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DriesVanHegen
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Eintrag: 13.02.2018

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High Tension

(Haute Tension)
Herstellungsland:Frankreich (2003)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich
Genre:Horror, Thriller
Alternativtitel:Alta tensión
Blady strach
Switchblade Romance
X-Tension

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,88 (270 Stimmen) Details
inhalt:
Ein einsames Haus, eine vereinte Familie, zwei unzertrennliche Freundinnen. Ein brutaler Mörder, der vor nichts zurückschreckt. Und die Nacht. Eigentlich wollte Alex nur mit Freundin Marie ihre Familie auf dem Land besuchen. Doch als die Nacht einbricht, dringt ein brutaler Fremder in das Haus und der Kampf ums Überleben beginnt.
eine kritik von driesvanhegen:

HIGH TENSION markiert in vielerlei Hinsicht einen Startpunkt: es entstand ein regelrechter Hype um den zeitgenössischen französischen Genrefilm und verhalf einer Vielzahl der Beteiligten zu einer weiterführenden Karriere. Beide Hauptdarstellerinnen haben vor ihrer Arbeit in HIGH TENSION schon vor der Kamera gestanden: Maïwenn (Le Besco), unter anderem bei LEON - DER PROFI, widmete sich bei ihren späteren und ausgewählten (Regie)Werken mehr dem Drama (POLIEZEI). Cécile De France (IN 80 TAGEN UM DIE WELT), die mir - man glaubt es kaum - ansonsten tatsächlich nur aus der zuvor gedrehten spanischen Jugendherberge L'AUBERGE ESPAGNOLE bekannt ist, war da ungleich produktiver, wenn auch Mainstream orientierter. Mit Philippe Nahon konnte ein versierter und vielbeschäftigter Darsteller verpflichtet werden, der den meisten wohl durch seine eindrücklichen Darstellungen aus Werken von Gaspar Noé bekannt sein sollte. Alexandre Aja selbst schaffte mit diesem einen Werk wie von ganz allein den Sprung über den großen Teich, wobei er sich unter Aufsicht von Major Labeln in erster Linie an der Wiederverwertung von Genreklassikern versuchen sollte: THE HILLS HAVE EYES, MIRRORS, PIRANHA 3D.

Doch nicht nur Ajas Karriere bekam mit HIGH TENSION einen ordentlichen Schwung versetzt. Viele seiner Freunde, die an der Realisierung von HIGH TENSION mitgewirkt hatten, konnten im Filmgeschäft Fuß fassen und sich im Laufe der Jahre etablieren. Franck Khalfoun, gewissermaßen ein Protegé des Regisseurs, arbeitete sich vom Nebendarsteller zum Regisseur hoch und konnte mit P2 - SCHREIE IM PARKHAUS sein erstes Werk präsentieren. Später mit der intensiven Neuverfilmung des MANIAC beauftragt, sollte er zuletzt versuchen, der AMITYVILLE-Reihe neues Leben einzuhauchen. Grégory Levasseur produzierte die nächsten Arbeiten Ajas und verfasste die Drehbücher. Maxime Alexandre führte bei HIGH TENSION erstmals die Kamera, arbeitete stets weiter mit Aja und war zuletzt bei Arbeiten wie THE VOICES und ANNABELLE 2 beteiligt. Komponist François-Eudes Chanfrault hat zukünftig unter anderem an DONKEY PUNCH und dem artverwandten INSIDE gearbeitet. Um den Einblick in Cast und Crew gebührend zu beenden, noch ein Ausflug zu den Effekten. Hier konnte Aja ein absolutes Schwergewicht für sein Erstlingswerk gewinnen: niemand geringerer als Giannetto De Rossi wirkte an den praktischen Make-Up-Effekten mit, der unlängst bei WHAT HAPPENED TO MONDAY tätig war. Auf sein Konto gehen die Make-Ups aus kultisch verehrten Filmen wie WOODOO, ASPHALT-KANNIBALEN, THE BEYOND, DAS HAUS AN DER FRIEDHOFSMAUER oder auch SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD.

