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TheRealAsh
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XP 1.012
Eintrag: 07.03.2018

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The Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

(The Shape of Water)
Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Drama, Fantasy, Liebe/Romantik
Alternativtitel:Cold War Project

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,42 (12 Stimmen) Details
inhalt:
Der meisterhafte Geschichtenerzähler Guillermo del Toro inszeniert mit THE SHAPE OF WATER ein übernatürliches Märchen, das circa 1963 vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in Amerika spielt. Im versteckten Hochsicherheitslabor der Regierung arbeitet die einsame Elisa (Sally Hawkins) gefangen in einem Leben der Stille und Isolation. Elisas Leben ändert sich für immer, als sie und ihre Kollegin Zelda (Octavia Spencer) ein als geheim eingestuftes Experiment entdecken.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von therealash:

Man möge mich berichtigen, aber The Shape of Water ist neben dem Horror-Thriller Das Schweigen der Lämmer meines Wissens der erste übernatürliche "Horror"-Film, der die beliebte Filmauszeichnung des besten Films und der besten Regie aus Hollywood, die unbedingt mit einer Registermarkierung genannt werden will, gewonnen hat. Zwar wird das alles im Nachhinein etwas verklärt und mit dem Label Fantasy, Drama und Romanze überhöht, aber erstens haben wir hier ein Creature Feature und das gehört nun mal zum Horror-Genre und zweitens hat die Omi neben mir sich manchmal ganz schön erschrocken. Hierzu gleich mehr.

Das Monster wird dann auch beseite gelassen und als Wesen oder Geschöpf bezeichnet, was Creature eigentlich auch bedeutet. Das Monster ist zwar nicht mehr so beliebt und wird ursprünglich mit Missbildungen zusammengebracht, wie ein gewisses Wesen von einem Dr. Frankenstein, dem möchte ich aber seinen Geschöpf-Status dann ebenfalls nicht absprechen, weil er das nicht verdient hätte.

Das ist natürlich eine Frage der politischen Korrektheit, auf die man in dem Fall gerne pfeifen kann, weil dieser Film sehr schön die Trennlinie zwischen dem Missgebildeten, dem Wesenhaften, dem Menschlichen und zuletzt dem Göttlichen zeigt. Der Verweis auf das Objekt oder das Ding (The Thing aus einer anderen Welt?), mit dem unser Fischmensch (oder doch Wasserwesen?) bezeichnet wird, ist ja auch nicht gerade freundlich und beraubt ihm den Status als Individuum (ja, er scheint ein Er zu sein, obwohl man das sicher anzweifeln kann, aber diese Box, die man aus- und einfahren kann, bin ich nicht in der Lage, hier zu öffnen und verweise darauf, dass das bitte andere tun sollen).

So, nach dem Gelaber kurz eine Anekdote zu meinem Kinobesuch, die ganz gut zeigt, wie schwierig so etwas einzuordnen ist. Ich war natürlich wieder mal in der Seniorenvorstellung, weil die Smartphones da einfach dunkler sind und die Omi hinter mir in der Kassenschlange fragte die Rezeptionistin doch tatsächlich, ob sie eine Karte für den "Fisch-Film" haben könne. Nun ja, so kann man es vielleicht auch ausdrücken. Nachdem ich mich dann neugierig wie ich bin, neben sie gesetzt habe, wurde das für mich wieder mal ein sehr interessantes Filmerlebnis, da sie Sexszenen mit empörtem Ausschnauben und die ekligen Szenen immer mit einem abgewandten "Das muss doch nicht sein!" kommentiert hat.

Kommen wir aber zur besten Regie und zum besten Film. Da von Guilermo del Toro bald eine geniale Veröffentlichung zu seinem Horror-Meisterwerk The Devil's Backbone rauskommt und die meisten wohl Pans Labyrinth, Hellboy oder Blade II sowieso vergöttern, möchte ich gar nicht so viel über ihn sagen. Ich hoffe nur, dass es wahr wird und er irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft seine Vision von At the Mountains of Madness nach H. P. Lovecraft auf die Leinwand bringt. Del Toro ist einfach ein Regisseur, der tatsächlich eine Vision hat und diese Visionen im weitläufigen Fantasy- und Horror-Genre verarbeitet. Punkt. Filme wie er macht wohl niemand.

