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TheRealAsh
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Eintrag: 05.04.2018

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Ghostland

(Incident in a Ghost Land)
Herstellungsland:Frankreich, Kanada (2018)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror
Alternativtitel:Incident in a Ghost Land

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,00 (6 Stimmen) Details
inhalt:
Nach dem Tod ihrer Tante bezieht Colleen (Mylène Farmer) mit ihren Töchtern Beth (Crystal Reed) und Vera (Anastasia Phillips) das alte, leer stehende Haus der Verstorbenen. Gleich in der ersten Nacht im neuen Heim werden sie von brutalen Einbrechern überfallen. Das Trauma sitzt tief und prägt die Schwestern bis ins Erwachsenenalter. Beth hat ihre persönliche Bewältigungsstrategie im Schreiben gefunden und ist erfolgreiche Autorin von Horrorliteratur. Vera hingegen lebt immer noch mit ihrer Mutter in dem alten Haus, leidet unter paranoiden Wahnvorstellungen und verliert zunehmend den Verstand. 16 Jahre nach dem Vorfall kehrt Beth an den Ort des Geschehens zurück – was sich als schrecklicher Fehler erweist ...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von therealash:

Da ist er also, Pascal Laugiers vierter Streich. Und ja, ich habe mich meiner Angst gestellt! Die Werbung und der Hype, die im Voraus für diesen Film gemacht wurden, hat mich doch etwas erstaunt. Hängt das nun mit Martyrs zusammen, einem immer noch indizierten Film in Deutschland, der in einer sinnentstellten Version im Großhandel herumgeistert und mittlerweile quasi ein Klassiker ist oder hat das mit seinem letzten Film The Tall Man zu tun? Wohl eher nicht, da The Tall Man größtenteils nicht so ankam, mittlerweile aber doch von einigen geschätzt wird. Nun ja, Ghostland wurde sogar über die Bild-Homepage beworben, wo man sich ein paar Minuten des Films exklusiv anschauen konnte. Wenn das mal keine Ehre ist, dann weiß ich auch nicht mehr. Das Mediabook lässt sich bei Capelight schon vorbestellen und schürt die Vorfreude. Ich erwartete also nichts weniger als ein absolutes Meisterwerk.

Kommen wir aber zu den Rahmenbedingungen. In Ghostland geht es zunächst um eine Home-Invasion-Backstory, bei der eine Mutter und ihre beiden Töchter schwer traumatisiert werden. Eine der Töchter hat sich 16 Jahre später einen Namen als Horror-Schriftstellerin gemacht und kehrt zu ihrer weniger entwickelten Schwester und Mutter in das Haus zurück. Wie man erraten kann, geht es von da an wieder rund und nichts bleibt, wie es schien.

Von der Geschichte her kommen einem natürlich gleich Filme wie Die Mächte des Wahnsinns von John Carpenter in den genretechnischen Sinn, oder Misery und Stark aus der Feder von Stephen King. Überhaupt kann man dann auch The Shining nennen, bei dem es ja auch einen Schriftsteller gibt, der nicht nur die Tasten der Schreibmaschine schwingt, sondern die Axt im Badewalde. Die Geschichte um den Horror-Autoren, der sich in seiner Erzählwelt verliert, ist jedenfalls nicht neu, aber - wie ich finde - immer wieder interessant und spannend. In Ghostland gibt es wiederum eine Schreibmaschine, die stärker als das Schwert ist, wie schon der alte Bulwer-Lytton sagte.

Auf der schauspielerischen Ebene finden wir bei Crystal Reed eine junge Frau, die mancher aus den Serien Teen Wolf oder Gotham kennen könnte, mit Anastasia Philips eine eher unbekanntere kanadische Fernsehschauspielerin. Die beiden Jungschauspielerinnen Emilia Jones, sowie Taylor Hickson, die sogar bei Deadpool dabei war und als Musikerin arbeitet, machen ihre Sache ebenfalls gut. Traurige Bekanntschaft hat Hickson bei Ghostland mit einem tragischen Unfall am Set erlangt, bei dem sie sich im Gesicht eine schwere Narbe bei einem Stunt zugezogen hat, worauf sie die Produktion von Ghostland verklagte.

