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Heat

Herstellungsland:USA (1995)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Drama, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Gorączka
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,31 (90 Stimmen) Details
inhalt:
Er arbeitet genial, eiskalt und präzise: Neil McCauly - ein
Profigangster, Boss einer straff organisierten Bande. Vincent Hanna ist ein fanatischer Cop, ein Profi ohne Illusionen. In den Straßenschluchten von L.A. prallen die beiden aufeinander: Und nur einer kann das Duell überleben...

Oscarpreisträger AI Pacino und Robert De Niro stehen in diesem perfekten Hochspannungsthriller erstmals gemeinsam vor der Kamera.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von knochentrocken:

ACHTUNG! Der folgende Text richtet sich an Alle, die den Film schon kennen. All diejenigen, die den Film noch nicht gesehen haben, sollten jetzt aufhören zu lesen und eine andere Review der von mir geschätzten Kollegen lesen. Hier wird massiv gespoilert, was allerdings dem Text und der Analyse des Filmes dient. Es tut mir leid, es ging nicht anders. 

Viel Spaß!


Das 1995 entstandene Actionthriller – Drama „Heat“ ist einer jener Filme, die nicht mit dem „Oscar“ ausgezeichnet wurden. Der Film von Regisseur Michael Mann („Miami vice“ und „der letzte Mohikaner“) zählt dennoch ohne jegliche große Auszeichnung zu den besten Crime-Thrillern der Filmgeschichte. Dabei wartet der Film mit einer großen Anzahl an renommierten Darstellern dieser Zeit auf. Neben Schauspielern wie Ted Levine, Val Kilmer, Jon Voight und Tom Sizemore glänzen vor allem zwei der besten Charakterdarsteller aller Zeiten zum allerersten Mal in einer der bekanntesten Szenen: Al Pacino und Robert de Niro. Selbstverständlich waren beide auch im Film „Der Pate – Teil II“ (in dem de Niro den „Oscar“ als bester Nebendarsteller bekam) zu sehen, hatten aber keine gemeinsame Szene zusammen. Erst in „Heat“ gab es zwei Sequenzen, in denen beide aufeinandertreffen. Zu dieser Zeit, als beide noch sehr viel Aufmerksamkeit auf sich zogen, war dies für viele Fans und Kritiker ein spezielles highlight, wartete man nicht umsonst lange auf dieses Ereignis.

Robert de Niro mimt in diesem Action – Drama einen Kriminellen, Al Pacino seinen Kontrahenten, einen Police-Officer des L.A.P.D. Während sich beide zu Anfang nicht begegnen, treffen sie nach knapp einer Stunde dann in einem Restaurant aufeinander. Diese legendäre Szene ging in die Filmgeschichte ein, ebenso wie die Endszene des Filmes. Ohne das Ende spoilern (ertwas verraten) zu wollen, ist man die gesamten 170 min. gespannt wer gewinnen wird. Der Jäger oder der Gejagte? Oder vielleicht keiner von beiden? Viellicht gehen beide auch leer aus oder gewinnen.

Dabei spielen Pacino („Scarface“, „Donnie Brasco“) und de Niro („Taxi Driver“, „Good Fellas“) so unglaublich gut und glaubwürdig, dass man ihre Rollen wirklich abkauft, diese Menschen, diese Figuren zu sein. Nicht verwunderlich, gilt u.a. Robert de Niro als ein Vertreter des berühmten Method Acting. Dabei bereitet man sich so auf seine Rolle vor, indem man sich intensiv mit seiner Figur, die man spielen soll, befasst. So fuhr de Niro für den bereits erwähnten „Taxi Driver“ monatelang Taxi in New York.

Während des Films versucht man den Zuschauer in die Irre zu führen, indem man ihn glauben lässt, die beiden wären Brüder oder in einer anderen Art verbunden.Man erfährt nicht viel über Robert de Niros bzw. Al Pacinos Figuren. Dennoch erzeugen beide in ihrem handeln eine große Sympathie, dass man mit ihnen mitfiebert.