Das bringt mich schon zu der Besonderheit von The Shape of Water, bei der ich mich eigentlich gar nicht auskenne. Die ganze Inszenierung kam mir so vor, als ob die Requisiten und die Kulissen ein kleines Stückchen größer gemacht wurden, um die Schauspieler in dieser Umgebung irgendwie befremdlich wirken zu lassen. Genauso geht es mir mit der Kamera von Dan Laustsen (John Wick 2, Crimson Peak). Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber es kommt mir so vor, als würde der ganze Film über ein klein bisschen Fischaugeneffekt genutzt, genauso wie die Froschperspektive. Wie gesagt, das ist meine subjektive Wahrnehmung, die nun mal zum Inhalt passt. Aber ich brauche nur vom Farbenspiel der Beleuchtung zu reden, diesem mysteriösen Grün-Blau oder den Unterwasserszenen und kann verstehen, dass dieser Film technisch hervorragend gemacht ist.

Beim Drehbuch schrieb neben del Toro noch Vanessa Taylor, die man unter anderem als Drehbuchautorin und Produzentin von Game of Thrones kennen könnte, was doch ein Qualitätsmerkmal ist. Von der Geschichte will ich nicht so viel verraten und nur allgemein sagen, dass während der Zeit des Kalten Krieges in den USA eine Kreatur aus dem Amazonas untersucht und gefangen gehalten wird, mit der sich die stumme Reinigungskraft Elisa zuerst anfreundet. Was passiert, ist nicht schwer zu raten. Die beiden verlieben sich und mit vereinten Kräften versucht man unseren geschuppten Freund vor den bösen Schergen der Regierung zu befreien, die ihn einfach töten wollen, obwohl er doch so ein Wunder der Schöpfung ist. Ausnahmeweise sind die bösen hier auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Eine Propaganda, wie sie mir eher zusagt.

Es tut mir leid, aber dieser Film ist so reich, dass man ihn jetzt noch gar nicht ganz fassen kann und all die Motive, Themen und Anspielungen erst einmal verdauen muss und ihnen die nötige Zeit geben sollte. Deshalb möchte ich zunächst auf die Schauspieler hinweisen, die diesen Film ebenfalls so einzigartig machen. Sally Hawkins, die ich aus Cassandras Traum und Never Let Me Go kenne, darf als Elisa zwar nicht viel sagen, aber spielt sie mit einer Zärtlichkeit, dass ich persönlich im besten Sinne an Brigitte Mira in Angst essen Seele auf von Fassbinder denken musste, der von der Geschichte übrigens gar nicht so unähnlich ist. Natürlich sind die Nacktszenen mit Hawkins erotischer, die mit Mira wurden ja leider indiziert.

Michael Shannon, den ich wegen Take Shelter und Mud sehr schätze, spielt den ultrabösen und konservativ-gewalttätigen Sicherheitschef Richard Strickland mit einer Inbrunst, dass er fast Willem Dafoe als generischen Bösewicht in (fast) all seinen Filmen übertrifft. Und dann sind da noch der rührend spielende Richard Jenkins (Six Feet Under), die taffe Octavia Spencer (Snowpiercer), der gute Kommi Michael Stuhlbarg (Boardwalk Empire) und last but never least Doug Jones als der Amphibienmensch. Jones kennen die Freunde von del Toro schon als Abe Sapien aus den Hellboy-Filmen und als Pan in Pans Labyrinth, womit sich eigentlich der Kreis schließen könnte, wenn er sich hier nicht so weit öffnen würde.

Denn meiner Ansicht nach kann man eine direkte Linie ziehen von Creature from the Black Lagoon von Jack Arnold zu The Shape of Water, bis hin zu Abe Sapien. Ich finde, dass der Mythos um die Amphibienmenschen hier zu einem Universum für sich selbst wird und würde mir dahingehend gerne noch mehr wünschen. Ein Film über deren Herkunft würde mir ziemlich gut gefallen, der ganz in einem möglichen Unterwasserreich spielt. Auch ein Grund, weshalb del Toro so gut ist. The Shape of Water atmet quasi in jeder Pore die Universal-Horror-Filme von ihrer knappen Erzählweise und ihrer eigentlich kompakten Machart und geht trotzdem weiter.

