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NoCutsPlease
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Eintrag: 15.04.2018

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A Quiet Place

Herstellungsland:USA (2018)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Drama, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,00 (6 Stimmen) Details
inhalt:
Die Welt ist von rätselhaften, scheinbar unverwundbaren Kreaturen eingenommen worden, die durch jedes noch so kleine Geräusch angelockt werden und sich auf die Jagd begeben… Lediglich einer einzigen Familie gelang es bisher zu überleben. Der Preis hierfür ist jedoch hoch: ihr gesamter Alltag ist darauf ausgerichtet, sich vollkommen lautlos zu verhalten, denn das kleinste Geräusch, könnte ihr Ende sein...
eine kritik von nocutsplease:

John Krasinski ist als Darsteller aus Filmen wie 13 Hours, Detroit, Promised Land, Der Ruf der Wale und Jarhead wohlbekannt. Des Weiteren verdingt er sich auch als Regisseur und Drehbuchautor. In A Quiet Place, einer Mischung aus Endzeitdrama und Creature-Horror, die seit Donnerstag in den deutschen Kinos läuft, kombinierte er gleich alle drei Funktionen auf einmal. Die zugrunde liegende Story verfassten Bryan Woods und John Speck, die beide auch am Drehbuch mitschrieben. In den US-Kinos spielte der Film bereits am ersten Wochenende das Dreifache seines 17-Millionen-Dollar-Budgets wieder ein und erntete eine Vielzahl positiver Kritiken. Was ist nun dran an diesem Hype?  


A Quiet Place spielt im Jahr 2020, die Menschheit ist innerhalb weniger Monate nahezu ausgelöscht worden und die Überlebenden fristen ein trostloses Dasein, da sie sich vor monströsen Kreaturen hüten müssen, die auf beinahe jedes Geräusch mit blitzschnellen und tödlichen Angriffen reagieren. Vor diesem Hintergrund begleitet der Zuschauer die zu Beginn noch fünfköpfige Familie Abbott auf ihrem täglichen Kampf, dieser mörderischen Gefahr zu entkommen und sich auf ihrer Farm einen kleinen Rest von Zivilisation sowie menschlicher Gewohnheiten zu bewahren. Während verschiedene Alltagssituationen, die durch die stetige Geräuschvermeidung eine bizarre Verfremdung erfahren, exemplarisch vorgestellt werden, informieren eingeblendete Zeitungsmeldungen ausschnittsweise über die Anfänge der Katastrophe, ohne allerdings die Hintergründe der Katastrophe ausführlich zu erklären. Nachdem der Plot einen besonders schicksalhaften Tag im Leben der Abbotts auserkoren hat, gönnt die Handlung dem Zuschauer keinerlei Atempause mehr und hält den Spannungsbogen kontinuierlich auf einem zum Zerreißen gespannten Niveau. Wirklich neu ist dieses Konzept zwar nicht, da man die Schaffung einer dermaßen bedrohlichen Atmosphäre bereits aus dem weiten Feld des Tierhorrors und diverser Monsterstreifen wie Cloverfield oder Trollhunter kennt. Nichtsdestotrotz übt das Gesamtpaket eine packende Faszination aus, insbesondere da der Aspekt der größtmöglichen Geräuschvermeidung die Handlungsoptionen der Akteure und die Kommunikation untereinander erheblich einschränkt. 

    
Da Dialoge hier nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen, kommt insbesondere dem Mienenspiel der Akteure und der mit Untertiteln begleiteten Gebärdensprache eine erhöhte Bedeutung zu. Dementsprechend können die darstellerischen Leistungen durch die Bank als sehr gelungen bezeichnet werden. John Krasinski überzeugt als vollbärtiger Hüne, pflichtbewusster Familienvater und mutiger Überlebensexperte, während Emily Blunt (Sicario, Der Teufel trägt Prada, Looper), mit der Krasinski auch im realen Leben verheiratet ist, die Rolle seiner treusorgenden Frau übernimmt. Millicent Simmonds (Wonderstruck), die in Wirklichkeit ebenfalls hörgeschädigt ist, spielt ihre taube sowie eigenwillige Tochter Regan und Noah Jupe (Wunder, Suburbicon) den recht ängstlich wirkenden Sohn Marcus. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und die innerfamiliären Konflikte bilden zudem eine wesentliche Grundlage für das Handlungsgeschehen, was der dramaturgischen Tiefe des Films durchaus dienlich ist.


