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Laughing Vampire
Level 5
XP 339
Eintrag: 29.03.2018

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Mandara

Herstellungsland:Japan (1971)
Genre:Drama, Erotik/Sex
Alternativtitel:Mandala

Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,00 (2 Stimmen) Details
eine kritik von laughing vampire:

Nach langer Zeit mal wieder eine Filmkritik meinerseits für Schnittberichte.com. Ich könnte eigentlich jeden Tag über wenig bekannte Filmperlen aus Japan und Korea schreiben, aber der Aufwand rechnet sich natürlich nicht. Dennoch wollte ich dieser tollen Community hiermit einen meiner absoluten Lieblingsfilme vorstellen, den ich gestern nach längerer Zeit mal wieder gesehen habe und der mich immer wieder begeistert und ratlos zurückläßt.

„Mandara“ beginnt unmittelbar mit einer langen, ausschweifenden Sexszene in einem weißen, kahlen Zimmer eines Stundenhotels. Die schrägen Wände erinnern an einen deutschen Expressionismus-Film aus den 20er-Jahren, während extreme Weitwinkel-Objektive ihr Weiteres tun, den Zuschauer räumlich zu desorientieren – dieser Stil wird überwiegend beibehalten. Das wir es hier mit keinem leicht zugänglichen Werk für den Gelegenheitszuschauer zu tun haben, wird bereits in den ersten zehn Sekunden deutlich. Willkommen in der Welt von Regisseur Jissôji Akio, einer der interessantesten Figuren der japanischen Filmwelt in der Hippie-Ära und darüber hinaus. Natürlich handelt es sich um eine Produktion der „Art Theater Guild“, einer unabhängigen Produktionsfirma, die von 1961 bis 1984 Meisterwerke des Autorenkinos in die japanischen Kinos brachte und der damals die größten Talente des Landes angehörten, darunter auch im Westen bekanntere Namen wie Ôshima Nagisa oder Wakamatsu Kôji. Dennoch ist außerhalb Japans gerade mal ein Bruchteil des gesamten Outputs überhaupt je erschienen, und viele Werke warten noch darauf, von der globalen Cineasten-Gemeinschaft entdeckt und anerkennt zu werden. Darunter auch dieser Film.

Wir erfahren, daß wir einem Partnertausch beiwohnten: Zwei Pärchen, bestehend aus kommunistisch-orientierten Studenten (wie sich das in den frühen 70er-Jahren gehörte) aus Kyôto, wollten ein Abenteuer erleben; wirklich gebracht scheint es ihnen aber nichts zu haben. Desillusioniert unterhalten sie sich nun mit ihren echten Partnern über Gott, die Welt, die Revolution – und den Tod. Sie sind allerdings nicht allein: Ihre Liebesakte und Gespräche werden mit einer Kamera aufgezeichnet, und in einem verborgenen Raum schaut ihnen eine ominöse Gruppe auf einem Fernsehbildschirm aufmerksam zu.

Pärchen eins verläßt das schloßähnliche Hotel und geht am Strand spazieren. Dann wird es plötzlich angegriffen – zwei Brutalos verprügeln den Mann und vergewaltigen die Frau bestialisch. Dann verschwinden sie, und der Mann vergeht sich nun ebenfalls an seiner bewußtlosen Freundin. Der Todesgetriebene merkt, daß es ihm gefällt, Sex mit einer „Leiche“ zu haben. Seine Freundin hatte ebenfalls enorme sexuelle Befriedigung bei ihrer doppelten Vergewaltigung verspürt – uuh, ganz falsch im Jahr 2018! Zurück in Kyôto: Partnerin zwei ist nun schwanger und weiß nicht, von wem. Sie wird zur Abtreibung überredet und kehrt unfruchtbar zurück. Zudem werden die „Trotzkisten“ von einer verfeindeten Gruppe (Maoisten?) angegriffen und dürfen ohne „Selbstkritik“ nicht an die Uni zurückkehren.

