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Kane McCool
Level 5
XP 344
Eintrag: 11.06.2018

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Jurassic World: Das gefallene Königreich

(Jurassic World: Fallen Kingdom)
Herstellungsland:USA, Spanien (2018)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Horror, Fantasy,
Science-Fiction

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,08 (13 Stimmen) Details
inhalt:
Drei Jahre sind vergangen, seit der Themenpark Jurassic World samt Luxus-Resort von gefährlichen Dinosauriern zerstört wurde. Seit die Menschen von der Isla Nublar fliehen mussten, behaupten sich nun die übrig gebliebenen Saurier als unangefochtene Herrscher des Dschungels. Doch als der inaktiv geglaubte Vulkan der Insel anfängt zu brodeln, müssen Owen (Chris Pratt) und Claire (Bryce Dallas Howard) zurückkehren, um die letzten Dinosaurier vor dem Aussterben zu bewahren. Die Rettungsaktion erweist sich als gefährlicher als gedacht, da es auf dem von Beben erschütterten Terrain der Insel bereits bei ihrer Ankunft Lava regnet. Während Owen verzweifelt versucht, seinen Raptor Blue zu retten, kommen die übrigen Expeditionsmitglieder einer Verschwörung auf die Spur, durch die die Erde in den lebensfeindlichen Zustand der Urzeit zurückkatapultiert werden könnte.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kane mccool:

Vor drei Jahren wurde mit "Jurassic World" quasi eine zweite Phase im "Jurassic Park"-Franchise eingeläutet, die auch bei Zuschauern und Kritikern Anklang fand. Eine Fortsetzung war daher so gut wie beschlossen. Und hier wollte man neue Wege beschreiten und die Dinosaurier endlich weg von der Insel und auf's Festland bringen. Also das was man gegen Ende des zweiten Teils schon mit dem T-Rex gemacht hat. Nur sollte er dieses Mal auch all seine Freunde mitbringen. Wie schon in "Vergessene Welt" geschiet dies auch hier gegen den Willen der Dinosaurier - mal von einer Ausnahme im Wasser abgesehen. Dieses Szenario ist jedoch nicht neu, denn schon der arme King Kong wurde seinerzeit willenlos gemacht und zum Profit der Menschen verschleppt. Was hier lediglich neu ist, dass den Dinos aber auch keine andere Wahl bleibt, denn ihrem Zuhause droht er vulkanische Kollaps. 

Drei Jahre nachdem der "Jurassic World"-Park auf Isla Nublar durch den Indominus Rex zerstört wurde laufen auf der Insel die Dinosaurier munter im Gelände herum. Diesen paradisischen Zuständen für die Tiere droht nun aber der endgültige Ladenschluss durch den Vulkan der Insel. Alle Bemühungen von Claire Dearing (Jessica Chast... Bryce Dallas Howard) die Regierungen der Welt dazu bewegen eine Rettungsaktion für die Dinos zu starten scheitern, da niemand geringerer als Chaostheoretiker Ian Malcolm (Jeff Goldblum) kräftig die Vernichtungstrommel für den Untergang der Dinos rührt. Letzte Hoffnung findet Claire in John Hammonds einstigem Partner Sir Lockwood (James Cromwell), der den Geldsack öffnet, um die Dinos auf eine ungefährlichere Insel umzusiedeln. Noch ahnen weder er noch Claire, dass andere Geldsäcke in Lockwoods Unternehmen niedere Absichten mit den Tieren haben...

Vom ursprünglichen "Jurassic World"-Cast sind nur noch Bryce Dallas Howard (Terminator 4), Chris Pratt (Avengers: Infinity War) und BD Wong (Einsame Entscheidung) übrig geblieben, während man Jeff Goldblum (Thor: Ragnarök) für ein paar Sekunden Screentime aus der Original-Trilogie rekrutiert hat. Alle finden sich recht gut in ihren alten Rollen wieder zurecht. Ted Levine (Das Schweigen der Lämmer) gibt den großen Dino-Jäger, der ein wenig an Roland Tempo im zweiten Teil erinnert. Rafe Spall (Prometheus) und Toby Jones (Captain America) geben seine Dinos ausbeutende Auftraggeber und beiden wünscht man, dass sie so schnell wie möglich zu Carnivoren-Futter verarbeitet werden. 

Die Story ist denkbar simpel. Die scheinbare Rettungsaktion dient letztendlich nur dazu, um die Dinosaurier an die höchstbietenden Warlords und Geldsäcke zu versteigern. Dies geschiet im unteriridischen Komplex eines Herrenhauses tief im Walde. Das weckt nicht nur Erinnerungen an das erste "Resident Evil"-Spiel, sondern verwandelt den Film im Gegensatz zu seinen Vorgängern fast zum Kammerspiel. Natürlich kommt es anders als es sich die profigeilen Aasgeier ausgerechnet haben und das Festmahl für die Raubsaurier ist angerichtet. Nach dem Indominus Rex darf dabei selbstredend auch hier der neuste Gen-Cocktail mitspielen: der Indoraptor. Dieser wurde in "Jurassic World" von InGen-Mitarbeiter Hoskins bereits angeteast als er von einer kleineren Variante des Indominus' sprach. Allerdings kann der Super-Raptor in keinster Weise mit dem Super-Rex mithalten. Wirklich anders ist er nur dadurch, dass man ihn mehr oder weniger steuern kann. Ansonsten schneidet er in allen belangen schlechter ab als Indominus. 

Aufgestockt wurde zudem der Horror-Anteil, denn gerade die Szenen mit dem Indoraptor machen den Film mehr zu einem Horrorfilm als zu einem reinen Abenteuerfilm. Das gefällt durchaus, auch wenn der Film selber insgesamt zwar gut unterhält, aber im Gesamtkontext zu dem bisherigen Franchise irgendwie auf gleicher Stufe wie der dritte Teil steht. Und der war zwar auch unterhaltsam, aber doch irgendwie schwach auf der Brust. Woran mag das liegen? Der Anfang mit den Attacken des T-Rex und Mosasaurus baut noch gut Atmosphäre auf und auch alles danach auf Isla Nublar weiß zu überzeugen, aber sobald es ins Herrenhaus geht baut der Film dann doch enorm ab. Vielleicht fehlt einfach das Dschungel-Feeling. Genau sagen kann ich es letztendlich aber auch nicht. Auch hatte ich mir mehr Szenen mit dem Mosasaurus erhofft, aber der darf nur am Anfang und am Ende in Aktion treten. Dann gibt es noch die beiden Sidekicks von Claire und Owen. Das Mädchen macht einen soliden Job, aber dafür nervt der Technik-Hiwi über weite Strecken. Ebenso kommt die Offenbarung, dass Lockwoods Enkelin in Wirklichkeit ein Klon seiner eigenen Tochter ist irgendwie aufgesetzt daher. Simpler und besser wäre es gewesen, wenn die Kleine eine Tochter von Ellie Sattler oder Sarah Harding gewesen wäre.

Summa summarum macht der Film an sich schon Spaß und vor allem der T-Rex rockt noch wie vor fünfundzwanzig Jahren (insbesondere im nächtlichen Intro), täucht letztendlich aber nicht darüber hinweg, dass der Film stellenweise ein wenig zäh und merkwürdig wirkt. Das ist immer noch Meckern auf hohem Niveau, aber beim Jurassic-Franchise werden die Erwartungen einfach automatisch etwas höher gesteckt. Und diesen konnte man eben nicht vollständig gerecht werden. Das Ende verspricht allerdings Open World-Spaß im Nachfolger.

7/10
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