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Eintrag: 03.01.2018

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Die Schwestern des Bösen

(Sisters)
Herstellungsland:USA (1972)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Horror, Thriller, Mystery
Alternativtitel:Blood Sisters
Sisters - Die Schwestern des Bösen
Sisters - Schwestern des Bösen

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,23 (13 Stimmen) Details
inhalt:
Dominique und Daniele wurden als siamesische Zwillinge geboren. Als Daniele sich in ihren Arzt verliebt, will sie ihre Schwester loswerden. Der Arzt löst das Problem auf eigene Art und Dominique stirbt bei dem zweifelhaften Eingriff. Daniele's Psyche ist nach diesem Eingriff gespalten - und damit wird sie zum lebensgefährlichen Albtraum für ihre männlichen Partner. Immer dann, wenn es intim wird, richtet Daniele ihre Opfer mit einem Fleischermesser. Als die Reporterin Grace Zeuge eines solchen Mordes wird, die Polizei aber keinerlei Spuren entdecken kann, geht die Psycho-Folter erst richtig los.
eine kritik von nocutsplease:

Brian De Palma, der dank Werken wie Blow Out, Dressed to Kill, Schwarzer Engel oder Der Tod kommt zweimal einen berühmt-berüchtigten Ruf als Thrillerregisseur auf Hitchcock-Pfaden besitzt, begann seine Karriere zunächst mit Kurzfilmen sowie politisch-komödiantisch angehauchten Titeln wie GreetingsHi, Mom! und Get to Know Your Rabbit. Der erste Film, der seinen typischen Stil in sämtlichen Facetten benutzt, bildet der anno 1972 entstandene Sisters, dessen Drehbuch De Palma gemeinsam mit Louisa Rose verfasste. Hierzulande hört der Streifen nicht nur auf den Namen Die Schwestern des Bösen, sondern kam auch erst 1977 in die Kinos und stand zudem von 1983 bis 2002 auf dem Index.


Als inhaltliche Inspiration diente De Palma ein Foto der berühmten russischen Zwillinge Mascha und Dascha, auf dem das eine Kind gesund und glücklich aussieht, während das andere einen unwirschen und gestörten Eindruck hinterlässt. In Sisters lädt das Model Danielle Breton ihre Gameshow-Bekanntschaft Philip Woode, einen smarten Werbemanager, zu sich nach Hause ein. Ihre eifersüchtige Zwillingsschwester Dominique lässt das Date für Philip jedoch tödlich enden. Danielles Nachbarin Grace Collier, eine obrigkeitskritische und aktivistische Reporterin, wird von ihrem Fenster aus Zeugin des Mordes und verständigt sofort die Polizei. Allerdings können die herbeigerufenen Beamten keinerlei Beweise am Tatort finden, weshalb Grace mithilfe des Privatdetektivs Joseph Larch ihre eigenen Ermittlungen anstellt. Der Plot zeichnet sich durch eine angenehme Form des Storytellings aus, da die Handlung klare Schwerpunkte setzt und man dieser stets gut folgen kann. Das Ganze wird zudem auf eine spannende Weise und mit einem mysteriösen, surrealen Flair erzählt sowie durch ein paar humorvolle Einspielungen gewürzt. 


Für die Rollenbesetzung musste De Palma auf große Weltstars verzichten und stattdessen mit Akteuren vorliebnehmen, die zum damaligen Zeitpunkt nicht sonderlich bekannt waren. Margot Kidder (Superman I - IV, Amityville Horror) spielt Danielle Breton sowie deren böse Zwillingsschwester Dominique und kann die Gegensätzlichkeit beider Charaktere glaubwürdig rüberbringen. Während Danielle sensibel, zerbrechlich und romantisch-verträumt wirkt, steckt Dominique voller Aggressionen und psychischer Störungen. Jennifer Salt (Asphalt-Cowboy, Produzentin der TV-Serien American Horror Story und Nip/Tuck), übernimmt die Rolle der Reporterin Grace Collier, die einen sehr selbstbewussten und hartnäckigen Frauentyp repräsentiert. Charles Durning (Hundstage, Der Clou, 1983 bzw. 1984 Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller in Sein oder Nichtsein und Das schönste Freudenhaus in Texas) verkörpert den bewusst etwas karikaturesk gezeichneten Privatdetektiv Joseph Larch. William Finley (Teufelskreis Alpha, Eaten Alive, Black Dahlia), der hier allein schon aufgrund seines Heinrich-Himmler-Looks wie ein waschechter Psychopath aussieht, wirkt als Danielles düsterer Ex-Ehemann Emil Breton mit und Lisle Wilson (The Incredible Melting Man, Wenn es Nacht wird in Manhattan) spielt das farbige Mordopfer Philip Woode.


