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sonyericssohn
Level 16
XP 4.814
Eintrag: 11.06.2018

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The Purge: Election Year

Herstellungsland:USA (2016)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Horror, Science-Fiction,
Thriller
Alternativtitel:American Nightmare 3
The Purge 3

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,17 (28 Stimmen) Details
inhalt:
Zwölf Stunden absolute Gesetzlosigkeit. Alle Verbrechen, inklusive Mord, sind in der alljährlichen PURGE-Nacht erlaubt. Amerika ist erneut im Ausnahmezustand: In THE PURGE: ELECTION YEAR wird der knallharte Überlebenskampf zu einem Phänomen, das inzwischen auch mordlustige Touristen aus aller Welt anzieht. Gleichzeitig plädiert eine aufstrebende Senatorin für die Abschaffung der alljährlichen Säuberung, die sich vor allem gegen die Armen und Unschuldigen richtet, und gerät damit ins Visier der hochrangigen Eliten.

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Leo Barnes (Frank Grillo) sich während der PURGE-Nacht im letzten Moment dagegen entschied, an dem Mann Rache zu üben, der Schuld am Tod seiner Tochter hatte. Es ist Wahljahr und mittlerweile arbeitet er als Sicherheitschef der Senatorin Charlie Roan (Elizabeth Mitchell). Mitten in ihrer Präsidentschaftskampagne steht die alljährliche PURGE-Nacht bevor, die ihre politischen Gegner natürlich nicht ungenutzt lassen wollen. Nach einem hinterhältigen Verrat ist die bedingungslose Jagd auf die Senatorin eröffnet und Leo hat alle Hände voll zu tun, die Senatorin aus der Schusslinie zu bringen und die Nacht zu überleben...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

Man schreibt das Jahr 2022.

Die Regierung verabschiedet ein neues Gesetz namens Purge. Einmal im Jahr, 12 Stunden lang, ist in der Nacht alles erlaubt. Auch eine Mutter namens Charlie Roan samt Familie fällt einer mordenden Meute in die Hände. Sie darf nur dann weiterleben wenn sie ihre Liebsten selbst opfert…

18 Jahre später ist Charlie in der Politik als Senatorin aktiv und setzt alles daran das mörderische Gesetz wieder abzuschaffen. Die nächste Wahl soll dies bewirken. Doch die NFFA ist damit nicht einverstanden. In der wieder einmal folgenden Nacht der Säuberung verbringt Roan diese in ihrer Wohnung; schwer bewacht von Leuten des Geheimdienstes. Aber etwas geht schief ! Sie und einer ihrer Leibwächter können fliehen... müssen sich aber jetzt nicht nur mit Freizeitmördern herumschlagen sondern auch mit einem bezahlten Killerkommando…

THE PURGE: Election Year

Die Geschichte um die Purge geht nun in die dritte Runde. Auch hier hielt James DeMonaco das Zepter in der Hand und führt den Zuschauer jetzt noch näher an die politischen Hintergründe heran. Und die kann man eigentlich nur noch krank nennen.

Wie schon in Anarchy ist Frank Grillo wieder dabei. Und hier wird aufgeklärt was seine wirkliche Tätigkeit ist / war. Vor kurzem noch Racheengel ist er hier der Sicherheitsbeamte vor dem Herrn. Geschniegelt und gebügelt und kein Blatt vor dem Mund nehmend, setzt er alles daran der Senatorin den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. Dabei sieht alles so aus als ob der gute Herr Grillo nicht nur Schauspieler ist...und das ein sauguter ! Es gelingt ihm tatsächlich den Geheimdienstler glaubhaft darzustellen. Kein Overacting wie bei anderen Kollegen der Zunft.

Die Senatorin wird von Elizabeth Mitchell (sie hatte mal ein kleines Techtelmechtel mit Angelina Jolie in GIA) verkörpert. Auch bei ihr kann ich beim besten Willen ned meckern. Ihre Rolle als Politikerin nehm ich der Dame fast zu 100 % ab. Das liegt vor allem an ihrem gespielten “Gehabe” das man fast tagtäglich in den Nachrichten bei echten Politikern zu sehen bekommt. Sie winkt den Leuten zu, spricht mit ihnen persönlich und liefert sich Wortduelle mit den Gegnern. So a bisserl Hillary Clinton…

Mykelti Williamson (u.a. Con Air) spielt den Kioskbesitzer Joe Dixon der seinen Laden um jeden Preis gegen die Meute verteidigen will. Seine Stammkundin Laney Rucker (Betty Gabriel), über die man so einiges aus ihrer dunklen Purge- Vergangenheit erfährt, steht Joe mit Rat und Tat zur Seite. Während dann Mr. Dixon zusammen mit nem Kollegen samt Scharfschützenknarre auf dem Dach des Ladens Platz nimmt, kurvt Laney mit einem Truck umher und sammelt Opfer der Säuberung auf.