Ebenfalls aus dem Musik-Business in der Schauspielriege ist die kanadische Songwriterin Mylène Farmer, für die Laugier den Videoclip zu ihrem Song City of Love gedreht hat. Am Soundtrack gibt es wieder Todd Bryanton, den Laugier schon bei The Tall Man teilverpflichtete. Außerdem steuerten Georges Boukoff, Anthony D'Amario und Ed Rig Musikalisches bei, was sich mir wieder nicht ganz so erschließt. Der Soundtrack ist allerdings superb und bewegt sich zwischen stressigem Electro und klassischem Gruselstreicher.

Nun gut, mit The Tall Man hat Ghostland von der Machart doch einiges gemein und viele werden den Film in der ersten Hälfte etwas langweilig finden und insgesamt, wie zu befürchten ist, nicht so gelungen. Aus meiner Sicht hat Laugier aber einen grandiosen klassischen Horrorfilm geschaffen, der sich vor unserem großen Vorbild H. P. Lovecraft nicht nur versteckt verbeugt, sondern überdeutlich. Und das ist für mich immer eine Offenbarung. Um ein Zitat über Maya Deren (Meshes of the Afternoon) etwas zu verfremden, muss man bemerken: "Lovecraft is the father of us all."

In dem Sinn gibt es für mich zwei Filme, wie es zwei Titel gibt. Incident in a Ghost Land ist der Film im Film, der eigentlich ein Roman ist. Ghostland ist dann wiederum der Film, der eigentlich diesen Roman erzählt. Wie das genau aussieht, kann sich jeder selbst ausmalen.

An sich ist Ghostland ein sehr klassischer Laugier. Zwei junge Frauen, die später gefangen gehalten werden, Halluzinationen, Schichten von Geschichten, die sich überzweigen und in der zweiten Hälfte geht es ordentlich gewalttätig ab, obgleich abgeschwächt. Einen zweiten Martyrs findet man definitiv nicht. Ich sage nur soviel, bei Martyrs hätte der Flambierbrenner verbrannt. Hier tut er das nicht.

Laugier verbeugt sich aber nicht nur vor Lovecraft und in gewissem Sinn vor Der Fall Charles Dexter Ward, sondern ebenfalls vor Alice hinter den Spiegeln und auf der Backwood-Slasher-Ebene ein bisschen vor The Texas Chain Saw Massacre oder Tourist Trap.

Eine Schlüsselszene ist ganz klar das, was ich jetzt mal "lebende Puppe" nenne. Hier zeigt Laugier seine ganze Erzählkunst und stellt wieder einmal recht deutlich und doch im Gewande eines Horrorfilms die psychischen Mechanismen des Bewusstseins, im Anblick von etwas so völlig unverständlichem wie Missbrauch dar, näher benannt eigentlich sogar Kindesmissbrauch, um den es für mich bei Laugier irgendwie im Kern immer geht. Der Verweis einer der Protagonistinnen auf eine Hexe und einen Oger verschiebt dies wiederum auf eine geniale Art und Weise ins Märchen und macht aus Ghostland fast Hänsel und Gretel Reloaded, oder besser die psychotische Doppelgängerinnenversion: Gretel und Gretel.

Außerdem gibt es ganz klassischen Stephen King und wie ich finde John Carpenter - wie schon oben erwähnt. Ghostland ist im zweiten Teil Terrorkino im besten Sinne des Wortes und zeigt, dass Schreiben eine hervorragende Möglichkeit ist, sich dem Horror der Existenz zu stellen. Da sag mir einer nochmal was gegen die Flucht in fremde Welten! Manchmal muss man sich aber auch der Realität stellen.

Zusammenfassend ist Ghostland Laugiers Befreiungsschlag als Regisseur eines zeitgenössischen Horrorkinos, mit dem er uns weiter in die Welten des kosmischen Grauens in und außerhalb unserer Köpfe entführt.

Enden wir mit Lovecraft:

"Unglücklich ist der, dessen Erinnerung an die Kindheit nichts als Angst und Traurigkeit birgt."