Für die Inszenierung stand zunächst ein Budget von 200.000 US-Dollar zur Verfügung, aber letztendlich verschlang die Produktion rund eine halbe Million. Der Film wurde innerhalb von acht Wochen gedreht und fast alle Aufnahmen entstanden auf Staten Island. De Palma erzählt seine Werke lieber durch Bilder als durch Dialoge und dem hinter der Kamera operierenden Gregory Sandor (Asphaltrennen, Engel der Hölle) gelang es auf kompetente Weise, dieses Konzept visuell umzusetzen. Die Linse folgt den Akteuren akribisch, weicht langsam vor ihnen zurück oder bewegt sich verspielt durch den Raum. Ein wichtiges Instrument bildet zudem die Split-Screen-Technik, durch die der Zuschauer zeitlich parallel verlaufende Szenen simultan verfolgen kann. Darüber hinaus zitiert Sisters sowohl inhaltlich als auch stilistisch zahlreiche Klassiker des Spannungskinos, z.B. Das Cabinet des Dr. CaligariCocktail für eine LeicheDas Fenster zum Hof, Psycho, Augen der Angst und Rosemaries Baby. Obwohl es ein paar blutige Schauwerte zu sehen gibt, war die Indizierung natürlich vollkommen lächerlich und überzogen. Des Weiteren haben sich ein paar auffällige Goofs und Kontinuitätsfehler eingeschlichen, z.B. Kleidungsstücke, die innerhalb einer Szene plötzlich Farbe und Muster wechseln. Den eindringlichen Score komponierte übrigens niemand Geringeres als Bernard Herrmann (1942 Oscar für Der Teufel und Daniel Webster, insgesamt vier weitere Nominierungen, u.a. für Citizen Kane und Taxi Driver) und erinnert dabei an die musikalischen Motive aus Psycho, Vertigo und Marnie. Somit bildet die akustische Untermalung neben der experimentellen Optik eine wichtige Basis für die Atmosphäre des Films.


Fazit: Sisters ist ein sehenswertes Thriller-Frühwerk von De Palma, mit dem er selbst jedoch nicht vollkommen zufrieden ist. Natürlich hat dieser Film zweifellos seine Ecken, Kanten und Schnitzer, aber man erkennt bereits jenen markanten Stil, der später zum Markenzeichen dieses Regisseurs wurde. Somit spreche ich eine klare Empfehlung für Genrefreunde aus, sofern sie diesen kleinen Klassiker nicht ohnehin schon kennen.

8/10
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Kommentare

03.01.2018 15:48 Uhr - dicker Hund
1x
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Tipp ist notiert - und danke für diese schöne Aufbereitung!

03.01.2018 15:58 Uhr - NoCutsPlease
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Danke auch, Wuffi!
Ich wünsche dir schon einmal viel Spaß bei der Sichtung, wann auch immer die sein mag. ;)

03.01.2018 16:25 Uhr - Insanity667
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Saubere Arbeit, mal wieder ein De Palma und dazu noch ein Alltime-Fav von mir! Da bin ich mit 8/10 gerne dabei! Das erinnert mich daran, dass ich schon vor Ewigkeiten auch mal etwas zu/über De Palma schreiben wollte. :) Auf jeden Fall sind die "Sisters" dank dir demnächst mal wieder fällig! ;)

03.01.2018 16:30 Uhr - cecil b
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Mal wieder sehr informativ und herausragend geschrieben! Mein Highlight bei dieser Review ist, wie du es geschafft hast, die inszenatorische Finesse von De Palma zu beschreiben!

Einer meiner meist geschätzten Regisseure. Seine Filme sind zum Teil schwer verdaulich, was für De Palmas Klasse spricht.

Wie dieser Film! Ich stimme deinem Fazit komplett zu! Ich muss zu dem 'sagen', dass ich Sisters als sehr verstörend empfinde, ein sehr unbequemer Psycho-Kracher, mit fieser Atmo.


03.01.2018 16:33 Uhr - TheRealAsh
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Auch von mir ein dreifaches NCP, NCP, NCP!!!

