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WeltraumkarateKaktus
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Eintrag: 12.01.2018

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Freitag der 13.

(Friday the 13th)
Herstellungsland:USA (1980)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Horror
Alternativtitel:Venerdi 13

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,27 (172 Stimmen) Details
inhalt:
Ein alter Fluch liegt auf dem friedlichen Sommercamp Cristal Lake. Trotz eindringlicher Warnungen verbringt hier eine Gruppe junger Leute ihre Ferien. Leider bewahrheiten sich die schrecklichen Vorhersagen: Auf unvorstellbare Weise wird einer nach dem anderen ermordet – nur eine überlebt. Sie lüftet das Geheimnis um Cristal Lake. Doch eine letzte Gefahr lauert auf sie…„.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von weltraumkaratekaktus:

Ki Ki, Ma Ma Ma... 

Viele von euch werden sicher und gewiss diesen kultigen Sound kennen, den jeder in etwa so aussprechen würde: Chi chi, hah hah hah. Das witzige daran ist, dass eigentlich keiner weiss, wie dieser Sound geschrieben wird, geschweige denn, was für eine Bedeutung er hat. Eigentlich denkt man ja, dass es einfach nur Klänge bzw. Töne sind. Mit einem Blick auf das Bonusmaterial der Blu-ray von „Freitag, der 13.“ (1980) erfährt man aber den wahren Hintergrund: 

Für die Musik des von Sean S. Cunningham (der auch Regie führte und u.a. als Produzent für Wes Cravens „Last House on the left“ bekannt ist) produzierten Slashers zeichnete Harry Manfredini verantwortlich. In dem Bonusmaterial sagt er dem Zuschauer nun, nach all den Jahren, was sich hinter diesem Sound verbirgt. Leider ist diese Auflösung ein dicker Spoiler für jeden, der den Film noch nicht gesehen hat. Also, zum Schutze: 

SPOILER: 

Es ist die Stimme des kleinen Jason Voorhees, welcher seiner Mutter die Worte „Kill her mother, Kill her mother“ zuruft. Dies sprach Manfredini selbst ein. 

SPOILER ENDE

Harry Manfredini hat diese Worte dann so gecuttet, gescratcht, zusammengewürfelt und was weiss ich, dass nur noch die Worte Kill kill, ma ma ma übrig blieben. Ein cooler Sound für die Ewigkeit und ein interessanter Fakt, wie ich finde, doch nun zum Hauptfilm:


„Freitag, der 13.“ ist wohlgemerkt nicht der erste Slasher. Vorher gab es Filme wie: „Halloween“, „Black Christmas“ oder der sehr blutige „Im Blutrausch des Satans“. Auch „Blood Feast“ könnte man in diese Riege legen, allerdings gilt dieser als erster Splatterfilm. Auch mit der Sexkomödie „Meatballs“ lässt sich der Film vergleichen, da es hier um Teenies in einem Sommercamp geht. Der 13. Freitag von 1980 hat allerdings Maßstäbe gesetzt, eine Tatsache die heute wohl kein Film mehr aufweisen kann. Nicht nur dass der Film Kultstatus geniesst, er gehört zur längsten Horrorfilmreihe aller Zeiten, da er bisher Elf Fortsetzungen bietet. Zudem spielt ein gewisser Speck mit. Ein Schauspieler den viele kennen: Kevin Bacon! Apropos, da fällt mir ein, dass es noch einen weiteren Punkt gibt, mit welchem der Film Maßstäbe setzte: die Kills. Während in anderen Slashern immer nur „geslasht“ wird, sprich mit dem Messer eingestochen wird, bietet Freitag, der 13. sehr geile Kills, die wirklich sehr ausgefeilt sind. Als erstes Fallen mir auf Anhieb die Tötung mit der Axt im Gesicht ein und der Kill mit dem Pfeil durch den Hals im Bett, welcher mit echtem Blut, allerdings Schafsblut umgesetzt wurde. 

Und wer lieferte diese praktischen, hammergeilen Effekte? Da fallen einem nicht viele ein aus dem Jahr 1980. Rick Baker von „American Werewolf“ vlt.? Hätte er machen können, aber es war Tom Savini! Der, meiner Meinung nach, ‚Godfather of practical effects‘. Mit seinen handgemachten Effekten bietet uns der Film viel Blut, aber auch schöne Make-ups. Und wenn ein Tom Savini (George A. Romeros „Zombie“, „Freitag, der 13. Part 4 - das letzte Kapitel“ und „Maniac“) am Werke und der Film ein Slasher aus den 80ern ist, ist die BPJS (heute BPJM) nicht weit entfernt. Der Film wurde ab 18 freigegeben, allerdings indiziert, da dies noch vor dem Jahr 2003 passierte. Im Jahr 2017 wurde er dann vom Index genommen. Die ungeschnittene Fassung des Filmes basiert auf der Unrated, was Viele der Fortsetzungen nicht von sich behaupten können (Teile 2-8). 


