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dicker Hund
Level 12
XP 2.019
Eintrag: 16.05.2018

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Nackt und zerfleischt

(Cannibal Holocaust)
Herstellungsland:Italien, Kolumbien (1980)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Horror, Splatter
Alternativtitel:Nackt und Zerfleischt - Ruggero Deodato's Cannibal Holocaust
Ruggero Deodato's Cannibal Holocaust
Cannibal Massaker
Cannibale Omega
Holocausto Canibal
Jungle Holocaust
Letzten Kannibalen, Die

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,42 (158 Stimmen) Details
inhalt:
Ein TV-Reporterteam hat sich in die "Grüne Hölle" gewagt, um möglichst sensationelle Bilder von den dort lebenden Kannibalenstämmen einzufangen. Ihre Expedition wird zu einer Abfolge schreckerregender tödlicher Erlebnisse, in deren Verlauf die Team-Mitglieder sich zu Brutalitäten hinreißen lassen, die den Eingeborenen nicht nachstehen. Schließlich kommt es zu einer letzten Auseinandersetzung zwischen den Eindringlingen und den Indios...
eine kritik von dicker hund:

Das häufig bemühte Adjektiv "berüchtigt" bezeichnet den Ruf von Ruggero Deodatos "Nackt und zerfleischt" tatsächlich einmal treffend. Der Exploiter wird nicht selten als Höhepunkt des italienischen Kannibalensplatter gehandelt, an welchem der Regisseur dank "Mondo Cannibale 2" und (mit definitionsabhängigen Abstrichen) "Cut and Run" einen beträchtlichen Anteil hatte. Der Ruf des Titels, dessen Originalbezeichnung "Cannibal Holocaust" noch Öl ins Feuer gießt, ist respekteinflößender Unheiligenschein und zu viel versprechende Bürde zugleich. Am besten stellt man sich auf das Seherlebnis mit einer Attitüde ein, die das Werk als außergewöhnlichen, überdurchschnittlichen und krassen Auswurf während der Hochkonjunktur des Subgenres begreift, nicht jedoch als dessen einsame qualitative Spitze.

Anders als die obige Inhaltsangabe glauben lässt, geht es zunächst einmal um einen Anthropologen, der mit einem Suchtrupp eine Gruppe verschollener Reporter aufzuspüren trachtet. Robert Kerman qualifizierte sich in der Rolle des Professors Harold Monroe für "Lebendig gefressen" und "Die Rache der Kannibalen". Bei seiner Mission - so "einer Art Hilfsexpedition" - ist der Zuschauer anfangs hautnah dabei. Der Spannungsbogen wird kompetent aufgezogen, indem immer mehr Indizien für die in der grünen Hölle lauernden Gefahren etabliert werden. So herrscht etwa zwischen den sesshaften Stämmen Krieg, was das Misstrauen der Eingeborenen gegenüber den Weißen nicht gerade mindert. Zudem drängt sich die Frage auf, ob die rassistische Grundtendenz der vermeintlich Zivilisierten nicht im Hinblick auf eine wünschenswerte Deeskalation fehl am Platze ist. Diese bedenkliche Attitüde zeigt sich im Verhalten und in den Äußerungen der in Camouflage gekleideten Begleiter des Forschers ebenso wie auf der Meta-Ebene in der einleitenden Berichterstattung, die von den Indios als "Primitiven" spricht. "Selber primitiv!" hält Deodato einer solchen Haltung, die den damaligen Zeitgeist widerspiegelt, mit Nachdruck entgegen, indem er das Verhalten der Hellhäuter nicht minder barbarisch und ekelhaft darstellt als jenes der menschenfressenden Urwaldhopser.

"Haben wir nicht alle etwas kannibalisches in uns?"

Ja, wir alle, nicht nur die grotesk schmierigen und zotteligen Lendenschürzenträger aus der Baumhaussiedlung. Deren Heimat wurde vorzüglich porträtiert, indem Vogelperspektiven und weitere klug gewählte Einstellungen den tiefen grün-braunen Dschungel Kolumbiens präsentieren. Das beigemengte stock footage wird hierzu geschickt eingeflochten, kein Vergleich zu den stümperhaften Szenenübergängen eines "Virus - Hölle der lebenden Toten" und ähnlichen Drahtscherenakrobaten. Dazu erklingen die verträumten Molltöne und glucksenden Schauersirenen des begnadeten Komponisten Riz Ortolani, der schon in "Addio Onkel Tom" sein schundveredelndes Talent unter Beweis gestellt hatte. 