Aber Pärchen eins kann den Zwischenfall am Strand nicht vergessen und kehrt zum Ort des Geschehens zurück. Sie treffen schließlich auf den ominösen Mann, der sie am Fernseher beobachtet hatte und der die Vergewaltigung veranlaßte – ein Guru einer agrar-kommunistischen Zen-Sekte(!), der sie sogleich auf sein abgelegenes Landgut mitnimmt, wo sie nun indoktriniert werden (Zeit und Geschichte müssen überwunden werden; Sex muß bestialisch sein für das Erleben des wahren „Erotizismus“ etc.pp.) und bald vollwertige Mitglieder sind. Die Frau des Gurus dient dabei als eine Art Medium für Gottheiten aller Art und verbringt den ganzen Tag damit, sich nackt und ekstatisch am Boden zu wälzen, während die restlichen Mitglieder den Alltag damit verbringen, Felder zu pflügen und ausschweifende Feste zu feiern. Schließlich ist Zen-Buddhismus vor allem die Lehre des „Nichts“ und der Aufgabe des Selbst! Irgendwie geiler als der ständige „Klassenkampf“ an der Uni. Als sich Pärchen zwei schließlich auf den Weg macht, um etwas über den Verbleib ihrer Freunde zu erfahren, weiß niemand, daß die Studenten damit eine Abwärtsspirale in Gang setzen, aus der nicht alle lebend entkommen werden.

Eine ausführliche Wiedergabe der Handlung erachtete ich hier als notwendig, schließlich ist der Film außerhalb (und selbst innerhalb) Japans so gut wie komplett unbekannt. Man merkt jedenfalls: Wir sind in den Siebzigern, die in Japan doch ganz ähnlich verliefen wie in Deutschland, was einigen den Zugang sicherlich erleichtern dürfte. Allerdings ist „Mandara“ nicht bloß ein Film über Extremismus, sondern in sich selbst ein extremer Film in jeglicher Hinsicht – narrativ, inhaltlich und stilistisch. Jissôji scheut nicht davor zurück, die vielen Sexszenen inklusive brutalen Vergewaltigungen in voller Länge und im Rahmen des Möglichen sehr explizit zu zeigen -- und dies sogar mit namhaften Darstellerinnen der damaligen Zeit wie Sakurai Hiroko --, und der Film ist überdies von seinem pessimistischen Grundtenor umhüllt wie von dichtem, giftigem Nebel. Auf stilistischer Ebene sind vor allem die oben bereits erwähnten Weitwinkel-Aufnahmen und Kamerafahrten  hervorzuheben, die man in solcher Perfektion selten gesehen hat. Jissôji – bis zu seinen insgesamt vier ATG-Filmen vor allem TV-Regisseur („Ultraman“ ist vielleicht einigen ein Begriff) – ist ein sehr visueller Regisseur und beweist in allen Filmen sein gewaltiges Talent für Belichtung, Kontraste und Farbe. Und wer nun denkt, mit Hitchcock, Welles und ein paar französischen Nouvelle-vague-Filmen schon alles gesehen zu haben, der irrt gewaltig. Ich habe selbst im japanischen Film selten so präzise Aufnahmen, so perfekte Kamerafahrten, ein so makelloses (obgleich höchst experimentelles) Editing gesehen wie hier.

Zur Musik würde ich gerne mehr sagen als ich es derzeit kann, denn ich habe keinen blassen Schimmer, wer der Komponist ist... Jissôji setzt in seinem Gesamtwerk überwiegend auf westliche klassische Musik, und auch hier verstärken die prägnanten Orgelklänge den visuellen Sog und konstrastieren grandios mit den vorherrschenden fernöstlichen Motiven. Besonders im letzten Akt hat mich diese ungewöhnliche Untermalung sehr begeistert.

Aber wir haben es nicht mit reinem Ästhetizismus zu tun. Denn der Film, oft als Mittelteil einer „Buddhismus-Trilogie“ eingeordnet (dazu kommen die nicht weniger gelungenen Filme „Mujô“ von 1970 und „Uta“ von 1972), ist auch inhaltlich äußerst durchdacht und gleichermaßen intelligent wie provokant, auf allen nur denkbaren Ebenen: Politisch, religiös, sexuell, historisch. Eine wahre Fundgrube für Menschen, die sich gerne analytisch mit Filmen auseinandersetzen – alles in einem Text unterzubringen halte ich für unmöglich. Man könnte ganze Bücher darüber verfassen. Die wenigen englischsprachigen Kritiken im Netz behandeln vor allem die religiösen Aspekte, was sich natürlich anbietet – aber „Mandara“ ist so viel mehr als das. Es ist ein brutaler, gnadenloser und wunderschöner Film über das Elementare am Menschsein, über das Leben an sich. Natürlich klingt das hochgegriffen, aber wenn eine solche Beschreibung irgendwo zutrifft, dann meiner Ansicht nach hier.

