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TheRealAsh
Level 9
XP 1.012
Eintrag: 12.03.2018

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Molly's Game - Alles auf eine Karte

(Molly's Game)
Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Biographie, Drama, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,50 (2 Stimmen) Details
inhalt:
Molly's Game erzählt die wahre Geschichte der Molly Bloom (Jessica Chastain), einer ehemaligen jungen, hübschen Skifahrerin und Olympia-Hoffnung, die ein Jahrzehnt lang das weltweit exklusivste Poker-Turnier organisierte, bevor sie eines Nachts von 17 schwer bewaffneten FBI-Beamten verhaftet wurde. Zu ihren Spielteilnehmern zählten Hollywood-Grössen, Sportstars, Industriebosse und schliesslich auch - von ihr unerkannt - Mitglieder der Russenmafia. Ihr einziger Verbündeter ist ihr Strafverteidiger (Idris Elba), der herausfindet, dass sich sehr viel mehr hinter Molly verbirgt, als die Boulevardpresse glauben machen will...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von therealash:

Es gibt einen Sketch in der beliebten Zeichentrickserie Family Guy, wo die Erzählweise des Drehbuchautors Aaron Sorkin auf die Schippe genommen wird. Familie Griffin schaut wie so oft gerade fern und dort kommt eine neue Fernsehserie von Aaron Sorkin unter dem Titel "The Kitchen". Zwei Männer stehen vor einem Kühlschrank und unterhalten sich darüber, dass es keine Milch mehr gibt. Anschließend sehen wir die beiden Männer, wie sie sich ständig über dieses Thema unterhalten, während sie frontal statisch mit der Kamera vorangehen, während der Hintergrund sich ständig dreht.

So ungefähr sehen Sorkins bekannte Serien The Newsroom und The West Wing verkürzt gesprochen aus, da sich die Figuren dort meist in langen Gängen befinden, in denen sie sich abhasten, um von einem Raum zum anderen zu kommen, während sie über die Dinge reden, die gerade hochbrisant sind und von denen das Wohl der Gesellschaft abhängt. Da die eine Serie in einer Nachrichtenagentur spielt, die andere im Weißen Haus, kann man durchaus verstehen, dass es da hoch her geht.

Anders ist das ausnahmsweise in Sorkins Regie-Erstling Molly's Game. Dort wird zwar auch unglaublich viel miteinander geredet, aber das mit den im Nichts verschwindenden Gängen hat Sorkin ausnahmsweise außen vor gelassen (wahrscheinlich wegen der ständigen Sketche). Immerhin hat der Mann eine Signatur. Und die hat er tatsächlich, denn Sorkin gehört wohl zu den einflussreichsten Drehbuchautoren der USA, wenn nicht darüber hinaus. Seine Drehbücher zu Eine Frage der Ehre, Der Krieg des Charlie Wilson, The Social Network oder der Biographie Steve Jobs sprechen da Bände.

Warum sich Sorkin jetzt eine weitere Biographie ausgesucht hat, um als Regisseur zu starten, ist also nicht die Frage. Warum er sich allerdings eine so unglaublich schlecht geschriebene Sensations-Billig-Biographie einer verurteilten US-amerikanischen Veranstalterin von illegalen Pokerspielen ausgesucht hat, ist die andere Sache. Molly Blooms "Biographie" beginnt schon im zweiten Absatz damit, dass ihr Vater "gutaussehend, charismatisch und kompliziert war". Normalerweise lese ich als Freund der lustigen und ernsthaften Autobiographie sowas nicht über die zweite Seite. Die einzige Sensation an Blooms Werdegang zur Poker-Königin von den Vereinigten Staaten liegt darin begründet, dass ein gewisser Tobey Maguire (Spiderman 1-3) einer ihrer besten Spielkunden war und es deshalb nicht lange dauerte, bis Leo DiCaprio (The Revenant) oder Ben Affleck (Gone Girl) bis hin zur italienischen und russischen Mafia mitspielen wollten. Ganz ehrlich, hätte Sorkin Dieter Bohlens Nichts als die Wahrheit verfilmt, ich hätte nicht weniger gestaunt.

