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Necron
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Eintrag: 17.03.2018

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One More Time With Feeling - Nick Cave & The Bad Seeds

(One More Time With Feeling)
Herstellungsland:England (2016)
Standard-Freigabe:FSK 6
Genre:Dokumentation, Musikfilm
Alternativtitel:Nick Cave & The Bad Seeds - One More Time With Feeling

Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,00 (1 Stimme) Details
inhalt:
Eine Dokumentation über den Musiker Nick Cave und seiner Arbeit an seinem neuen Album Skeleton Tree, in dem er den tragischen Unfalltod von seinem Sohn verarbeitet. Eine Reise in die Dunkelheit. Traurig, ehrlich und unverfälscht.
eine kritik von necron:

Die Leute sagen er lebt in unseren Herzen weiter. Ja, er ist in meinem Herzen, aber er lebt nicht mehr.

Im Jahr 2015 wird der Musiker Nick Cave von dem tragischen Unfalltot seines Sohnes getroffen. Mit seinem aktuellen Album „Skeleton Tree“ und der sehr persönlichen Dokumentation „One More Time With Feeling“ von seinem Freund Andrew Dominik (Chopper) versucht er eine Art Antwort zu finden. Oder sagen wir besser versucht er etwas zu finden, was eine Antwort sein könnte, denn dieses Thema wird für niemanden ein leichtes oder geschweige denn selbstverständlich sein.

Doch nehmen wir uns an dieser Stelle noch einmal einen Schritt zurück und wappnen uns mit einigen Fakten, bevor wir dann zusammen in diesen dunklen Tunnel aus Trauer, Tragik und seltsam zerbrechlicher Schönheit hineintauchen, nach unserem Atem suchen und den richtigen Punkt für das Auftauchen … verpassen und gleichzeitig finden. Denn Zeit ist elastisch. Männer sind 2D und Frauen 3D. Soviel schon einmal vorab.

Mit Regisseur Andrew Dominik hat Cave bereits bei dessen Film „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ aus 2007 zusammengearbeitet, indem Cave zusammen mit Warren Ellis den Soundtrack zum Film geschrieben hat. Andrew Dominik geht zudem mit diesem sehr speziellen Thema sehr behutsam und respektvoll um. Alles wirkt homogen und nicht gestellt. Dazu aber später mehr. Dominiks Stil bzw. Handschrift sind die gesamte Dokumentation über deutlich zu erkennen, obwohl er sich gleichzeitig weiß dezent zurückzunehmen und ebenso im Bild aufzutauchen. Ein vermeintlicher Widerspruch, der aber lediglich eine Metapher auf Caves verändertes Songwriting ist. Dazu ebenfalls später mehr, denn jetzt ist es dafür einfach noch zu früh.

Nick Cave selber sollte an dieser Stelle eigentlich nicht noch vorgestellt werden müssen, aber sei es drum. Für mich ein Poet. Tausendsassa. Drehbuchautor. Buchautor. Musiker. Überlebender. Seit vielen-vielen Jahrzehnten im Rockgeschäft. Seine schwere Heroinabhängigkeit und seine Punk Wurzeln hinter sich gelassen, heute ruhiger, wie reduzierter Sänger von Balladen im Alternativ Bereich. Und irgendwie Rock and Roll. Ein Genie, der mit seiner kreativen Band „The Bad Seeds“ Werke erschafft, die andere nicht in der Lage sind zu erschaffen. Er schaut mit seinem Notizblock im Studio vorbei und seine Band verwandelt, allen voran Multitalent Warren Ellis, der so ziemlich alles spielen und dirigieren kann was Töne von sich gibt, seine Texte dann in Songgeflechte die man so mit Sicherheit vorher noch nirgendwo anders gehört hat, soviel steht mal fest.

