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UncleBens
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Eintrag: 08.03.2018

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The Disaster Artist

Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Biographie, Drama, Komödie
Alternativtitel:The Masterpiece

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,33 (3 Stimmen) Details
inhalt:
„The Disaster Artist“ ist die wahre Geschichte des ambitionierten Filmemachers und berüchtigten Hollywood-Außenseiters Tommy Wiseau – eines Künstlers, der mit großer Leidenschaft zu Werke ging, dabei aber fragwürdige Methoden anwandte. Regisseur James Franco verwandelte die tragikomische Story in ein Loblied auf Freundschaft, künstlerische Selbstverwirklichung und Träume, die trotz unüberwindlicher Hürden Realität werden. Als Vorlage diente Greg Sesteros Enthüllungsbestseller über die Dreharbeiten zu Tommys Kult-Klassiker und „Desaster-Stück“ namens „The Room“ („der beste schlechte Film aller Zeiten“). „The Disaster Artist“ erinnert uns auf urkomische Weise und sehr zeitgemäß daran, dass es durchaus verschiedene Wege gibt, um zur Legende zu werden: Was jemand erreichen kann, ist in dem Moment keinerlei Einschränkungen unterworfen, wenn er selbst absolut keine Ahnung von dem hat, was er da treibt.
eine kritik von unclebens:

Tommy Wiseau gilt als einer der skurillsten Filmemacher des 21. Jahrhunderts. Schließlich ist er einer der wenigen, der quasi nichts über sein Privatleben preis gibt, noch seinen richtigen, bürgerlichen Namen verrät und auch nie bekannt gab, wann er geboren wurde. Allerdings ist er jemand, der seinen großen Traum als Schauspieler unbedingt wahr werden lassen wollte und 2003 mit einem der besten, schlechtesten Filme aller Zeiten um die Ecke kam und mit "The Room" einen Kultfilm in die Welt transportierte. 14 Jahre später folgt nun eine Verfilmungen über ein Buch, welches die Geschehnisse hinter den Kulissen von "The Room" beschreibt und von Greg Sestero (2. Hauptdarsteller von "The Room") verfasst wurde. Das Buch sowie der Film trägt den Titel: "The Disaster Artist".

"The Disaster Artist" beschreibt das Künstlerleben des Tommy Wiseau, der unbedingt als Schauspieler in Hollywood durchstarten will. Nur leider sehen alle, dass Tommy Wiseau absolut kein Talent für das Schauspiel hat. Doch eines Tages lernt er Greg Sestero kennen. Ein Mann, der ebenfalls in Hollywood groß werden will, jedoch ebenfalls kein Talent für die Schauspielerei aufweist. Durch mehrere herbe Rückschläge geprägt, entschließt Wiseau, zusammen mit Greg Sestero einen eigenen Film zu machen und das Desaster beginnt...

James Franco, welcher eher für recht derbe Komödien wie "Ananas Express" oder "Das ist das Ende" bekannt ist, führte hier Regie, übernahm die Hauptrolle und war Produzent. Und auch wenn ich Francos bisherigen Stil überhaupt nicht mochte und ihn in diesen Komödien keinesfalls als guten Darsteller empfand, überraschte er mich hier komplett und lieferte mit "The Disaster Artist" einen der besten Filme seiner bisherigen Karriere ab!

Schauspielerisch kann und will ich jeden nur loben. Ob James Franco in der Rolle des Tommy Wiseau, Dave Franco als Greg Sestero oder Seth Rogen, welcher hier die Rolle des Co-Regisseurs übernahm...ALLE, ausnahmslos ALLE Schauspieler gaben ihr bestes und überzeugten! Besonders James Franco mit seiner Hingabe, Tommy Wiseau möglichst genau zu mimen, beeindruckte mich. Selten hab ich ihn in einer besseren Rolle erlebt. Allerdings empfehle ich Euch hier, den Streifen im O-Ton zu sehen, da die deutsche Synchro einfach nur schrecklich ist. Während James Franco, Tommy Wiseau´s Stimme im O-Ton erschreckend gut nachahmen kann, versagt die deutsche Synchro auf ganzer Linie und zu hören ist lediglich James Francos Standardsynchronstimme, Marcel Colle, welcher es nicht einmal für nötig hielt, Tommy Wiseau halbwegs gut nachzusprechen. Abseits dessen war ich sowohl von James, als auch von Dave Franco begeistert. Dave Franco überzeugte mit seiner Darstellung und wirkte durchweg glaubhaft. Einfach nur Klasse! Und auch, wenn Seth Rogen nur in einer etwas größeren Nebenrolle dabei ist, zeigt er neben James Franco sein Können am besten. Er als Co-Regisseur versucht noch durch sinnvolle Ratschläge, die Szenen zu retten, in denen Wiseau gut Schauspielern will, dadurch jedoch ins Maßlose Over-Acting verfällt. Aber er kommt kaum gegen die dahin gehende Sturheit vonseiten Wiseaus an und verzweifelt dadurch. Und ja, in diesen Situationen brilliert Seth Rogen. Egal was andere sagen, ich halte Seth Rogen für einen hervorragenden Schauspieler!

