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The Raid

(Originaltitel: The Raid: Serbuan Maut)
Herstellungsland:Indonesien (2011)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Martial Arts, Krimi, Thriller
Alternativtitel:The Raid: Redemption
Serbuan Maut
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,74 (127 Stimmen) Details
inhalt:
Viel zu lange schon hat der Gangsterboss Tama Indonesien im Griff und überschwemmt die Welt mit seinen Drogen. Die Behörden geraten unter Druck und müssen reagieren, Tama soll ein für allemal unschädlich gemacht werden! Mitten in den Slums von Jakarta sitzt das Hauptquartier des Drogenbosses - ein altes, halb verfallenes Wohnhaus mit 30 Stockwerken, was beinahe wie eine uneinnehmbare Festung wirkt. Tama's großer Clou liegt nämlich darin, dass er das Gebäude nicht nur selbst durch diverse Überwachungssysteme genau kontrollieren kann, sondern dass er die meisten Wohnungen an die gefährlichsten Killer und Gangster des ganzen Landes vermietet hat. Gleichzeitig besitzt Tama noch eine eigene Privatarmee, die von seinen beiden Vertrauten geleitet wird. Dem irren und mordlüsternen Mad Dog auf der einen Seite und auf der anderen der intelligente und besonnene Andi. Mehrere Gangs haben bereits versucht das Gebäude zu übernehmen, aber sie scheiterten kläglich. Doch dieses Mal soll die Elite-Einheit von Rama den Job erledigen. Sie dringen in das Gebäude ein und erreichen den fünften Stock, wo sie durch einen Zufall enttarnt werden. Tama verliert keine Zeit und riegelt das Gebäude sofort ab. Alle Ausgänge sind blockiert, es gibt keine Chancen mehr zu entkommen, die Jagd ist eröffnet. Ab jetzt geht es nur noch um das nackte Überleben!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                              THE RAID

Für Actionfans schien das Kinojahr 2012 ganz im Zeichen von The Expendables 2 zu stehen. Eine aufwändige Marketingkampagne mit immer neuen, vielversprechenden Ankündigungen, Fotos, Postern, Teasern und Trailern versprach DAS Actionhighlight des Jahres und mal ehrlich – ein Film, der Sylvester Stallone (Rambo, 1982), Arnold Schwarzenegger (Terminator, 1984), Bruce Willis (Stirb Langsam, 1988), Jean-Claude Van Damme (Universal Soldier, 1992), Dolph Lundgren (The Punisher, 1989), Jason Statham (The Transporter, 2002), Jet Li (Kiss Of The Dragon, 2001) und sogar den allmächtigen Chuck Norris (Missing In Action, 1984) gemeinsam auf der Leinwand präsentiert, konnte doch nichts anderes als ein Actionepos von filmhistorischen Ausmaßen bedeuten. Doch dann wurde ein Film angekündigt, von dem es hieß, er würde The Expendables 2 zum Frühstück verspeisen – und das ohne zu Kauen. Die Presse überschlug sich vor Begeisterung über den von Gareth Huw Evans (Merantau, 2009) geschriebenen und inszenierten Martial-Arts-Actionfilm, der mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar in Indonesien gedreht wurde. „90 Minuten reine Action, jetzt schon Kult!“ jubelte das Branchenblatt Variety, während man bei Twitchfilm vom „beste(n) Actionfilm seit Jahrzehnten“ sprach. Aber auch die deutschsprachige Presse sparte nicht mit Lob. Die TV Movie bezeichnete The Raid als „Im Action-Genre derzeitig das Maß aller Dinge“. Auch in der Süddeutschen Zeitung („Beispiellos in seinem Tempo seiner Härte“) und in der Welt Kompakt (Atemberaubende Kampfszenen“) kam der Film gut weg. Vereinzelte negative Kritiken wie z.B. von Roger Ebert oder der Cinema fielen da kaum auf. Aber kann es ein Streifen wie The Raid tatsächlich mit einem Film wie The Expendables 2 aufnehmen, der doch (zumindest auf dem Papier) nach der Erfüllung des feuchten Traums eines jeden Achtziger/Neunziger-Jahre-Actionfans klingt? Ich selbst bin bei Filmen, die - wie The Raid - bereits im Vorfeld derartig gehypt und mit (vermeintlich) größeren Vorbildern verglichen werden, jedenfalls ziemlich skeptisch...