Natürlich gibt es einiges, das manchem wie faule Eier etwas sauer aufstoßen wird. Unser Amphibienmensch ist nämlich durchaus ein paar Mal ein etwas gewöhnlicher Typ, wirkt zeitweise sogar etwas dümmlich. Für mich passt das allerdings zur Gesamtkonstruktion, da die Figuren einfach eine gewisse Komplexität haben, wie sogar der sympathische Kuchenmann zeigt, der plötzlich gar nicht mehr sympathisch ist. Ein paar Handlungs- und Motivationsbögen können durchaus mit einer gewissen fehlenden Logik kritisiert werden, aber das gehört irgendwie dazu und dafür werden wir im Stile des klassischen Hollywood belohnt mit einer Tanz- und Gesangseinlage der Extraklasse.

Wie gesagt, thematisch ist das alles viel zu viel, um es in einem kurzen Review darzulegen. Es geht um Außenseiter, um das Anderssein, um die Frage nach dem Menschlichen, dem Göttlichen und dem Leben. Es geht darum, manches nicht an sich heranzulassen, auf etwas zurückzublicken, das schon längst vorbei ist. Es geht um Liebe. Es geht um Hass. Und natürlich geht es auch um Verlust, wie Giles, der Erzähler und beste Freund von Elisa in einer Klammer zu Beginn und Ende des Films sagt. Ich könnte noch darüber sprechen, wer Elisa eigentlich ist, aber das würde dem Anfang des ersten Blicks auf diesen Film den Zauber nehmen.

Ach, eines noch: in einer Szene gibt es das Kino im Kino, wenn der Amphibienmensch im Kino unter Elisas Wohnung in der Mitte der Sitzreihen steht wie die Affen in Kubricks 2001 vor dem Monolithen und sich einen Film befremdet und fasziniert anschaut, deren Schauspieler ihn genauso anzuschauen scheinen. Ich dachte mir nur, dass William Castle dem sicher noch die Krone aufgesetzt hätte, wenn er einen verkleideten Amphibienmenschen durch das echte Kino geschickt hätte. Man wird ja noch träumen dürfen.

Ihr seht schon, der Film hat einfach was. FSK 16 hat in einer gewissen Weise seine Berechtigung, da es einige Szenen gibt, die ziemlich heftig sind, insgesamt leuchtet mir das aber nicht ein, da ein FSK 12 wie in Blade Runner 2049 lange gereicht hätte, in dem ähnlich heftige Szenen vorkommen. Nun ja, beim Stichwort "Kreatur"- oder "Tier"-Versuche versteht die FSK eben keinen Spaß. Da muss man wohl doch bei den Autobauern mit ihren Abgaswerten bleiben.

Nur noch soviel: The Shape of Water ist ein fantastisches Filmgedicht, welches das enge Universum unseres Denkens in die Unendlichkeit entrückt, oder uns vielleicht auch in die Untiefen des Meeres aufnimmt als seine ureigenen Geschöpfe.

Einfach die Luft anhalten, Kiemen wachsen lassen und es genießen anders zu sein!

10/10
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Kommentare

07.03.2018 22:26 Uhr - WeltraumkarateKaktus
1x
User-Level von WeltraumkarateKaktus 5
Erfahrungspunkte von WeltraumkarateKaktus 346
Der Film hat seine Oscars verdient, obwohl ich immer noch traurig bin, dass Blade Runner 2049 keine Nominierung als bester Film bekommen hat. Dafür aber Get Out... guter Film ja, aber Oscarreif? Für mich auf keinen Fall.

Saubere Review Ash.


(Nur sag mal, wie schaffst du es Kritiken zu verfassen, wenn dein Discounter gerade boomt und die Dämonen schon wieder da sind, weil ein Auktionshändler Scheisse gebaut hat. Achja, und nicht vergessen: „Wenn ihr eure Frauen nicht mehr befriedigen könnt: Gang 7“ ;) )

07.03.2018 22:37 Uhr - Intofilms
1x
Diskret und aussagekräftig zugleich rezensiert, also ohne zu spoilern einen hervorragenden Eindruck vom Film in deiner ganz eigenen Art und Weise vermittelt. Was soll man da noch sagen...?! :))
Auch hier werde ich mich jedoch wieder gedulden und dem Heimkino-Release den Vorzug geben. Wobei, deine drollige Horror-Omi hätte ich auch ganz gerne kennengelernt...
Universal-Horror: Ich habe die letzten beiden Wochen sämtliche "Frankenstein"- und "Dracula"-Verfilmungen gierigst verschlungen. Damit ist meine allwinterliche Gothic-Hochphase jetzt auch beendet. Das war wieder wunderschön...! Jack Arnolds Fischmonster aus den Fünfzigern liebe ich natürlich auch über alles. Universal-Horror ist definitiv absolut unverzichtbar! Und wenn "Shape" ein bisschen was von diesem einzigartigen Charme besitzt, ist das einfach großartig! Ich hatte hier ja gleich irgendwie ein sehr gutes Gefühl und im Grunde mit nichts anderem als einem großen oder kleinen Meisterwerk gerechnet. Dann kam die grandiose Bestätigung in Gestalt der gewonnenen Oscars. Und nun noch deine begeisterte 10er-Rezi, der ich selbstverständlich voll und ganz vertraue. Wenn ich mir den entgehen ließe, könnte ich mir wohl selber nicht mehr in die Augen sehen... - Reviewkunst vom Allerfeinsten! :))