Das Drehbuch beruht, wie bereits erwähnt, auf den Roman von Greg Sestero & Tom Bissell und beschreibt die Produktion von "The Room" recht detailliert. Dabei wird auf die Grundidee eingegangen, es wird beschrieben, wie das Skript zu "The Room" entstand und wie schließlich Leute angeheuert wurden, welche schlussendlich im Film zu sehen waren. Was am deutlichsten dargestellt wird, ist die Umgangsweise zwischen Tommy Wiseau und seinen Kollegen. Greg Sestero berichtete selber darüber, dass Wiseau während des Filmdrehs kaum Kooperativ war und neue, vor allem tolle Ideen ständig schlecht redete, nur um seine Vision umzusetzen. Außerdem soll Wiseau beim Filmdreh ständig seinen Text vergessen haben, wodurch seine Filmcrew durchweg von ihm genervt war. Darüber hinaus wird hier auch beschrieben, wie mies Wiseau mit dem Produktionsbudget umging, Greenscreens verwendete, wofür es jedoch keine Gründe gab und des Öfteren mit Sestero selber in Konflikt geriet, weil Greg Sestero schnell erkannte, wie schlecht "The Room" am Ende werden würde. Darüber hinaus beschreibt Gerg Sestero, dass sich Tommy Wiseau selber für einen großartigen Schauspieler hält und selbst die skurillsten Szenen als "riel äääkting!" positiv redete. 

Allerdings wird auch Wiseaus Liebe zum Medium Film thematisiert, wie viel Aufwand er sich am Ende für diesen Film machte und mit dem Endergebnis absolut zufrieden ist, da "The Room" sein Werk ist. Es ist seine Vorstellung, welche er versuchte, bestmöglich auf Kamera festzuhalten. Diese Liebe stellte James Franco ebenfalls deutlich dar und zollte Tommy Wiseau somit Respekt, wofür ich James Franco bewundere. Während andere Regisseure oder Drehbuchautoren, Tommy Wiseau ins Lächerliche gezogen hätten, geht er mit diesem Thema hervorragend um. Genauso bewundernswert ist meiner Meinung nach die Aktion vom "The Room"-Schöpfer selber, welcher James Franco noch Tipps gab, wie man welche Situationen am besten umsetzen könnte ... und ... es hat wunderbar funktioniert! Wenn ich etwas ankreiden müsste, dann, dass man als Zuschauer kaum was von Tommy Wiseaus Leben VOR "The Room" erfährt. Jedoch gehe ich stark von aus, dass kaum einer überhaupt weiß, was dieser Mann vor "The Room" gemacht hat...und wer ein großer Fan von James Francos derben Humor ist und sich die Frage stellt, ob denn der Humor auch in "The Disaster Artist" wiederzufinden ist, dem kann ich sagen: NÖ! Es gibt zwar den einen oder anderen Satz in Bezug auf Sex, aber diese Zeilen sind dann doch seeehr selten zu hören. Und ja, ich persönlich begrüße es, da ich mit James Franco´s Humor, wie schon gesagt, gar nichts anfangen kann und mich mehr die Geschichte hinter "The Room" interessierte.

Die Regie seitens James Franco weiß durchweg zu überzeugen. Wie Ihr mittlerweile wisst, geht er mit seiner Rolle sehr Liebevoll um. Aber andere Dinge spielen, wie ich finde, eine etwas größere Rolle. Zum Beispiel wurden hier vorwiegend Schauspieler gecastet, welche den Originaldarstellern erstaunlich ähnlich sehen. Das geht so weit, dass ich bei direktem Vergleich zwischen Original und nachgespielt 3x hinsehen musste, bis ich wirklich sagen konnte, was "The Room" und was "The Disaster Artist" ist. Das hat bisher niemand geschafft. Bravo! Außerdem baute James Franco hier und da kleine Cameoauftritte von großen Stars mit ein, welche den Streifen nochmals "sympathischer" wirken lassen. Abseits der Schauspieler wurden auch die Sets extrem detailliert gestaltet und sehen denen von "The Room" täuschend ähnlich. Ich habe keine Ahnung, wie James Franco das gepackt hat!

