SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Call of Duty: Black Ops 4 · Mehrspieler-Kämpfe für PS4, Xbox und PC · ab 59,99 € bei gameware Just Cause 4 · für PS4, Xbox One und PC · ab 64,99 € bei gameware
TheRealAsh
Level 9
XP 1.075
Eintrag: 09.01.2018

Amazon.de

  • Phantasm - Das Böse III
Blu-ray
16,99 €
DVD
14,99 €
Amazon Video
5,98 €
  • Terminal - Rache war nie schöner
Blu-ray
15,99 €
DVD
12,99 €
Amazon Video
11,99 €
  • The First Purge
4K UHD/BD
27,99 €
Blu-ray Steelbook
tba €
Blu-ray
17,99 €
DVD
14,99 €
amazon video
13,99 €
  • Sie leben
4K UHD/BD Steelbook
28,99 €
Blu-ray
12,99 €
DVD
10,99 €
  • The Big Lebowski
  • 20th Anniversary Limited Edition
  • 69,99 €
  • Cliffhanger
  • 4K-restauriert, 25th Anniversary Edition
4K UHD/BD
25,99 €
Blu-ray
13,99 €
DVD
17,45 €

It Comes at Night

Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller, Mystery

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,00 (8 Stimmen) Details
inhalt:
Das Ende der Welt. Eine tödliche Infektionskrankheit hat fast alles Leben auf der Erde ausgelöscht. Der siebzehnjährige Travis (Kelvin Harrison, Jr.) und seine Eltern Paul (Joel Edgerton) und Sarah (Carmen Ejogo) gehören zu den letzten Überlebenden. Schwer bewaffnet leben sie in einem einsamen Haus im Wald. Getrieben von Angst und Paranoia versucht die Familie, mit ihren spärlichen Vorräten zu überleben, als ein verzweifeltes junges Paar (Riley Keough, Christopher Abbott) mit seinem kleinen Sohn bei ihnen Schutz sucht. Trotz ihrer guten Absichten, sich gegenseitig zu helfen, rücken die Schrecken der Außenwelt immer näher. Sie haben tiefe Spuren in den Seelen der Menschen hinterlassen, so dass bald Panik und Misstrauen zwischen den beiden Familien regieren. Denn jeder kann die Krankheit in sich tragen und zur tödlichen Bedrohung werden. Wie weit wird Paul gehen, um Frau und Sohn zu schützen?
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von therealash:

Ich verwechsle den Titel zu diesem Film die ganze Zeit mit Tonight She Comes. Der Unterschied ist aber, dass beim einen Film eine "Sie" niederkommt (oder was auch immer) und beim anderen Film ein "It", also ein "Es" irgendwohin kommt. Dies darf man jetzt allerdings nicht mit einem gewissen Clown namens Pennywise verwechseln, der bekanntlich ebenfalls in vielen Gestalten und Gesichtern kommt, sondern man muss es etwas allgemeiner fassen. "Es" ist die Bedrohung, das, was eben kommt oder da ist und sich einem aufdrängt. Irgendwie so.

Zu Regisseur Trey Edward Shults gibt es eigentlich noch nicht so viel zu sagen, außer, dass er ein paar Kurzfilme gemacht hat und einen ersten Langfilm unter dem Titel Krisha, in dem er das Leben seiner alkohol- und drogenkranken Tante fiktional verfilmt hat. Die ist selbst Schauspielerin und spielt dann wohl irgendwie sich selbst und doch wieder nicht. Was hier real ist und was nicht, lässt sich wohl kaum sagen. Ohne Krisha gesehen zu haben, habe ich die Phantasie, dass er im besten Sinne so ein bisschen wie Buttgereits Mein Papi sein könnte.

Moment, aber da ist noch mehr, Trey Edward Shults war bei keinem anderen als dem anerkannten, aber oft missverstandenen Kino-Poeten Terrence Malick als Hiwi bei Song to Song und The Tree of Life tätig. Wird also schon interessanter und merkt man. Bei Jeff Nichols und seinem Midnight Special hat sich dieser junge Filmemacher dann auch noch etwas im Hintergrund mitbetätigt, bevor er mit der Produktionsfirma A24 It Comes at Night realisieren durfte. A24? Die kennt man wiederum von Qualitätsproduktionen abseits des Mainstreams wie Spring Breakers von Harmony Korine, The Bling Ring von Sofia Coppola, Tusk, Green Room, The Witch und einigem anderen coolen Scheiß. Hört sich schon besser an, oder?