Auch soll die junge Natalie Portman nicht unerwähnt bleiben, die mit diesem Film gerademal ihre zweite Rolle liefert. Ein Jahr zuvor, 1994, gab sie in „Léon – der Profi“ neben Jean Reno und Gary Oldman ihr Schauspieldebut. Auch wenn man sie nicht so oft sieht in „Heat“, so spielt sie die Rolle als jugendliches Mädchen ganz gut. Ihre Szenen stören der Filmhandlung auch in keiner Weise, sondern integrieren sich wunderbar in das Geschehen ein.

Mit diesem großartigen Cast, wie schon erwähnt neben Jon Voight („Mission Impossible“), Tom Sizemore („Der Soldat James Ryan“), Val Kilmer („Batman Forever“) und Ted Levine („Das Schweigen der Lämmer“), bietet „Heat“ jedem Filmfreund eine leichte Ebene zu seinen Figuren. Wären es unbekannte Schauspieler gewesen, wäre es sicher schwerer gewesen, sich mit den jeweiligen Charakteren identifizieren zu können.

Selbstverständlich diente der Cast auch dazu, die Leute ins Kino zu locken, was keine Schandtat ist, sondern ein logischer Schritt in der Filmbranche. Immerhin will man ja Kasse machen und talentierte und bekannte Gesichter dabeihaben. Das wird seit je her so gehandhabt.

„Heat“ ist eine Neuverfilmung von „Showdown in L.A.“ („L.A. Takedown“), ebenfalls von Michael Mann inszeniert. Dies war allerdings nur ein Fernsehfilm von 1989. Das Drehbuch entstammt dabei nach wahren Begebenheiten, in der der Polizist Chuck Adamson in Chicago der 60er den Kriminellen Neil McCauley jagte. Im Fernsehfilm „Showdown in L.A.“ spielte Scott Plank die Rolle von Vincent Hanna, Alex McArthur die seines Widersachers Patrick McLaren.


Die Handlung passt, wie bei so vielen Actionfilmen aus dieser Zeit, auf einen Bierdeckel. In Los Angeles begeht eine Gruppe von Kriminellen (de Niro, Kilmer, Sizemore) einen Raubüberfall auf einen Transporter, alles läuft glatt. Doch dann verliert einer der 4 Männer die Beherrschung und erschießt einen der Wachmänner. Nun sind die 4 Männer auch Polizistenmörder und auf der Flucht vor der Polizei. Al Pacino ermittelt in dem Fall. 

Neil McCauley (Robert de Niro) und Vincent Hanna (Al Pacino) treffen dabei auf andere Personen, die allerdings nicht wirklichen Einfluss auf die Handlung nehmen, sondern lediglich der Dramatik dienen. McCauley und Hanna sind der Kern des Films, und auch wenn sie unterschiedliche Ansichten pflegen, der eine ein Gesetzeshüter, der andere bricht das Gesetz, so sind die beiden in ihrem Alltag dennoch gleich, und in ihren Schicksalen verbunden, dass sie aufeinandertreffen und beide das gleiche Ziel anstreben: gewinnen.

So sagt Pacino als Hanna in der berühmten Restaurantszene: „Wenn ich entscheiden muss zwischen Ihnen und irgend so einer armen Sau, dessen Frau Sie zur Witwe machen wollen, Bruder, dann hast du keine Chance!“ (im Original: „If it's between you and some poor bastard whose wife you're gonna turn into a widow... brother, you are going down.“)

McCauley entgegnet ihm dabei mit: „Ich geh nie wieder in Bau.“ (im Original: „I´m never going back.“)

Diesen Satz spricht de Niro auch am Ende des Filmes noch einmal aus in einem epischen Finale, einer der besten Szenen des Films, was nicht allein dem Song („God moving over the face oft he waters“) im Hintergrund, der auch die Endcredits einleitet und darin übergeht, geschuldet ist. Die ohnehin schon durchgehende Spannung im Film steigert sich im Finale nochmals.