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Story des Films. Der Gangsterboss Riyadi (Ray Sahetapy) leitet seine Geschäfte von einem Hochhaus in den Slums von Jakarta. Abgesehen von der Beseitigung von unliebsamen Konkurrenten und Verrätern, denen er auch schon mal mit dem Hammer einen letzten Scheitel zieht, ist Riyadi weitgehend ungestört in dem wie eine Festung bewachten Gebäude, zumal die meisten der schäbigen Appartements von Verbrechern bewohnt werden, die dem Gangsterboss treu ergeben sind. Doch eines Tages beschließt eine zwanzigköpfige Spezialeinheit der Polizei, zu der u.a. der werdende Vater Rama (Iko Uwais (Headshot, 2016) gehört, das Hochhaus zu stürmen und Riyadi festzunehmen. Als die Polizisten im Gebäude sind, verwandelt Riady sein Reich in eine Todesfalle, da er seinen Mietern verspricht, dass sie mietfrei bei ihm wohnen können, falls sie ihm die Polizei vom Hals halten. Ein erbarmungsloser Kampf um´s Überleben beginnt …

The Raid mit The Expendables 2 zu vergleichen, wie es in manchen Medien geschah, ist etwas unpassend, da die beiden Filme inhaltlich zu unterschiedlich sind und daher jeweils ein anderes Terrain beackern. Hinzu kommt, dass The Expendables 2 (zumindest für mich) – u.a. aufgrund der Darstellerriege, der Selbstironie und der Eröffnungssequenz und des Showdowns – den höheren Kultfaktor hat als The Raid. Wenn man allerdings die Actionszenen beider Filme miteinander vergleicht, muss sich auch der härteste Expendables-Fanboy eingestehen, dass The Raid hier die Nase vorn hat.

Denn was die Action angeht, rechtfertigt The Raid sämtliche Vorschusslorbeeren. Was Gareth Huw Evans hier auf die Leinwand, bzw. ins Heimkino gebracht hat, setzt tatsächlich Maßstäbe. Schon das erste Drittel des Films, in dem vor allem Schusswaffen eingesetzt werden, ist schon beeindruckend, doch wenn alle Munition verschossen ist und es unter Einsatz von Messern, Macheten, Knüppeln, Händen und Füßen weitergeht, dürfte selbst verwöhntesten Actionfans vor Begeisterung die Kinnlade herunterklappen und die Augen aus den Höhlen hervorquellen. Manche Kampfchoreographien und Einfälle sind so spektakulär, dass man sie gesehen haben muss, um sie zu glauben. Ebenfalls beeindruckend ist, wie roh und brutal The Raid ausgefallen ist und er es trotzdem ohne drastische Zensureingriffe nach Deutschland geschafft hat. Ohne einen Funken Humor oder Selbstironie, die die dargestellte Gewalt etwas abmildern könnte, bekriegen sich Polizisten und Gangster hier mit einer Härte, dass einem die Spucke wegbleibt – so reicht selten eine Kugel, bzw. ein Messerstich aus, um den Gegner in die ewigen Jagdgründe zu befördern, die nach dem The Raid-Showdown wahrscheinlich vorübergehend wegen Überfüllung geschlossen werden mussten. Erstaunlich ist dabei, dass die Kameraführung zwar temporeich und mitunter etwas hektisch ist, aber man dennoch alles mitbekommt und die Kämpfe auch wirklich „genießen“ kann – das ist z.B. beim Kampf Dolph Lundgren vs. Jet Li in The Expendables (2010) oder zahlreichen Steven-Seagal-Filmen der jüngeren Vergangenheit nicht der Fall. Auch die Atmosphäre ist dementsprechend weitgehend düster, brutal und erinnert gelegentlich an John Carpenters Meisterwerk Assault – Anschlag Bei Nacht (1976). Wer auf der Suche nach atemberaubender, adrenalin – und blutgetränkter Action sucht,wird hier definitiv fündig.