Rechtfertigt HIGH TENSION denn überhaupt den ausführlichen Exkurs in die Werdegänge der Beteiligten? Aja hat als Regisseur mit seinem Film nichts Geringeres geschafft, als die sogenannte "New Wave Of French Terror" einzuleiten. Doch damit nicht genug. Sieht man HIGH TENSION zum ersten Mal, fällt es schwer, zu glauben, dass es sich hierbei um das erste große Projekt vieler Beteiligter handelt. Die Bilder sind stimmig, der Score ist phantastisch atmosphärisch, die Darsteller überzeugen und die Story wartet mit einer unvorhersehbaren Wendung auf, die allerdings bis heute kontrovers diskutiert wird. Dabei ist das Tempo vor allem zu Beginn noch relativ gemächlich und streut nur einige Momente böser Vorahnungen ein. Dann schlägt der Horror jedoch unvermittelt zu, die Situation kippt und man findet sich wieder in einem ironiebefreiten Terrorfilm, dessen erstes inhaltliches Kapitel, das elterliche Farmhaus, ein absolutes Bilderbuchbeispiel für packende Inszenierung ist. Interessant ist dabei, dass der Killer zwar überaus erbarmungslos und brutal vorgeht, aber nicht mittels Sprüchen oder allein seiner Taten charakterisiert wird. Stattdessen sorgt das Sounddesign für die eigentliche Bedrohung: schweres Atmen, eher einem Keuchen gleich; knarzende Lederstiefel auf morschen Holzdielen; das schabende Geräusch eines abgewischten Rasiermessers auf einer Arbeitshose. Hinzu kommen die Unmittelbarkeit und Beliebigkeit, die das Massaker  erschreckend realistisch erscheinen lassen. Selten hat man im modernen Kino solch eine Anspannung erlebt, wie mit der Hauptdarstellerin zu Beginn im Farmhaus. Auch wenn HIGH TENSION im Zuge seiner Handlung ein höheres Tempo aufbaut, bleibt die Spannung stets präsent und erfährt in einer Reminiszenz an Lustigs MANIAC noch einmal die Höhen des Auftakts. Erst in den letzten Minuten, nach Offenbarung des umstrittenen Twists, verliert  der Film seine unterschwellige Bedrohung zugunsten des plakativen und grafischen Terrors in Form einer Kreis- beziehungsweise Zementsäge.

Auch wenn die Gewalt im Film wohl nicht ganz unbeteiligt am entstandenen Ruf und Kultfaktor ist, handelt es sich nicht um das austauschbare Splatterfrühwerk eines damaligen Jungregisseurs, sondern um einen ungeheuer spannenden Thriller mit rabiaten Gewaltspitzen, die den Terror akzentuieren. Vor allem der Twist sorgte für eine gehörige Portion Diskussionsstoff, lässt letztlich nicht alle Szenen einer gängigen Logik zuordnen, bietet aber Potential für erneute Filmsichtungen und Interpretationsspielraum. Das handwerkliche Talent aller Beteiligten kann nicht genug gewürdigt werden. Wie die düsteren Bilder und Kamerafahrten vom hypnotischen Score begleitet werden, sorgt für wohlige Anspannung des Zuschauers. Die ruhige Kameraführung lässt genügend Zeit den Handlungen zu folgen, ist aber dennoch dicht an den Figuren. Ein Fakt, der nicht ganz unbedeutend erscheint, da HIGH TENSION nahezu dialoglos auskommt - das fordert die Darsteller zum Einen auf, viel mit ihrem Körper und ihrer Mimik zu spielen, zum Anderen überträgt sich so die Isoliertheit und Angst noch besser auf den Betrachter.

Schlussendlich ist HIGH TENSION ein überzeugendes Werk geworden, dem die Lust und Hingabe der Beteiligten deutlich anzuspüren ist. Gleichermaßen haben es diese jungen Filmemacher geschafft, eine durch und durch klassische Prämisse aufzupolieren, anzupassen - und damit eine neue Hochzeit für den (französischen) Genrefilm heraufbeschworen.