Aber nicht genug, bei It Comes at Night spielt Joel Edgerton die Hauptrolle, den wir jüngst als ziemlich lässigen Action-Ork aus Bright kennenlernen durften, aber auch aus Black Mass, Baz Luhrmanns The Great Gatsby oder dem Prequel The Thing zu John Carpenters The Thing. An Edgertons Seite spielt Riley Keough, die schon bei Mad Max: Fury Road und vor allem in der Serie The Girlfriend Experience überzeugte, sowie Carmen Ejogo, mehr oder weniger bekannt aus Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, Alien:Covenant oder The Purge: Anarchy.

Eigentlich beste Voraussetzungen, oder?

Und ja, auch der ruhig und unheimlich vor sich hinwummernde Soundtrack weiß durchaus zu überzeugen, geht mir persönlich aber nicht ganz so rein, wie viele (zu viele) andere das tun. Newcomer Brian McOmber überzeugt allerdings mit einer sehr anspruchsvollen und dissonanten Untermalung, die durchaus in die Richtung disharmonische Orchestralität geht, wie sie in den großen Klassikern eingesetzt wurde (z.B. Penderecki bei The Shining oder Der Exorzist, um wieder mal diesen einen Giganten zu nennen). Ein Stück weit von It Follows von Disasterpeace ist allerdings auch deutlich zu spüren. Ich habe öfter noch an Cliff Martinez, Tom Holkenborg und Popol Vuh gedacht. Also nix falsch gemacht. Ich muss mal schauen, ob ich mir den besorge oder nicht. Noch zu nennen ist der ebenfalls noch nicht so bekannte Kameramann Drew Daniels, der es ebenfalls schafft, die düstere Stimmung unwirtlich und irgendwie jenseitig einzufangen.

So, jetzt aber mal kurz zur Handlung. Wir befinden uns beim Setting wieder mal in einer Welt nach unserer Welt. Ein fröhliches "tanz, tanz, tanz" für die schöne Post-Apokalypse. Denn was darf in so einer zerfressenen und zwar irrealen, aber doch vorstellbaren Welt nicht fehlen? Genau, irgendein Virus, eine Krankheit oder weiß der Teufel, was für eine seltsame Seuche. Das mit dem Teufel ist natürlich auch nicht ganz falsch, denn es gibt nämlich auch seltsame verfolgende Gestalten. Aber es sind irgendwie keine Zombies, obwohl das passen würde, es sind eher die wiedergekehrten Toten mit leckeren Broten. Vielleicht auch innere Vampire, Geister, Monster, die einen auffressen und nicht mehr schlafen lassen. All das beantwortet It Comes at Night übrigens nicht. Bleiben wir also beim allgemein gehaltenen "Es", das da kommt oder uns bedroht.

Soviel zur Oberfläche. Oder ist das doch die Unterfläche? In der eingehenderen Handlung geht es um Paul und seine Familie, bestehend aus seiner Frau und dem 17-jährigen Travis, die sich in diesen Zeiten in einer Hütte im Wald durchschlagen müssen. Wären die Zeiten nicht hart genug, kommt dann noch ein Fremder, ein Eindringling ins Haus, der zu allem Überfluss selbst eine Familie mit Frau und kleinem Jungen hat. Aber auch wenn sich die beiden Familien erst einmal zusammenraufen, bleibt in der Post-Apokalypse des Menschen ärgster Wolf doch der Mensch selbst. Wie das wohl endet und was das eigentlich soll, muss jeder selbst entscheiden. Das Ende ist heftig und hart.

Moment? Und nun?

Tja, Antworten gibt It Comes at Night leider recht wenige. Der Film schwebt über einer Glasglocke der Möglichkeiten, unter die wir nicht fähig sind zu schauen. Manche würden vielleicht sagen, dass sich der Film unter dieser Glocke auch verliert. Wie eine schwere Depression, aus der man nicht rauskommt. Man muss noch dazusagen, dass sich Trey Edward Shults wie schon bei Krisha von Ereignissen, Erlebnissen und Gefühlen aus seinem realen Leben inspirieren ließ. Das dann zu fiktionalsieren und ins Phantastische zu treiben, den Horror der Existenz zum Horror der Post-Apokalypse werden zu lassen, gefällt mir persönlich ja immer sehr gut. Ein Meister darin ist beispielsweise Cormac McCarthy, bei dem die Verfilmung zu seinem Roman The Road filmisch ein wenig in diese Richtung geht. Melancholia von Lars von Trier und 28 Days Later von Danny Boyle kommen mir noch in den Sinn. It Comes at Night erzählt in der Richtung von einer ganz anderen Cabin in the Woods als die in Evil Dead. Oder doch nicht?