Kurz gesagt: Ich halte „Mandara“ für einen der besten Filme, die jemals gedreht worden sind. Für mich stimmt hier alles. Dies ist für mich wahrer Film (ähnlich wie für den Protagonisten seine Sekte das wahre Leben repräsentiert), und auch wenn das jeder sehen mag, wie er will, so rate ich doch jedem Interessierten, nicht nur asiatischer Filme, einen Blick zu riskieren und sich auf Jissôji einzulassen. Keine Ahnung, ob seine Filme jemals in den internationalen, immer noch extrem westlich-dominierten Kanon der Meisterwerke der Kinogeschichte aufgenommen werden. Aber ein wichtiger Faktor ist hierbei natürlich auch die Zugänglichkeit, und die ist immer noch extrem beschränkt. Offizielle Veröffentlichungen gab und gibt es nach meiner Recherche bislang nur in Japan. Wenn sich in absehbarer Zukunft ein Label wie „Arrow“ dem Problem annimmt – ich hätte es z.B. nie für möglich gehalten, daß Suzuki Seijuns „Taishô-Trilogie“ in Europa auf Bluray erscheint, aber es ist geschehen – dann wäre dies für alle ein großer Gewinn…

…und ich schaue kurz noch einmal nach und merke, daß eine Box für Juni angekündigt ist. Holy fucking shit mother of god, das gibt’s doch echt nicht. Ich weiß nicht, ich glaube, ich hatte gerade ein religiöses Erlebnis. (Meine japanische Bluray-Box kostete übrigens ca. 160 Euro.)

Nachtrag: Die Arrow-Box wurde auf Dezember verschoben.

10/10
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Kommentare

30.03.2018 00:08 Uhr - Intofilms
2x
So! Wegen dir habe ich soeben die "Buddhist Trilogy" von Arrow Academy doch noch vorbestellt. Ich dachte eigentlich, diese VÖ könne ich ohne Weiteres auslassen. (War auch froh, meinen Geldbeutel mal etwas schonen zu können.) Denkste! Nach dieser Vorstellung muss ich da einfach zuschlagen. - Ich habe erst vor wenigen Tagen King Hus "Legend of the Mountain" gesehen, in dem Zen-Buddhismus (wie auch traditionelle chinesische Ästhetik) eine zentrale Rolle spielt. Ich muss gestehen, dass mich dieser Film nach einmaligem Sehen noch vor ziemlich große Rätsel stellt. Da muss ich mich noch erst so richtig reinfinden. Ein großartiges Filmerlebnis war das natürlich allemal. Und ich bin sehr motiviert, hier mal etwas gründlicher zu recherchieren. -
Deine Rezi zu "Mandara" gehört zweifellos zu den eloquentesten (und schon allein deshalb lesenswertesten) Texten, die ich bisher auf dieser Seite gefunden habe. Was du dann aber vor allem in inhaltlicher Hinsicht so alles zu berichten weißt, klingt nach dem totalen cineastischen Super-GAU! Wie gesagt, Vorbestellung ist getätigt. Ich bin bis zum Zerreißen gespannt. Danke für deine Mühe und vor allem für diesen großartigen Tipp, LV! :))

30.03.2018 00:19 Uhr - Laughing Vampire
2x
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Wow, was für ein tolles Kompliment! :) Ja, damit habe ich wohl ordentlich Werbung für die Box gemacht, aber ich kann dir fast mit Gewißheit sagen, daß du es nicht bereuen wirst (auch wenn Geschmäcker teilweise doch sehr unterschiedlich sind). Freut mich jedenfalls sehr.
Mit King Hus Werk muß ich mich auch dringend näher beschäftigen, das schiebe ich schon viel zu lange vor mich hin.

