenden „Damsel in distress“-Rollen ausgetauscht wurde.

30.12.2017 00:46 Uhr schrieb Intofilms
An "Jäger des verlorenen Schatzes" bzw. der "Indiana"-Reihe insgesamt wird ja gerne kritisiert, dass hier Übernatürliches hineinspielt. Ich empfand das jedoch (sonderbarerweise?) nie als störend. Für mich war das vielmehr immer schon (wie ganz selbstverständlich!) ein fetter Pluspunkt und ganz einfach ein unverwechsel- und unverzichtbarer Bestandteil dieser Filme!

Das ist auch gerade der Raffinesse von Spielberg und den Drehbuchautoren zu verdanken, dass man, ohne groß darüber nachzudenken, allmählich in den Bereich des Fantasy-Films hineingezogen wird. Dann fängt man auch nicht an, ziemlich unlogische Dinge zu hinterfragen, wie sich z.B. ein Indiana Jones an einem teilweise getauchten U-Boot festhalten sollte!

PS: Wer immer schon mal wissen wollte, woher Indiana Jones sein Outfit hat, braucht nur einmal in der Google-Bildersuche "CHARLTON HESTON INDIANA JONES" einzugeben!

30.12.2017 09:17 Uhr - NoCutsPlease
5x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 23
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 12.132
Unser verlorener Schatz ist grandios zurückgekehrt!
Welcome back, Mr. Castle! :)

Da ich nie ein "Star Wars"-Fan war, ist natürlich Indy meine absolute Lieblingsrolle von Ford und der Film ein absoluter 10/10-Evergreen.

Trotz Tom Codys umfangreicher Ergänzung habe ich auch noch was in der Hinterhand:
Der Film hat sich seine vier Oscars (Bester Ton, Bester Schnitt, Bestes Szenenbind, Beste visuelle Effekte) wahrlich verdient. Für den Tonschnitt gab es den Special Achievements Award und ansonsten noch vier Nomnierungen, unterlag aber dem Sportlerdrama "Die Stunde des Siegers" (Bester Film, Beste Filmmusik) und dem Historiendrama "Reds" (Beste Regie, Beste Kamera).

30.12.2017 09:39 Uhr - sonyericssohn
3x
Moderator
User-Level von sonyericssohn 20
Erfahrungspunkte von sonyericssohn 8.936
Tschieses Kreist !!!!
Mann, Mann, Mann...verflucht ich glaub ich muss auf meine alten Tage nochmal das Üben beginnen !!

Eine Granate von Review. Sprachlich einwandfrei und echt launig zu lesen. Hammer !!!
Welcome Back !!!!

30.12.2017 09:43 Uhr - Insanity667
5x
DB-Helfer
User-Level von Insanity667 11
Erfahrungspunkte von Insanity667 1.641
Mr. Castle!

Lange nicht gesehen mein Freund! :)

Ja, was du, Intofilms, Tom und NCP zu "Raiders" schreibt, kann ich nur begeistert bestätigen und schließe mich diesem tollen Review mit seinen absolut gerechtfertigten 10/10 in allen Belangen an. Sehr schön!
Jetzt steh ich natürlich richtig doof da, weil alles schon gesagt ist. :P

30.12.2017 11:06 Uhr - TheRealAsh
4x
User-Level von TheRealAsh 10
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.380
Dann stehen wir zu zweit doof da, schön mal wieder von dir in dermaßen engagierter Art zu lesen. Richtig gut!

30.12.2017 13:18 Uhr - Punisher77
3x
DB-Helfer
User-Level von Punisher77 15
Erfahrungspunkte von Punisher77 3.738
Vielen, vielen Dank für Eure lobenden Worte zu meinem Review und für die interessanten Zusatzinfos! Es freut mich sehr, dass Euch der Text gefällt.

@Tom:
Sorry, dass ich Dir unbewusst in Dein Review reingegrätscht bin. Hatte schon längere Zeit an dem Review gebastelt und der letzte Versuch, den Film hier auf dieser Seite zu rezensieren, hat mich dann doch darauf gebracht, mein "Jäger"-Review zu vollenden. Die Reihe "Western Von Gestern" hab´ ich als Kind auch gern geschaut.

Und nochmals vielen Dank für Eure netten Kommentare und nach Neujahr wird noch das eine oder andere Review folgen ;-).

30.12.2017 13:20 Uhr - NoCutsPlease
2x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 23
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 12.132
Cool!
Heißt das, dass wir jetzt für eine Weile wieder mehr von dir zu lesen bekommen und somit auch mehr von dir haben? :)

30.12.2017 14:30 Uhr - sonyericssohn
2x
Moderator
User-Level von sonyericssohn 20
Erfahrungspunkte von sonyericssohn 8.936
30.12.2017 13:20 Uhr schrieb NoCutsPlease
Cool!
Heißt das, dass wir jetzt für eine Weile wieder mehr von dir zu lesen bekommen und somit auch mehr von dir haben? :)


Jo, das wär spannend.
Sorry Cuts, hab Grade deinen Kommentar gemeldet.....ich Depp!