Und jetzt treffen die flüchtende Senatorin samt Begleiter auf die “Ladenhüter”.

“Was soll das ? Sind wir jetzt Superhelden oder so was ?”

In den ersten beiden Teilen wird der Hintergrund des Purgerituals noch eher außer acht gelassen. Nun aber liegt der Fokus mehr darauf zu erklären wer die Fäden in der Hand hat. Es geht eigentlich in erster Linie darum, die Leute sich nicht einfach austoben zu lassen, sondern sah die Chance darin den “normalen” Bürger aus dem Weg zu räumen so dass die Wohlstandsgesellschaft aufleben kann. Doch im Untergrund formiert sich Widerstand.

In Election Year entschied man sich den Gewaltgrad ein wenig zurück zu schrauben. Lediglich zu Beginn gibt's ein paar gröbere Dinge zu sehen (der Einsatz einer Guillotine, Personen die auf Motorhauben gefesselt sind... während der Fahrt, und diverses Geschetzel). Dennoch dürfen sich Bluthunde über einige sehr saftige Szenen freuen. Einschüsse sind da noch das geringste… Trotzdem ist das was so aussen herum geschieht wichtiger. Es erweist sich als äußerst hilfreich wenn man den Dialogen lauscht. Was die Vergangenheit anbelangt und was die Zukunft bringen soll.

Letztlich entpuppt sich die NFFA als eine bescheuerte Sekte deren Ansichten im Mittelalter extremen Zuspruch erhalten hätten. Der Anführer des ganzen doofhirnichkannnichtgeradeausdenken Gesabbels ist ebenfalls in der Politik tätig. Minister Edwidge Owens (Kyle Secor) der wie ein Hohepriester auf Crack predigt. Krank !!!

“DIE PURGE FÜHRT ZUR REINHEIT !”

Im gewalttätigen Showdown zeigt sich dann Gott sei Dank dass das Gute doch siegreich sein darf. Doch ohne Opfer auf der hellen Seite der Macht kommt die Säuberung der anderen, revolutionären Art auch ned aus. Doch Senatorin Roan kann sich über das Ergebnis der Wahl… Pssst !

Ein würdiger Abschluss einer faszinierenden Film- Trilogie der mich noch mehr gefangen hat als seine Vorgänger. Weniger hart, mehr “Realismus” und noch ehrlicher, noch echter. Deshalb für mich die Höchstnote. Und das lass ich mir ned nehmen ;-)

Mal sehen was The first Purge drauf hat.

 

ses

10/10
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Kommentare

11.06.2018 12:56 Uhr - BFG97
1x
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Erfahrungspunkte von BFG97 774
Jetzt muss ich mir den doch nochmal zu Gemüte führen^^ hatte den schwächer in Erinnerung...tja da wird mich deine hervorragende Rez wohl zu einem Rewatch bewegen^^i

11.06.2018 22:03 Uhr - dicker Hund
1x
User-Level von dicker Hund 12
Erfahrungspunkte von dicker Hund 2.120
Sicherlich ein bemerkenswertes Sequel, das durch die Referenzen zum nordamerikanischen Wahlkampf auch ein Stück Zeitgeschichte begleitet. Mit der Höchstpunktzahl bin ich zurückhaltender, aber das ist ja jedem Autoren selbst überlassen. Immer wieder gerne!

11.06.2018 22:55 Uhr - Horace Pinker
1x
User-Level von Horace Pinker 20
Erfahrungspunkte von Horace Pinker 8.288
Würdiger Abschluss sowohl deiner Reviewreihe als auch der The Purge Trilogie. Ich persönlich würde eher zu 8 Punkten greifen, dennoch bekommt man hier definitiv eine spannende Geschichte, die gut die politischen Hintergründe aufdeckt sowie einige gute Actionszenen.

12.06.2018 13:34 Uhr - NoCutsPlease
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Der dritte Teil rockt ordentlich und knüpft gut an das Niveau der Vorgänger an, aber auch ich teile hier keineswegs die Höchstpunktzahl, sondern bin bei 8/10 Wahljahren.

12.06.2018 13:47 Uhr - sonyericssohn
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Erfahrungspunkte von sonyericssohn 4.814
Meinen Segen habt ihr ;-)
Danke für eure Kommentare.

12.06.2018 16:19 Uhr - Stoi
"Ein würdiger Abschluss einer faszinierenden Film- Trilogie"
Ist das - abgesehen von The First Purge - eigentlich schon in Stein gemeisselt?
Normalerweise wird doch die Kuh gemolken, bis sie stirbt.
Zumal das Thema ja endlos Variationen zulässt, was die Protagonisten sowie die Orte betrifft. Eine Purge-Nacht im ländlichen Kentucky ist wahrscheinlich was anderes als z.B. in East LA oder Alaska versus Florida Keys.

12.06.2018 16:33 Uhr - sonyericssohn
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Erfahrungspunkte von sonyericssohn 4.814
Da ja Madam Senatorin erfolgreich war....

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