Alles klar, jetzt geht’s gleich los. Wer noch aussteigen möchte, das wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt, denn danach kann ich für nichts mehr garantieren. 3,2,1…Die Dokumentation startet ungewöhnlich rau, mit verschwommenen Einstellungen und fehlerhaften Equipment was leicht plakativ und gestellt bemängelt wird. Der Stil ist fast durchgängig schwarz weiß. Warren Ellis schildert kurz mit ruhigen Worten die unangenehme Situation, die ihn hin und hergerissen zurücklässt. Dann Nick Cave kommt ins Bild, alles noch eine Übung, Jacke an, Jacke aus, ja sieht gut aus, weiter so. Schließlich wird der Titel eingeblendet und die Dokumentation fährt gestochen scharfe Nahaufnahmen Interviews auf den Zuschauer zu, bis dieser fast erdrückt an der Wand sitzt. Cave wirkt auf der einen Seite gefasst, auf der anderen Seite aber ebenso abgeschlagen. Seine Tränensäcke größer als sonst, was ja auch kein Wunder ist. Wir sehen viele Einstellungen von Cave und seiner Band im Studio wo diverse Stücke vom neuen Album eingespielt werden, mit einer Vielzahl von Ausrüstung, vom Piano, über die Gitarre bis hin zum Mischpult. Cave sitzt am Klavier und spielt seinen Gesang ein, während aus dem Off seine Stimme indirekt auf die Szene anspielt. Dieser Kniff zieht sich bisweilen wie ein roter Faden durch die Dokumentation und vermittelt einen Eindruck von dezent zurückblickender Klarheit. Gleichzeitig bricht die Stimmung immer wieder mit Anspielungen auf den tragischen Tod seines Sohnes, aber immer nur als Fragmente und aus einem anderen Blickwinkel, irgendwie versetzt, nie so wirklich richtig zu greifen. Der große schwarze Fleck mitten im Raum, aber meistens fehlen die richtigen Worte dafür...irgendwie. Worte werden gesucht, gefunden, für gut befunden und dennoch verworfen, wieder gefunden. Ein Prozess. Ein Trauma, das seine Spuren hinterlassen hat, völlig egal wer was wie auch immer sagt. Cave erkennt das, arbeitet es für sich selber heraus, aber gibt nicht auf. Er analysiert mit brillantem Scharfsinn, wie so ein Ereignis einen Menschen verändert, obwohl man sich nicht verändern möchte. Doch werden die eigenen Grundfesten dermaßen erschüttert, dann gibt es kein Verhandeln oder feilschen. Tiefgründige, wie spirituelle philosophische Abhandlungen über unseren Beginn in Höhlen, bis heute in die Neuzeit. Es gibt da diesen Bereich der nicht mehr ok ist und auch nie wieder ok sein wird. Die Zeit ist elastisch, was sich auf mehreren Ebenen durch alle Elemente am Anfang, in der Mitte und am Ende zieht. Caves Art Musik zu machen hat sich verändert. Bereits früher, schon mit dem Album „Push The Sky Away“. Der erzählerische Stil, der ihm früher Struktur und halt gegeben hat ist nicht mehr. Jetzt wird alles unter einer Linse fokussiert und verschmolzen. Layer über Layer. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick sinnlos. Auf den Zweiten blick vermag man aber bereits zeitlose Poesie zu erkennen, welche die eigene Neugier weckt. Und weiter meint man Romantik zu entdecken, welche durch Ironie gebrochen wird, gebrochen werden muss, gebrochen werden will. Grenzen und Gewissheiten verschwimmen. Alles hängt zusammen. Und ist dennoch gleichzeitig getrennt. Dieser Umstand verleiht dem Ganzen, was aus scheinbar diffusen Einzelteilen und Fragmenten besteht, etwas Einmaliges. Darauf muss sich der Zuschauer bzw. Hörer aber ebenso einlassen wollen. Cave möchte obendrein niemanden vergraulen, sondern stattdessen erreichen. Die episch gleiche Textzeile aus dem Lied „Push The Sky Away“ vermittelt dies wie ich finde unumstößlich und absolut.

And some people say it’s just rock and roll

Oh but it gets you right down to your soul

You’ve gotta just keep on pushing

Push the sky away

Und so gibt Cave trotz des schweren Schicksalsschlages nicht auf. Er macht weiter. Seine Familie macht weiter. Seine Band macht weiter. Dennoch ist da weiterhin dieser eine Bereich der nie wieder ok sein wird. Eine schmerzvolle, aber ebenso nötige Erkenntnis.

