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Dawn of the Deaf

Herstellungsland:England (2016)
Genre:Drama, Fantasy, Kurzfilm
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,80 (5 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Als eine über Schallwellen übertragene Infektion die Menschheit infiziert, bleiben nur die nicht Hörenden verschont. Die tauben Überlebenden müssen sich jetzt zusammenraufen und um ihr Leben kämpfen. ()

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

Zu Beginn ein kurze Anmerkung:

Wer mich im Laufe der Jahre “kennengelernt” hat, weiss inzwischen dass ich gern mal einen kleinen Spruch loslasse und weder mich selbst noch das Leben bitterernst nehme. Doch der kurze Streifen den ich heute sah, hat mich dann doch nachdenken lassen…

Es ist Zeit zum Frühstücken. Am Tisch sitzt die junge Sam mit ihrem Vater. Sam ist versunken in ihren Gedanken. Mit leerem Blick starrt sie vor sich hin. Ihre Mutter macht sich fertig um einkaufen zu gehen. Sam fragt ihren Vater ob sie mitgehen kann. Diese Frage gibt er an die Mutter weiter und antwortet Sam dann. Aber er gibt ihr die falsche Antwort. Sam ist gehörlos. Sie kann sich nur mit Hilfe der Gebärdensprache mitteilen. Ihr Vater beherrscht diese auch, aber er spielt ein falsches Spiel mit ihr. Ihre einzige Vertraute ist die ebenfalls gehörlose Nat. Mit ihr kann sie “reden” aber auch die beiden streiten sich hier und da. Auch heute...aber dieser Tag soll anders verlaufen als gedacht…

DAWN OF THE DEAF

Auch wenn sich der Titel etwas bescheuert anhören mag, passt er hier halt wie die Faust aufs Auge. Regisseur Rob Savage nahm sich diesem schwierigen Thema an

Caroline Ward verkörpert Sam. Und sie spielt einfach wunderbar. Zerbrechlich und gleichzeitig rebellisch. Sie fühlt sich von der ganzen Welt alleine gelassen, glaubt niemandem trauen zu können und sogar zu Nat die immer an ihrer Seite steht, verliert sie nach und nach das Vertrauen.

Nat wird gespielt von Haley Bishop. Sie ist Sams geistiger “Bodyguard” und versucht sie so gut es geht aufzumuntern und sagt ihr aber auch die Meinung wenn's sein muss. Funktioniert perfekt.

Ganz anders Stephen Collins als Sams Vater. Er ist ein Schwein. Betrügt und belügt seine Tochter nach Strich und Faden und schreckt auch vor einer Vergewaltigung nicht zurück. Trotzdem muss ich seine schauspielerische Leistung loben. Auch wenn es mir mit dem Hintergrund etwas schwer fällt.

Noch bevor der Film richtig beginnt, wird der Zuschauer darauf aufmerksam gemacht, dass man sich zeitlich vor dem “Puls” genannten Ereignis befindet. Hierbei handelt es sich um eine Art Schockwelle die nur hörenden Personen gefährlich wird und sie ganz einfach killt. Doch die bleiben nicht tot. Diese Zombiegeschichte hätte ich ganz ehrlich gar nicht gebraucht. Der Film funktioniert durch die Gehörlosen- Story auch so hervorragend. Existieren doch Szenen welche den Zuschauer... also mich in dem Fall sogar ziemlich verstören.

*SPOILER*

Auch wenn Sams Mord an ihrem Vater als Konsequenz zu dem ganzen Martyrium fast schon wie eine Erlösung rüberkommt...

*SPOILER ENDE*

Gott sei Dank ist der Horroranteil ziemlich kurz gehalten, auch wenn etwas Blut fließt und ne Ausweidung erst am Ende vorkommt (nur angedeutet). Die aber recht gelungenen Effekte kreierten Steven Bray und Sarah Juniper und passen zur Grundstimmung des Films... Dies wird auch verstärkt durch die Musik von Patrick Jonson. Mal fast nicht wahrnehmbar im Hintergrund, dann wieder unheimlich wabernd wie zu Carpenter Zeiten. Es passt einfach immer. Dadurch das auch sehr wenig gesprochen wird und nur Hände diesen Part übernehmen wirkt alles noch befremdlicher. 

