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Basic Instinct

Herstellungsland:USA, Frankreich (1992)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Drama, Erotik/Sex, Krimi, Thriller,
Mystery
Alternativtitel:Ice Cold Desire
Love Hurts
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,22 (75 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Die Polizei von San Francisco muss sich mit der Aufklärung des Mordes an einem Rocksänger befassen. Das Opfer wurde brutal mit einem Eispickel ermordet. Detective Nick Curren (Michael Douglas) verdächtigt Catherine Tramell (Sharon Stone), die hochintelligente, steinreiche, aber eiskalte Bettgenossin des Opfers. Nick ist von Catherine fasziniert und gerät mit der Zeit immer mehr in ihren Bann. Ein leidenschaftliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt, das von Catherines lesbischer Freundin eifersüchtig beobachtet wird. Aber auch Nicks ehemalige Freundin, die Psychiaterin Beth (Jeanne Tripplehorn), ist skeptisch, was die Beziehung zwischen Nick und Catherine angeht. Nick ist hin- und hergerissen. Als er erfährt, dass Beth während ihres Studiums ein Verhältnis mit Catherine hatte, beginnt er, den Fall plötzlich von einer ganz anderen Seite aus zu betrachten... (Kinowelt)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von therealash:

Basic Instinct ist ein genreübergreifendes Regie-Meisterwerk von Paul Verhoeven, das sich zwischen Film-Noir-Thriller, Mythos, Vampir-Horror und after the golden times of Western bewegt (mit einer Prise Giallo-Style gegen Ende). Die prickelnde (oder eispickelnde) Erotik natürlich nicht zu vergessen. Verhoeven hat mit RoboCop, Total Recall und Starship Troopers die damalige Speerspitze der Science-Fiction eingefangen, die heute noch aktuell ist. Mit Basic Instinct hat der gerne zwischen extremer Gewalt- und Sexdarstellung angesiedelte Feingeist aber einen Film abgeliefert, der nicht nur seinem großen Vorbild Alfred Hitchcock im offenkundigsten Fall von Vertigo Tribut zollte (wieder mal das Doppelgängerinnenmotiv, wenn auch in anderer Variation), sondern eine komplette Ära Hollywoods heraufbeschworen, die schon damals nicht mehr ganz en vogue war und heute meines Wissens eigentlich nicht mehr zu sehen ist.

Die Vielschichtigkeit von Basic Instinct ist schlicht und einfach skandlös. Man könnte hier Szenenanalysen anstellen (wie bespielsweise die Autoverfolgungsjagd durch die Straßen von San Francisco), dass man gar nicht mehr fertig wird. Ich kann auch nichts über den Aufschrei sagen, den Basic Instinct vor, während und nach seiner Premiere in den 90ern hatte, da er schlichtweg von allen Seiten angegriffen wurde (ob extreme Rechte, extreme Linke, Frauenrechts- und Schwulenbewegung, Moralhüter jeglicher religiöser Prägung, bis hin zum Boulevard, der sich am meisten an Sharon Stones fehlendem Höschen erfreut haben dürfte).

Da ich schon vom alten Hollywood gesprochen habe, Basic Instinct schafft eine Stimmung und Atmosphäre, die zwar von der Regie geführt zu werden scheint, darüber hinaus aber völlig eigenständig ist, wenn man sich das völlig durchstrukturierte Kamerapanorama von Jan de Bont (Stirb langsam, Flatliners, Black Rain) betrachtet, bei dem Sharon Stone rauchend von der Terrasse am Meer von Michael Douglas besucht wird. Das beschwört die elegische und längst vergange Ära einer längst vergangenen Zeit, als Filmdiven noch Göttinnen waren und Helden noch rauchten und literweise Brandy tranken.

Doch nicht nur dies, der Soundtrack legt hier noch eine ganze Schippe weiterer Erinnerungen ins knisternde Kaminfeuer, wo wir uns auf dem Bärenfell verlustieren und das alte Rein-Raus-Spiel spielen. Jerry Goldsmith fliegt auf den Schwingen dieser Bilder und wirft über sie ein Meer aus Tönen, das an seine Musik aus Chinatown von Polanski erinnert, an den Horror aus Das Omen, aber auch die Dramatik von Alien, Rambo und natürlich Total Recall. Goldsmith war einfach ein manchmal vergessener Meister, dessen Name und Schaffen viel zu oft als selbstverständlich betrachtet wird.