In einer derart schmucken Verpackung wird dem Bluthund eine riesige Portion provokativer Kost kredenzt, die ihresgleichen fraglos sucht. Das skandalöse Potential liegt dabei weniger in den Goreszenen begründet, die erst gegen Ende so richtig das Latex dehnen und bis dahin gar nicht mal so penetranter Dauergast sind. Als extrem dürften vielmehr die vier mitunter völlig schlammverschmierten Vergewaltigungen wahrgenommen werden, von denen drei in regelrecht bestialische Morde gipfeln (Gewalt 10/10). Eine einvernehmlich exhibitionistische Darstellung von Sex (7/10) mengt zusätzliche Nacktheit bei, doch steht der Koitus in erster Linie für maximale Erniedrigung. Derartige Härte ist zweifellos nur für die ganz abgebrühten Konsumenten kompatibel, die dafür allerdings bekommen, was sie begehren. Manchen dürfte der mitgeführte Tiersnuff indes zu viel des Guten sein, der an mehreren Stellen echte Leben opfert, um die archaische Grundsituation zu unterstreichen. Ob dergleichen im Ansatz legitim, da einer nichtvegetarischen Gesellschaft immanent wie der spanische Stierkampf, oder herzloser Frevel ist, weil das Medium Film sich ja mit Tricks behelfen kann, soll hier nicht weiter vertieft werden. Es sei lediglich die Anmerkung erlaubt, dass die entsprechenden Szenen schlicht unnötig erscheinen.

Fundamental wichtig für das Verständnis des Seherlebnis ist also weniger der Exitus von Schildkröte, Ferkel und Ameisenbär, sondern vielmehr der radikale Schnitt nach der ersten Hälfte. Ab dann schaut man nämlich nicht mehr verwegenen Abenteurern in großer Gefahr zu, sondern betrachtet Großstädter dabei, wie sie sich Dokumentarmaterial der bis dahin aufzuspürenden Journalisten anschauen. Da die Rezipienten kontinuierlich in Sicherheit sind und anders als in "Sinister" von dem found footage selbst keinerlei Bedrohung ausgeht, ist in dramaturgischer Hinsicht damit bereits nach 40 Minuten Schluss.

"Schade. Jetzt haben wir so lange gewartet und bekommen doch nicht alles zu sehen."

Was als überlanger Annex jetzt heftiger mit dem Schwanz wedelt als der wahnsinnig-bumsfidele Fakenewsproduzent Alan Yates (irre charismatisch: Carl Gabriel Yorke), ist ein fragmentarischer Szenenbrei, der immer wieder durch die belanglosen Dialoge der skeptischen Sponsoren und einiger ihrer Interviewpartner unterbrochen wird. Die kommentierenden Langweiler äußern sich in fast schon trocken-akademischer Sachlichkeit über ihre Vorkenntnis zu den Persönlichkeiten des im ersten Abschnitt vermissten Berichterstatterteams oder verlieren sich in platten Bewertungen, die obendrein unbedarft formuliert sind. Wird endlich der Film im Film häppchenweise gezeigt, ist die Chance, nicht nur bloß vordergründig reißerische Bilder der oben beschriebenen Art aneinanderzureihen, sondern wirklich nachhallendes Grauen zu erzeugen, längst verspielt. Es bleibt eine Auswahl an selbstzweckhaften, aufdringlich unangenehmen und dennoch erinnerungswürdigen Einzelaufnahmen (Horror 7/10). Diesen fehlt im Übrigen der angestrebte Realismus, da das angeblich unbearbeitete Material nach wie vor musikalisch unterlegt ist und in etlichen Einstellungen nicht nachvollziehbar erscheint, wer da wie die Kamera gehalten haben soll.

Diese Kritikpunkte sind den meisten anderen Kannibalenfilmen fremd. Um so schwerer ist es, "Cannibal Holocaust" angemessen zu bewerten. Hinzu tritt die Frage, wie viel Anspruch sich hinter dem Werk verbergen soll. Bezüglich der Einzelheiten zur Motivation des Regisseurs sei hier auf das Review vom Kollegen Punisher verwiesen. Mindestens ein beiläufiger Denkanstoß in Richtung Mondo- und Zivilisationskritik und ein Hinweis auf die eben noch nicht vollständig überwundene Nähe zu unseren evolutionsbiologischen Vorfahren dürfte jedenfalls vorhanden sein. Die Optik des Urwalds, der überragende Score und die ausgezeichnete Kameraarbeit bedeuten einen Freudentanz für die B-Note. Und natürlich hat die grenzüberschreitende Härte mit ihrer räudigen Anti-Erotik einen anerkennenswerten Ausnahmecharakter. In dramaturgischer Hinsicht ist die misslungene Rückblendentechnik mit ihrer spinnerten Pseudo-Doku-Struktur allerdings eine kleine Katastrophe. Vor diesem Hintergrund lässt sich am besten mit Teilnoten arbeiten: Erste Hälfte 9/10, zweite Hälfte 5/10, macht 7/10 Punkten insgesamt, was dieser kleinen Perle des ultraschlechten Geschmacks wohl am ehesten gerecht wird. Die Beschlagnahme ignoriert den künstlerischen Anspruch des Films, überrascht aber angesichts der spaßbefreiten (Humor 1/10) Tabubruchauswahl nicht sonderlich.