Bezüglich der audiovisuellen Kriterien überwiegen ebenfalls die positiven Aspekte. Als postapokalyptischer Schauplatz diente der US-Bundesstaat New York, anhand dessen die gebürtige Dänin Charlotte Bruus Christensen (Die Jagd, Girl on the Train, Molly's Game) in eindrucksvollen Bildern demonstriert, wie viel Unbehagen eine Farm, herbstliche Wälder, weitläufige Maisfelder sowie eine verlassene Kleinstadt vermitteln können. Mit Scott Farrar (1986 Oscar für Cocoon, insgesamt fünf weitere Nominierungen, u.a. für Backdraft und Artificial Intelligence) war außerdem ein langgedienter Spezialist für visuelle Effekte mit an Bord, weshalb die Kreaturen angesichts des Budgets sehr ansehnlich geraten sind. Die grafische Härte reizt das PG-13-Niveau ziemlich weit aus und kommt sowohl mit CGI- als auch mit Kunstblut daher. Andererseits werden die meisten Todesszenen jedoch nur angedeutet bzw. bieten diese lediglich für Sekundenbruchteile etwas zu sehen. Diesbezüglich stellt sich natürlich die Frage, ob das Ableben von Mensch und Tier mit expliziteren Details wohl eine größere Wirkung erzielt hätte. Schließlich hat dieser Aspekt bei Alien und Konsorten auch einen nicht zu vernachlässigenden Faktor ausgemacht. Den treibenden Score, der sowohl die Spannungskurve wirkungsvoll unterstützt als auch der dramaturgischen Akzentuierung dient, komponierte Marco Beltrami (Scream, 2008 bzw. 2010 Oscar-Nominierung für Todeszug nach Yuma und Tödliches Kommando). Darüber hinaus hat auch der melancholisch-romantische Song Harvest Moon von Neil Young seinen Weg in den Film gefunden.  


Fazit: A Quiet Place ist ein sehr gelungener Vertreter des Endzeithorrors, der zwar nicht in allen Facetten so innovativ und makellos daherkommt wie er vielerorts angepriesen wird, aber dennoch durch die Bank atemlose Spannung liefert. Für den reinen Gorehound wird nur sehr punktuell etwas geboten, wer jedoch eine zum Schneiden dichte Atmosphäre und eine gesunde Prise Dramatik bevorzugt, wird ein überaus packendes Filmerlebnis zu sehen bekommen. 

9/10
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Kommentare

16.04.2018 05:44 Uhr - Ghostfacelooker
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Dein Fazit klingt nach einem augenscheinlichen Leckerbissen den ich mir bestimmt einverleiben werde, aber auch insgesamt sehr lecker geschrieben

16.04.2018 07:14 Uhr - WeltraumkarateKaktus
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Ich hab ihn auch gesehen und fand ihn verdammt stark!
Das war endlich mal wieder was neues, die Darsteller waren hervorragend und die Atmosphäre passte. Ich habe einzig einen Kritikpunkt.

16.04.2018 07:40 Uhr - dicker Hund
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Wie immer sehr schöne Kritik. Auf das stille Örtchen bin ich jetzt mal gespannt. Soll ja auch ruhige Hügel geben, die gefährliche Kreaturen beherbergen;-)

16.04.2018 07:58 Uhr - NoCutsPlease
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Vielen Dank für das morgendliche Feedback! :)

Ich hatte das Glück, den Film in einem ruhigen Kinosaal mit gerade einmal elf Zuschauern zu sehen. So kam der Stil des Streifens auch sehr gut zur Geltung.

16.04.2018 09:01 Uhr - JasonXtreme
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Ich habs nur überflogen, lese ich dann wenn ich den gesehen habe - die Wertung lässt mich einiges erhoffen!!!

16.04.2018 13:37 Uhr - BFG97
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Danke für die hervorragende Vorstellung, NCP :D ich bin schon sehr gespannt auf den Streifen und am kommenden Donnerstag oder Freitag wird er gesichtet^^

16.04.2018 15:45 Uhr - cecil b
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Ein Vorzeige-Review, zu einem aktuellen Film, den ich allein schon aufgrund seiner Thematik sehen werde!