Moment, der Titel ist gar nicht schlecht, denn in solchen Büchern soll es ja immer um nichts anderes als die Wahrheit gehen, um die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, sowahr denen Gott helfe. Aaron Sorkin ist natürlich alles andere als blöde und hat mit Molly's Game eine "True-Life"-Story hergenommen, um sie ordentlich zu demontieren. Hierzu aber gleich mehr.

Die Story ist simpel. Molly Bloom (nicht verwandt mit der Figur aus dem Roman Ulysses) erleidet einen schweren Unfall, bevor sie eine Karriere als Profi-Skifahrerin beginnen kann. Aus diesem Grund muss sie sehen, wo sie bleibt, möchte eigentlich Jura studieren, beginnt aber als Bardame bei Pokerspielen in Los Angeles zu arbeiten und entwickelt sich so langsam zur Prinzessin des Pokers, die sich im Strudel aus Machtgier, Prominenz, Verbrechen, Drogen und Überdruss verliert, was ihr schließlich wirklich das Genick brechen soll.

Das unglaublich gute und frische Ensemble, das in großen Teilen aus exzellenten Fernseh- und Filmschauspielern gecasted wurde, gibt dem Ganzen einen unverbrauchten Look. Jessica Chastain (Crimson Peak) hat eine Paraderolle und darf die Hochstaplerin voller Gnaden kühl, distanziert und doch uramerikanisch überzeugt vom Way of Life mimen. Idris Elba (Beasts of No Nation) spielt Mollys zuerst widerspenstigen, dann aber in glühender Verteidigung endenden Anwalt, der im Gegensatz zu ihrem eigenen Vater ein guter Vater ist und als einzige wirklich sympathische und integere Figur agiert. Kevin Costner (Der mit dem Wolf tanzt) kommt als Mollys herrischer und seelisch missbrauchender Psychologen-Dad weniger gut weg, wird aber von ihm gewohnt komplex gespielt. Michael Cera (Superbad) gibt als Spieler X ein beeindruckend unsympathisches Hollywood-Bürschlein, das wohl als Komposit-Figur an Tobey Maguires, Leo DiCaprios und Ben Afflecks Rolle im Pokerhimmel der echten Molly Bloom angelehnt sein soll. Erwähnen möchte ich noch Chris O'Dowd (Get Shorty), der als hilfslos verliebter und verlorener Alkoholiker einen Weg ins steinerne Herz von Molly sucht und Bill Camp (The Night of), dessen Darstellung des abstürzenden Poker-Profis ich einfach nur herausragend fand.

Ebenfalls herausstechend ist der Soundtrack von Daniel Pemberton (The Counselor), der einerseits so rockig-groovig ist und wiederum so verträumt ernsthaft und zugleich elegisch rüberkommt, dass man entweder gleich mittanzen oder mitheulen möchte. Die Kameraarbeit von Charlotte Bruus Christensen (Girl on the Train) ist hochwertig und gibt Sorkins etwas schlapper Regiearbeit den nötigen Biss.

Da sind wir schon beim Thema. Von der Regie her ist Sorkin nicht wirklich ein Meister und Molly's Game fehlt insgesamt das flotte Tempo seiner Serien, die eben von anderen inszeniert wurden. Andererseits sieht man schon, dass er sein Handwerk beherrscht, aber das findet eher im Rahmen eines dialoglastigen Kammerspiels statt und ist immer dann am stärksten, wenn sich zwei Personen miteinander unterhalten. Warum Sorkin allerdings die Regie für diesen Film übernehmen wollte, scheint mir dahingehend einzuleuchten, weil er auf der Erzählebene etwas ausdrückt, das ihm ein anderer Regisseur mit irgendwelchen eigenen kruden Ideen wohl sicher versaut hätte.