Wo wir übrigens vorher schon bei Buttgereit und Mein Papi waren. Nach eigener Aussage hat Shults in diesem Film den Tod seines Vaters verarbeitet. Die Verbindung von Biographie und Film ist ja oft etwas unbeliebt, aber in diesem Fall erzählt Shults auf einer ganz anderen Ebene von der Angst des Sterbens und dem Gefühl, das man hat, wenn jemand stirbt, der einem auf welche Art auch immer das Leben bedeutet. In dem Sinn geht es auch um Traumata, darum, keine Luft mehr zu kriegen, um Krieg, dysfunktionale Familienbande und den ganzen Rest.

Wer den Tod seines Vaters so verarbeitet, hat von meiner Seite die größte Hochachtung. Besser als 'ne Flasche Schnaps. Und bei Filmen, in denen der Hund des Hauses Stanley heißt und rote Türen den Weg ins Unbewusste ebnen, da ist doch ein Kubrick wirklich nicht weit?

Aber seid gewarnt, das ist kein normaler Horror- oder Survival-Film, sondern eine sehr in sich gewandte Phantasie über Zustände wie Angst und Verlust, die auf mehreren Ebenen zu lesen sind.

Kurz gefasst: Anstrengend, ansprechend und ansteckend.

Postscript: Zum Ende hin ändert der Film sein Bildformat, was zuerst gar nicht so auffällt, dann aber doch ziemlich ins Gewicht fällt.

9/10
mehr reviews vom gleichen autor
Mandy
TheRealAsh
10/10
Halloween
TheRealAsh
9/10
Genesis
TheRealAsh
10/10
Aftermath
TheRealAsh
10/10
die neuesten reviews
Night
Ghostfacelooker
1/10
Deadly
dicker Hund
7/10
Beautiful
Gordon-Rogers
9/10
BuyBust
kokoloko
7/10
Jack
Kaiser Soze
10/10
BuyBust
Ghostfacelooker
3/10

Kommentare

09.01.2018 21:50 Uhr - dicker Hund
2x
User-Level von dicker Hund 12
Erfahrungspunkte von dicker Hund 2.370
Wow! Klingt äußerst schräg. Ein prima Review aus der Waldhütte über ein unheimliches Geschehen in einer Waldhütte? Die Quadratur des Kreises? Danke für das Aperitif!

09.01.2018 22:18 Uhr - Intofilms
1x
Oh ja, Titelkonfusion/Assoziationswirrwarr auch bei mit. Auch ich dachte zuerst: 'Hä, "Tonight She Comes" hat er doch schon rezensiert. Also was soll das jetzt?! Nee, hoppla, der Titel lautet doch "It Comes at Night". Genau lesen, Into, Mensch...!'
Hmm, aber auch das klingt doch irgendwie verdächtig und sehr einschlägig...
Dann also noch mal ganz angestrengt nachgegrübelt... Ja genau, Treffer! Die guten alten 50er lassen grüßen - ach, wie schön!
"It Came from Outer Space", "It Came from Beneath the Sea", "It Conquered the World", "It! The Terror from Beyond Space" (gibt's da noch mehr?)... Ist hier etwa Nostalgie am Werk (denn wenigstens das Entstehungsjahr 2017 hatte ich korrekt erfasst), handelt es sich um eine Art Hommage an die turbulenten, im Würgegriff des Kalten Krieges entstandenen Monster-SciFi-Filmchen jener Zeit? Das wäre ja zu schön...

Aber nein! Etwas offenbar völlig anderes ist hier im Anmarsch!
Ich habe dann also, wie es sich gehört, deine Rezi, die wie immer hervorragend ist, ganz banal gelesen und dabei sehr schöne Dinge über diesen Film von dir erfahren - Dinge, die mich dazu bewegen, "It Comes at Night" unbedingt sehen zu wollen! ;D

09.01.2018 22:40 Uhr - TheRealAsh
2x
User-Level von TheRealAsh 9
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.075
@DH: danke, besser kann man es echt nicht ausdrücken, Mopsi, dafür gibts Pfannekuchen en masse.

@IntoInsanity: sorry, der musste sein;-) Danke auch an dich, deine Titelweiterführungsassoziationen sind ja echt zum schießen, großartig, wirklich. Und auch interessant, woher ein "It" so überall kommen kann, zu Lande, zu Wasser, zur Luft:D

09.01.2018 22:51 Uhr - Intofilms
2x
Ja wirklich, von überallher kommt dieses grauenhafte "It", köstlich...! ;D
Ich glaube, dieses unbestimm- und ungreifbare "It" war damals einfach eine ideale Projektionsfläche für die allgemein vorherrschende Furcht vor dem Kalten Krieg.-
Und die monströsen Invasoren waren natürlich allesamt böse, zerstörungswütige Kommunisten, brrr...^^ Apropos 'Invasoren', mit "Invasion of ..." bzw. "Invasion from ..." geht es dann ja munter weiter in diesem Sinn...^^ So, Schluss jetzt! Sorry.