Betsy Palmer, welche Pamela Voorhees verkörpert wollte eigentlich nichts von dem Film wissen, spielt die Figur allerdings ausgezeichnet. Eine Tatsache, die wohl mit ihrer Theaterkarriere zu tun hat. Eine wirklich ‚creepige‘ Ausstrahlung! Es gibt aber auch, ähnlich wie bei Poltergeist z. B. eine nicht so erfreuliche Nachricht. Schauspielerin Adrienne King wurde nach der Premiere des Films gestalkt und zog sich aus diesem Grund vom Filmgeschäft zurück. So etwas ist immer sehr traurig, da man so nicht weiss, ob aus der besprochenen Person noch viel kommen hätte können. Wer weiss, in was für Rollen Adrienne King noch geglänzt hätte. Schade.

Nun folgt noch ein weiterer Spoiler, also aufgepasst: 

SPOILER:

Der große Twist am Ende (welcher einfach genial ist), dass der Killer nicht der Geist vom verstorbenen Jason Voorhees ist, sondern seine Mutter (Das wissen auch nicht viele, diese Tatsache wird in der Eröffnungsszene von Wes Cravens „Scream“ angesprochen. Jason selbst kam ja erst ab Teil 2 dazu, fortan sprach dann die tote Mutter zu ihm), welche...

SPOILER ENDE

...sich an den Jugendlichen rächen will, weil diese nicht aufgepasst haben. Naja so wie man die Teenies eben kennt. Am kiffen, saufen, vögeln und für sich bleiben. Nein, mal im Ernst, Freitag, der 13. der übrigens den Arbeitstitel „Camp Blood“ bzw. „Long Night at Camp Blood“ hatte, ist ein bis heute super inszenierter Slasher, der mit einer klugen Geschichte, starker Atmosphäre und blutigen Kills daherkommt. Die Fortsetzungen waren nicht alle so großartig wie dieses Original, lieben tue ich aber alle. 


Fazit: Ein düsterer, gruseliger und blutiger Low-Budget Slasher mit einem Budget von $550.000 und einem Einspiel von ca. $40 Mio. der auch heute noch funktioniert und großen Spaß macht. Also, wenn ihr das nächste Mal Campen geht im Sommer, bitte am besten nicht im Camp: „Crystal Lake“. 

 

 

 

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Kommentare

12.01.2018 19:58 Uhr - JasonXtreme
4x
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Ich find's nicht schlecht aber der Spoiler ist einfach nichts für eine Rezension... und ne kluge Geschichte... da lässt sich drüber diskutieren :D

12.01.2018 20:51 Uhr - WeltraumkarateKaktus
1x
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Erst einmal Danke.
Hm, naja die Spoilerwarnung ist da und die, die es wissen, wissen es ja ohnehin.
Sagen wir es ist eine kluge Geschichte im Sinne des Twistes und der Zeit in der der Film erschien. Klar, es ist kein „The Machinist“ oder „Shutter Island“, eine gewisse, kleine Spannung bietet der Film ja dennoch. Es ist immerhin ein Thriller/Krimi.

12.01.2018 21:14 Uhr - dicker Hund
5x
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Die Besprechung des Sounds finde ich richtig cool! Die pauschale Aussage über angeblich sonst unkreative Kills in Slashern gefällt mir dann schon weniger. Es entsteht dort auf einmal der Eindruck, dass Du Dich im Subgenre nicht so auskennst, aber etwas anderes suggerieren möchtest. Dafür ist hier sichtbar viel recherchiert, und die durchdacht wirkende Struktur des Reviews dürfte auch Arbeit gemacht haben. Am besten den einen Satz streichen oder relativieren, dann passt's. Mir jedenfalls, nur meine Meinung.

:-)

12.01.2018 21:14 Uhr - TheRealAsh
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Ich find auch, dass du das mal wieder schön gemacht hast, Welti-Boy. Einer der Filme, bei dem ich am Ende immer wieder erschrecke, ich kann nichts dagegen tun.

Die Freitag-Reihe finde ich insgesamt auch super und mag sogar die völlig abgespaceden;-)

Die Musik von Manfredini ist bei allen von ihm gescorten genial, die des ersten fehlt in meiner Plattensammlung leider noch, weil die mittlerweile für Unsummen verprellt wird. Hab ich damals leider verpasst:-(

Und für mich steht der erste "Freitag" ganz klar, zwar ein gutes Stück, aber in der Traditionslinie mit Hitchcocks "Psycho". Der erste Teil ist schon geiles Kino, immer noch. Die anderen sind dann einfach was anderes.

