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Barett - Das Gesetz der Rache

Originaltitel: Joshua Tree

Herstellungsland:USA (1993)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Krimi
Alternativtitel:Army of One
Au dessus de la loi
Barret - Das Gesetz der Rache
Barrett - Das Gesetz der Rache
Joshua Tree - Das Gesetz der Rache
Vild Flugt
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Note: 8,06 (53 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Der als Rennfahrer erfolglose Barett verdient sich seinen Lebensunterhalt mit dem Transport gestohlener Luxusschlitten. Während einer dieser Transporte wird er von der Polizei aufgehalten. Es kommt zu einer brutalen Schießerei, bei dem Baretts Partner und ein Cop auf mysteriöse Weise erschossen werden. Barett wird festgenommen, kann aber während der Überführung ins Gefängnis fliehen.
Er "beschafft" sich einen Wagen und nimmt die Fahrerin Rita zur Geisel. Es kommt zu einer gnadenlosen Verfolgungsjagd durch die Mojave Wüste. Der abgebrühte Cop Severance setzt alles daran, Barett dingfest zu machen... (Edel)

eine kritik von schobi:

Vic Armstrong, Second-Unit-Regisseur, Stuntman und Stunt-Coordinator unzähliger Filme, durfte 1993 einmal selbst ran und inszenierte Dolph Lundgren, damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere in Joshua Tree.
Der Film beginnt unvermittelt und die Story wird nur nach und nach erzählt, sodass das Geschehen bisweilen etwas zäh bzw. wirr wirkt. Andererseits bleibt es so immerhin etwas spannend. Insgesamt hat es aber den Anschein, die Story wurde im Nachhinein grob gestrafft, denn einige Anschlüsse und Szenen wirken etwas holprig. Das ist aber Nebensache, was zählt ist die Action - diese ist auch sehr ordentlich geraten, nur mal wieder etwas ungleichmäßig verteilt. So scheinen 50% des Budget in eine ausufernde Lagerhaus-Schießerei geflossen zu sein, die dann auch wirklich was hermacht. Angesichts der verwendeten Stilmittel und exzessiver Verwendung von Blutbeuteln wähnt man sich geradezu in einem John Woo-Streifen. Da kann der Rest des Film nicht mithalten, auch wenn er größtenteils sehr ordentlich gemacht ist. Nur nicht besonders intelligent.

Warum Dolph Lundgren in der deutschen Fassung von Santee auf Barrett umgetauft wurde bleibt ebenso schleierhaft wie die Tatsache, dass eben diese Fassung ein anderes Ende (R-Rated?) als der US-Cut enthält. Immerhin gibt es dieses (in meinen Augen bessere Ende) Ende im Bonus der deutschen DVD. Die Original-Tonspur hingegen leider nicht und so muss man mit der teils grauenhaften Synchro vorlieb nehmen - ausgerechnet Dolph hat hier eine schreckliche Stimme verpasst bekommen. Auch die geschnittenen Szenen sind von offensichtlich minderer Qualität und lediglich im O-Ton eingefügt.

So hat man das alte Leid mit Laser Paradise - einerseits freut man sich über die dt. DVD-VÖ (ist immerhin die einzige uncut-DVD neben der US-DVD) auf der anderen Seite ärgert man sich über die mäßige Umsetzung.
6/10
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