Auch im privaten Alltag sind die beiden Personen überwiegend gleichgestellt. So hat Hanna Probleme eine gemeinsame Bindung mit seiner neuen Frau Justine (Diane Venora) aufzubauen, da er seiner Arbeit als Polizist nachgeht, und mit niemanden über seine Fälle redet, so lässt er Charlene nicht an sich heran und baut auch keinen Stress, außer durch Sex ab. Am Ende trennen sie sich. Zumindest, anfangs.

Und auch McCauley lernt jemanden kennen, die Bibliothekarin Eady (Amy Brennemann), die eine Beziehung beginnen, McCauley aber, um nicht zurück in den Bau zu gehen, entschliesst sich aber, diese Beziehung zu beenden, da er mit der Weisheit „Häng dich an nichts, was du nicht problemlos in 30 Sekunden wieder vergessen kannst, wenn du merkst, dass dir der Boden zu heiß wird!“ (im Original: „Don't let yourself get attached to anything you are not willing to walk out on in 30 seconds flat if you feel the heat around the corner.“) aufgezogen worden ist.

Auch die Figur des Chris Shiherlis (Val Kilmer) hat genau den gleichen dramatischen Lebensablauf. Seine Ehe mit seiner Frau Charlene (Ashley Judd) geht in die Brüche, da Chris spielsüchtig ist und nach dem letzten fehlgeschlagenen Überfall wird Charlene von der Polizei festgehalten. Als er zu ihr will, gibt Sie ihm ein zeichen, dass die Polizei bei ihr ist. Er geht und kommt nie mehr zurück.

Auch die Figur des Donald Breedan (Dennis Haysbert) gleicht den anderen in ihren Schicksalen. Der frisch aus dem Gefängnis entlassene Afro-Amerikaner soll neuen Fuß fassen, schmeißt den Job als Tellerwäscher allerdings hin und wird zum Fahrer der Kriminellen. Beim später fehlgeschlagenen Überfall stirbt er. Somit „verlässt“ er seine Freundin auch für immer, die, die ihm eigentlich zur Seite stehen wollte.

Als McCauley auf dem Weg ist mit Eady zu flüchten, nimmt McCauley eine andere Ausfahrt, als die in die Freiheit zu wählen, um sich an ein ehemaliges Bandenmitglied, dass das Gangsterteam verraten hat, zu rächen. Diese Entscheidung gleicht der von Pacinos Rolle, nicht aufzugeben, den Übeltäter zu schnappen, obwohl die Möglichkeit bestehe, einfach eine andere Ausfahrt zu nehmen und die Sache ruhen zu lassen.

So gleichen sich die Hauptcharaktere in ihren Schicksalen und so wird auch eine Identifikationsmöglichkeit und Sympathie zu den Figuren aufgebaut. Der dramatische Faden zieht sich also definitiv durch die Charaktere und ihre Handlungen!


Die Inszenierung der Actionsequenzen war zu jener Zeit eine Evolution. In den 80ern, aber auch in den frühen 90ern wurde die Action in Actionfilmen immer übertrieben und meist nicht realitätsnah dargestellt. Mit Heat änderte sich das aber. Zu erwähnen wäre die hier rund 10-minütige Szene, in der die 4 Bankräuber in der Innenstadt von Los Angeles gerade nach einem frisch begangenen Überfall, kurz vor dem perfekten Abschluss auf die ermittelnden Polizisten trifft.

Chris eröffnet das Feuer und es beginnt der wohl legendärste Shootout der Filmgeschichte: „den 10minütigen shootout in der Innenstadt ist mitunter das Geilste, was die Filmgeschichte je entworfen hat! Im Originalton und die Anlage auf maximum Rotz aufgedreht geht diese Szene ab wie Schmidts Katze! Klasse sound und klasse Optik! Noch dazu der score, der beim Banküberfall gespielt wird! Da geht mir immer einer ab, wenn ich durch unsere Einkaufspassage schlendere mit eben diesem score im Ohr.“ (Bossi; Schnittberichte.com; eingetragen am 09.07.2015, um 15:28 Uhr).

