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wuv03
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Eintrag: 15.05.2018

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Hell or High Water

Herstellungsland:USA (2016)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Drama, Krimi
Alternativtitel:Comancheria

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,64 (11 Stimmen) Details
inhalt:
Zwei Brüder - der rechtschaffene, geschiedene Toby (Chris Pine), Vater zweier Kinder, und der jähzornige Tanner (Ben Foster), frisch entlassener Häftling - begehen gemeinsam mehrere Banküberfälle, um zu verhindern, dass die hochverschuldete Farm ihrer Familie an die Bank zurückfällt. Dies ist ihr letzter, verzweifelter Kampf um eine Zukunft, die ihnen unter den Füßen weggezogen wurde. Ihr Plan scheint aufzugehen, bis sie ins Visier des unerbittlichen Texas Rangers Marcus Hamilton (Oscar -Gewinner Jeff Bridges) geraten, der kurz vor seinem Ruhestand noch einen großen Triumph feiern will. Als die beiden Brüder einen letzten Bankraub planen, kommt es zum alles entscheidenden Showdown zwischen einem wahrhaft aufrichtigen Gesetzeshüter und einem Bruderpaar, das nichts zu verlieren hat - außer der Familie!
eine kritik von wuv03:

"HELL OR HIGH WATER"

Komme was wolle (oder auch: auf Biegen und Brechen) - die umgangssprachliche Übersetzung des Filmtitels ist in mehrfacher Hinsicht ein perfekt gewähltes Wortspiel für den Streifen des Regisseures David Mackenzie. Der Brite, der mit dem 2003 gedrehten Film Young Adam erstmals internationale Aufmerksamkeit erlangte, erschuf hier ein Werk, das viele Zuschauer noch lange nach dem Abspann beschäftigen wird, so auch mich.

Habe ich ihn noch im örtlichen Lichtspielhaus trotz Interesse verpasst, war es danach ein guter Freund, der mir immer wieder damit auf den.... auf die Nerven ging, diesen Streifen doch nun endlich zu schauen. Besagter Freund kennt meinen Geschmack sehr gut und war sich sicher, dass ich nicht enttäuscht werden würde. Gesagt, getan - Die BluRay liegt im Player und eröffnet mir in den nächsten 102 Minuten ein Gemälde, das mir mal wieder aufzeigt, warum ich das Medium Film eigentlich so liebe.

Im Verlauf der Geschichte nicht wirklich arm an Spannung oder gar Action, sind es jedoch die leisen Töne, die hier beeindrucken. Interessanterweise wird dem Zuschauer - eigentlich im Widerspruch zu meinen vorherigen Worten - keine Zeit gelassen, die perfekt in Szene gesetzten Bilder eines einleitenden One-Shots in Ruhe zu genießen, bevor die Geschehnisse bereits Fahrt aufnehmen. Wenn schon in den ersten Minuten die beiden Hauptcharaktere Tanner (Ben Foster) und Toby (Chris Pine) eine Bank überfallen, wird man als Zuschauer so unmittelbar in die Geschehnisse geworfen, dass man vielleicht etwas ungläubig der anfänglichen Handlung folgt, leicht skeptisch, was einen denn da aus der Flimmerkiste gerade entgegen strahlt. Doch war es genau die Inszenierung dieser, sich in ihrer Einfachheit beinah aufdrängenden Szene, die mich direkt packte und bereits den erzählerischen wie künstlerischen Rahmen für den ganzen Film zeichnet.