10.01.2018 09:39 Uhr - JasonXtreme
1x
DB-Helfer
User-Level von JasonXtreme 12
Erfahrungspunkte von JasonXtreme 2.489
Also auf den freu ich mich, und jetz noch etwas mehr - auch wenn ich mir nach der gelungenen Rezi imer noch keinen genauen Reim über den eigentlichen FIlm machen kann^^

10.01.2018 10:08 Uhr - NoCutsPlease
2x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 23
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 11.780
Na das klingt doch wirklich nach spannender Hüttengaudi!
Ash, du hast ES geschafft, mal wieder für Begeisterung zu sorgen! :)

10.01.2018 10:10 Uhr - Insanity667
1x
DB-Helfer
User-Level von Insanity667 11
Erfahrungspunkte von Insanity667 1.620
Einerseits klingt das wirklich verlockend, andererseits habe ich über die letzten Jahre eine heftige Abneigung gegen Filme entwickelt, die nicht auf den Punkt kommen, nichts erklären und den Zuschauer dumm da sitzen lassen, ergo ausgrenzen. Nicht weil es ein schlechtes Konzept ist sondern eher, weil mit dieser Erzähltechnik kaum ein Regisseur richtig umgehen kann und ja gefühlt mittlerweile jeder zweite noch so bescheuerte und pseudointerpretativ angelegte Film damit um die Ecke kommt. Meist aus Einfallslosigkeit und Unfähigkeit, eine Geschichte mit Hand und Fuß auf die Leinwand zu bringen. Eine Chance geb ich dem Ding wohl aber trotzdem mal... "The Monster", "IT follows" oder "A Cure for Wellnes" haben ja auch schon bewiesen, dass moderner Horror noch nicht tot ist. Tolle Vorstellung mal wieder!

10.01.2018 12:36 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 16
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 4.462
Gute Review, wobei du gestattest, dass ich anmerken will, das beim einen Film im ersten Absatz irgendwie nicht so dein üblicher Stil ist und der Aspekt eventuell verbessert werden könnte

Es klänge besser wenn du das m bei beim wegliesest, ist aber nur mein Empfinden

10.01.2018 13:27 Uhr - TheRealAsh
1x
User-Level von TheRealAsh 9
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.075
Vamos a matar, companeros!!!

@Jason: da bin ich gespannt, sag dann bescheid, kann auch sein, dass du den total grottig findest. Ich hab jetzt übrigens letztens endlich "Cure for Wellness" geholt und werde den demnächst sichten.

@NCP: ES war mir eine Ehre, Jagertee gibts später;-)

@Insanity: versteh das total. Ich muss auch nochmal drauf hinweisen, der ist schon etwas völlig anderes, was man erwartet, ein Genremix-Biest, das vor allem aus Horror und Survival besteht, mit dem Survival-Freunde aber wahrscheinlich mehr anfangen können als der geneigte Horrorfreund.

@GhostfaceLehrer: danke, das mit dem "beim" ist schon richtig, es hieße ja "bei dem einen Film" (singular)

10.01.2018 14:12 Uhr - Insanity667
1x
DB-Helfer
User-Level von Insanity667 11
Erfahrungspunkte von Insanity667 1.620
Da im Moment sowieso nichts im Kino ist, was mich reizt, wird wird es wohl der hier werden für Januar, Survival hin oder her. :D
"A Cure for Wellnes"... Ein Traum von Film!

10.01.2018 14:48 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 16
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 4.462
10.01.2018 13:27 Uhr schrieb TheRealAsh
Vamos a matar, companeros!!!

@Jason: da bin ich gespannt, sag dann bescheid, kann auch sein, dass du den total grottig findest. Ich hab jetzt übrigens letztens endlich "Cure for Wellness" geholt und werde den demnächst sichten.

@NCP: ES war mir eine Ehre, Jagertee gibts später;-)

@Insanity: versteh das total. Ich muss auch nochmal drauf hinweisen, der ist schon etwas völlig anderes, was man erwartet, ein Genremix-Biest, das vor allem aus Horror und Survival besteht, mit dem Survival-Freunde aber wahrscheinlich mehr anfangen können als der geneigte Horrorfreund.

@GhostfaceLehrer: danke, das mit dem "beim" ist schon richtig, es hieße ja "bei dem einen Film" (singular)


Finde beim einen Film klingt trotzdem doof

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)
Impressum Datenschutz Nutzungsbedingungen Team Kontakt / Werben Mithelfen
© Schnittberichte.com (2018)