Diese phänomenale Bild- und Musiksprache zieht sich durch den Film wie ein von Hitchcock geworfener McGuffin, bei dem alles auf alles zu verweisen scheint, nur um am Ende zu sagen, es war ganz anders:

"Sieh mal, Junge liebt Mädchen!"

Dieses Mädchen ist hier eine düstere Femme Fatale, die brennend heiß und eiskalt unseren Detecitve Nick Curran verzaubert und sprichwörtlich in ihren Bann zieht. Denn die Schauspieler sind nicht nur herausragend, sondern ikonisch und für ihre Generation das, was früher Lauren Bacall, Ava Gardner, Marlene Dietrich, James Coburn, Jimmy Stewart, Robert Mitchum oder Humphrey Bogart waren. Michael Douglas ist hier ein zerbrochener und doch kohärenter Mann, wie es ihn zur damaligen Zeit gab, von ihm aber wohl am genialsten verkörpert wurde. Er ist immer noch einer der großen Schauspieler seiner Zeit, wie nicht nur Wall Street, Eine verhängnisvolle Affäre, Der Rosenkrieg oder der kongeniale Amok-Thriller Falling Down beweisen. Douglas spielt Nick Curran, als würde er zu diesem Mann werden, sich selbst verlieren, in dieser verlorenen Männlichkeit, die bewusst zwar weiß, dass Rauchen und Saufen nicht mehr so angesagt sind, unbewusst aber genau das möchte, was er selbst aus alten Filmen kennt und liebt.

Über Sharon Stone, die ihre Karriere mit diesem Film ordentlich in Fahrt gebracht hat, muss man nur sagen, dass sie sich keineswegs auf fehlende Unterwäsche zurückführen lässt, nicht nur auf ihre umwerfende Schönheit, sondern vor allem aufgrund ihrer Darstellungskunst, die sich als Schriftstellerin Catherine Tramell zwischen Verletztlichkeit, Unschuld, Raserei und Wahnsinn bewegt. Nicht unerwähnt bleiben sollten die hervorragenden Leistungen von Jeanne Tripplehorn (Waterworld, Mickey Blue Eyes) als Psychologin Dr. Beth Garner, George Dzundza als Gus Moran und Leilani Sarelle als weiblicher Love-Interest Roxy oder Rocky, wie sie von Nick genannt wird. Selbst die Nebenrollen sind pefekt gecastet, wie die vom geifernden Bieberstarrer John Correli, die von Seinfeld-Sidekick Wayne Knight genial gespielt wird (und der leider viel zu wenig auf der großen Leinwand zu sehen ist, zuletzt nennenswert in Hail, Ceasar! oder Punisher: War Zone).

Bevor ich die Handlung vergesse, brauche ich gar nichts groß zu sagen, als dass es hier um eine Mordsstory geht, in der ein Rockstar mit einem Eispickel kalt- und heißblütig quasi während des Liebesspiels von seiner in sexueller Ekstase rasenden Succubus-Freundin mehrfach durchbohrt wird. Das gefällt der Polizei von San Francisco natürlich nicht und ins Fadenkreuz der Ermittlungen gerät ebene jene Catherine Tramell, die als Thriller-Schriftstellerin gleich die Motive für ihre Romane verarbeitet und als Femme Fatale im Hauptberuf unseren guten Detective Nick verführt. Dieser lässt sich gerne verführen, da ihn der anzunehmende Blümchensex mit seiner Exfreundin Beth, die darüber hinaus noch seine Polizeipsychologin ist, gelangweilt haben dürfte. Sie wollte nicht mal, dass er raucht. Wie dem auch sei, Nick gerät in die Fänge unserer Vampirin und bemerkt erst spät, dass er zum Handlungsträger ihrer Intrige wird. Oder geht es doch um einen anderen Mörder - gar eine Mörderin?

Das kann sich in diesem spannenden Thriller mit offenem Teilende jeder selbst betrachten. Das Kontroverse der Geschichte ist in jedem Filmkorn zu spüren. Gerade eine ziemlich deutliche Vergewaltigungsszene ist immer noch beklemmend anzusehen und dürfte für die Zensuren verantwortlich sein, aber auch der Drogenkonsum, homosexuelle Beziehungen oder der Hang des Protagnonisten zum Sadimsus und Masochimus. Wäre Shades of Grey wirklich "Befreite Lust" und nur ein bisschen so wie Basic Instinct, ich würde mir die Filme sogar anschauen.