Hierzu möchte ich eben jene Eröffnungs-Szene kurz näher beleuchten, ohne die Handlung zu verraten. Denn es sind diese Bilder, die bereits eine Geschichte erzählen. Eine zunächst eigentlich kinematographisch harmlose Kamera-Fahrt fängt die Brüder im Hintergrund in ihrem Auto ein, auf dem Weg zu ihrem ersten Raub. Die Kamera folgt ihnen entfernt, streift im Vordergrund ein paar Häuser, bis nach 1 Minute und 30 Sekunden der erste Schnitt ins Innere der Bank erfolgt. Man möchte meinen, dies ist im Grunde nicht spektakulär, doch was bis dahin passiert, ist bereits erzählerische Kunst per excellence. Kameramann Giles Nuttgens gelingt es hier ohne auch nur einen Schnitt die geographische Lage anzudeuten, die Trostlosigkeit der Gegend zu verbildlichen, den Ton des Filmes zu setzen und einen zeitlichen Rahmen der Handlung zu schaffen (durch Graffiti an einer Wand, dessen Worte pure Verzweiflung ausdrücken). Der Zuschauer ist sofort "dort", steckt ohne auch nur einen Protagonisten kennen gelernt zu haben bereits im Geschehen und hat eine ungefähre Vorstellung davon, was man vor sich hat. Vor einer derartig schönen Arbeit, die in ihrer Einfachheit brilliert, kann ich mich nur verbeugen. Hell or High Water ist voll von solchen Bildern, die zunächst wirken, als hätten sie keinerlei Gewicht, außer hübsch auszusehen sind, doch bei genauer Betrachtung unglaublich viel zu erzählen haben. Keine Einstellung ist zufällig gewählt, kein Close-Up ohne Grund, kein Wide Shot ohne Zweck. Alles bringt auf die eine oder andere Weise die Handlung voran, oder verdeutlicht etwas. Dies wird im Laufe des Filmes immer offensichtlicher und beeindruckte mich ungemein.

Die Kameraarbeit wird zudem durch den Schnitt von Jake Roberts exzellent unterstützt, der dem Film zu keinem Zeitpunkt unnötig nervöse Perspektivenwechsel aufzwingt, was selbst in Szenen mit mehr Actionanteil eine erstaunliche Ruhe ausstrahlt, dem Realismus des Gezeigten außerordentlich gut tut und zu Recht mit einer Oscar-Nominierung belohnt wurde. Ebenso möchte ich den Soundtrack nicht unerwähnt lassen, der durch die erneute Zusammenarbeit zwischen Musiker Nick Cave und Warren Ellis entstanden ist. Die musikalische Untermahlung der einzelnen filmischen Segmente ist glücklicherweise auch als äußerst gelungen zu betrachten. Sie drängt sich nie auf und schafft es doch in den richtigen Momenten Emotionen zu erzeugen, ohne in irgend einer Form schwülstig zu klingen. Also im Grunde genau das, was ein solcher Film braucht.

 

„Ich war mein ganzes Leben arm. Wie eine Krankheit wurde die Armut in meiner Familie von Generation zu Generation weitergegeben.“

 

Besonders hervorheben möchte ich auch die Schauspielerische Leistung der Anti-Helden des Filmes. Chris Pine spielt hier für mich die beste Rolle seiner bisherigen Karriere. Er stellt seinen Charakter Toby Howard mit einer fühlbaren Verletzlichkeit dar, die nur noch von dessen offensichtlicher Entschlossenheit übertroffen wird, das Richtige tun zu wollen, auch wenn dies Kriminalität erfordert. Das (ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung ausgezeichnete) Drehbuch von Taylor Sheridan (Sicario) ermöglicht es Pine seine Vielseitigkeit als Schauspieler unter Beweis zu stellen, was er hervorragend gemeistert hat. Als weiteres Lob für seine Leistung muss auch an dieser Stelle erwähnt sein, dass er durch die anstehende Vorbereitung für Star Trek - Beyond nur begrenzt zur Verfügung stand und in lediglich 2 1/2 Wochen all seine Szenen abdrehte. Mit diesem Wissen wird für mich seine Leistung nur noch beeindruckender. Ben Foster steht dem in nichts nach, ist der gefragte Sohn jüdischer Einwanderer doch bekannt dafür, gerne gebrochene oder zwielichtige Personen gekonnt darzustellen. Foster ist für mich einer dieser Darsteller, bei denen ich nie verstanden habe, warum er nicht zu den Top-Mimen Hollywoods gehört. Last but not least will natürlich Jeff Bridges erwähnt sein, der den Texas Ranger Marcus Hamilton verkörpert. Ein Mann kurz vor dem Ruhestand, dessen ermittlerisches Gespür wohl nur noch durch seine zahlreichen rassistischen Witze gegenüber seinem Partner übertroffen werden. Bridges spielt natürlich über jeden Zweifel erhaben und bietet auch hier wieder eine Darstellung, der man einfach mit Genuss folgt. Ob es hierfür aber tatsächlich eine Oscar-Nominierung als besten Nebendarsteller gebraucht hätte, lasse ich mal im Raum stehen, war eine solche Rolle trotz all ihrer Vielschichtigkeit doch immer noch eine Leichtigkeit für Bridges, die er aus dem Hut zu zaubern scheint.