Dein
Camp-Crystal-Lake-Counselor

PS: Und nächstes Mal nicht wieder die Badehosen vergessen!

12.01.2018 21:27 Uhr - WeltraumkarateKaktus
3x
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@Ash

Du sag mal, liegt deine Hütte nicht am Crystal Lake? :-D
War da nicht mal ein Cross over geplant? Ash vs. Pinhead vs. Jason?!

Ui, dir fehlt die Vinyl zu diesem Film? Aber alle anderen besitzt du? Hammer! Leider kann ich dir nicht weiterhelfen, ich besitze leider nur eine Vinyl von Teil 4.
Apropos, meine Lieblinge der Reihe sind: Teile 1,3,4,9 und Freddy vs. Jason. Aber auch Jason X ist extrem cool-tig ;-) und irgendwie hatte Todesfalle Manhattan auch was. Ein anderes Setting, haha.

@dicker Hund

Kann ich ändern, liesst sich wirklich etwas ketzerisch. Mach ich dann. Danke aber auch dir! 👍
Ich war zudem auch erstaunt über die Auflösung des Sounds. Find ich geil die Idee!

12.01.2018 21:36 Uhr - TheRealAsh
3x
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ne, die gibts alle nicht, die 4. ist ja die neueste, die grad rauskam, sehr cool tatsächlich aufgemacht. Und ja, ich finde "Todesfalle Manhattan" sogar richtig kultig:D Schau ich immer wieder gern. Mögen tu ich sie alle, aber wenn ich wählen müsste: 1, 4, 7

12.01.2018 22:00 Uhr - JasonXtreme
5x
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Ich weiß klar was Du mit dem Twist meinst, aber mal ehrlich das ist kein Novum, das gab's doch bei jedem zweiten Slasher, dass es dann jemand war, den man nicht gedacht hatte... so unglaublich das heute auch klingt. da langt man sich an den Kopp wieso man das nicht sofort gerafft hat^^

12.01.2018 22:31 Uhr - WeltraumkarateKaktus
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Es stimmt, auch bei Halloween gab es einen Twist, es gab den Twist aber schon am Anfang des Films.

Bei diesem hier ist er aber am Ende und

SPOILER
SPOILER
SPOILER es ist nicht der Mörder, an den man denkt! SPOILER ENDE
SPOILER ENDE
SPOILER ENDE

12.01.2018 23:04 Uhr - Insanity667
6x
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Mhhhh... also versohl mir ruhig verbal den Arsch dafür, aber "Twists" in diesem Sinne gab es schon in den 40er/50er Jahren und diese spezielle Art und Weise der Spannungserzeugung und dem Spielen mit der Erwartungshaltung bzw. dem "an der Nase herumführen" des Zuschauers ist ein alter Hut, sogar gegen Größen wie Argento, Bava, Martino, Carpenter und Co, die den Slasher ja maßgeblich vorangetrieben haben, und auf diesem besagten Hut steht fett "Hitchcock". Gegen manche Überraschungen aus den 60ern und 70ern ist die Auflösung vom ersten Friday Kasperletheater! :)
Sorry für die filmhistorische Klugscheißerei, trotzdem solide Rezi!

12.01.2018 23:07 Uhr - Intofilms
3x
Ich finde auch, dass deine Rezi zu diesem wundervollen Slasher-Evergreen wirklich gut gelungen ist. Sie liest sich zudem locker-flockig und kommt irgendwie total cool rüber. Sehr schön, Weltraumboy! :)
Ich muss allerdings Dickie ausdrücklich beipflichten: Blutig-kreative Kills sind doch eher ein Einzelfilm-übergreifendes, generelles Phänomen bei diesem Genre - fast könnte man sagen: ein verpflichtender und fester Bestandteil, oder? Natürlich hat "Friday" diesen mörderischen Abwechlungsreichtum mit hervorgebracht und maßgeblich vorangetrieben, keine Frage! -
Der verstörende Schlusstwist ist natürlich klasse! Und hier wahrscheinlich auch besonders überraschend gestaltet. Andererseits, so vollkommen einzigartig nimmt er sich in meinen Augen denn doch nicht aus. Ich würde das also auch nicht ganz so stark in den Vordergrund rücken wie du.
Dennoch: Diese beiden Abschwächungen meinerseits sollen keineswegs einen grundlegenden Dissens zum Ausdruck bringen. Tatsächlich stimme ich mit deiner Rezi an ganz vielen Stellen überein. ;D

13.01.2018 00:11 Uhr - WeltraumkarateKaktus
1x
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Auch euch beiden sei der Dank ausgesprochen!