30.12.2017 17:11 Uhr - Pratt
2x
DB-Helfer
User-Level von Pratt 23
Erfahrungspunkte von Pratt 12.209
Tolles Review zu einem der besten Abenteuerfilme aller Zeiten, hier stimmt alles vorallem die fantastischen Stunts von unter anderen Terry Leonard und Vic Armstrong. Kann man immer wieder schauen, ein echter Evergreen!!!

Übrigens ist in einer Nebenrolle in den drei ersten Indy Filmen Pat Roach zu sehen, der hier gleich zweimal das zeitliche segnet.

@Tom Cody, wie du schon sagst trägt Charlton Heston in 'Secret of the Incas' das exakt gleiche Outfit wie Indy und einer der Produktionsdesigner sagte mal, dass er die Vorlage für das Indy-Kostüm war und das einige Szenen 1 zu 1 übernommen wurden...

30.12.2017 17:33 Uhr - Punisher77
2x
DB-Helfer
User-Level von Punisher77 15
Erfahrungspunkte von Punisher77 3.738
Vielen Dank, Leute.
Und ja, ich werde in nächster Zeit bei den Reviews wieder häufiger mitmischen :-).

30.12.2017 19:04 Uhr - NoCutsPlease
3x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 23
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 12.132
30.12.2017 17:33 Uhr schrieb Punisher77
Und ja, ich werde in nächster Zeit bei den Reviews wieder häufiger mitmischen :-).

Das wird mal direkt als guter Vorsatz für 2018 notiert.
Und nein, aus der Sache kommst du nicht mehr raus. ;)

31.12.2017 22:51 Uhr - deNiro
3x
DB-Helfer
User-Level von deNiro 5
Erfahrungspunkte von deNiro 337
Klasse Review, gespickt mit zahlreichen zusätzlichen Infos! Klasse!

Und um hier noch ein wenig mehr zu "klugscheißen", es gibt sogar ein historisches Vorbild für unseren Lieblings- Peitschenschwinger. Wer sich dafür interessiert, darf sich gern mal mit dem Kunsthistoriker, Archäologen und Harvard-Professor, Langdon Warner auseinandersetzen;)

Euch allen einen guten Rutsch!

01.01.2018 22:32 Uhr - Der Dicke
1x
SB.com-Autor
User-Level von Der Dicke 21
Erfahrungspunkte von Der Dicke 9.559
Mir fällt genau ein einziger Kritikpunkt an diesem Film ein, den wir alle kennen und lieben.

Und zwar, dass das Endergebnis genau das gleiche gewesen wäre, hätte Indy den Auftrag nie angenommen.

Die Lade hätte es so oder so nie nach Berlin geschafft, da das Ritual in der Wüste Belloq und die Nazis auch ohne Indy und Marion dahingerafft hätte.

03.01.2018 07:16 Uhr - leichenwurm
1x
DB-Helfer
User-Level von leichenwurm 5
Erfahrungspunkte von leichenwurm 420
Hallo Punisher! Schön das du auch wieder am Start bist ;-) ! Der erst "Indy" ist natürlich ein waschechter Klassiker. Und dein Review lässt dahingehend auch keinerlei Wünsche offen. "Jäger des verlorenen Schatzes" war immer bzw. ist immernoch mein liebster "Indiana Jones"-Film und "Indy" selbst bleibt nach wie vor eine unkaputtbare Pulp-Ikone... trotz des miserablen vierten Teils (aber das ist eine andere Geschichte ; -)) !

03.01.2018 12:28 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 19
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 7.600
SO sieht ein REVIEW einer absoluten Kultreihe aus!!!!

Der Dicke scheint ein Fan von den kosmischen Nerds zu sein^^^^^die den Einwand in The Big Bang Theory auch thematisieren und gegen Sheldons Erzfeind im sozialen Umfeld, den im beruflichen ist es ja Kripker, Will Wheaton antreten

03.01.2018 18:02 Uhr - DriesVanHegen
1x
User-Level von DriesVanHegen 5
Erfahrungspunkte von DriesVanHegen 369
Jetzt wurde quasi schon alles kommentiert, was es zu kommentieren gibt.
Dank der britischen Adventure Collection kann ich diese hervorragenden Kindheitserinnerungen in HD auffrischen.
Teil 1 war ein toller Auftakt, Teil 2 steckt diesen nochmal mit Leichtigkeit in die Tasche, Teil war kurzweilig unterhaltsam, über Teil 4 hüllen wir den Mantel des Schweigens.

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)