Nun mag sich mancher vielleicht fragen, ob das Ganze nicht auch ein waschechter Western mit einer Handlung um 1900 hätte sein können? Im Prinzip ja, doch ist es das moderne Setting, das Hell or High Water erst seine überzeugende Botschaft ermöglicht. Die Trostlosigkeit, mit der Texas und seine von arbeitslosigkeit durchzogenen Gegenden dargestellt werden, sind das Grundgerüst der Kapitalismus-Kritik, die dem Film hilfreich zur Seite steht, ohne dabei jemals predigend den Zeigefinger zu heben. Gerade diese moderne Verzweiflung, die Kleinstädte und Ortschaften im Süden Amerikas - immerhin DEM Wirtschatsland schlechthin - zerrüttet und langsam aber sicher erstickt, bietet dem Film eine wohlwollende Leinwand, um eine uralte Geschichte von Recht und Unrecht zu malen und trotzdem aktuell und nahbar zu wirken. Die dunkle Realität des amerikanischen Traums. Eine Gesellschaft voll Armut in die man hinein geboren wird und aus der es auszubrechen zu versuchen gilt. Viele wollen es, die Wenigsten schaffen es. Was zurück bleibt sind Menschen, von denen keiner unschuldig ist, keiner ohne Päckchen, das er mit sich herumschleppt und vergessen möchte, welches ihn aber letztendlich zu verschlingen droht.

 

„Ihr wollt die Bank ausrauben? Das ist doch verrückt, ihr seid nicht mal Mexikaner.“

 

Die Story selbst entfaltet sich langsam aber stetig. Trotz eines (für mich) unerwarteten Moments, der dem Film einen zusätzlichen "aha"-Effekt beschert und die Handlung der beiden Brüder noch weiter verdeutlicht, erwarten den Zuschauer hier keine Verrückten Twists, keine unglaublichen Wendungen, die alles auf den Kopf stellen. Das braucht Hell or High Water aber auch nicht. Ja, er darf es gar nicht brauchen. Die einfache Struktur dieses Neo-Westerns begnügt sich mit einer ebenso einfachen Geschichte, die perfekt erzählt ist und durch ihre schauspielerischen Leistungen auf ein Podest gehoben wird, auf welches nur wenige Streifen der Neuzeit gelangen.

Damit gehört Hell or High Water zu den besten Filmen, die ich in den letzten Jahren sehen durfte.

 

--------

Damit möchte ich auch die Gelegenheit nutzen um mal ganz offiziell ein "Hallo" in die Runde zu werfen. Nach Jahren des stillen Mitlesens habe ich mich entschlossen, doch auch mal eine Review einzustellen. Ich hoffe, sie hat euch gefallen. Ich bin natürlich jederzeit offen und dankbar für Kritik und Anregungen und wünsche allen eine gute und filmreiche Woche.