16.04.2018 17:02 Uhr - Insanity667
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Oh, da bin ich sehr gespannt drauf! Vorzüglich vorgestellt, wie immer eben! :)
Eigentlich wollte ich gerade bei dem Film den großen Saal meiden, allerdings mag ich nach der Lesekost gar nicht mehr auf die Heimkino-VÖ warten... :P

16.04.2018 18:36 Uhr - NoCutsPlease
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Thank you very much, dear readers! :)

Jason:
Du hättest auch vorab alles lesen können, ist ja schließlich spoilerfrei. Hoffe, dass dir der Film dann mindestens genauso gut gefällt wie mir.

BFG:
Ich wünsche dir schon einmal viel Spaß bei der Sichtung und bin gespannt auf deine Meinung.

cecil:
Hoffentlich kommt er bei dir dann auch gut weg und dein analytisches Auge wertet gnädig. ;)

Insanity:
Sofern du das Glück hast, einen Kinosaal zu erwischen, der sich ebenfalls mucksmäuschenstill verhält, sollte das genau die richtige Entscheidung sein!

16.04.2018 19:54 Uhr - JasonXtreme
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Och das war nicht meine Angst, ich wollte nur unvoreingenommen sein und hatte daher auch den Trailer nie ganz gesehen

16.04.2018 20:22 Uhr - NoCutsPlease
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Dann war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung, den Text nur zu überfliegen.

16.04.2018 21:30 Uhr - Tom Cody
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Makelloses Review zu einem Film, in den ich es dieses Wochenende leider nicht geschafft hatte hineinzugehen.
Wenn der Streifen nächste Woche noch in einem passablen Kino läuft, werde ich das auf jeden Fall nachholen!

17.04.2018 07:59 Uhr - NoCutsPlease
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Thanks Tom!
Keine Bange, der müsste nächste Woche auf jeden Fall noch im Kino laufen. Dank deiner damaligen Trailermeldung vor etwa einem halben Jahr war ich überhaupt erst auf den Film aufmerksam geworden und habe ihn seitdem im Auge behalten.

17.04.2018 13:26 Uhr - Intofilms
1x
Auf der großen Leinwand werde ich mir den wohl nicht ansehen (wann war ich eigentlich das letzte Mal im Kino?), für mein Heimkinoprogramm ist "A Quiet Place" jetzt aber schon fest eingeplant. Ich habe nämlich durchaus den Eindruck gewonnen, dass es sich hier um ein echtes Highlight handelt. Zum Glück gibt es sie also noch, die rar gesäten besseren, wirklich sehenswerten Genrebeiträge (auf "The Endless" bin ich ja auch schon so gespannt!), auch wenn es, gefühlt, immer weniger wird...
Erstklassige Rezi, NCP. Großes Dankeschön für diesen tollen Tipp. Da hätte ich sonst was verpasst! ;D

17.04.2018 13:39 Uhr - NoCutsPlease
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Merci beaucoup, Intohorror. :)

Ich hoffe sehr, dass der Film euch allen auch so gut gefällt wie mir.
Aktuell bricht die hiesige Durchschnittswertung ja ganz schön ein bzw. deutet auf ein polarisierendes Erlebnis hin.

17.04.2018 14:06 Uhr - Intofilms
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Schmatz! "Intohorror" ist wirklich allerliebst und sehr treffend. Ich kann mich zwar, wie du weißt, für sehr viele Filmgenres begeistern. Aber Horrorfilme (scheinbar eine besonders emotionale Angelegenheit^^), die liebe ich wirklich enthusiastisch! Und deshalb umso schöner, dass auch heutzutage noch einige gute Filme in diesem Bereich entstehen.

18.04.2018 19:10 Uhr - NoCutsPlease
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Intohitch, Intoloach, Intohorror...je nach besprochenem Film und deiner Geschmacksvielfalt sind die Möglichkeiten der Nomenklatur schier endlos. :)