@Insanity

Natürlich hat Psycho von Hitchcock schon einen verstörenden Twist, Hitchcock ist auch der Hammer! Auch viele Film Noir aus den 40,50, 60ern haben ordentliche Twists, aber das ist ja nichts überragendes. Das sind alles Elemente dieser Filme bzw. Ära.
Ich würde, von meiner Seite aus, sagen, dass das schon was neues war im Slashermilieu. Immerhin kennt man den Slasher ja in den Slashern normalerweise. Bei Scream ist es wiederum anders...

@Intofilms

Würde ich nicht behaupten. Halloween von Carpenter bspw. ist blutarm und lebt eigentlich von seiner finsteren, gruseligen Atmosphäre. Daher, sind die Kills in Friday the 13th schon ein Brett!

13.01.2018 09:21 Uhr - JasonXtreme
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der Psycho Twist is ja im Grunde schon der gleiche^^

13.01.2018 09:53 Uhr - Insanity667
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13.01.2018 09:21 Uhr schrieb JasonXtreme
der Psycho Twist is ja im Grunde schon der gleiche^^


Jop und zum Thema "nichts Überragendes"

- "Jessy - Die Treppe in den Tod" (letztens erst vom Dicken Hund vorgestellt)
- "Messe des Grauens"
- "Im Blutrausch des Satans"
- "Der Bohrmaschinenkiller"
- "Der Umleger"
- "Drive in Killer"

sind alles Filme, die "Freitag..." Twistmäßig ebenbürtig sind oder sogar in die Tasche stecken und zudem viel früher erschienen! :) Und da hab ich jetzt nicht mal "Halloween" oder "Psycho" oder die zahlreichen Gialli bemühen müssen. Auch dass du implizierst, dass in Slashern der killer immer bekannt ist, stimmt so nicht. Eigentlich gilt das nur für die Friday-Reihe, die Halloween-Reihe und die Freddy-Reihe, wobei deren Fortsetzungen dann doch eher dem Horror als dem Slasher zuzuordnen sind. Ansonsten lebt das Genre ja davon, dass man den Killer eben NICHT kennt, und man am Ende eine Überraschung bekommt! :)

13.01.2018 15:25 Uhr - JasonXtreme
1x
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und bei Freitag 5 isses ja sogar mit Twist^^ aber wie gesagt, das is ja subjektiv, ich wollte nur anmerken

13.01.2018 19:04 Uhr - Punisher77
3x
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User-Level von Punisher77 13
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Generell finde ich Dein Review gar nicht schlecht. Es ist recht lesenswert, allerdings hinterlässt Dein Text bei mir den Eindruck, dass man sich diesem Klassiker noch etwas detaillierter hätte widmen können. Du gehst zwar recht ausführlich auf die Musik ein (gut!) und bietest eine Reihe von Informationen, aber Du hättest - meiner (völlig unmaßgeblichen) Meinung nach - noch ausführlicher darauf eingehen sollen, was Du an dem Film magst. Was das Thema "Twist" und andere Elemente des "Slashermovies" angeht, dazu haben meine Vorredner bereits alles gesagt.
Trotzdem - kein übles Review!

14.01.2018 09:29 Uhr - leichenwurm
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Also grundsätzlich ein solides Review zu einem (mMn) unverwüstlichen Slasher-Klassiker. Allerdings verstehe ich nicht so ganz, warum die ganzen Umstände um das ikonische "Ki ki ki - Ma ma ma" immernoch als DIE neuentdeckte, vorher nie bekannte Sensation betrachtet wird (das soll jetzt nicht als Angriff aufgefasst werden, könnte aber u.a. Ein Indikator dafür sein, dass du evtl noch nicht sooo bewandert bist im Slasher-Genre (wie andere User ja auch schon angemerkt haben und was natürlich überhaupt nicht schlimm ist)). Wie gesagt nicht als angriff verstehen, aber diese Tatsache ist doch schon Jahrzehnte lang bekannt... ;-) ! Das zweite grosse Thema des Reviews, der "Twist" (der ja eigentlich gar keiner ist): ich habe den ersten "Friday" immer eher als klassischen "Wer wars wohl"- Thriller betrachtet. Die Möglichkeit dass hier "Jasons Geist" vor sich hinmeuchelt wird doch im Film gar nicht in Betracht gezogen. Vielmehr gibt's den einen oder anderen visuellen Hinweis bzw. im Rückblick betrachtet die ein oder andere falsche Fährte, die den Verdacht auf die ein oder andere Figur im Film lenkt. Die Identität des Killers an sich könnte man als "Twist" bezeichnen, ich würd sie eher als "überaschende Auflösung" bezeichnen, denn einen wirklichen Effekt auf den Restfilm hat diese Storyentwicklung ja nicht mehr (und das macht einen Twist ja erst wirklich zu einem Twist, wenn das bereits gesehene plötzlich in anderem Licht dasteht).

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