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Kommentare

13.02.2018 15:42 Uhr - sonyericssohn
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Erfahrungspunkte von sonyericssohn 5.091
Ich kann ja mit dem französischen Horror heutzutage nix anfangen.
Aber DER ist geil !

Würdige Kritik.

13.02.2018 18:43 Uhr - TheRealAsh
3x
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Find ich auch super, wie deine Besprechung! Aja hats schon drauf, schade, dass von dem so richtig grad nichts kommt, oder? die letzten beiden hab ich aber ehrlich gesagt auch gar nicht mehr gesehen.

13.02.2018 20:27 Uhr - DriesVanHegen
1x
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Danke ihr zwei!

Von seinen Langfilmen kenne ich auch nur HIGH TENSION, THHE, MIRRORS und PIRANHA, wobei mir die Werke nach THHE nicht mehr sonderlich zusagten.
HT und THHE finde ich aber beide absolut fulminant.

13.02.2018 20:43 Uhr - Intofilms
1x
Sehr gute Rezi, Dries! :))
Nur der Begriff "Survival-Thriller" ist, finde ich, ein wenig unglücklich gewählt, denke ich dabei doch immer gleich an irgendwelche Ausflügler in idyllisch-unberührter Natur, die sich dann unversehens irgendwelcher Hinterwäldler erwehren müssen. Ist also wahrscheinlich eh nur ein rein subjektives Missempfinden. Ich bin aber auch schwierig...! ^^
Ja, "High Tension" war wirklich ein Paukenschlag-Debüt und hat Aja dann auch prompt den Weg nach Hollywood eröffnet. Ich finde alles von ihm sehr gut, mit schlechter als 8 würde ich keines seiner Werke bewerten. Mir hat vor allem auch "Horns" sehr gut gefallen. Am besten jedoch finde ich THHE und das grandiose, perfekt gestylte "Maniac"-Remake, für das er freilich nur als Produzent verantwortlich zeichnet. Aber sicherlich hat er da in künstlerischer Hinsicht auch ein bisschen mitgestaltet. Ein sehr fähiger Mann also. Und ausgesprochen sympathisch. :)

13.02.2018 21:05 Uhr - NoCutsPlease
2x
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Starke Kritik zu einem meiner liebsten Franzosenschocker!
Gut gerollt, Driesknödel! :)

13.02.2018 21:23 Uhr - naSum
2x
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Treffende und würdige Review. Da hat jemand beim Schreiben nicht den Kopf verloren ;)

Den Film mag ich auch sehr. Starkes Werk.

14.02.2018 08:40 Uhr - (sic)ness_666
1x
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Müsste ich mal wieder anschauen. Hab den zwar auch recht gut in Erinnerung, allerdings mit dem Haken, dass er bei einer erneuten Sichtung wohl schlechter davonkommen könnte. Mal schauen. Aber eine tolle Rezi.

14.02.2018 09:12 Uhr - DriesVanHegen
1x
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Danke an die versammelte Mannschaft!

@Intofilms:
Freut mich, dich mal wieder unter einer meiner Rezensionen anzufinden, dachte schon, ich hätte dich irgendwie vergrault :D
Mir persönlich gefällt die Kategorisierung als "Survival"-Thriller auch nicht sonderlich gut, weil ich mir da eigentlich auch eher Outback & Co vorstelle. Aber Aja hat sein Werk im Making Of selbst so tituliert, da dachte ich, kann man ruhig mal übernehmen ;)

14.02.2018 09:55 Uhr - Intofilms
1x
14.02.2018 09:12 Uhr schrieb DriesVanHegen
Mir persönlich gefällt die Kategorisierung als "Survival"-Thriller auch nicht sonderlich gut, weil ich mir da eigentlich auch eher Outback & Co vorstelle. Aber Aja hat sein Werk im Making Of selbst so tituliert, da dachte ich, kann man ruhig mal übernehmen ;)

