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Necron
Level 4
XP 233
Eintrag: 31.01.2018

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Tote Mädchen lügen nicht

(Originaltitel: 13 Reasons Why)
Herstellungsland:USA (2017)
Genre:Drama, Mystery
Alternativtitel:Thirteen Reasons Why

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,20 (15 Stimmen) Details
inhalt:
Nach dem verblüffenden Selbstmord einer Teenagerin kommt ein Mitschüler in den Besitz von Kassetten, die das Rätsel um ihren tragischen Entschluss lösen könnten.
eine kritik von necron:

"Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf"

- Thomas Hobbes

 

Nur mit Ehrlichkeit kommt man weiter. Ja, ich habe am Wochenende ein Netflix Abo abgeschlossen (Schuldig im Sinne der Anklage) und der einzige Grunde war die Netflix exklusive Serie „Tote Mädchen lügen nicht“. Ergo, diese Serie, an die meine Erwartungshaltung mindestens turmhoch war, sollte mindestens verdammt großartig sein. Alles andere wäre eine Enttäuschung. Bei der 13 Folgen langen Serie handelt es sich um eine Buchverfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Jay Asher. Im englischen Original „13 Reasons Why“ also 13 Gründe warum.

Warum musste Hanna Baker sterben? Ein junges Mädchen begeht Selbstmord und die Schule, die Eltern, das ganze Umfeld ist fassungslos. Doch es gibt immer Gründe für so eine Tat und Hanna hat vor ihrem Selbstmord diese Gründe („13 Reasons Why“) auf Kassetten aufgenommen und diese Kassetten landen vor der Haustür von einem Freund von ihr. Clay. Ab diesem Zeitpunkt entfaltet sich ein packendes Drama, das den Zuschauer nicht wieder loslässt und dazu anregt sich selber einmal Gedanken zu machen.

Hanna, gespielt von Newcomerin Katherine Langford hat dabei widererwartend sehr viel Leinwandzeit, bedingt durch eine Inszenierung, die konstant zwischen der Zeit nach ihrem Selbstmord (ohne Hanna) und der Zeit vor dem Selbstmord (mit Hanna) hin und her springt. Dazu später noch einmal mehr. Katherine Langford, welche ich somit als eine der beiden Hauptfiguren der Serie bezeichnen möchte, liefert eine ergreifende Darbietung ab. Mit einem starken Unrechtsbewusstsein, dem Herz auf der Zunge, aber auch unsicher und verletzlich, haben wir hier einen vielschichtigen, komplexen jungen Menschen, der dermaßen entwaffnend den Zuschauer förmlich mitleiden lässt. Ihr guter Freund Clay Jensen, die andere Hauptfigur, wird ebenso stark gespielt von Dylan Minnette („Saving Grace“), der bereits über umfangreiche Serienerfahrung zu dem Zeitpunkt verfügte. Er ist ein glaubwürdiger Teenager, der mit seinen eigenen Gefühlen hadert und sich nicht immer richtig auszudrücken weiß. Aber im Grunde ein netter und guter Kerl, in einer Welt aus arroganten und rücksichtslosen Arschlöchern. Er versucht sich selber treu zu bleiben und Hanna bewundert ihn dafür. Und Clay hat auch Hanna sehr gerne.

Andere Jugendliche sind natürlich lange nicht so nett und freundlich. Hier gibt es die typischen Bullys, oberflächliche Cheerleader, Mitläufer, Prügelknaben, für jeden ist was dabei. Was ich der Serie (bzw. der Buchvorlage) allerdings hoch anrechnen muss, jeder Charakter ist dabei erfrischend vielschichtig und es gibt meistens mehr als einen Grund, warum sich jemand so verhält wie er sich eben verhält. Gruppenzwang bzw. Dynamik, Unsicherheit, kaputte Elternhäuser, alte Schulden oder auch gerne mal unbedachte Dummheit. Die Meisten sind nicht automatisch böse. Es gibt eine Menge Graustufen. Der Mensch ist nun mal ein fehlerhaftes Wesen. Und so entsteht für die in diesem Fall unglückliche Hanna ein Teufelskreis aus anfänglichen Sticheleien, blöden Scherzen, bis dann alles immer mehr ins abartig groteske abgleitet. Wie viel kann ein Mensch aushalten. Und hier ein junger Mensch, der erst noch dabei ist vieles zu lernen und seine Erfahrungen zu machen. An Mobbing können Menschen zerbrechen und Mobbing kann eine Vielzahl von Gesichtern haben. Auch sexuelle Nötigung und Vergewaltigung sind Themen vor denen die Serie nicht zurückschreckt. Wie wir miteinander umgehen, bisweilen sind es ganz leichte Nuancen, die zwischen Glück und Unglück entscheiden. Die Serie spielt hier auch sehr geschickt mit dem Umstand, dass das was der eine so empfindet, jemand anderes ganz anders empfindet. Jeder lebt dabei in seiner eigenen subjektiven Wahrnehmung. Was für den einen nur ein blöder Scherz ist, ist für den anderen vielleicht der Untergang der Welt. Und springen dann auch noch andere auf so einen Zug mit auf, dann kann das sehr unangenehm für denjenigen werden, der darunter zu leiden hat.