Bei der Visualisierung ist besonders die Kameraführung hervorzuheben, welche einen dokumentarischen Stil aufweist (ein durchgehend dezent wackelndes Bild). Hierbei muss ich jedoch sagen, dass ich diesen Stil keinesfalls kritisieren kann, da jener hervorragend zum Thema des Films passt. Der Titel des Streifen könnte genauso gut "The Disaster Artist: Behind of Tommy Wiseau" lauten! Das Colorgrading weist hierbei durchweg recht kühle Farben auf, was definitiv an "The Room" angelehnt ist. Vergleicht man "The Room" mit "The Disaster Artist", fällt sofort auf, dass beide Werke, besonders farblich, sehr ähnlich aussehen. Auch hier will ich ein dickes Lob an James Franco für die kleinen, aber äußerst feinen Details bei der Visualisierung aussprechen! Zum Schnitt kann ich nix sagen. Dieser fällt vollkommen normal aus. Weder sehr lang gefilmte Shots ohne Cut noch ein Schnittmassaker. Ein Editing auf solider Basis.

Die Musik, welche von Dave Porter ("Breaking Bad" (62 Folgen), "The Black List" (86 Folgen), sowie "Better Call Saul"...) komponiert wurde, überzeugt in jeder Szene. Diese wurde an die entsprechenden Szenarien angepasst. In gewissen Dialogsequenzen wurde die Musik komplett gestrichen, in anderen Szenen dient die Musik wiederum als Träger der Atmosphäre und vermittelt hier dem Zuschauer die genau richtigen Werte. Alles in allem auch ein guter Score. ABER, ich hab bereits Besseres gehört.

Hab ich was vergessen?...die Laufzeit von 104 Minuten hätte man auch dezent kürzen können. Besonders am Anfang und am Ende ist die eine oder andere Länge dann doch drin. 5-10 Minuten weniger und "The Disaster Artist" hätte eine optimale Länge gehabt. Ansonsten gibt es nichts weiter Negatives zu sagen. "The Disaster Artist" ist ein großartiges Werk, welches zeigt, was James Franco aus sich rausholen kann. In seinen ganzen, derben Komödien über Sex, Partys und Drogen kann ich ihn nicht ausstehen. Klingt zwar seltsam, aber Dramen, wie eben "The Disaster Artist" oder "Homefront" passen meiner Meinung nach weitaus besser zu ihm, als Filme wie "Ananas Express", "Die Highligen Drei Könige" oder "Das ist das Ende". Wer also Lust hat, James Franco wieder einmal in seiner besten Leistung zu sehen, der soll sich die Blu ray holen (sofern das Kino diesen Film nicht mehr zeigt). Gleiches gilt für die Leute, die "The Room" lieben und sich für die Entstehungsgeschichte des Wiseau-Meisterwerks interessieren. Wer hingegen auf diese bekifften, dauergeilen Filme von Franco steht, für den ist "The Disaster Artist" definitiv nichts. Aber von mir aus gibts eine Empfehlung! Schade, dass James Franco, Dave Franco und Seth Rogen hierfür keine Oscarnominierung bekamen.

9/10
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Kommentare

09.03.2018 08:06 Uhr - TheRealAsh
1x
User-Level von TheRealAsh 8
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 963
Hört sich gut an, den muss ich auch noch schauen, obwohl mir Franco mittlerweile mit seiner immer gleichen Hackfresse auf den Senkel geht.

Schönes Review, Onkelchen!

09.03.2018 08:41 Uhr - JasonXtreme
1x
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User-Level von JasonXtreme 12
Erfahrungspunkte von JasonXtreme 2.461
Jap, unser Onkelchen wird besser! :-) Film juckt mich irgendwie nicht soooo sehr thematisch, aber wegen der darstellerischen Leistungen werde ich den wohl mal sichten müssen! Franco mag ich ohnehin gerne.

09.03.2018 10:45 Uhr - tschaka17
1x
User-Level von tschaka17 7
Erfahrungspunkte von tschaka17 724
Läuft bei uns leider nicht im Kino und eine weite Fahrt lohnt sich für mich nicht. Bin daher schon ganz heiß auf den Heim-VÖ-Release. Schon der Trailer ist spitze und The Room *BestWorstMovieEverMade* :D

09.03.2018 13:18 Uhr - Tom Cody
3x
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"I did not hit her, it's not true! It's bullshit! I did not hit her! I did naaaahhht...oh hi, Mark."