10/10
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Kommentare

15.05.2018 15:01 Uhr - UncleBens
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Hervorragender Einstand und man merkt, dass du hier mitgelesen hast um daraus deinen eigenen Schreibstil zu entwickeln. Du hast mir den Film sehr Schmackhaft gemacht, jeder Satz ist toll formuliert (auch wenn der eine oder andere Rechtschreib-und-Grammatikfehler den Lesefluss minimalst stört) und es hat Spaß gemacht zu Lesen! Hier merkt man auch deine Begeisterung hinsichtlich "Hell or High Water". Gerne mehr :)

15.05.2018 15:14 Uhr - Ghostfacelooker
2x
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Im Gegensatz zum Reisonkel, bedenke ich dein Einstandsreview mit meiner persönlichen Höchstwertung 10/10 und möchte ich mir überheblich leicht auf die Schulter klopfen und sagen :

Wusst ich es doch! Wer meine Reviews spannend und interessant findet, der kann auch im selben Maße, wenn nicht sogar besser schreiben!

Ein Beispiel mehr dafür das Lesen bildet und die Generation für das Gefühl der doch poetischen deutschen Sprache mit ihrer Fülle an Wortspielereien und Wendungen weiter existiert

15.05.2018 15:21 Uhr - JasonXtreme
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Na ich hoffe mal es kommt noch weit mehr von Dir - super Rezi, schöner Schreibstil - den Film muss ich endlich mal sichten!

15.05.2018 15:24 Uhr - BFG97
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Ich bin schlichtweg beeindruckt!! Ein hervorragender Einstand mit schön formulierten und aussagekräftigen Sätzen. Perfekt eingebettet in einen fließend aufgebauten Text. Man spürt förmlich deine Begeisterung und du überträgst sie auf den Leser. Sehr gerne mehr und ich behalte dich im Hinterkopf ;)

15.05.2018 15:30 Uhr - wuv03
1x
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15.05.2018 15:01 Uhr schrieb UncleBens
Hervorragender Einstand und man merkt, dass du hier mitgelesen hast um daraus deinen eigenen Schreibstil zu entwickeln. Du hast mir den Film sehr Schmackhaft gemacht, jeder Satz ist toll formuliert (auch wenn der eine oder andere Rechtschreib-und-Grammatikfehler den Lesefluss minimalst stört)


Hey, vielen Dank. Das freut mich sehr. Ich habe schon früher gerne geschrieben und habe hier und da mal Texte für verschiedene Dinge verfasst. Nur an Filmrezensionen habe ich mich einfach nocht heran getraut, wurde aber mal Zeit. Ist einfach ein Lieblings-Thema. Werde gleich in einer ruhigen Minute nochmal drüber lesen und hoffe ich finde alle von dir angesprochenen Fehler. :)

15.05.2018 15:14 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Wusst ich es doch! Wer meine Reviews spannend und interessant findet, der kann auch im selben Maße, wenn nicht sogar besser schreiben!


Haha, alles klar. Merke ich mir!

Auch an die anderen vielen Dank, hab nicht mit so positiver Reaktion gerechnet. :)

15.05.2018 16:14 Uhr - sonyericssohn
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Schon ganz ordentlich.
Aber ich habe da glaub ich ein paar kursive Sachen entdeckt. Das könnte für Gemecker sorgen.

Weitermachen ! ;-)

15.05.2018 16:17 Uhr - wuv03
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15.05.2018 16:14 Uhr schrieb sonyericssohn
Aber ich habe da glaub ich ein paar kursive Sachen entdeckt. Das könnte für Gemecker sorgen.


Den verstehe ich nicht ganz. Bitte um Erklärung. :)

15.05.2018 16:21 Uhr - sonyericssohn
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15.05.2018 16:17 Uhr schrieb wuv03
15.05.2018 16:14 Uhr schrieb sonyericssohn
Aber ich habe da glaub ich ein paar kursive Sachen entdeckt. Das könnte für Gemecker sorgen.


Den verstehe ich nicht ganz. Bitte um Erklärung. :)


Sollte mich meine Brille täuschen ? Wörter in Schrägschrift... Oder irrt meiner einer ?