7/10
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Kommentare

16.05.2018 06:18 Uhr - Nubret
1x
User-Level von Nubret 5
Erfahrungspunkte von Nubret 366
Grandiose Vorstellung eines Genreklassikers.Schön analysiert!

Kontrovers, extrem und in der Tat schwer einzuordnen. Deodato ist es wahrlich gelungen, den Zuschauer vor den Kopf zu stoßen.

16.05.2018 08:29 Uhr - DriesVanHegen
1x
User-Level von DriesVanHegen 5
Erfahrungspunkte von DriesVanHegen 351
Die zwei Teilnoten kann ich absolut nachvollziehen!

Meine Sichtung liegt schon eine ganze Weile zurück, aber ich kann mich noch gut erinnern, dass die Wirkung des Filmes ähnlich der bei Lustigs MANIAC ausfiel: dreckig und elend habe ich mich danach gefühlt, CH hat sich als wahrer Downer erwiesen.
Allerdings besitze ich im klassischen Kannibalen-Genre keine Trittsicherheit, da mir bisher leider nur dieser hier und seit einigen Wochen endlich auch CANNIBAL FEROX in seiner Gesamtheit bekannt sind. Der erste Eindruck von CH indes war so immanent, dass ich CF in fast sämtlichen Belangen nur noch dürftig fand - und damit die zeitlose Klasse von CH für mich nur untermauert hat. Dessen Handlung ist immerhin nicht so sehr auf moralinsaure und fadenscheinig-kritische Art getränkt, um sich an Gräueltaten zu laben. Und vor allem ist der Score bei CH deutlich atmosphärischer - das Synthiegedudel in CF fördert doch keine klaustrophobische Dschungelstimmung, sondern lässt viel eher das Tanzbein schwingen. Noch dazu ist die allgemeine Stimmung bei CF unfreiwillig komisch, hölzern und mit Effekten zwischen "Oha!" (ansprechend) und "Oha!" (Karnevalsverkauf) garniert.

Was ich bei beiden störend empfinde: die Ausflüge in westliche Großstädte setzen die Spannungskurve immer wieder auf den Anfangszustand zurück und erscheinen durchaus unnötig (jedenfalls in dieser Dichte).

16.05.2018 08:59 Uhr - (sic)ness_666
3x
User-Level von (sic)ness_666 3
Erfahrungspunkte von (sic)ness_666 177
Tolle Rezension unseres Vierbeiners, zu einem Film dem ich doch die Note geben würde, die er der ersten Hälfte bereits gegeben hat.

Für mich, ist die zweite Hälfte gar nicht so verquer. Irgendwie gefällt mir sogar diese klare Abgrenzung und der zweite Start sozusagen. Hätte man da gleich auf die Tube gedrückt, hätte ich dann wohl das gefundene Material eher als konstruiert/künstlich angesehen. Nein, die Ruhefahrt zu Beginn der zweiten Hälfte mit den zwar unwichtigen, aber, meines Erachtens nach, passenden seichten Szenen und Dialogen erhöht dann doch die (wenn auch schon vermutete) böse Überraschung. Gerade unter dem Aspekt betrachtet, wie aus dem anfangs sympathischen Team, ein Haufen dreckiger Monster wird.

Allerdings kann ich deine Kritik diesbezüglich gut verstehen. Und ich glaube zu meiner Erstsichtung (vor knapp 15 Jahren) habe ich das ähnlich gesehen. Inzwischen bin ich jedoch bei der 5ten oder 6ten Sichtung angelangt und der einzige Punkt der mich noch etwas stört, sind manche Szenen bzw. Einstellungen die mir einfach etwas zu lang gehen.