Sisters finde ich natürlich auch super, bin da aber wegen der von dir erwähnten Dinge ebenfalls bei einer 8 dabei. Der könnte doch auch mal als ordentliche VÖ kommen, oder? Vor allem, da so viele andere jetzt so schön rehabilitiert wurden. 18 ist das definitiv nicht mehr, stimmt.

Mein Lieblings-Palma ist übrigens "Blow Out", neben dem unschlagbaren Palma-de-Mallorca;-p

03.01.2018 16:47 Uhr - Intofilms
2x
Ich als großer De Palma-Fan muss hier ein beschämendes Geständnis ablegen: Ich habe den noch nicht komplett gesehen (mir fehlt einiges vom Mittelteil). Das ist natürlich ein unerhörter Frevel und schreit nach Wiedergutmachung! Deine erstklassige Rezi, lieber NCP, sollte jetzt wirklich die letzte Mahnung gewesen sein, das geht gar nicht! ;D
De Palma ist eh mal wieder fällig. In den nächsten Tagen will ich unbedingt "Carrie" schauen (habe da eine neue Blu-ray) und darauf dann hoffentlich endlich den kompletten "Sisters". Den kann ich von einem Bekannten leihen bzw. gleich bei ihm schauen.

03.01.2018 17:29 Uhr - DriesVanHegen
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Ha, man glaubt es kaum, aber ich kenne das Werk tatsächlich!
Irgendwann um 2010/2011 rum habe ich eine Scheibe in einem ProMarkt mitgenommen.
Den Film selbst habe ich nicht mehr wirklich im Kopf, deine Rezi ruft mir in Erinnerung, dass dieses Werk seit der damaligen Sichtung im Regal vor sich hinsteht. Sollte ich mal wieder in Angriff nehmen. Der Splitscreen und verspielte Kamerafahrten sind mir im Kopf geblieben, die Handlung weniger, weshalb er mich auf dieser Ebene mit Sicherheit nochmal überraschen könnte. Etwas holprig bzw. altmodisch ist er mir noch in Erinnerung. Mal sehen, wann mich die Muse küsst.

03.01.2018 19:10 Uhr - NoCutsPlease
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Vielen Dank alle miteinander für das fleißige und positive Feedback! :)

Insanity:
Ja, für dich als den großen Hitchcock-Hunter würde sich ein schriftlicher Ausflug in die Welt De Palmas wirklich gut machen. ;)

cecil:
Schön, dass ich mal wieder einen Titel erwischen konnte, den du kennst und auch so zu schätzen weißt!

Ash:
"Blow Out" habe ich schon vor zweieinhalb Jahren hier besprochen, außerdem noch "Teufelskreis Alpha" und "The Untouchables".
Eine schöne Blu-Ray-Veröffentlichung mit zeitgemäßer FSK-16-Freigabe würde ich auch begrüßen. Habe mit vor einer Weile die britische Fassung von Arrow besorgt, die mit BBFC 15 schon ihre angemessene Freigabe trägt.

Intofilms:
Skandal! ;) Nein, Scherz. Es ist auf jeden Fall schön, dass du einen baldigen Rewatch anstrebst.

Driesknödel:
Du bist doch immer wieder für eine Überraschung gut! :)
Nach heutigen Maßstäben ist der Film natürlich schon etwas altmodisch, für damalige Verhältnisse war er fast schon ein Novum (auch wenn er natürlich viele ältere Titel zitiert).

03.01.2018 19:10 Uhr - NoCutsPlease
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Doppelpost! :(
Wer den virtuellen Wischmopp zur Hand hat, bitte löschen!

03.01.2018 19:38 Uhr - Punisher77
2x
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Gewohnt superbe Rezension!
Da ich Brian De Palmas Thriller wie "Blow Out" oder "Dressed To Kill" sehr schätze, könnte auch dieser Film etwas für mich sein. Wird im Hinterkopf behalten.

03.01.2018 19:50 Uhr - Necron
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Klingt interessant vielversprechend und De Palma geht eigentlich immer :)

03.01.2018 19:59 Uhr - NoCutsPlease
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Thanks! :)
Wer De Palma mag, wird auch diesen Film mögen (auch wenn er natürlich ein bis zwei Stufen unter seinen großen Klassikern anzusiedeln ist).

04.01.2018 10:33 Uhr - Horace Pinker
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Wie gewohnt perfekt ausformuliertes und aufschlussreiches Review. Von De Palma habe ich bisher erst Scarface, Mission Impossible und Carrie gesehen, sollte ich sein Werk weiter erkunden wollen weiß ich aber jetzt das Disters eine lohnende Option darstellt.