Kommen wir nochmal zum Genremix. Gerade der Giallo im Stile von Argentos Tenebrae war für mich hier immer recht deutlich, da es um eine Schriftstellerin geht, die als Mörderin verdächtigt wird, da Motive ihrer Romane als Vorbild dienten. Dass ihr Pseudonym Cahterine Woolf auf eine der bekanntesten und besten weiblichen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts verweist (Virginia Woolf, Mrs Dalloway) ist hierbei nur ein Beispiel für die Anspielungen, die Verhoeven mit Drehbuchautor Joe Eszterhas hier eingebaut hat. Eszterhas muss noch extra hervorgehoben werden, da er als unblaublich erfolgreicher Drehbuchschreiber einer derjenigen war, die es schafften, dass ihre Drehbuchversion nicht mehr grundlegend verändert werden durfte. Nicht gerade gewöhnlich im Hollywood dieser Tage, zwischen Script-Draft Number 27-119. Ebenfalls aufs Konto von Eszterhas gingen übrigens Ohne Ausweg mit Jean-Claude Van Damme, Sliver, Showgirls oder Jade, bevor er sich wohl etwas im Alkohol verlor.

Der Western ist etwas versteckter und kommt vor allem bei Nicks Partner Gus zum tragen, der das eher überkommene Handeln von Nick noch damit rechtfertigt, dass er doch eigentlich ein gutes Herz hat. Gus ist wie aus der Zeit gefallen und findet sich einmal in einer seltsamen Cowboy-Retro-Bar, die völlig aus der Mode gekommen ist, nur um am Ende volltrunken nach Hause zu fahren, was schon damals nicht mehr ganz korrekt war. Diese männliche Westernebene funktioniert für unsere Helden einfach nicht mehr und sie finden sich als etwas unschlüssige Männlein in einer Welt, die sie nicht mehr verstehen und in der sie Angst haben, von den Frauen überrannt zu werden. Ein finales Duell zeigt eine schöne High-Noon-Referenz zwischen Mann und Frau (im Western früher undenkbar). Außerdem heißt Catherines neuester Roman "Shooter", wie sie Nick den Film über immer betitelt (auf deutsch passend: Revolverheld).

Das Vampir- und Horror-Motiv findet sich relativ deutlich in der Figur von Catherine, die Nick vampirhaft aussaugen möchte und diesen verfolgt, um an sein Innerstes zu kommen und sein Leben aufzusaugen versucht. Gerade im Nachtclub erscheint Catherine als grandiose Königin der Nacht, die ihre Freundinnen in Queen of the Damned und anderen Geschichten von Anne Rice gut finden würde.

Mir bleibt nichts mehr zu sagen, da es noch so viel zu sagen gäbe, angefangen bei der feinen Inszenierung, wo jedes scheinbar alltägliche Polizistenpärchen am Treppenende, bei dem die Protagonisten wie nebenbei vorbeilaufen, mehr zur Haupthandlung und ihren psychologischen Hintergründen aussagen, als man auf den ersten Blick sehen kann.

Paul Verhoeven ist ein Meisterregisseur, der in Basic Instinct eines seiner großen Werke geschaffen hat. Dass es von diesem Film noch keine Bluray-Auswertung samt fünfzig verschiedenen Mediabook-Covervarianten mit Aufklapp-Eispickel gibt, ist mir unbegreiflich. Bis dahin tut es meine Kinowelt-Doppel-DVD mit beigelegtem Soundtrack und Glitzerschiebehülle. Der dort enthaltene Audiokommentar von Camille Paglia gehört für mich mit seiner hervorragenden Erzählung übrigens in eine Linie mit Friedkins Audiokommentar zu Vertigo und dem zu Der Exorzist.

Kurz und gut: Basic Instinct ist eine abwärts verlaufende Spirale über das Drama im Kampf der Geschlechter und die Metapher eines kastrierten oder kastrierenden Eispickels. Große Filmkunst!

10/10
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Kommentare

25.02.2018 22:12 Uhr - Nubret
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Heiliger Strohsack. Da hast Du ja echt einen rausgehauen! Beeindruckend informativ, fast schon episch, mit äußerst interessanten Betrachtungen. Man merkt, daß Du diesen Film liebst. Top!