Regisseur Andrew Dominik zieht bei der Inszenierung der einzelnen Musikstücke alle Register. Um die Musiker sich herum bewegende Kamerafahrten auf einem festen Schienensystem, Blickwinkel gleichzeitig auf das Geschehen von weiter weg, schräg oben, durch das ganze Gebäude oder auch mal hinfort von der Erde, ab ins die Dunkelheit des Alls. Elastisch wie die von Cave angesprochene Zeit, kommt alles dann dennoch am Ende wieder zurück. Und das in gestochen scharfen Einstellungen, die man ebenso in Stein hätte meißeln können. Als Zuschauer hat man bei diesen packenden Kamerafahrten stets das Gefühl hautnah dabei zu sein. Ein Gefühl der Nähe und Verbundenheit, was einen emotional erdet und die Möglichkeit gibt noch tiefer in diesen kreativen Prozess miteintauchen zu können. Man kann das Mojo des jeweiligen Momentes förmlich aus der Luft greifen. Hut ab dafür.

Der Zuschauer ringt weiterhin bei den Interviews mit Cave um Worte und um die Fassung. Dicke Krokodilstränen werden hier zum Glück nicht effekthascherisch vergossen, aber man kann erkennen, wie die unmittelbar betroffenen Menschen um Fassung und Normalität ringen müssen. Das geht einem nah, auf eine entwaffnende, wie ergreifende Art. Cave öffnet ebenso entwaffnend dem Zuschauer sein Herz und seinen Verstand. Er lässt alles häppchenweise herauspurzeln, so wie es gerade kommt. Und manchmal eben auch ein bisschen mehr. Dabei bleibt er trotzdem irgendwie innerlich gefestigt, während sich die Risse unweigerlich bemerkbar machen und Cave gar nicht erst versucht diese zu kaschieren. Seine Trauer, das Trauma an sich ist Real und es ist da. Kein Grund etwas zu „überspielen“. Cave scheint dafür auch keine Kraft mehr zu haben. Was er noch an Kraft hat teil er liebevoll mit seiner Familie und kanalisiert diese Kraft in hochemotionale Stücke, die letztendlich ein Album formen, welches nichts mehr mit dem unbefangenen Vorgänger zu tun hat und dann doch wieder. „Skeleton Tree“ roter Faden ist ganz klar der Tot von seinem Sohn Arthur. Es ist somit ein dunkles und trauriges Album, aber eben auch in seiner emotionalen, teils ungelenkten Poesie wunderschön. Was die Worte letztendlich für einen bedeuten, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Selbst Cave kann / will / kann hier keine Hilfestellung geben. Wenn es hart auf hart kommt bedeuten selbst für Cave diese Worte nichts mehr als Bullshit (seine eigene Aussage wohlgemerkt!). Sein Bewusstsein ist hier und jetzt real. Es hat keine Vergangenheit und keine Zukunft. Unser Leben ist keine Story. Die Dokumentation endet nach knapp zwei Stunden, doch die Zeit hat der Zuschauer bereits lange verloren. Elastisch. Am Ende kommt alles wieder zu einem zurück.

Ein Brocken dunkler Poesie, die aus tiefstem Herzen kommt und einfach nur grundehrlich ist.

9/10 finstere Songzeilen

 

P.S.

Die Dokumentation ist ausschließlich in Englischer Sprache erhältlich. Der ohnehin englischsprachigen Musik tut dies keinen Abbruch und alle Interviews und Aussagen sind ruhig, langsam und deutlich gesprochen, was es dem Zuschauer einfach macht diese zu verstehen. Ergo falls sich an dieser Stelle jetzt jemand Gedanken macht wegen dem Passus „nur in Englischer Sprache“, hoffe ich eine Entscheidungshilfe dies bzgl. gegeben zu haben und zwar im positiven Sinne.

 

P.P.S.

Regisseur Andrew Dominik machte mit Nick Cave den Deal dass er alles filmen darf, dafür Cave am Ende entscheidet was in der fertigen Dokumentation bleibt. Schlussendlich wurde keine einzige Szene entfernt.

9/10
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Kommentare

17.03.2018 15:01 Uhr - sonyericssohn
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Monsterwerk !!
Den Film kenn ich leider nicht. Aber verfasst is die Kritik jedenfalls grandios !

17.03.2018 15:29 Uhr - TheRealAsh
3x
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Wow, super Review und schön von dir mal wieder zu lesen. Cool auch, dass du auf Cecils 20.000 Days den hier folgen lässt. Muss ich mir bald mal kaufen!

17.03.2018 20:30 Uhr - naSum
3x
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Ja Sapperlott! Nach deiner poetischen Lobesrede auf die dunkle Poesie von Caves Abschiedsrede muss ich den Film sehen. Cave hat mich nämlich stets beeindruckt - als Musiker, als Mensch, als Poet... Zudem bin ich vor kurzem erst auf seine Literatur aufmerksam geworden, wobei mich "Und die Eselin sah den Engel" mit ähnlich melancholischer Thematik schwer beeindruckt hat! Uneingeschränkt zu empfehlen!