Die Serie schreitet ab der ersten Folge treibend voran, spielend wechselnd zwischen der jetzigen Zeitebene, der Vergangenheit und subjektiven Vorstellungen/Visionen wie etwas hätte sein können. Durch unterschwellige inszenatorische Kniffe verliert der Zuschauer wundersamer Weise nie den Überblick bei diesen vielen Wechseln. Alles fügt sich ganz harmonisch ineinander ein, in einer Art wie ich sie so vorher noch nie wo anders gesehen habe. Diese Art der Inszenierung, die auf der einen Seite ein beängstigend perfektes Pacing von mehreren Zeitschienen meistert, ist auf der anderen Seite gleichzeitig ruhig und langsam, so das ohne Hektik die Geschichte und die Charaktere darin allen Raum haben der benötigt wird. Es gibt keine Jumpscares oder so ein Zeug. Die musikalische Untermalung ist dabei sowohl gefühlsvoll ruhig, wie energisch treibend, je nach Szenengrundstimmung. Charaktergeflechte werden von Folge zu Folge liebevoll weitergesponnen und ein Geflecht aus Lügen und Kurzschlussreaktionen, der drohenden Wahrheit trotzend, versetzen eine Vielzahl von betroffenen Charakteren in Schwingungen, ob diese wollen oder nicht. Einzig Clay sticht als einsamer weißer Ritter hervor, der stoisch nach der Wahrheit sucht. Mit ihren Kassetten hat die tote Hanna für jeden einzelnen einen sagen wir Plan. Jede emotional harte Szene rollt über den Zuschauer dabei hinweg wie eine Dampfwalze. Ganz langsam, aber unaufhaltsam. Der emotionale Punch hat mir bisweilen die Tränen in die Augen getrieben, denn die Serie nimmt keine Rücksicht auf irgendeinen Charakter darin. Und bei dermaßen viel authentischem Herzschmerz fiebert man als Zuschauer mit, ob man will oder nicht. Nichts wirkt dabei gestellt, ganz im Gegenteil. Alles wirkt so, als wäre es irgendwo genauso bereits passiert. Wenn Clay umgelenkt seiner Wut Luft verschafft, weil er keine Möglichkeit mehr hat seine Hanna zu retten und immer mehr über die Kassetten erkennt, was in Wahrheit mehr oder weniger vor seinen Augen passiert ist, dann ist man als Zuschauer genau so wütend fassungslos. Dadurch dass Hanna so oft in der Vergangenheit auftaucht und insbesondere zusammen mit Clay auch ihre ungelenkten-glücklichen Momente hat, beschleicht einen zudem stets das Gefühl, als könnte doch noch alles irgendwie gut werden. Dieser hochemotionale Konflikt zwischen Gefühlswelt und Verstand ist ein Drahtseilakt und wird jedem der bereit ist sich auf diese Geschichte einzulassen, einiges an Substanz abverlangen.

Und diese Serie soll laut ihren Machern wahrlich zum Nachdenken anregen. Also bei mir drehten sich bereits die Rädchen bei den ersten Folgen und nach der letzten Folge waren diese Rädchen heiß gelaufen. Ich muss es zugeben, diese Geschichte hat mich berührt und bewegt. Ich werde mir in jedem Fall zeitnah das Buch zulegen (sobald ich „Fire and Fury“, also das Trump Realsatire Buch durchgelesen habe). Ich bin persönlich der Meinung (rein meine Meinung, keine Feststellung) dass in unserer Gesellschaft einiges schief läuft. Wie die Menschen darin miteinander umgehen (in den Schulen angefangen) ein ganz wichtiges Puzzlestück darin. Mobbing und Selbstmord, beides Themen die nicht sehr populär sind, jedenfalls erscheint es mir so. Passiert ein Amoklauf, dann ist eher eine nützliche Metal Musikgruppe schuld, anstatt dem unmenschlichen Umfeld aus Arschloch Bullys. Ist ja auch so viel praktischer, weil wer will sich schon mit den kleinen Arschlöchern und dann im Idealfall auch noch mit deren Arschlocheltern rumärgern. Bei Selbstmord ist es nochmal krasser. Ist vielleicht nicht jedem bewusst, aber z.B. wird über die nicht wenigen Selbstmörder die sich regelmäßig vor Züge schmeißen (die Deutsche Bahn) nicht berichtet, mit dem Argument das so mögliche Nachahmer nicht noch motiviert werden sollen. Also die theoretischen Selbstmordtrittbrettfahrer. Vielleicht ist das ja auch so, aber vielleicht möchte man in unserer Gesellschaft auch nur ähnlich wie bei einem Amoklauf, von unbequemen Fragen ablenken. Wer weiß das schon.