Zuvor war noch dieser schleichende Klang mit sanften Tönen zu hören, der die Spannung aufbaute. Die Räuber kommen aus der Bank, Pacino und die anderen Ermittler immer näher. Mit dem eröffnen des Feuers aufeinander hört die musikalische Untermalung auf und der Zuschauer konzentriert sich nur noch auf das Temporeiche geschehen. Dieser Shootout geht eine ganze Schnellstraße entlang und endet mit dem Tod zweier Bandenmitglieder und mehreren Polizeibeamten.

Die Inszenierung von Michael Mann für diese Sequenz, mit der Hilfe und Führung von Kameramann Dante Spinotti („Roter Drache“, „der letzte Mohikaner“) ist eine lange (wie erwähnt 10 Minuten) Tour de Force durch die Innenstadt von L.A. Eine Plansequenz, die zwar aus mehreren Takes besteht, bis heute aber unvergessen und spektakulär wie in keinem anderen Film des Genres bleibt.

Im gesamten Film gibt es eigentlich nur zwei große Actionszenen, der Überfall zu Beginn des Films und der legendäre Shootout. Der Film beinhaltet aber verteilt über die 170 Minuten, neben der Charakterentwicklung mehrere kleine Actionmomente und gipfelt am Ende in einem Mann-gegen-Mann Showdown.


Neben der super inszenierten und dargestellten Dramatik und Action, bietet der Film eine wundervolle Bildgewalt und -aussprache.

Rundum bietet „Heat“ dem Betrachter eine kühle Blaufarbe den gesamten Film über. Steven Rybin deutete die Kinematographie etlicher Szenen, die mit Hilfe computergenerierter Spezialeffekte (etwa die Szene als Eady und Neil auf einem Balkon von Eadys Wohnung zu L.A. blicken, wurde die Skyline von L.A. später digital hinzugefügt respektive durch Matte-paintings dazugefügt) und digitalen Compositings entstanden, als „traumähnlich“ und als visuell gegensätzlich sowohl zwischen Stadt und Ozean als auch zwischen Schwarz und Blau.

In einer Szene, als Neil McCauley zu sich nach Hause kommt, legt er seine Waffe auf einen Tisch ab und stellt sich an sein Fenster wo er das Meer des pazifischen Ozeans zu später, bläulicher Abendstunde betrachet.

Hierzu diente Mann als Inspirationsquelle das Gemälde „Pacific“ vom kanadischen Maler Alex Colville.

Weiter wird die sich abwechselnde Kamerafahrt im Restaurant um die beiden aufeinandertreffenden Hauptfiguren als Machtspiel gedeutet, wärhrend sich beide gegenübersitzen und sich unterhalten. Ähnlich einem Film-Noir oder einem Neo-Noir ist die Kinematographie unter Spinotti allererste Sahne.

Auch mit der Endeinstellung, und der beginnenden Endmusik, welche dann zu den Endcredits überläuft, weisst der Film einen großen Bezug zu den Figuren und der Handlung auf. Die Musik („God moving over the face oft e waters“) ist so schön und zart, dass Sie einer Befreiung gleicht. beide Protagonisten sind befreit, befreit von der Jagd, dem gejagt werden, befreit vom Katz-und-Maus-Spiel.

Der eine auf die Weise des Todes, der Andere lebt weiter, führt sein Leben fort und ist dennoch befreit.

Wir wissen nicht wie es weitergeht, der Film endet mit der letzten Einstellung, in der sich Al Pacino und Robert de Niro Hand in Hand halten, mit der musikalischen Untermalung, beide befreit von ihren Schicksalen.


Am Ende bietet der Film alles was einen perfekten Film ausmacht: gute Darsteller und Figuren, mit denen man sich identifizieren kann und die sympathisch sind, wunderbar inszenierte und realistische Action, welche ohne jegliches CGI auskommt - wie es heutzutage im überfüllten Einsatz kommt – sondern mit klasse handgemachten Effekten, die auch heute noch überzeugen.

Zudem bietet der Film Dramatik mit schöner Charakterentwicklung, einen erstklassigen Soundtrack und eine sehr schöne und kühle Atmosphäre, dank der Kinematographie, die der vom 1992 entstanden „Terminator 2“ mit Arnold Schwarzenegger sehr ähnlich ist.