Die Story ist dagegen eher Mittel zum Zweck. Es gibt zwar den ein oder anderen Twist, aber der Bruderplot in The Raid  wirkt beispielsweise schon ein wenig erzwungen und angesichts der Länge mancher Kämpfe hat man schon ein wenig den Eindruck, dass man den Film auf eine bestimmte Länge bekommen wollte – wobei Evans ein maximal 90minütiger Film vorschwebte, während eine erste Rohfassung etwa zweieinhalb Stunden dauerte. Die letztliche 100-Minuten-Fassung dürfte der bestmögliche Kompromiss sein, auch wenn man manchmal den Eindruck bekommt, dass die angepeilte anderthalbstündige Version möglicherweise die rundere Fassung gewesen wäre…

Was außerdem negativ auffällt, ist die Kameraführung abseits der Actionszenen. Dass die Kamera bei Actionszenen ständig in Bewegung ist, geht in Ordnung, aber warum man auch bei ruhigen Dialog – und Handlungsszenen (zumindest teilweise) wie verrückt mit der Kamera herumwackeln – und zoomen muss, verstehe ich nicht. Dynamik oder Spannung entstehen dadurch jedenfalls nicht.

Darstellerisch ragt vor allem Iko Uwais hervor, der nicht nur in den Kampf – und Actionszenen überzeugt, sondern auch die Sympathien der Zuschauer auf seiner Seite hat, da man seiner Figur ein wenig mehr Hintergrund verpasst hat und man schon aufgrund der Tatsache, dass er bald Vater wird, hofft, dass er das Gangster-Gebäude lebend verlässt. Die meisten seiner Kollegen sind dagegen weitgehend konturlos gezeichnet, da sie hauptsächlich als Kanonenfutter dienen. Ray Sahetapy bleibt in seiner Gangsterrolle dagegen etwas länger im Gedächtnis, auch wenn es im Actionfilm weitaus bedrohlichere und markantere Schurken gibt als ihn.

Trotz kleinerer Abstriche ist The Raid ein hervorragender, knüppelharter Actionstreifen, von dem man auch in ein paar Jahrzehnten noch begeistert reden wird. Obwohl der Film nur in wenigen Ländern im Kino lief und oftmals – wie in den USA – nur einen „Limited Release“ bekam, spielte The Raid über neun Millionen Dollar ein, was angesichts seines geringen Budgets ein beachtlicher Erfolg ist, weshalb im Jahr 2014 The Raid 2 folgte.

9/10
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Kommentare

25.02.2018 17:48 Uhr - DriesVanHegen
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THE RAID habe ich seit dem Kino nicht mehr gesehen. Er war auf jeden Fall unterhaltsam, hat mich aber irgendwie auf so einer Ebene enttäuscht, dass ich ihn mir danach nicht noch einmal angucken wollte.
Ich habe mich hier auf Nonstop-Action ohne nennenswerte Handlung gefreut und deshalb hat mich die doch vorhandene Story ziemlich genervt. Vor allem dieser ganze aufgeblasene Bruder-Zwist war in meinen Augen total unnötig.
Aber: die Action hat gesessen. DREDD hat mir mit seiner direkten Handlung aber deutlich besser gefallen, da der fokussierter war.
THE RAID 2 wiederum: ein absolutes Meisterwerk. Die Handlung dort kann man vergleichsweise als episch und spannend bezeichnen. Und der Film kam mir mit seinen 2,5 Stunden trotzdem kurzweiliger vor als seiner 90 minütiger Vorgänger.
THE RAID 2 > THE RAID, aber so was von.
Einer der Filme, der mich magisch anzieht und nicht rühren lässt, bevor der Abspann läuft.

25.02.2018 19:16 Uhr - Intofilms
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Den habe ich jetzt schon länger nicht mehr gesehen (bzw. erlebt). Hier muss ganz dringend eine Neusichtung her - idealerweise im Verbund mit dem Sequel. Doch, das wird jetzt gleich mal so eingeplant. -
Wie gesagt, schon länger nicht mehr gesehen und ich stelle jetzt fest, dass ich mich an nerviges Kameragewackel abseits der Actionszenen gar nicht mehr erinnern kann. Aber da hast du mit Sicherheit recht, Puni! Es ist natürlich bezeichnend, dass hier rückblickend einzig und allein die furiose Kampfchoreografie, der immens hohe Härtegrad, das Tempo, das geradezu ideale Hochhaus-Setting und der treibende Score noch präsent sind. Tatsächlich kann ich mich eben auch kaum an ruhigere Dialogpassagen erinnern. Einfach nur der totale Vollgas-Modus - Wahnsinn! Mir blieb da logischerweise auch die Spucke weg. "The Raid" schlug ein wie die sprichwörtliche Bombe. Wie hätte man sich darauf einstellen können! Ich gebe hier natürlich auch eine bärenstarke 9. - Brillante Rezi, Puni! :))

25.02.2018 19:37 Uhr - Insanity667
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Lieber Herr Castle! Dass deine Reviews mir persönlich immer wieder eine große Freude sind, ist ja fast schon überflüssig zu erwähnen. Auch hier hast du wieder mal ganze Arbeit geleistet! Hut ab! :) "The Raid" ist zwar nicht mein Genre, im Regal steht er aber trotzdem und vielleicht wandert er hiernach ja sogar die Tage mal wieder im Player!