Der Soundtrack ist aber zweifellos phänomenal. Das Opening des Films allein ist dadurch pures Gold. :-)

16.05.2018 09:31 Uhr - naSum
2x
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Der Film ist zweifelsfrei sehr gut, besonders, wie von dir beschrieben, in der ersten Hälfte, aber den künstlerischen Anspruch möchte ich mal bestreiten. Klar ist er provokant in seiner Sozialkritik, greift Ethik und kulturelle Differenzen auf, aber torpediert sich dabei in seinem Selbstzweck doch oft selbst.
Gerade die von dir leider nicht vertiefte Tier Snuff Thematik muss hier meiner Meinung nach mit in die Wertung fließen. Nicht nur, weil sie in der Inszenierung umsetzt, was der Film am Ende anprangert, sondern definitiv auch aus moralischer Sicht. Damit beißt sich der Hund leider irgendwie selbst in den Schwanz.

Nunja, der Soundtrack ist wahrlich klasse, wie auch Dries schon erwähnte.

16.05.2018 12:45 Uhr - JasonXtreme
3x
DB-Helfer
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Wie immer herausragend gebellt, nicht anders zu erwarten, vor allem sprachlich ein Leckerbissen!

Für mich persönlich ist und bleibt dies der beste Kannibalenfilm, nicht weil ich ihn mit einer 10 werten würde, ich ziehe es sogar vor ihm keine Punktwertung zuteil werden zu lassen. Vielmehr weil er mich damals doch ziemlich sprachlos sitzen ließ (mit 14 oder so...), da ich nicht so einen bierernsten und harten Film erwartete.

Die Szenen zwischen den Rückblenden störten mich dabei nie, auch nicht wer manchmal nun eine Kamera gehalten haben soll - wäre sicherlich anders, sähe ich den HEUTE das erste Mal. Die Musik fand ich erschreckend passend und gut, und der fehlende Trashcharme gegenüber Streifen wie Ferox oder Cut & Run ebenso. Den konnte ich hier nie erkennen. Tiersnuff.... hab ich meine Meinung oft genug kund getan, is scheiße, aber die Tiere hier sind tot, wenn ich den Film meide leben die nicht weiter.

Für mich ein grandios heftiges Statement zu dem Tier das der Mensch nur zu oft ist - und sicherlich der beste Deodato für mich. Vielleicht sind die beiden Mondo Cannibale Filme immerhin auch weniger trashig geraten, nach diesem hier konnten die mich aber nicht mehr schocken, weil die Grundstory einfach ungleich blöder ist. Von Lebendig gefressen fang ich jetzt nicht an ;) :D

16.05.2018 15:07 Uhr - Dissection78
3x
DB-Co-Admin
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Eine radikal-provokante, klassische Menschenfresser-Moritat um schmierig-zottelige Lendenschurzträger, wahnsinnig-bumsfidele Fakenewsproduzenten, Ex-Erwachsenenfilm-Stars und die zivilisierte Bestie Mensch. Alles richtig und ansprechend kritisch von Dir abgehandelt sowie stimmig bewertet. Weiter so im Alphabet, und ich bin glücklich, mein Lieber :)

16.05.2018 20:17 Uhr - dicker Hund
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Vielen Dank für das rege Feedback!

@Nubret
Wie gut, dass mein Kopf gut gepolstert ist;-)

@Dries
Der Vergleich mit "Die Rache der Kannibalen" ist sicher nicht verkehrt.

@(sic)ness
Die Punkteentwicklung war bei mir auch mit jeder Sichtung steigend. Mehr als 7 werden es aber gewiss nicht mehr.

@naSum
Ich würde einen künstlerischen Anspruch schon allein wegen der Musik und der Kameraführung bejahen. Warum sollte Kunst nicht selbstzweckhaft sein dürfen?

@Jason
Och, die trashigen haben auch was. Demnächst mehr hier...

@Dissection
Gerne, solange keiner fragt: - "Nackt und zerfleischt" fängt doch mit "N" an? -

17.05.2018 08:59 Uhr - JasonXtreme
1x
DB-Helfer
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Klar haben die auch was :D aber eben was anderes

17.05.2018 16:09 Uhr - CrazySpaniokel79
1x
So sehr ich die Atmosphäre des Kannibalen Subgenres mag um so mehr verabscheue ich aber auch diese Tiersnuff Szenen! Artikel gefällt mir ausgezeichnet👍

17.05.2018 21:51 Uhr - NoCutsPlease
1x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 22
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 11.175
Diese individuell hündische Besprechung ist mal wieder sehr gelungen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass dieser Streifen aus rezensorischer Sicht schon tausendfach zerfleischt wurde.

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