Der Film ist ein echtes Meisterwerk dass mich mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend zurückgelassen hat. 11 Minuten die sich lohnen !

ses

10/10
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Kommentare

06.01.2018 00:37 Uhr - naSum
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Der Film klingt spannend aufgrund der Gebärdensprachsthematik, aber wie das mit den Zombies funktioniert... da bleibe ich mal erwartungslos skeptisch.
Da gabs doch erst vor kurzem einen Langfilm der ähnlich inklusiv angehaucht sein wollte. Eine gehörlose Frau wird in ihrer Waldhütte überfallen. Komme nicht mehr auf den Titel...

Generell finde ich es gut, dass sich der Thematik angenommen wird, da die Gebärdensprache zur Schande unserer Gesellschaft erst seit 2002 in Deutschland anerkannt ist, aber im obigen Film, wie auch dem von mir nicht benannten scheint es wohl eher Mittel zum Zweck zu sein, wie mir mittlerweile nach der Sichtung scheint. Schade um diese wichtige und ernst zu nehmende Thematik.

Nunja, wie auch immer, solltest du in deinem Review bei besagter Thematik definitiv auf die Musik eingehen, die Sprache oder ob es überhaupt Geräusche gibt. Oder ist das authentische Vorhandensein von Gebärden zu erkennen? Bezüglich des Titels ware ebenso ein Querverweis auf den Namensgeber interessant.
Aber ansonsten ganz gut beschrieben und Danke für den Tipp.

06.01.2018 08:36 Uhr - DriesVanHegen
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Das müsste doch TONIGH SHE COMES sein, oder?

Bei diesem Titel hier hätte man ja das Vorkommen von Zombies eigentlich schon erahnen können, aber ich war mit der Erwähnung dieser im Text dann doch schlagartig schockierend gelangweilt. Ohne dieses Drumherum hätte mich das Werk ziemlich interessiert.

06.01.2018 08:48 Uhr - Dissection78
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Ich denke, den werde ich mir auch mal antun. Hört sich nämlich reizvoll an. Ach, und wegen "Hospice": Habe ich jetzt gesehen und muss gestehen, meine Nachtschichten verlaufen meist annähernd gleich ;)

06.01.2018 00:37 Uhr schrieb naSum
Da gabs doch erst vor kurzem einen Langfilm der ähnlich inklusiv angehaucht sein wollte. Eine gehörlose Frau wird in ihrer Waldhütte überfallen. Komme nicht mehr auf den Titel...
(...)

Meinst Du vielleicht "Hush" (aka "Still")? Da war's jedoch keine Hütte, sondern ein Haus im Wald. Der ist sehr gut. Schnörkellos, spannend, toll gespielt. Aber Du bist bei Filmen kritischer als ich :)

Das wäre sowieso mal interessant: "Die Geschichte der Inklusion im Thriller und Horrorfilm". Die Thematik ist dabei gar nicht so neu und lässt sich mindestens bis in die 40er Jahre zurückverfolgen, wo in "Die Wendeltreppe" eine an Mutismus, also Stummheit, leidende Protagonistin in lebensgefährliche Nöte gerät. In "Mute Witness" von '94 passiert Ähnliches. Und Insanity hat ja vor kurzem mit "Wait Until Dark" und "See No Evil" Filme aus den 60ern und 70ern mit von Killern heimgesuchten blinden Damen vorgestellt (Apropos Blindheit: "23 Schritte zum Abgrund" von 1956 wäre da noch ein Tipp). Was das Sujet "Gehörlosigkeit" angeht, fallen mir bei Genrewerken neben "Hush" spontan nur "Maxie" (1973) und "Savaged" ein, die allerdings auf eher exploitativen Pfaden unterwegs sind, sowie am Rande vielleicht noch "Orphan".

PS:
Der "Dawn of the Deaf"-Stephen Collins ist ein anderer Schauspieler als der "Star Trek"-Stephen Collins. Die Besetzung von Letzterem wäre im Zusammenhang mit der Story aber auch arg brisant.

06.01.2018 09:01 Uhr - sonyericssohn
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Danke für eure Reaktionen.
@Nasum
Okay, evtl. bau ich noch ein paar Feinheiten ein. Hab mir gestern einfach nur von der Seele geschrieben was mir wichtig wahr. Aber ich schau mal.

@Dissection
Hehe, ich höre und bin gespannt :-D
By the way...hab den Star Trek Teil rausgenommen. Da hat mich Google doch etwas aufs Glatteis geführt. Gut.... ich hätte es auch selber merken können ich Dussel....