Kurzum, erzählen kann Sorkin wie kein zweiter und erzähltechnisch befinden wir uns deshalb auf dem allerhöchsten Niveau, das in diesem Feld nur noch ein David Simon (The Wire) schlagen kann. Ständig verschachteln sich die Erzählebenen zwischen Zukunft und Vergangenheit, dass einem manchmal schlecht zu werden scheint, bevor Sorkin einen an der Hand dann wieder mit einer Erinnerung an eine vorige Szene zurück ins bekannte Boot holt. Gerade die Verwebung des Gerichtsprozesses mit dem Weg, den Molly mit ihrem Anwalt geht, verknüpft mit Kindheit und Poker-Leben, bilden eine Erzählung, für die ein junger Drehbuchschreiber wie eine alte Oma wohl lange für stricken muss.

Nur mit dem Thema habe ich etwas meine Probleme. Mancherorts wird davon gesprochen, dass Molly's Game eine weibliche Version von Martin Scorceses Biopic The Wolf of Wall Street sein soll. Das ist er definitiv nicht. Es geht zwar um Geld, Spiel und Macht, sogar um viel Geld, viele Spiele und große Machtphantasien, aber sonst fehlt alles, was irgendwie menschlich oder auch nur exzessiv ist. Die Tatsache, dass Molly zwar drogen- und alkoholabhängig sein soll, wird einem auf der Leinwand eigentlich überhaupt nicht gezeigt, genauso wie das menschliche Bedürfnis Sex zu haben, den Wunsch danach, eine Parnterschaft zu hegen oder sonstige Freundschaften zu pflegen.

Genau hier scheinen wir im Kern von Sorkins Verfilmung einer Sensations-Biographie zu sein. Er will nämlich gar keine reale Abbildung von Mollys Leben zeigen und sie als wahren Menschen hervorheben. Nein, Sorkin scheint auf einer viel höheren Erzählebene gerade das Genre der Bestsellerlisten-Lebensbeichte zu kritisieren und zu analysieren, was hinter der berühmten auf Fakten beruhenden "wahren" Geschichte eines Charakters verborgen liegt.

Für mich ist Mollys Geschichte, die sie uns aus dem Off erzählt, eben jenes Spiel, das der Titel schon andeutet. Sorkin bleibt zwar bei den Rahmendaten des Buches, verfremdet aber gerade das Ende, dass der Film auf einmal einen Drive erhält, bei dem man dann plötzlich merkt, dass das alles gar nicht so stimmt, was einem da vor die Augen gehalten wurde. Gerade Mollys Anwalt, der sie so glühend als letzte Heldin der unschuldigen Opfer des korrupten Systems der Oberklasse verteidigt, scheint am Ende eine Wunschphantasie. Am meisten von der Kritik wurde Sorkins Film wohl für das Auftauchen von Mollys Vater bei der Eislaufbahn gescholten, was einem tatsächlich völlig unpassend und unlogisch vorkommt. Die dahinter liegende Logik ist aber, dass wir uns längst nicht mehr in einer realen Erzählung befinden, sondern in der Verklärung der eigenen Biographie von Molly. Das anschließende "Kurzzeittherapie"-Gespräch ist meiner Ansicht nach als Kritik zu verstehen und als Wunschphantasie von Molly, da man hier erkennt, dass sensationsheischendes Erzählen durchweg immer ein unzuverlässiges Erzählen ist. Ganz klar ist das allerdings nicht.

Ich aber glaube, dass Sorkin das mit seiner Verfilmung zeigen wollte. Es geht ihm nicht um die treue Verfilmung einer Biographie, sondern um den Kommentar zu einem gewissen Genre, das zwischen Sensation und Halbwahrheit die wahre Natur des Erzählens zerstört. Nicht umsonst taucht ganz prominent Arthur Millers Theaterstück Hexenjagd mit unserer liebsten Abigail Williams auf (1957 verfilmt als Die Hexen von Salem), das zwar ebenfalls einen historischen Kern hatte, darüber hinaus aber sowohl als Kommentar auf die Hexenverfolgung des Antikommunismus der McCarthy-Ära verstanden werden muss, wie auch als private Abrechnung mit Millers eigener familiärer Biographie.