Sehr gute Rezension zu diesem hochgelobten Biopic über Tommy Wiseau und dessen legendäre Filmgurke.
Obwohl ich "The Room" absolut nichts abgewinnen kann, interessiert mich "The Disaster Artist" natürlich auch. Gerade so ein Film über einen Möchtegern-Regisseur, der sich selbst für ein Genie hält und, entgegen aller Widerstände, sein Herzensprojekt verwirklicht, kann extrem unterhaltsam sein ("Ed Wood", anyone?).

09.03.2018 16:11 Uhr - UncleBens
2x
User-Level von UncleBens 4
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Ein großes DANKE an alle!

@Tom
"The Room" äre ebenfalls nicht meine erste Wahl, wenn es um einen Trashfilm-Abend ginge. Aber der Film hat seinen Reiz und das Biopic stellt diesen reiz hervorragend dar :)

@tschaka
Wenn ich ganz ehrlich sein soll, schmerzt es mich zu sehen, dass ein Film wie "Black Panther" quasi seine Milliarde Dollar im Kasten hat, aber ein hochinteressanter Film wie "The Disaster Artist" bis jetzt nicht einmal 30 Millionen Dollar eingenommen hat. Für mich würde sich daher selbst eine weite Fahrt lohnen.

@RealAsh
Was soll ich sagen...in seinen vulgären Komödien hasse ich James Franco wie die Pest! Er ist meines Erachtens definitiv ein Charakterdarsteller in relativ ernsten Situationen. Von daher lohnt es sich, die "Hackfresse" hier beim Schauspielen zuzusehen, da er mehr kann, also ein bekifftes Lächeln in die Kamera zu zeigen ;)

@Jason
Nochmals danke für dein Lob und hier muss ich sagen, dass dieser Film dieses Thema sehr interessant gestaltet und für jeden Zuschauer eigentlich was zu bieten hat...woraus gesetzt, man erwartet keine Explosive Action. Von daher empfehle ich dir den Film!

09.03.2018 21:36 Uhr - NoCutsPlease
2x
DB-Helfer
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Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 11.270
Einst musste ich dir ja mal Trashkult-Status attestieren, aber mittlerweile läuft es wirklich gut bei dir.
Ich weiß allerdings noch nicht, ob mir Franco zusagen wird, denn seit seinem Werbespot als Coke-Light-Dummschwätzer finde ich ihn ganz schön nervig.

27.03.2018 19:36 Uhr - der neue1067
1x
User-Level von der neue1067 1
Erfahrungspunkte von der neue1067 7
Toll geschriebenes Review was mich definitiv neugierig auf den Film gemacht hat!
Als ich dein Review angeklickt hatte dachte ich noch daß der Film wohl eher nichts für mich sein wird aber ich wollte das Review zumindest mal überfliegen. Und je weiter ich las desto mehr war klar das ich den Film doch unbedingt sehen will!
Solche Titel haben zum Teil ganz gute Chancen bei Amazon Prime, da werde ich in der nächsten Zeit mal die Augen offen halten.
Danke für den guten Tipp, den Film hätte ich wohl sonst nicht wahrgenommen zumal ich bisher auch nichts von dem besten, schlechtesten Film "the room" gehört habe.



02.04.2018 21:22 Uhr - UncleBens
User-Level von UncleBens 4
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27.03.2018 19:36 Uhr schrieb der neue1067
Toll geschriebenes Review was mich definitiv neugierig auf den Film gemacht hat!
Als ich dein Review angeklickt hatte dachte ich noch daß der Film wohl eher nichts für mich sein wird aber ich wollte das Review zumindest mal überfliegen. Und je weiter ich las desto mehr war klar das ich den Film doch unbedingt sehen will!
Solche Titel haben zum Teil ganz gute Chancen bei Amazon Prime, da werde ich in der nächsten Zeit mal die Augen offen halten.
Danke für den guten Tipp, den Film hätte ich wohl sonst nicht wahrgenommen zumal ich bisher auch nichts von dem besten, schlechtesten Film "the room" gehört habe.

Mir ist zwar nicht ganz klar, wie man heutzutage nichts von "The Room" mitbekommen kann, aber ich danke dir sehr für dein Lob :)

Den Film will ich dir unbedingt ans Herz legen! Einfach ein verdammt gutes Biopic, welches gleichzeitig durchaus interessant für angehende Filmemacher sein kann. Ich verstehe bis heute nicht, warum so ein Film an den Kinokassen floppen muss...



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