18.04.2018 20:07 Uhr - leichenwurm
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Ich hab den Film auch grad gesehen...und... naja ich bin noch ein wenig zwiegespalten. Anders als Du lieber NoCuts empfand ich die erste Hälfte als furchtbar ereignislos und wenig mitreißend. Tatsächlich hätte der Film in der Phase beinahe mein Interesse komplett verloren. Ich hab mich mit der Tatsache, das die grundprämisse nur sehr vage erklärt wurde etwas schwer getan und mich anfangs immer wieder dabei erwischt wie ich das Geschehen (besonders beschäftigt hat mich die Frage ab wann Geräusche denn nun gefährlich werden) immer wieder hinterfragt hab und für so manches nervige Fragezeichen in meinem kleinen Köpfchen gesorgt hat . Gott sei dank bügelt die zweite Filmhälfte dahingehend wieder einiges aus und liefert mordsmäßig spannende Szenarien. Toll gespielt, gut getrickst und angemessen grimmig ist die ganze Nummer dann auch. Das Drehbuch lässt aber einige der Figuren überaschend dumm agieren und oft etwas seltsame Entscheidungen treffen... aber das gehört ja nun auch irgendwie zum Genre ;-) ! Insgesamt würd ich jetzt evtl. zu ner 7 greifen... fällt mir aber echt schwer mich da jetzt fest zu legen. Ich Schlaf noch mal drüber :-)) ! Dein Review liest sich natürlich sehr gut... ;-) !

18.04.2018 21:51 Uhr - NoCutsPlease
2x
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Danke dir für dein Feedback und die umfangreiche Zweitmeinung! :)
Eine 7 ist ja schon einmal überwiegend positiv und kein Vergleich zu dieser 1, die ich allein schon rein formal überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Es lohnt sich auf jeden Fall, noch eine Nacht darüber zu schlafen. Ich habe den Film auch erst am Tag nach der Sichtung besprochen und bewertet.

Die erste Hälfte hat mir deshalb zugesagt, weil ich damit gerechnet hatte, dass zu Beginn viele Alltagsimpressionen dieses Lebens in Stille zu sehen sein werden. Wäsche waschen, Monopoly spielen und Abendessen bei maximaler Geräuschvermeidung sind wahrlich kein Highlight im klassischen Sinne, konnten mein Interesse aber dennoch binden und für mich war die subtile Bedrohung bereits spürbar. Gesellschaftsdramen, in denen außer der Schilderung der sozialen Umstände auch nicht wirklich etwas passiert, können mich ja ebenfalls durchaus überzeugen. Ich kann aber nachvollziehen, dass die erste halbe Stunde nicht jedermanns Geschmack trifft.
Hinsichtlich eines kritischen Geräuschpegels hatte ich mir auch recht schnell so meine Fragen gestellt, empfand die Sache dann aber anhand der Szenen am Fluss und hinter dem Wasserfall als ausreichend abgehandelt.
Und ja, die zweite Hälfte (bzw. sehe ich es eher als die letzten zwei Drittel) ist wahrlich mordsmäßig spannend, auch wenn lediglich bewährte Muster aus Tier-, Monster- und Alienhorror sowie Home Invasion und Serienkillerflair wie ein gut klingender Remix aufbereitet wurden. Eine dermaßen intensive Atmosphäre war mir jedenfalls schon lange nicht mehr untergekommen.
Bezüglich der weitgehend unklaren Hintergründe zu den Kreaturen und der damit verbundenen Katastrophe spekuliere ich darauf, dass es bei entsprechendem Einspielergebnis auf ein vertiefendes Prequel oder Sequel hinauslaufen soll/wird.
Das unlogische Handeln verbuche ich in diesem Genre immer als "Menschen in Panik agieren selten logisch". Bei komplexen Thrillern und ähnlich gelagerten Thematiken bin ich diesbezüglich hingegen allergischer, was logische Schwächen angeht.
Jedenfalls war ich mit sehr großen Erwartungen ins Kino gegangen und diese wurden dann auch zu gut 90% erfüllt.

So oder so bin ich auf jeden Fall froh, eine greifbare Zweitmeinung zu lesen und nicht nur eine still und heimlich hinterlassene Punktzahl.

20.04.2018 20:00 Uhr - TheRealAsh
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Ganz toll geschrieben, wirklich unglaublich rund. Sag mal, ich finde, das hört sich schon nach ziemlich Lovecraft'scher Bedrohung an, gibts da irgendwelche Hinweise?

20.04.2018 20:42 Uhr - NoCutsPlease
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Vielen Dank, Ash! Schön, dass du aus dem Hüttenkoma erwacht und wieder mit am Start bist! :)
Hier wird der Bereich des Horrors in puncto bedrohlicher Atmosphäre rauf und runter zitiert, also ist in gewisser Weise auch eine Prise Lovecraft mit an Bord. Also jetzt wo du es ansprichst: Klar, auf jeden Fall!

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