Wenn ich an der Serie jetzt etwas aussetzen soll, dann wären das eher Details. Wenn die Serie ihren normalen Erzählton verlässt und mit einer Prügelei oder zu schnell fahren Action hineinbringt, dann wirkt das recht hölzern und aufgesetzt. Auch sind einige zwar vielschichtige Charaktere leicht ätzend auf Highschool Hochglanz getrimmt, was bisweilen etwas unglaubwürdig wirken kann, bei dieser ansonsten so realitätsnahen Serie. Auch wirken die Settings bisweilen ebenso leicht zu over the top auf Hochglanz poliert. Das ist im Rahmen der Serie natürlich alles mindestens ok, aber ansprechen wollte ich es dennoch. Also ein David Fincher hätte hier sicherlich nochmal einiges anders gemacht, mit einem Augenzwinkern, aber so ein Vergleich ist natürlich auch nicht sonderlich fair.

Vergeben tue ich somit 9/10 ganz starke Herzschmerz Tränen. Ganz knapp vor der 10/10, aber eben nicht ganz, wegen den leichten Abzügen, die mich kaum jucken, aber fair ist fair.

 

P.S.

Es ist tatsächlich eine zweite Staffel von Netflix angekündigt worden, die in 2018 erscheinen soll. Die Buchvorlage ist abgeschlossen, also eigentlich gibt es keinen Stoff mehr, aber in der zweiten Staffel soll es dann um die anderen Charaktere gehen und wie sie mit den Folgen für ihr eigenes Leben damit umgehen. Also sehr viel ist noch nicht dazu bekannt, aber ich lasse mich gerne überraschen, denn was das Potential dieser vielschichtigen Graustufen Charaktere angeht, da ist noch einiges zu holen.

9/10
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Kommentare

31.01.2018 22:11 Uhr - BFG97
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Eine super geschriebene Rezi und du hast mich damit dazu gebracht, dass ich die doch mal weiterschaue, denn ich hatte vor einiger Zeit aus unerfindlichen Gründen aufgehört. Das Buch habe ich gelesen und fand es damals wirklich herausragend gut. Danke, dass du mich daran erinnert hast ;)

01.02.2018 00:14 Uhr - Ghostfacelooker
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Nachdem ich diese Serie aufgrund Herrn Kaiser ansah und auch reviewte, ist es interessant zu sehen wie unterschiedlich man diese auffasst. Aber ich denke das ist ein Punkt warum die Serie funktioniert.

01.02.2018 09:01 Uhr - Insanity667
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Und immer noch mangelt es mir leider an einem Netflix-Abo... :( Dabei hat mich deine Rezi sooooo neugierig gemacht. Mist...! Sei es drum, falls ich irgendwann einmal auch "überlaufe", steht diese Serie, dank dir, ganz weit oben auf der Watchlist! :D

01.02.2018 13:33 Uhr - JasonXtreme
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Geile Rezi, der ich mich bekannterweise voll und ganz anschließen kann!

01.02.2018 15:51 Uhr - Necron
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Ich danke euch für dieses tolle Feedback. Die Serie bzw. die Thematik ist mir eine Herzensangelegenheit. :)

02.02.2018 20:30 Uhr - cecil b
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Diese Vorstellung der Serie ist nur als äußerst gelungen zu beschreiben. Boah, ist das von mir gestelzt ausgedrückt, aber wurscht, ich meine es so.

".....jeder Charakter ist dabei erfrischend vielschichtig und es gibt meistens mehr als einen Grund, warum sich jemand so verhält wie er sich eben verhält."

Für mich eine absolut große Stärke! Menschen haben meiner Meinung nach alle Engel und Teufel in sich. Hitler und Mutter Teresa. Wie Stephen King es auszudrücken pflegt: (frei übersetzt) Das einzige, was 'uns' vom 'Wahnsinnigen' unterscheidet, ist, das wir wissen mit unseren Dämonen umzugehen.

Da kommt man aber zum nächsten Punkt: Wir entscheiden uns ja auch dazu, etwas zu tun oder nicht, und das zu reflektieren ist eine Kunst, die ein Leben lang einen hohen Anspruch hat.

Die Idee der Serie erinnert mich im weitesten Sinne an ELEPHANT, der ja aber nicht wirklich 'anmaßt' etwas zu erklären. Genialer Film, mMn.