Letztendlich ist Molly's Game ein hochkomplex erzählter Film mit einigen Ebenen, die man sich bei mehrmaliger Sichtung weiter erschließen kann. Insgesamt hat Sorkin alles richtig gemacht, da der Auf- und Abstieg einer Frau gezeigt wird, die zu nah an die Sonne geflogen ist. Sorkin legt damit gerade am Ende die Verklärung von Molly Bloom als Autorin ihres eigenen Lebens offen, die immer noch meint, dass sie eigentlich gar nicht schuld ist, sondern Opfer der Umstände wurde. Und überhaupt, die wahren Verbrechen machen ja eh diejenigen ganz oben. Ob man nun der eigene Schmied des Schicksals ist oder ob ein Tannenzweig für die Entwicklungen des Lebens verantwortlich ist, muss sowieso offen bleiben. Fakt bleibt aber, dass problematische Väter problematische Väter bleiben. Da hilft keine Verklärung. Aber das muss man erst einmal verstehen.

Als Kritikpunkt muss ich abschließend bemerken, dass diese Form des Erzählens zwar komplex und spannend ist, beim ersten Mal anschauen aber auch anstrengend und etwas over the top. Ob das sein muss, weiß ich nämlich nicht, da ich eigentlich Geschichten lieber habe, in denen es um die Wahrheit geht. Die muss nicht immer ausgesprochen werden, aber sie sollte auch nicht allzu versteckt sein. Steven Spielberg (Catch Me If You Can) macht das zum Beispiel ziemlich gut.

Von daher, Molly, jetzt darfst du:

"Yes I say yes I will yes..."

9/10
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Kommentare

13.03.2018 07:24 Uhr - Nubret
1x
User-Level von Nubret 7
Erfahrungspunkte von Nubret 668
Ob der Film was für mich ist, ist eher zweifelhaft. Unzweifelhaft großartig ist wieder deine präzise Vorstellung!

13.03.2018 10:12 Uhr - TheRealAsh
1x
User-Level von TheRealAsh 9
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danke Nubret, man muss halt auch mal Sachen machen, die sonst keinen interessieren;-)

13.03.2018 18:32 Uhr - tschaka17
1x
User-Level von tschaka17 7
Erfahrungspunkte von tschaka17 766
Sehr schön. Mein Interesse war bereits nach einigen anderen guten Kritiken geweckt, jetzt eine weitere Bestätigung deinerseits. Ob ich es ins Kino schaffe ist zwar fraglich, aber vielleicht passt es doch noch rein!

13.03.2018 19:17 Uhr - TheRealAsh
User-Level von TheRealAsh 9
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Danke, tschaka, fürs Kino kann ich den tatsächlich nur bedingt empfehlen, da er stellenweise sowas von leise und ohne Sound ist, dass man das restliche Kinopublikum extrem hört. War etwas unangenehme Stimmung im Saal.

13.03.2018 20:21 Uhr - NoCutsPlease
1x
DB-Helfer
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Da hat unser Waldhüttenschlingel wieder ein echtes Brett verfasst!
Ich hatte den Film zuvor überhaupt nicht auf dem Schirm, nun ist er immerhin schon einmal im Bewusstsein. ;)

13.03.2018 21:00 Uhr - TheRealAsh
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Vielen Dank an den kaputten Schneidetisch, wie gesagt, den kannst du bewusstseinsmäßig ruhig mal für später gespeichert lassen, der läuft nicht weg;-)

13.03.2018 22:05 Uhr - tschaka17
1x
User-Level von tschaka17 7
Erfahrungspunkte von tschaka17 766
Danke für die Info mit dem Kino! Dann also entweder eine leere Spätvorstellung oder wahrscheinlicher Zuhause in Ruhe. War ja eh klar, dass der hier mehr auf clevere Story denn pompöse Bilder oder Soundeffekte setzt. Und quatschende Omis und Opis reichen bei Kaffee und Kuchen :D

13.03.2018 23:35 Uhr - TheRealAsh
User-Level von TheRealAsh 9
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Ja, wollte ich oben eigentlich noch reinschreiben, ist mir selten bei einem Film passiert, war ein Mainstream-Kino und der Sound war sonst echt laut. Aber die ruhigen Passagen, von denen es viele gab, eben komplett still.

14.03.2018 21:54 Uhr - NoCutsPlease
2x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 23
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 11.580
Übrigens: Meinen Glückwunsch zu 100 dämonisch guten Reviews! :)

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