25.02.2018 22:25 Uhr - NoCutsPlease
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Alle extrem Verblendeten schimpfen auf den Film und die extremen Filmfans lieben ihn. ;)
Nachdem mir deine letzte Besprechung etwas zu sehr am Rad gedreht hat, hast du mich hier wieder sehr gut abholen können. :)

26.02.2018 00:09 Uhr - Knochentrocken
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Startet bei dir jetzt auch eine Verhoevenreihe? Oder nur ein kleiner Exkurs in die Niederlande? ;)

26.02.2018 09:36 Uhr - naSum
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Da hast du dem Gouda aber sehr neugierig in die Löcher geschaut. Besonders die dabei entdeckte Genre-Analyse hat mich begeistert und beeindruckt. So hab ich den Film noch nie betrachtet. Wird wohl Zeit für ein Rendez-Vous...

26.02.2018 11:19 Uhr - CHOLLO
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Spitzen Film der seinen heutigen Status mehr als verdient. Wie immer hervorragend besprochen Ash!

26.02.2018 14:47 Uhr - TheRealAsh
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danke an alle, das tolle Verhoeven-Special hat mich einfach so begeistert, dass ich mir den gestern einfach mal wieder reinmachen musste. Toller Film!

26.02.2018 16:48 Uhr - Insanity667
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Absolut geile Abhandlung zu einem meiner Lieblingsthriller. Da kann man, wenn man schon mal dabei ist, auch Hitchcock und De Palma mit in den Genretopf werfen! Würde wohl auch passen. Was das gute Paulchen angeht, bedarf es eigentlich kaum noch Worte, sein überragendes Schaffen und die Kunst des Aneckens zu beschreiben.

26.02.2018 18:03 Uhr - Knochentrocken
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Danke Ash :)

26.02.2018 20:36 Uhr - TheRealAsh
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Stimmt, de Palma wollte ich eigentlich noch reinmachen, verdammt, glatt vergessen bei dem wust;-)

27.02.2018 11:48 Uhr - JasonXtreme
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Gute Rezi zu einem starken Film!

27.02.2018 13:56 Uhr - Horace Pinker
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Wie immer starke und sehr lesenswerte Rezension Ash! Basic Instinct habe ich ehrlichgesagt bisher noch nicht gesichtet, nach deiner euphorischen 10 Punkte Wertung wird sich das aber auf kurz oder lang ändern.

27.02.2018 20:54 Uhr - Insanity667
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What? Horatio hat noch nicht die Mu von Sharon Stone gesehen? ;) Nachholen! xD

27.02.2018 20:54 Uhr - Insanity667
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Doppelpost... soooryyy! -.-

27.02.2018 22:01 Uhr - NoCutsPlease
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27.02.2018 20:54 Uhr schrieb Insanity667
What? Horatio hat noch nicht die Mu von Sharon Stone gesehen? ;) Nachholen! xD

Ich würde mal behaupten, dass die Erregtheit in Wayne Knights Blick bei dieser Szene NICHT geschauspielert war.

27.02.2018 22:34 Uhr - Insanity667
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27.02.2018 22:01 Uhr schrieb NoCutsPlease
27.02.2018 20:54 Uhr schrieb Insanity667
What? Horatio hat noch nicht die Mu von Sharon Stone gesehen? ;) Nachholen! xD

Ich würde mal behaupten, dass die Erregtheit in Wayne Knights Blick bei dieser Szene NICHT geschauspielert war.


Das ging mir auch gerade durch den Kopf... :) Ähnlich begeistert hat er ja geguckt, als er die Dose Sprühsahne (war das Sahne oder Rasierschaum?) in "Jurassic Park" ausprobiert hat. :D

27.02.2018 23:07 Uhr - TheRealAsh
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Nnnnnnnewman, grmbl ;-)

28.02.2018 09:56 Uhr - JasonXtreme
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27.02.2018 20:54 Uhr schrieb Insanity667
What? Horatio hat noch nicht die Mu von Sharon Stone gesehen? ;) Nachholen! xD


Komm schon, die haben wir damals bei der VHS auch nur schemenhaft erraten können XD

09.04.2018 17:50 Uhr - Abel Ferrara 1977
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Wie die schreibst....große Filmkunst! ....Sehr schönes Review ... Immer schön so was zu lesen.

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