Selbstverständlich ist es eine Betrachtungsweise, es liegt im Auge des Betrachters, des jeweiligen Zuschauers. Die einen mögen ihn, die anderen nicht. Fakt ist allerdings, dass der Film von vorne bis hinten und auch heute noch funktioniert, alles bietet, was man sich wünschen kann als Filmfreund und das alles, ohne einen der wichtigen Preise wie den „Oscar“ bekommen zu haben.

 

Es ist ein rundum perfekter Film: „Heat“ von Michael Mann.

10/10
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Kommentare

04.03.2018 19:23 Uhr - sonyericssohn
3x
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Wow !!!
Saubere Arbeit der Herr !

04.03.2018 20:16 Uhr - tschaka17
3x
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So oft scrollen musste ich bis dato hier auch eher selten, beachtliche Länge deiner, nennen wir es "freien eigenen Interpretation mit sachlichen Fakten". Ein paar kleine Fehlerchen haben sich bei der Textlänge freilich nicht vermeiden lassen. Und für meinen Geschmack - ich liebe ja eher kurze Sätze - wird es ab und an arg verschachtelt. Aber Respekt, das ist schon ein wuchtiger Brocken an Rezension! Allerdings scheinst du, deiner Historie nach, relativ häufig eine 10 zu verteilen. Schön, wenn du oft begeistert bist! Nur sollte es nicht inflationär werden, dies wäre schade.

Zum Film selbst: Wie an anderer Stelle bereits erwähnt für mich insgesamt zu lang und den "legendären" Shootout finde ich nur gut. Nicht mehr. Pacino und deNiro natürlich spitze, ebenso wie das Sound-Editing.

04.03.2018 23:18 Uhr - TheRealAsh
2x
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Das hast du aber gut und vor allem leidenschaftlich gemacht, Freund aus dem Weltenraum:D Heat ist der Hiit!

Das mit colvilles Pacific wusste ich übrigens gar nicht, kenne das Bild nur von einem bukowski Taschenbuch , aber auch Thief ist ja sehr plakativ gemäldemäßig in der Richtung, cool👍🏻

05.03.2018 08:23 Uhr - gok
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Wow was für ein monster von rev ichbin da ganz deiner meinung das ist ne 10.

05.03.2018 10:07 Uhr - Stoi
3x
Sehr schönes Review zu einem meiner persönlichen TopTen-Film, den ich wenigstens schon 10x gesehen habe
Die 10/10 sind hier selbstverständlich.

05.03.2018 10:14 Uhr - Intofilms
1x
Einer der besten Filme der 90er, Michael Manns Meisterwerk! Der Höchstwertung schließe ich mich mit Vergnügen an. Epische Rezi mit einigen sehr schönen Formulierungen. Prima! :)) Der Filmtitel lässt mich übrigens immer an Fritz Langs meisterhaften, erstaunlich modern anmutenden Cop/Gangster-Thriller "The Big Heat" denken und mir gefällt der Gedanke, dass das eine tiefe Verbeugung sein könnte.

05.03.2018 15:49 Uhr - cecil b
1x
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Ich mache es mir da mal einfach, und schließe mich dem gesamten erfreulichen Feedback an!

Film: Weniger als 9 Punkte kämen für mich wohl auch nicht in Frage. 10 sind durchaus nachvollziehbar!

05.03.2018 18:00 Uhr - Knochentrocken
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Vielen Dank euch allen!

05.03.2018 19:29 Uhr - McGuinness
1x
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Deine Kritik beinhaltet wirklich alles genau so, wie ich es mir zu meinem absoluten Lieblingsfilm schon immer gewünscht habe.
Einfach herrlich, wie du auf die verschiedenen Charaktere und deren Entwicklung eingehst, noch dazu die Sache mit der Kinematographie bzw. Matte - paintings, welche mir so gar nicht bekannt gewesen ist.
Anschaulicher und würdevoller hätte man über dieses einmalige Meisterwerk wirklich nicht schreiben können!!!

06.03.2018 08:43 Uhr - JasonXtreme
1x
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Sicherlich Deine beste Rezension so far - und das zu einem fetten Film!

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