Wohl wahr.

10/10
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Kommentare

05.04.2018 01:31 Uhr - Ghostfacelooker
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So kann man ein Review auch schreiben: Querverweise auf ein paar Filmtitel und ein Satz hier und da wie der zu beschreibende Film damit zusammenhängt und fertig. ^^^^^^Da ich viele erwähnte Titel kaum kenne sagt mir das Review dementsprechend vielâber Cooper Daumen hoch^^^^^

05.04.2018 04:22 Uhr - Melvin-Smiley
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Viele Worte; wenig Inhalt.
Es scheint mir so, als würdest Du die inhaltliche Leere Deines Reviews mit beinhartem Name-Dropping übertünchen wollen.
Ich weiß nun zwar, zu welchen Filmen “Ghostland“ Deiner Meinung nach Parallelen aufweist, aber über den Film selbst erfahre ich nur wenig.
Auch über Cast, Crew, Musik, Technik, etc. erfahre ich, wenn überhaupt, nur klägliche Bruchstücke, die ich mithinmir zusammenreimen muss.
Weiterhin erschließt sich mir Deine (gewohntermaßen) überschwängliche Bewertungen auch nach zweimaligem Lesen nicht.
Sorry, das wirkt alles viel zu wirr und planlos; von einigen arg unglücklichen Formulierungen mal ganz zu schweigen.

BTW: Natürlich ist “Martyrs“ in Deutschland ungeschnitten erhältlich und das Wort “Klassiker“ bzw. dessen Bedeutung würde ich in diesem Zusammenhang auch dringend noch einmal nachschlagen.

05.04.2018 08:36 Uhr - JasonXtreme
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Im Gegensatz zu Melvin fand ich es gut, dass nicht zu viel über den Film selbst dasteht^^ Cast und Musik wurden mir ausreichend bedient, aber mit einem hat er Recht: Die 10 rechtfertigt sich irgendwie wirklich nicht so richtig.

Die großen Namen wie Lovecraft, King, Carpenter.... das macht mich natürlich heiß auf den Streifen, soviel ist sicher! Zumal ich Martyrs "mochte" und Tall Man nicht so schlecht ist wie sein Ruf. Handwerklich kann Laugnier was, und ich bin gespannt was er hier zustande brachte.

05.04.2018 08:41 Uhr - leichenwurm
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Mir gefällts. Ich finde du vermittelst weniger ein detailliertes Bild vom Film selbst (nicht negativ gemeint, aus Spoilergründen mMn sogar sehr zu begrüssen) sodern von seiner Wirkung auf dich. Und diese Beschreibungen haben mich neugierig gemacht. Ich hatte an "Ghostland" bisher gar nicht sooo viel Interesse wenn ich ehrlich bin. Laugier halte ich zwar für fähig, ich mochte sogar seinen "Tall Man", aber irgendwie flog sein Neuester bisher unter meinem Radar. Aber deine Gedankenspiele und Assoziationen lassen mich aufhorchen... Doch, ich denke da wird ins Kino marschiert... ;-) !

05.04.2018 11:22 Uhr - TheRealAsh
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Danke in die Runde!

Das mit dem "ungeschnitten" habe ich abgeändert.


05.04.2018 11:23 Uhr - Insanity667
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Ich finde es gut, dass Ash diesen Weg gewählt hat, um der Spoilerfreiheit wegen diese Vergleiche heranzuziehen und den Film trotzdem irgendwie schmackhaft zu machen. Das gelingt nicht jedem. Auf alles andere wurde ebenfalls ausreichend eingegangen, von daher... Gute Arbeit! :) Ich bin jetzt jedenfalls noch gespannter auf das Teil.

05.04.2018 11:44 Uhr - naSum
5x
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Deine Review funktioniert wunderbar als Werbung für den Film, indem sie neugierig recherchiert ist und allerlei Facetten drumherum aufzeigt. Dabei haben mich beaonders die Vergleiche zu Carpenter und Lovecraft erstaunt, da das den Film in einen nun ganz anderen Betrachtungswinkel stellt.