15.05.2018 16:23 Uhr - Ghostfacelooker
2x
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15.05.2018 16:21 Uhr schrieb sonyericssohn
15.05.2018 16:17 Uhr schrieb wuv03
15.05.2018 16:14 Uhr schrieb sonyericssohn
Aber ich habe da glaub ich ein paar kursive Sachen entdeckt. Das könnte für Gemecker sorgen.


Den verstehe ich nicht ganz. Bitte um Erklärung. :)


Sollte mich meine Brille täuschen ? Wörter in Schrägschrift... Oder irrt meiner einer ?


Setze Namen und Eigenarten auch in Fett und Kursiv. Warum Gemecker?

15.05.2018 16:24 Uhr - sonyericssohn
1x
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Cec hat da mal gemeckert.

15.05.2018 16:25 Uhr - wuv03
2x
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Nein nein, du täuschst dich nicht. Mir ging es darum, warum es da Gemecker geben sollte. War für mich bisher eine gängige Art Namen hervorzuheben. Wenn das nicht gewünscht ist, lasse ich es aber natürlich zukünftig.

15.05.2018 16:28 Uhr - sonyericssohn
3x
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Is für mich ja kein Ding. Glaub da war mal was diesbezüglich.
Aber ich täusch mich gerne ;-)

Nachtrag:
Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil ! Schande über mich *schnüff*

15.05.2018 16:52 Uhr - wuv03
3x
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Nun... :D

15.05.2018 17:50 Uhr - NoCutsPlease
3x
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Interessante und ausführliche Besprechung, Herr wuv (nicht zu verwechseln mit Wuffi).
Dieser Film bekommt von mir eine sehr gute 9.

15.05.2018 16:24 Uhr schrieb sonyericssohn
Cec hat da mal gemeckert.

Ja, wenn der gesamte Reviewtext in Kursivschrift ist, weil sich das wirklich anstrengend liest.
Einzelne Worte oder Sätze zur Akzentuierung oder Hervorhebung sind da hingegen kein Problem.

15.05.2018 18:04 Uhr - sonyericssohn
5x
DB-Helfer
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Jaaaaaaaaaaaaaaa, ich hab's ja kapiert ! Geht von meinen Füssen runter ! :-D

15.05.2018 18:07 Uhr - sonyericssohn
4x
DB-Helfer
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Erfahrungspunkte von sonyericssohn 5.084
15.05.2018 16:52 Uhr schrieb wuv03
Nun... :D


Ts...pures Glück ! ;-)

15.05.2018 20:17 Uhr - Nubret
3x
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Erfahrungspunkte von Nubret 661
Hossa!

Fulminanter Einstieg!

Herzlich willkommen und bitte mehr davon!

16.05.2018 10:20 Uhr - Lukas
2x
Schön geschriebene Kritik, Respekt!
Inhaltlich sehe ich es ein wenig anders. Deine Ausführungen zu Regie und Schauspielerleistungen würde ich unterschreiben, die sind wirklich top. Nur bei der Story hat es mir dann doch etwas an Raffinesse gefehlt, so dass ich mich den oft zu lesenden überbordenden Lobhudeleien insgesamt nicht anschließen kann. Toller Film: Ja! Meisterwerk: Nein! ;-)

16.05.2018 11:15 Uhr - wuv03
1x
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15.05.2018 18:07 Uhr schrieb sonyericssohn
15.05.2018 16:52 Uhr schrieb wuv03
Nun... :D


Ts...pures Glück ! ;-)


Krhrhrhr :)

16.05.2018 11:21 Uhr - wuv03
1x
User-Level von wuv03 1
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16.05.2018 10:20 Uhr schrieb Lukas
Schön geschriebene Kritik, Respekt!
Inhaltlich sehe ich es ein wenig anders. Deine Ausführungen zu Regie und Schauspielerleistungen würde ich unterschreiben, die sind wirklich top. Nur bei der Story hat es mir dann doch etwas an Raffinesse gefehlt, so dass ich mich den oft zu lesenden überbordenden Lobhudeleien insgesamt nicht anschließen kann. Toller Film: Ja! Meisterwerk: Nein! ;-)