25.02.2018 19:52 Uhr - Mynan
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Klasse Review zu einem ebensolchen Film, der mich damals dazu veranlasst hat, meinen allerersten Kommentar hier auf schnittberichte zu schreiben :-). Damals wie heute bin ich von "The Raid" begeistert, und du hast mich soeben darauf aufmerksam gemacht, dass ich mir dieses Meisterwerk endlich mal wieder anschauen sollte. Danke für die tolle Schreibarbeit und für's Erinnern :-)

25.02.2018 19:59 Uhr - Insanity667
3x
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Mynan! :D *wink*

25.02.2018 19:59 Uhr - NoCutsPlease
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Sehr gute Arbeit aus dem Hause Castle!
Ich bin auch ein bekennender Gegner dieses wackeligen Kamerastils, aber der Film ist dennoch ein echt hartes Brett.

PS: Mynan lebt ja auch noch. ;)

25.02.2018 20:29 Uhr - Mynan
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@ Insanity, NCP, danke ;-) Ich war aber immer stiller, aufmerksamer und begeisterter Mitleser, trotz meiner Schreibblockade, von der beim Kollegen Punisher77 glücklicherweise keine Rede sein kann. Ich wiederhole mich daher gerne: tolle Arbeit, Mr. Castle :-)

25.02.2018 20:36 Uhr - Nubret
1x
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Toller Film, ausgezeichnet besprochen! Wobei ich persönlich auch Teil 2 noch eine Schippe besser finde.

25.02.2018 23:03 Uhr - Punisher77
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@Alle:
Vielen Dank für Eure tollen Kommentre!

@Intofilms:
Wage die Neusichtung - es lohnt sich!

@Insanity 667:
Auch Dir kann ich `ne Neusichtung nur empfehlen!


@Myan:
Danke für Deinen Kommentar hier :-).

@Alle anderen:
Nochmals vielen Dank!!!

26.02.2018 14:38 Uhr - TheRealAsh
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ich habe ja schon lange überlegt, ob ich mir den anschaue. Er wurde mir bereits empfohlen, aber irgendwie hat es noch nicht gezündet, dass ich den irgendwo mitgenommen habe. Eine 9 von dir in dieser guten Fürsprache überzeugt mich jetzt aber letztlich doch, dass ich den Doppelpack demnächst mal mitnehme, war glaub ich mit beiden Filmen unter 10€. Bin gespannt.

26.02.2018 20:22 Uhr - tschaka17
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Auf jeden Fall anschauen! The Raid ist straight Action und The Raid 2 sogar noch genialer. Dazu auch noch ne Review, Herr Punsiher?

Von mir für den hier 8/10 und Daumen hoch ;)

26.02.2018 20:52 Uhr - Insanity667
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Ich denke mal morgen ist der im Doppelpack fällig! Mal sehen, ob und wie die beiden Streifen bei mir gewachsen sind! ;)

27.02.2018 12:00 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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^^^^^^^^^Meine Meinung zu den The Raids kennt man ja^^^^^^^^stimme dir aber in fast allen Dingen zu, wobei mich die Kamerafahrten so gar nicht gestört hätten, da gäbe es dann schlimmere Vertreter, unter anderem die ersten 10 MInuten The Villainess

27.02.2018 13:58 Uhr - Horace Pinker
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Gewohnt großartiges Review Punisher! Inhaltlich und wertungstechnisch kann ich mich dir auch anschließen, die beiden Raid Filme zählen sicher zu den besten Vertretern des Actiongenres der letzten Jahre.

27.02.2018 17:16 Uhr - Stoi
1x
25.02.2018 20:36 Uhr schrieb Nubret
Wobei ich persönlich auch Teil 2 noch eine Schippe besser finde.

Bei mir ist es gerade umgekehrt.
Aber sind beides tolle Filme.

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