04.01.2018 11:25 Uhr - NoCutsPlease
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Merci beaucoup H.P.! :)
Dann ist das hier ja schon meine vierte Besprechung zu einem De Palma, den du noch nicht gesehen hast. Es gibt also noch viel zu entdecken.

04.01.2018 17:00 Uhr - Insanity667
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03.01.2018 19:10 Uhr schrieb NoCutsPlease
Insanity:
Ja, für dich als den großen Hitchcock-Hunter würde sich ein schriftlicher Ausflug in die Welt De Palmas wirklich gut machen. ;)


Da müsste ich mal schauen, welcher denn noch "frei" ist nach deiner De Palma Pionierarbeit! :P
Ich liebäugle ja schon länger mit "Der Tod kommt zweimal"...

04.01.2018 21:36 Uhr - Tom Cody
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Sehr gute Rezension zu De Palmas Frühwerk.
Auch wenn der Film noch nicht ganz die Klasse seiner späteren Werke hat, ist er doch immer noch sehenswert (was man eigentlich von fast allen seinen Filmen behaupten kann).

Es gibt ja von "Sisters" auch dieses Remake mit Chloe Sevigny, Lou Doillon und Stephen Rea. Nicht schlecht, trotzdem hat auch hier das Original (mal wieder) die Nase vorn.

Mein Favorit unter De Palmas "Hitchcock-Thrillern" war interessanterweise immer der am wenigsten reißerische, nämlich "Obsession - Schwarzer Engel", auch hier wieder eindrucksvoll untermalt von Bernhard Herrman. Die Kameraarbeit von Vilmos Zsigmond kann man nur als „genial“ bezeichnen.
„Teufelskreis Alpha“ war übrigens auch sehr gut – inklusive DIESER Schlussszene.

04.01.2018 22:20 Uhr - NoCutsPlease
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Muchas gracias Tom! :)
"Schwarzer Engel" hattest du mir bzw. im Allgemeinen ja schon damals unter "Blow Out" empfohlen, hatte ich mir dann im Anschluss auch besorgt und sehe den ebenfalls bei guten 8/10. In der Tat können die meisten De Palmas irgendwo zwischen gut und ausgezeichnet eingeordnet werden.
An dieses von dir angesprochene Remake habe ich gar nicht gedacht und kenne es auch noch nicht, vielleicht werfe ich da mal einen Blick drauf.

Insanity:
Ja, das klingt doch nach einem guten Titel für dich. :)

10.01.2018 12:19 Uhr - JasonXtreme
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Also wie immer hervorragend rezensiert! Hab den nur GANZ dunkel auf dem Schirm, irgendwann zu VHS Zeiten mal gesehen, damals aber nicht soooo gut gefunden. Werten könnte ich den aber heute nicht mehr, is zu lange her. Vielleicht wäre mal Zeit für ne Zweitsichtung, da ich de Palma eigentlich erst recht spät zu schätzen wusste

10.01.2018 15:32 Uhr - NoCutsPlease
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Grazie Jason! ;)
"Sisters" ist wirklich eine Ecke schwächer als die großen De Palmas, aber auf seine Weise ziemlich gut.
Einen Rewatch kann ich nur empfehlen!

14.01.2018 17:32 Uhr - der neue1067
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Ich hatte den auch vor sehr langer Zeit mal auf VHS gesehen und damals hatte mir der Film nicht gefallen, kann heute auch nicht mehr einschätzen woran es gelegen hat. Der Film kam aber vor einigen Jahren Mal im TV und da hatte ich wohl einen besseren "Zugang" zum Film, da hat er mir nämlich ganz gut gefallen!

Auch wenn sich Geschmack eigentlich nicht grundsätzlich ändert, ändert sich wohl aber die Sichtweise auf einen Film. Noch dazu wenn die erste sichtung mit knapp 20 Jahren war und die zweite mit ca. Mitte 40.

Er zählt zwar auch nicht zu den Top Filmen von de Palma, dazu hat er doch zuviel über den Durchschnitt gemacht, aber einmal gesehen sollte man ihn schon haben.
Meine Lieblingsfilme von im sind schon ewig "Blow Out", "Teufelskreis Alpha" und natürlich "Scarface" wobei die Reihenfolge kein Ranking darstellt!!!



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