03.02.2018 09:08 Uhr - Necron
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@cecil b
Ich dank dir für dieses umfangreiche Feedback :)

Ich würde sogar so weit gehen, das mein Lieblingsgenre über die Jahre kein klassisches "Thriller" oder "Action" oder ähnliches mehr ist, sondern stattdessen mein Fokus auf den vielschichtigen Charakterzeichnungen liegt, unabhängig davon wo sie zu finden sind.

Stephen King bzw. deiner freie Übersetzung kann ich da nur zustimmen :)

ELEPHANT habe ich mal einen Bericht drüber gesehen, seit dem steht der Film auf meiner Watchlist.


03.02.2018 18:12 Uhr - Insanity667
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So, ich bin jetzt durch, in doppelter Hinsicht. Vielleicht hätte ich da nicht gleich 'nen Marathon draus machen müssen, wer weiß... aber das hatte ich auch nicht alleine zu entscheiden! :P

Es gibt nur eine Sache, die mich gestört hat und das ist Clay... Warum muss es denn unbedingt, zum 100000 mal der klassische nerdige Loser sein, der von den Sportlern gemobbt und vom Auto angefahren wird, sich aufführt wie der letzte Trottel (zumindest anfangs) und über den Schwulengerüchte kursieren, weil kein Mädel ihn mit der Kneifzange anfässt... WARUM???? Das ist teilweise schon echt peinlich in einer so ernsten und hochwertigen Serie. :(

Zum Glück fangen das aber so ziemlich alle anderen Charaktere mühelos ab, vor allem Katherine Langford als Hannah! Die Serie geht sowas von unter die Haut, dass der Taschentuchspender die letzen 2 Tage unabdingbar war. Sonst kommt der nur zur Grippezeit zum Einsatz. Wirklich berührend, tiefgründig, mitreißend und vor allem gegen Ende sehr, seeehhr niederschmetternd.
Den Machern ist es echt hoch anzurechnen, wie sie an diese Materie herangegangen sind und wieviel Mut dazugehört haben muss, einige Schlüsselszenen so umzusetzen! Wahnsinn! Ich finde es traurig, dass offensichtlich soviele Eltern, Lehrer, Pädagogen und letztendlich Teenies selbst sich der aufgezeigten Probleme nicht bewusst zu sein scheinen und dann genau DIESE Serie, die daran etwas ändern will, die Bewusstsein schaffen will, noch als Sündenbock missbrauchen oder als makabere Anleitung missverstehen. Die angehängte Doku "Beyond the Reasons" ist dahingehend fast schon Pflicht, um zu verstehen, wie die Macher zu ihrem Werk stehen!

Ach ja, und danke nochmal Necron! :) Ganz toller Tipp! 9/10 auch meinerseits!

03.02.2018 19:08 Uhr - Necron
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Krasses Feedback Insanity667. Ich hatte bereits vermutet, wenn du einmal mit der Serie anfängst, ziehst du es voll durch.
Wirklich schön zu sehen das dich die Serie auch so gepackt hat. :)
Bei Clay gebe ich dir recht, da hätten sie ein wenig reduzieren können, was das nerdige Loosertum angeht, aber nun gut.
Die Doku gehört quasi dazu und liefert noch einmal interessante Einblicke.

03.02.2018 20:05 Uhr - Insanity667
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Bei der Doku, als Katherine schildert, wie sie versucht hat sich in die Rolle hineinzuversetzen, ist es mir eiskalt den Rücken runter gelaufen... Alter! Oder wie die Badewannenszene geschildert wird, und wie wichtig es war, dabei einen solchen Härtegrad anzuwenden, sowohl emotional als auch grafisch...
Wahnsinns Serie, auf jeden Fall!

Und ich hab jetzt endlich Netflix! :D Ha!

03.02.2018 20:31 Uhr - Necron
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Es ist eine verdammt mutige Serie die aus den richtigen Motiven heraus gemacht worden ist. Das macht alles nur nochmal glaubwürdiger und intensiver.

Witzig, jetzt sind wir schon zwei die bei Netflix eingestiegen sind wegen genau dieser Serie. :)

03.02.2018 20:34 Uhr - Insanity667
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DB-Helfer
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03.02.2018 20:31 Uhr schrieb Necron
Witzig, jetzt sind wir schon zwei die bei Netflix eingestiegen sind wegen genau dieser Serie. :)


Und da gibt es auch Animes! Yayyyy! :) Ich denke mal, ich werde mich demnächst nochmal ausgiebig mit "Stranger Things" und "American Horror Story" befassen! Das hab ich sonst immer nur so beiläufig bei 'ner Freundin oder einem Kumpel schauen können... -.- Die Auswahl ist echt genial!

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