Dennoch muss ich mich leider Melvin anschließen, dass dieses Review zwar Lust auf den Film macht, aber ich mir danach leider kein wirkliches Bild von selbigem machen kann. Ich erfahre fast alles drumherum, aber der Kern des Filmes liegt noch etwas fern.

Aaaaaber ich bin mega gespannt auf das Teil!

05.04.2018 12:58 Uhr - TheShield2013
6x
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Du hast mir noch mehr Bock auf den Film gemacht als ohnehin schon. Und das du möglichst nicht gespoilert hast find ich klasse. Und lieber so eine review als "andere" die sich selber als grössere Review Schreiber halten als sie eigentlich sind. Und vor allem kannst du Kritik annehmen ohne gleich heulend wie ein kleines Kind hier zu zicken!

05.04.2018 13:33 Uhr - TheRealAsh
6x
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Vielen Dank für die weiteren netten Rückmeldungen, Kritik und Lob. Ich muss sagen, dass jeder, der den Film demnächst ansehen wird vom allerersten Bild an weiß, dass ich das nicht verraten habe, vor allem nochmal in Bezug auf das Ende. Das war für mich ein absolutes Fan-Geschenk, das ich niemandem nehmen will, der hier ähnlich empfindet wie ich, weshalb es bei mir die Höchstwertung wurde. Anderen ist das vielleicht herzlich egal oder sie finden es sogar lächerlich, für mich war das grandios.

Es kann gut sein, dass der Großteil für den Film auf 7-9 Punkte kommt, was vielleicht auch angemessener ist. Gerade die erste Hälfte ist schon etwas zäh, ich freue mich aber schon ihn mir wieder auf Scheibe anzusehen im August und weiß, dass der mich noch öfter beschäftigen wird.

05.04.2018 17:08 Uhr - Rayd
8x
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Sehe das wie viele andere hier, es ist gut, dass du recht wenig dazu schreibst, so kann es jedem selbst überlassen sein, wie man den Film letztlich empfindet und hat nicht die vorgefertigte Meinung eines anderen im Hinterkopf.

05.04.2018 17:30 Uhr - Oldsmobile442
6x
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Finde deine Art zu schreiben ohne zuviel zu verraten ebenfalls sehr angenehm. Würde begrüßen das Trailer auch auf diese oder ähnliche Weise gedreht werden, dann könnte ich mich wahrscheinlich wieder mal auf Kino freuen, ohne mich schon selbst gespoilert zu haben...🙄
Bin auf jedenfall gespannt auf den Film.

05.04.2018 19:05 Uhr - Nubret
6x
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Erfahrungspunkte von Nubret 532
Mir gefällt die Besprechung auch sehr gut. Obwohl der Film wahrscheinlich nichts für mich ist. Aber ich bin da sehr eigen. Obwohl du tatsächlich für deine Verhältnisse etwas weniger auf manches eingehst, sehe ich qualitativ keinesfalls einen Mangel. Gute Arbeit, wie gewohnt!

07.04.2018 07:50 Uhr - Brti
8x
Nachdem therealash unter dem letzten Review von ghostfacelooker (zu twin Peaks) etwas schrieb was man scheinbar als Kritik auffassen konnte und eben den Verfasser dieses Reviews sowie den User melvin betraf, sind genau diese beiden die ersten die sich unter dem ersten Review das seitdem von ash verfasst wurde wiederfinden, um eben ihrerseits Kritik zu üben:). Eine Kritik die ich in dieser Form von diesen beiden bisher, so glaube ich, unter Keinem Review von ash lesen konnte. Ein Schelm wer hier Kindergarten vermutet :)

07.04.2018 14:53 Uhr - BFG97
3x
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Erfahrungspunkte von BFG97 774
Ein außergewöhnliches Review, das einem den Film schmackhaft macht, ohne zu viel über diesen zu verraten. Ich würde mal sagen, dass das schon eine Kunst für sich ist und diese beherrschst du hervorragend! Super Arbeit, Ash :D