Dankeschön für die Meinung und deine eigene Sichtweise.
Ich habe auch ganz bewusst auf das Wort "Meisterwerk" (*scrollt schnell nervös durch den Text um sicher zu gehen*) verzichtet, denn dafür braucht es dann doch diesen Schuss Genialität, den eben ganz wenige Filme für mich besitzen. Da würde ich dir sofort zustimmen. Und ja, absolut, die Story war letztendlich sehr einfach, aber - so komisch das auch klingen mag - das gehört bei DIESEM (!) Film für mich mit zu dem, was ihn auszeichnet und zu etwas besonderem macht. Eben ganz herunter gerechnet aufs Wesentliche um dann Bild und Darsteller sprechen zu lassen. Das Setting und die heruntergekommene Gegend hätte irgendwie mit einem komplizierten und vielschichtigen Plot im Clinch gelegen. So geht es jedenfalls mir. :)

Verstehe aber auch jeden, der das anders sieht.

16.05.2018 12:11 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 15
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 4.294
16.05.2018 11:21 Uhr schrieb wuv03
16.05.2018 10:20 Uhr schrieb Lukas
Schön geschriebene Kritik, Respekt!
Inhaltlich sehe ich es ein wenig anders. Deine Ausführungen zu Regie und Schauspielerleistungen würde ich unterschreiben, die sind wirklich top. Nur bei der Story hat es mir dann doch etwas an Raffinesse gefehlt, so dass ich mich den oft zu lesenden überbordenden Lobhudeleien insgesamt nicht anschließen kann. Toller Film: Ja! Meisterwerk: Nein! ;-)


Dankeschön für die Meinung und deine eigene Sichtweise.
Ich habe auch ganz bewusst auf das Wort "Meisterwerk" (*scrollt schnell nervös durch den Text um sicher zu gehen*) verzichtet, denn dafür braucht es dann doch diesen Schuss Genialität, den eben ganz wenige Filme für mich besitzen. Da würde ich dir sofort zustimmen. Und ja, absolut, die Story war letztendlich sehr einfach, aber - so komisch das auch klingen mag - das gehört bei DIESEM (!) Film für mich mit zu dem, was ihn auszeichnet und zu etwas besonderem macht. Eben ganz herunter gerechnet aufs Wesentliche um dann Bild und Darsteller sprechen zu lassen. Das Setting und die heruntergekommene Gegend hätte irgendwie mit einem komplizierten und vielschichtigen Plot im Clinch gelegen. So geht es jedenfalls mir. :)

Verstehe aber auch jeden, der das anders sieht.


Kleiner Tip vom Rowdy der "Autorencrew" :
Verstehen kann man vieles, aber zugeben muss man nicht alles. Steh zu deiner Meinung^^^^

16.05.2018 13:35 Uhr - wuv03
3x
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Immer diese Rowdies ;)

Ich stehe ja zu meiner Meinung. Habe nur versucht, darzulegen, warum ich das mit dem "zu wenig Rafinesse" nicht ganz so sehe. Bin halt freundlich und gehe gerne auf jede Kritik ein. ;D

Wobei ich das von Lukas ja kaum als Kritik verstehen kann. Sind einfach unterschiedliche Meinungen und das ist auch völlig ok so.

16.05.2018 14:52 Uhr - Ghostfacelooker
3x
User-Level von Ghostfacelooker 15
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 4.294
16.05.2018 13:35 Uhr schrieb wuv03
Immer diese Rowdies ;)

Ich stehe ja zu meiner Meinung. Habe nur versucht, darzulegen, warum ich das mit dem "zu wenig Rafinesse" nicht ganz so sehe. Bin halt freundlich und gehe gerne auf jede Kritik ein. ;D

Wobei ich das von Lukas ja kaum als Kritik verstehen kann. Sind einfach unterschiedliche Meinungen und das ist auch völlig ok so.