06.01.2018 10:49 Uhr - Insanity667
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Jaja, der eine hats mit den Blinden, der andere hats mit den Tauben. :)
Also mit der 10/10 stehst du nicht alleine da, Kurzfilmprofi sony! Sehr schöne Vorstellung!

06.01.2018 15:17 Uhr - naSum
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06.01.2018 08:48 Uhr schrieb Dissection78
Meinst Du vielleicht "Hush" (aka "Still")? Da war's jedoch keine Hütte, sondern ein Haus im Wald. Der ist sehr gut. Schnörkellos, spannend, toll gespielt. Aber Du bist bei Filmen kritischer als ich :)


Genau der wars. Danke. Spannend war er, doch die Protagonistin hätte als hörende Frau den gleichen Effekt erzielt. Die wenigen Momente der stillen Opferrolle waren der überzogenen Werbung nicht gerecht.
Was jedoch sehr spannend zu beobachten war, waren die Unterschiede zwischen amerikanischer und deutscher Gebärdensprache, sie sich stellenweise sehr in Bewegungsabläufen unterschieden. Ansonsten war die Gebärdenrecherche sehr authentisch.

06.01.2018 08:48 Uhr schrieb Dissection78
Das wäre sowieso mal interessant: "Die Geschichte der Inklusion im Thriller und Horrorfilm". Die Thematik ist dabei gar nicht so neu und lässt sich mindestens bis in die 40er Jahre zurückverfolgen, wo in "Die Wendeltreppe" eine an Mutismus, also Stummheit, leidende Protagonistin in lebensgefährliche Nöte gerät. In "Mute Witness" von '94 passiert Ähnliches. Und Insanity hat ja vor kurzem mit "Wait Until Dark" und "See No Evil" Filme aus den 60ern und 70ern mit von Killern heimgesuchten blinden Damen vorgestellt (Apropos Blindheit: "23 Schritte zum Abgrund" von 1956 wäre da noch ein Tipp). Was das Sujet "Gehörlosigkeit" angeht, fallen mir bei Genrewerken neben "Hush" spontan nur "Maxie" (1973) und "Savaged" ein, die allerdings auf eher exploitativen Pfaden unterwegs sind, sowie am Rande vielleicht noch "Orphan".


Ein Special zu inklusiven Filmen? Da haste jetzt was reizvolles ausgesprochen.... Wäre wirklich lesenswert. Neben Tod Brownings "Freaks" als Pflichtwerk fällt mir spontan noch Lars von Triers "Geister" ein, der von den zwei jungen Trisomie21 Darstellern kommentiert wird. Oder der erst kürzlich gesendete Tatort mit den Gehörlosen, die übrigens alle von echten Gehörlosen gespielt wurden.


@ Sony:
Deine Neuerungen im Text sind gut. Diese Special Extended Writers Cut Edition (leider ohne Büste) gefällt mir schon besser.

06.01.2018 15:57 Uhr - sonyericssohn
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Moderator
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Puuh, hab ich Glück gehabt. SEWCE....diesen Ausdruck muss man sich einfach merken ! :-D

06.01.2018 17:55 Uhr - Insanity667
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Die SEWCE ist hier ganz klar die bessere Wahl, zwar ohne Büste (ich hab erstmal Brüste gelesen, jawoll Jack...) aber dafür im Schuber mit Prägung. :) Good job! Keep the shortfilms rollin'!

06.01.2018 18:01 Uhr - Intofilms
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Da hast du wieder tüchtig die Werbetrommel gerührt. Diese elf Minuten könnten sich wirklich lohnen. Super geschriebene Empfehlung, sony! :)

Behinderte Menschen im Thriller ist in der Tat ein sehr interessantes Thema. Besonders dann, wenn diese nicht Opfer, sondern Täter sind. Da fiele mir zuallererst "Die toten Augen von London" ein, da Ady Berber alias 'der blinde Jack' die zweifellos furchterregendste Filmfigur meiner Kindheit war und mich auch heute noch (bisweilen) höllisch ängstigt (tiefsitzendes Trauma).
Ganz aktuell, und um wieder an die Gehörlosenthematik anzuschließen, gibt es einen ukrainischen Film "The Tribe", in dem die jugendlichen Straftäter allesamt Insassen eines Gehörloseninternats sind und der folgerichtig ausschließlich mit Gebärdensprache arbeitet. Und das funktioniert wirklich brillant!!! (Ich war erst neugierig-ängstlich und hatte mich nicht so recht herangewagt. Dann aber doch - und wurde absolut nicht enttäuscht.) Ein kleines Meisterwerk! :))

06.01.2018 18:31 Uhr - Ghostfacelooker
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Ja Hush (unnötig zu erwähnen, dass es ein Review von mir gäbe^^^^^^^^^) ähnlich mental fies, wenn man die Gehörlose Thematik als solches betrachtet. Toller Tip vom Meister Reviewer des Kurzfilms!!