08.04.2018 12:27 Uhr - McGuinness
1x
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Erfahrungspunkte von McGuinness 35
Deine Review ist gut geschrieben!
Ich persönlich konnte jedoch mit dem Film überhaupt gar nichts anfangen und überlegte während der Vorstellung schon ernsthaft den Saal zu verlassen.
Vielleicht hat sich mir auch einfach nicht der Sinn erschlossen, jedenfalls bin ich völlig enttäuscht aus dem Kino gegangen.
Ich fande den Film einfach nur komplett wirrsch, unlogisch und stink langweilig.
Leider das komplette Gegenteil zum wirklich ausgezeichneten " Martyrs "

08.04.2018 15:33 Uhr - Kayleb
1x
Ich fand ihn Hammermässig! seit Evil Dead 2013 keinen so guten Horrorfilm mehr im Kino gesehen. Pascal Laugier liefert hier wieder ein gigantisches Alptraum szenario ab. Neben Martyrs sein bestes Werk! von mir klare Empfehlung und 10 Punkte.

08.04.2018 16:35 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 15
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 4.176
07.04.2018 07:50 Uhr schrieb Brti
Nachdem therealash unter dem letzten Review von ghostfacelooker (zu twin Peaks) etwas schrieb was man scheinbar als Kritik auffassen konnte und eben den Verfasser dieses Reviews sowie den User melvin betraf, sind genau diese beiden die ersten die sich unter dem ersten Review das seitdem von ash verfasst wurde wiederfinden, um eben ihrerseits Kritik zu üben:). Eine Kritik die ich in dieser Form von diesen beiden bisher, so glaube ich, unter Keinem Review von ash lesen konnte. Ein Schelm wer hier Kindergarten vermutet :)


Genauso ist es schelmenhaft zu vermuten dass es Provokation wäre, wenn ausgerechnet du dann auftauchst, sobald ich Ash, der sonst immer eine andere Art Reviews zu schreiben weiß hier mal nicht direkt zu loben vermag, wenngleich meine Aussage mit viel übersteigerter Fantasie Anlaß zur Provokation gäbe, was man wiederum von deinem Kommentar nicht behaupten kann.

Im Gegensatz zu anderen lese ich Reviews und scrolle nicht gleich zur Kommentarspalte um meinen Senf abzugeben, dass allein WAR UND IST der Grund das ich hier das Kommentar gesetzt habe, da es wie schon erwähnt eine andere Art von Ash ist die wie auch schon gesagt nicht viel mit dem Film zu tun hat und wenn man die Filme als Querverweis nicht kennen würde auch kein DIREKTES Review darstellen würde, aber nur MEINE MEINUNG.

Seine Kritik an der Twin Peaks Geschichte nehme ich nie zum Anlaß ihm eins "reinzuwürgen" da ich mich mit ihm gut verstehe und öfter zu seinen Reviews geschrieben habe als z.b DU und auch dann wenn er anders schrieb als sonst.

08.04.2018 22:47 Uhr - TheRealAsh
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Vielen Dank nochmal für die Kommentare! Ich bin ja überrascht, dass hier doch mittlerweile ein paar 10er dabei sind und muss sagen, dass ein Review zu einem brandneuen Film, das für mich als Fan in meiner Laugier-Reihe einfach Pflicht war, eben was anderes ist, wie zu "Martyrs", den ich mittlerweile bestimmt 10-15 Mal gesehen habe.

@McGuiness: das mit deiner Enttäuschung kann ich vollkommen verstehen und deine Wertung ebenfalls, er polarisiert auf jeden Fall und "Martyrs" kann man eigentlich gar nicht mit ihm vergleichen, das stimmt schon, der ist einfach einzigartig und wird vielleicht so nie mehr von ihm wiederholbar sein.

Keep on rottin!

12.04.2018 06:42 Uhr - ???
2x
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...ich finde, dass ''Ghostland'' auch starke Parallelen zum Film "Neverlost'' aufzeigt. @ TheRealAsh - dein Review ist gut & Themen wie Filmvergleiche bringen Abwechslung rein. :)

12.04.2018 21:53 Uhr - TheRealAsh
1x
User-Level von TheRealAsh 8
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Danke für den Tipp mit Neverlost, muss ich bei Gelegenheit mal schauen.

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