Alles schick. Ich sag' nix mehr! :)

14.02.2018 10:19 Uhr - JasonXtreme
2x
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Der Film rockt, die Rezi ebenso - und ich wusste bisher tatsächlich nicht, dass de Rossi für die Effekte zuständig war, again what learned :D

14.02.2018 12:46 Uhr - Tom Cody
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Tolle Rezension zu einem gelungenen...sagen wir mal "Slasher/Terrorfilm".
Auch wenn ungefähr das erste Drittel des Films ziemlich dreist aus Dean R. Koontz Roman "INTENSITY"..."geborgt" wurde (Den kann ich an dieser Stelle nur wärmstens empfehlen..was für ein Hammer!).

14.02.2018 19:13 Uhr - Insanity667
1x
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@Intofilms
Naja "Survival-Thriller" könnte es doch besser nicht treffen, auch wenn es sich "nur" um das entvölkerte französische Hinterland handelt! :) Ich finde die Bezeichnung ganz gut!

@Dries
Tolle Kritik zu einem der besten Filme der neuen französischen Horror/Thriller-Welle! Auf den habe ich jetzt doch tatsächlich mal wieder Lust! :D

14.02.2018 20:01 Uhr - gok
1x
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Gut geschrieben wobei mir die rev lieber ist als der film weil ich komm mit dem twist am ende leider überhaupt nicht klar wenn man nochmal alles revue passieren läst.

14.02.2018 21:54 Uhr - DriesVanHegen
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Danke noch an die Nachzügler!

@Tom Cody:
Aja ist sich dessen laut Trivia-Eintrag in der IMDb wohl sogar sehr bewusst. Um Plagiatsvorwürfe zu vermeiden, hat er dann eine andere Richtung eingeschlagen. Ich selber kenne die "Vorlage" allerdings nicht.

14.02.2018 22:37 Uhr - Intofilms
2x
@Insani (grrr, ich wollte diesen Punkt doch auf sich beruhen lassen...^^)
Wie gesagt, wenn Alex Aja selbst diesen Begriff verwendet (und vielleicht sogar favorisiert), dann bin ich natürlich abgemeldet...
Immerhin, Dries und Tom tun sich da ja offenbar auch ein bisschen schwer. Ich würde "High Tension" einfach nur als Horrorfilm (vielleicht auch Slasher) bezeichnen. Filme wie "Beim Sterben ist jeder der erste" oder, aus neuerer Zeit, "Preservation" erfüllen sozusagen die Vorgaben der (auch heute noch umstrittenen) Kurzgeschichte "The most dangerous game" (1924), in der es grob gesagt um eine Großwildjagd auf Menschen geht, einfach viel besser und genauer. (Diese Erzählung wäre sozusagen mein Anhaltspunkt für die Begriffsbestimmung 'Survival-Thriller'.) Ich bin auch der Meinung, dass der heftig schräge Psycho-Plottwist am Ende von "High Tension" für eine andere Genrezugehörigkeit spricht.

15.02.2018 14:28 Uhr - DriesVanHegen
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Ob Aja den selber favorisiert, weiß ich nicht.
MEIN Beweggrund den Film als solchen zu bezeichnen, hat sich in Ermangelung eines Synonyms ergeben. Ich wollte nicht schon wieder nur von Thriller sprechen und Aja hat seinen Film zumindest dem Making Of nie als schnöden Splatter bezeichnet, weshalb ich die Bezeichnung als Horror- oder Splatter vermeiden wollte bzw. deckt die Kategorisierung ja nur Teile des Filmes ab.
Mir selbst sagt der Survival-Aspekt, wie schon erwähnt, auch nicht zu (DELIVERANCE oder DIE LETZTEN AMERIKANER sind für mich Paradebeispiele).
Und deshalb hab ich es jetzt noch einmal geändert und ich bin damit auch zufriedener :D

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