17.03.2018 22:01 Uhr - Necron
2x
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Ich dank euch :)

@sonyericssohn
Wenn dir die Review bereits so gut gefällt, wird dir mit Sicherheit auch der Film gefallen, da bin ich mir sicher

@TheRealAsh
Nach Cecils 20.000 Days musste ich ja nachlegen ;)
Zeitmäßig habe ich in einer Woche mal wieder etwas mehr Luft...Urlaub (juhu)

@naSum
Dann habe ich ja alles richtig gemacht.
Das Buch "Und die Eselin sah den Engel" ist auf meiner Buchliste, im Idealfall kann ich es bereits in wenigen Wochen lesen.

19.03.2018 15:37 Uhr - JasonXtreme
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Wie immer super Rezension! Cave kenne und schätze ich, aber ich kenne einfach zu wenig von ihm. Der letzte Satz deutet aber auf eine bombige Doku hin, die werd ich mir bei Zeiten mal einfahren!

19.03.2018 17:11 Uhr - Necron
1x
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@JasonXtreme
Top, vielen Dank :)
Bei Nick Cave bin ich auch erst die letzten Jahre richtig eingestiegen...also "zu wenig kennen" ist relativ. ;)
Bei der Doku wirst du bestimmt voll auf deine Kosten kommen.

04.04.2018 17:38 Uhr - cecil b
1x
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Wirklich meisterhaft, wie die Thematik und die von dir greifbar dargestellte Inszenierung deine Sprache beeinflusst! Ich selbst liebe es ja auch, subjektiv etwas von der besprochenen Kunst auf die Sprache zu übertragen. :)

Ob eine kleine Vorstellung von Cave unnötig ist, ist Ansichtssache. Ich denke zwar auch, dass das schreckliche Erlebnis dieses Künstlers und seine Verarbeitung von diesen für sich stehen, aber ich halte es für interessant, die künstlerische Bandbreite oder allgemeine mögliche Beweggründe für Inhalte vorzustellen. Gehört in meinen Augen praktisch zusammen.

Hab mir HEUTE! Push the Sky Away und zwei CDs von P.J.Harvey gekauft.
One More Time With Feeling bewahre ich mir für einen besonderen Moment auf. Das ich mir dieses Filmchen, diese Doku, kaufen werde, weiß ich nach deiner Rezi gewiss. ;)

05.04.2018 07:44 Uhr - Necron
1x
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@cecil b
Das freut mich, das ich den richtigen Ton getroffen habe, denn das war mir bei diesem sehr speziellen Thema recht wichtig.

Push the Sky Away ist ein tolles Album, wird dir mit Sicherheit gefallen.

Und die Doku, da habe ich auch wenig Zweifel das diese dir zusagen wird.
Spielt in der selben Liga wie "20.000 Days..."


05.04.2018 18:35 Uhr - Insanity667
1x
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Wow!
Umwerfend gute, nahezu poetische (wie passend), Kritik zu einer brillanten Doku über einen meiner Lieblingskünstler und ich schließe mich dem allgemeinen Kanon an und betone nochmal KÜNSTLER! Fantastisch! :)

Ich kann mich irren, aber ich glaube die Doku konnte man sich mal auf einem der Amazon-Musik-Channels auch mit deutschen Untertiteln ansehen, könnte aber auch sein, dass ich das jetzt mit "20000 Days..." verwechsle.

05.04.2018 22:30 Uhr - Necron
1x
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@Insanity667
Besten Dank und Klasse das du auch so große Stücke auf Nick Cave hälst.

05.04.2018 18:35 Uhr schrieb Insanity667
nahezu poetische (wie passend), Kritik


Da passt es ja das ich von Zeit zu Zeit auch selber mal dichte. Ich finde Poesie allgemein sehr cool, auch wenn ich damit eher zur Minderheit gehören dürfte... ;)

Nick Cave bleibt weiterhin mein Ausnahme Vorbild. :)

06.04.2018 21:00 Uhr - Insanity667
1x
DB-Helfer
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Naja, mit mir wären wir in dieser Minderheit wohl schon zu zweit und Cecil holen wir uns auch noch dazu! Hrrrhrrrrhhrrr! :D

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