30.03.2018 00:35 Uhr - Intofilms
2x
King Hu: Da kenne ich bisher auch nur "Dragon Inn", "A Touch of Zen" und eben "Legend of the Mountain" (alle über Eureka/Masters of Cinema für den Region B-Markt verfügbar). Letzterer ist wohl der am schwersten zugängliche Film. (Aber du wirst da wahrscheinlich eh leichter als ich einen entsprechenden Zugang finden.) King Hu gilt allgemein als Großmeister des Wuxia-Genres. Ich glaube, diese Filme würden auch dir sehr gut gefallen. Ich finde sie auf ihre ganz eigene Weise unbeschreiblich faszinierend. :)

Arrow & japanische New Wave / Arts and Theatre Guild: Kennst du schon die Yoshida-Box "Love + Anarchism" von Arrow Academy? Also, wenn die neue Box an diese ältere herankommt, dann gute Nacht! Ich stelle mich lieber schon mal auf ähnlich anspruchsvolle und - ohhh! - anstrengende Filme ein. Ab und zu muss das aber einfach sein. ^^ (Allein die Tatsache, dass beide Boxen vom Design her so gut aufeinander abgestimmt sind, werte ich schon mal als gutes Omen. :)

30.03.2018 01:31 Uhr - Laughing Vampire
2x
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Ja, die Yoshida-Box habe ich auch! "Eros + Gyakusatsu" ist natürlich ebenfalls ein Meisterwerk. Wobei ich aber sagen muß, daß ich Yoshidas Filme wesentlich schwerer zugänglich finde. Da schaut man sich dieses Drei-Stunden-Epos an, und es macht wirklich kaum Spaß (trotz seiner unglaublichen visuellen Gestaltung -- was ausgefallene Kamerawinkel angeht, konnte/kann Yoshida kaum jemand das Wasser reichen, der gute Mann lebt ja noch), aber im Nachhinein beginnt es dann zu wirken. Jissôji hingegen macht mir persönlich auch während der Filme unglaublich viel Spaß, sie entfalten ihre Kraft bereits zu Beginn. Ist jedenfalls meine ganz persönliche Meinung, vielleicht siehst du das ja anders. :)

Ich hoffe jedenfalls, daß da noch mehr folgt! Eine Terayama-Box etwa ist längst überfällig und dürfte sicher auch noch kommen (da müßte man eigentlich nur die japanischen Master übernehmen). Oder Hani Susumus Filme, oder oder. Ich bin jedenfalls gespannt!

30.03.2018 01:50 Uhr - Intofilms
2x
Ganz ehrlich, da bin ich dann doch fast ein wenig erleichtert. Danke für deine vorsichtige Entwarnung, sehr gut! Großartig, aber doch sehr sperrig: so habe ich die Yoshidas eben auch wahrgenommen. Da benötige ich wohl noch einige Folgesichtungen...
So, jetzt hau' ich mich aber endlich aufs Ohr! Du bist ja nachtaktiv... :))

30.03.2018 08:54 Uhr - dicker Hund
3x
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Sehr spannendes Review. Was ein Studium so alles mit sich bringt...

30.03.2018 09:29 Uhr - TheRealAsh
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Das hört sich tatsächlich interessant an und sieht nach Sichtung des Trailers sogar so aus. Danke für die Vorstellung!

30.03.2018 11:19 Uhr - Nubret
2x
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Bei dem Film werde ich wohl passen. Trotzdem beeindruckt deine unterhaltsame, von fundiertem Hintergrundwissen geprägte Besprechung nachhaltig!

31.03.2018 09:52 Uhr - NoCutsPlease
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DB-Helfer
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Das klingt nach einem wahrhaft außerordentlichen Werk (für das man wohl unbedingt in der passenden Stimmung sein muss) und dein Review ist sehr mitreißend verfasst.

01.04.2018 10:12 Uhr - Insanity667
2x
DB-Helfer
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Erfahrungspunkte von Insanity667 1.641
Jop, da bin ich während meiner aktuellen cineastischen Japanreise ebenfalls schon drüber gestolpert! Einfach wunderbar, wieder mal was von dir zu lesen und dann auch noch so eine vortreffliche Rezi! Hut ab, Vamp! ;) Da komme sogar ich mal wieder aus der Gruft!
Mir hat sich das Werk (wohl) noch nicht im vollen Umfang erschlossen, allerdings lande ich auch bereits nach dem ersten Durchlauf auf einer soliden 8/10 und ich bin mir recht sicher, dass der Film (die entsprechende Mood vorrausgesetzt und mit Untertiteln von Arrow, Box ist vorbestellt) noch wachsen kann/wird!

Anyway, der 11.06. ist schon rot im Kalender markiert! :)

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