06.01.2018 18:49 Uhr - naSum
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Jaja, jeder liest, was er lesen will... SEWCE... Brüste... Gehaltserhöhung....

@ Intofilms:
Danke für den Tipp mit "The Tribe". Den werde ich definitiv sichten und zwar hoffentlich in naher Zukunft anstatt am Ende der endlosen "To Watch Liste".
Beherrschst du auch die Gebärdensprache oder konntest du dem so folgen? Wie bist du an den geraten? Ich meine das Spektrum für den inklusiven Film ist ja leider weder sehr groß, noch mit breitem Interesse gesegnet.

06.01.2018 18:54 Uhr - Intofilms
1x
Kleine Ergänzung noch:
Wenn Behinderte Verbrechen, gar Morde begehen, ist das desto schrecklicher und unheimlicher, als man sie ja normalerweise immer in der 'hilflosen Opferrolle' sieht, als Menschen, von denen einem normalerweise nichts Böses droht, oder?

@naSum
Ich hatte über den damals auf verschiedenen Plattformen gelesen und auch im Deadline-Magazin. Leider beherrsche ich die Gebärdensprache leider nicht, obwohl ich gehörlose Verwandte habe. Das würde ich gerne noch lernen.
Ja, dem Film kannst du ohne Untertitel, die es auf der rem-DVD nämlich gar nicht gibt, perfekt folgen. Einfach aus dem Kontext heraus. Das ist ja gerade das Geniale. War für mich eine faszinierende, weil völlig neuartige und unglaublich intensive Filmerfahrung. Der wird dir bestimmt gefallen! :)

06.01.2018 18:59 Uhr - Ghostfacelooker
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06.01.2018 18:54 Uhr schrieb Intofilms
Kleine Ergänzung noch:
Wenn Behinderte Verbrechen, gar Morde begehen, ist das desto schrecklicher und unheimlicher, als man sie ja normalerweise immer in der 'hilflosen Opferrolle' sieht, als Menschen, von denen einem normalerweise nichts Böses droht, oder?


Wäre das nicht in einer gewissen Weise diskriminierend, so als würde man ihnen nichts zutrauen, ausser hilflos der Gewalt Normaler und deren Willkür ausgesetzt zu sein?

06.01.2018 19:08 Uhr - Intofilms
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Stimme dir zu, Ghost! Das wäre nicht nur, nein, das ist diskriminierend!!!
Deshalb habe ich "in der 'hilflosen Opferrolle'" in Anführungszeichen gesetzt, um mich sozusagen gleich davon zu distanzieren.

06.01.2018 19:22 Uhr - Ghostfacelooker
2x
User-Level von Ghostfacelooker 19
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06.01.2018 19:08 Uhr schrieb Intofilms
Stimme dir zu, Ghost! Das wäre nicht nur, nein, das ist diskriminierend!!!
Deshalb habe ich "in der 'hilflosen Opferrolle'" in Anführungszeichen gesetzt, um mich sozusagen gleich davon zu distanzieren.


Sorry das ich "Strichsetzung nicht als gleichzeitige Distanzierung erkenne^^^^^^aber du hast es ja nun deutlicher formuliert.

06.01.2018 20:23 Uhr - sonyericssohn
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Moderator
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Vielen herzlichen Dank an euch alle !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

07.01.2018 08:38 Uhr - Dissection78
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Erfahrungspunkte von Dissection78 3.905
Jap, sony, da hast Du was Feines ausgegraben. Der gefällt mir richtig gut. Einer längeren Version des Stoffes wäre ich nicht abgeneigt :)

07.01.2018 22:36 Uhr - TheRealAsh
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Jetzt bin ich auch endlich mal zu dem Ding gekommen und deine schöne Rezi trifft es auf den Punkt, echt cooles Teil. Ich sehe das wie Dissection, das mit der Inklusion hab ich mir tatsächlich schon bei "Warte bis es dunkel ist" gedacht. Coole Sache!

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