08.03.2018 00:38 Uhr - TheRealAsh
1x
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Dank euch, Freunde! Into, die Rezi hab ich extra für dich geschrieben, ich bin überzeugt, dass du ihn lieben wirst.

Ach, Welti, du weißt ja, ich lasse für mich schreiben, du kennst ja das Sprichwort, setz 10 Dämonen vor ne Schreibmaschine und schon kommt eine Review raus;-9

Sag mal, Welti, hast du mit deinem Avatar eigentlich Draculas Ehering geklaut, oder ist das was anderes?

08.03.2018 08:38 Uhr - naSum
2x
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Die Chance muss man nutzen, Qualitätsschreiber wie dich berichtigen zu können... Eine seltene Genugtuung, hehe
Das Schweigen der Lämmer hat bereits den Oskar für beste Regie und bester Film im Bereich Horror eingestrichen. Dazu noch Drehbuch und Hauptdarsteller / Hauptdarstellerin.

Und zur sonstigen Schreibe über den Film... Wie immer ;)

08.03.2018 09:15 Uhr - TheRealAsh
1x
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Danke für die Berichtigung, den hatte ich glatt vergessen, Schande, ein Klassiker für alle Zeiten

08.03.2018 09:15 Uhr - TheRealAsh
1x
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Vielleicht findet sich ja noch einer;-)

08.03.2018 12:01 Uhr - tschaka17
2x
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Deine Eindrücke aus der Senioren-Vorstellung könnten glatt einen ganzen Blog füllen :D Immer sehr interessant! The Shape of Water interessiert mich wohl, ins Kino werde ich jedoch nicht gehen. Da wird die Heim-VÖ ausreichen müssen. Wobei ich doch gerne ein Ticket für den "Fisch-Film" lösen würde^^

08.03.2018 13:08 Uhr - TheRealAsh
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danke, Tschaka, ja, das mit der Seniorenvorstellung gefällt mir langsam ganz gut. Mein Problem ist, dass ich meistens nur am späten Nachmittag ins Kino kann und da ist die Auswahl dann ziemlich beschränkt. Wie gerne würde ich "Wind River" sehen, aber der kommt leider immer so spät, oder "Criminal Squad", achachach... Aber dafür versorgst du uns ja mit diesem Stoff;-)

08.03.2018 17:15 Uhr - Horace Pinker
1x
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Geniales Review welches wortgewaltig und hoch interessant das besprochene Werk vorstellt und dabei auch noch unterhaltsame Einblicke in deinen eigenen Kinobesuch mit einbindet. Da mir bisher alle Regiearbeiten von Del Torro zugesagt haben werde ich garantiert auch The Shape of Water ansehen, ob ich das aber im Kino schaffe muss ich sehen.

08.03.2018 20:02 Uhr - Nubret
1x
User-Level von Nubret 7
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Da denkt man, besser kann es nicht werden, da setzt Du nochmal einen drauf! Supergeiles Review.

09.03.2018 12:20 Uhr - BFG97
1x
User-Level von BFG97 8
Erfahrungspunkte von BFG97 885
Einfach ein formvollendetes und meisterliches Kunstwerk! Damit meine ich nicht den Film (noch nicht gesehen), sondern deine Rezi :D Shape of Water mag ein Filmgedicht sein, aber das was du hier geschrieben hast, ist wahre Kunst :D

09.03.2018 18:01 Uhr - NoCutsPlease
1x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 23
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 11.580
Mich interessieren schnieke Mädels und heiße Schnitten ja mehr als alte Tantchen, aber die Anekdote war echt witzig und deine klare Empfehlung macht Laune.
Der Film lockt mich schon seit einer ganzen Weile, ins Kino werde ich es allerdings wohl nicht schaffen.

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