Wollte nur damit sagen finde deinen Stil, den du ja schon hast und laß ihn dir nicht zerreden oder verwässern^^^^ war nicht provokativ oder böse gemeint an keinen

16.05.2018 15:11 Uhr - wuv03
2x
User-Level von wuv03 1
Erfahrungspunkte von wuv03 14
Hab es auch nicht provokativ verstanden. :)
Hach ist das harmonisch hier, ich pups gleich Regenbögen!

16.05.2018 15:26 Uhr - Lukas
2x
Kleiner Tipp von mir: Gib nicht so viel auf Tipps, mach einfach dein Ding, schreib deine Reviews so wie du es für richtig hältst und sei dann offen für Diskussionen. Denn natürlich geht es darum, unterschiedliche Sichtweisen / Analyseansätze gegeneinander zu halten und in keinster Weise darum, deinen Stil zu zerreden oder zu verwässern (wär ja auch vollkommen abwegig). Also so, wie du es hier gerade vorlebst; von daher alles paletti! :)

16.05.2018 15:53 Uhr - sonyericssohn
4x
DB-Helfer
User-Level von sonyericssohn 17
Erfahrungspunkte von sonyericssohn 5.084
Manche hier schreiben tatsächlich Kritiken so wie sie es für richtig halten. Nur bleiben die ned lange stehen.

Tipps sind manchmal ned sooo verkehrt !

16.05.2018 18:33 Uhr - The_Shield89
2x
User-Level von The_Shield89 2
Erfahrungspunkte von The_Shield89 77
WOW. Eine richtig klasse Review, da kommt richtig Freude auf und ich habe sofort Lust auf den Film.
Der Film wird gleich morgen gesichtet.

17.05.2018 10:29 Uhr - wuv03
2x
User-Level von wuv03 1
Erfahrungspunkte von wuv03 14
16.05.2018 18:33 Uhr schrieb The_Shield89
WOW. Eine richtig klasse Review, da kommt richtig Freude auf und ich habe sofort Lust auf den Film.
Der Film wird gleich morgen gesichtet.


Ich hoffe du hast dabei so viel Spaß wie ich ihn hatte. :)
Ein (vergleichsweise) kleiner, aber feiner Film, der das Lob wirklich verdient hat.

17.05.2018 11:06 Uhr - The_Shield89
2x
User-Level von The_Shield89 2
Erfahrungspunkte von The_Shield89 77
17.05.2018 10:29 Uhr schrieb wuv03
16.05.2018 18:33 Uhr schrieb The_Shield89
WOW. Eine richtig klasse Review, da kommt richtig Freude auf und ich habe sofort Lust auf den Film.
Der Film wird gleich morgen gesichtet.


Ich hoffe du hast dabei so viel Spaß wie ich ihn hatte. :)
Ein (vergleichsweise) kleiner, aber feiner Film, der das Lob wirklich verdient hat.


Ich bin jetzt soeben fertig geworden und der Film ist einfach nur grossartig.
Da freue ich mich auf weitere Empfehlungen von dir. :)

17.05.2018 15:38 Uhr - wuv03
3x
User-Level von wuv03 1
Erfahrungspunkte von wuv03 14
Klasse. Freut mich, dass er Anklang gefunden hat.
Ich überlege schon, welcher Film noch eine Rezension wert wäre.
Denke morgen hab ich Zeit und werde mal was auf die Tastatur einhämmern.

20.05.2018 15:36 Uhr - TheRealAsh
2x
User-Level von TheRealAsh 8
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 977
Hervorragender Einstand, wuv! Gerne mehr davon. Ich liebe Taylor Sheridan ja auch total, letztens endlich Wind River gesehen und bin hin und weg. Mit Sicario und deinem hier vorgestellten einfach eine grandiose Trilogie.

Bin schon sehr gespannt auf Sicario 2 (Day of the Soldado) und vor allem auf die Serie Yellowstone mit Kevin Costner

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