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kokoloko
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Eintrag: 13.06.2018

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Tokyo Grand Guignol

Herstellungsland:Japan (2014)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Horror, Thriller
Alternativtitel:Tokyo - Grand Guignol

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,00 (2 Stimmen) Details
inhalt:
Willkommen in Tokio.Eine Stadt, in welcher alles möglich ist.Wo ein Mann in einer Zeitschleife gefangen ist und einen mörderischen Ausweg findet. Das Spiegelbild einer Frau ein dämonisches Eigenleben entwickelt und für Angst und Terror sorgt.Sich eine Dämonenjägerin dem denkbar merkwürdigsten Verehrer, einem Schattendämon, gegenübersieht.Und wo ein Wewolf die Straßen des Vergnügungsviertels Shibuja unsicher macht - Sex, Gewalt und Blutvergießen inklusive.

Vier Geschichten, ein Film. TOKYO GRAND GUIGNOL ist die etwas andere Horror-Anthologie. Vier französische Rgisseure entführen den Zuschauer in ein Tokio, welches man so noch nie zu sehen bekommen hat. Dabei erweist sich jede Geschichte als gleichermaßen kreativ, abgründig und visuell berauschend.Wie eine filmische Wundertüte vermag TOKYO GRAND GUIGNOL von der ersten bis zur letzten Geschichte zu überraschen.
eine kritik von kokoloko:

Tokyo Grand Guignol


Als ich letztes Jahr in Hamburgs Schanzenviertel unterwegs war, konnte ich mein Glück kaum fassen: Denn auch wenn die jährlichen Japan-Filmtage mitsamt brandneuen, sehr interessanten Programms bereits fast abgelaufen waren am Tag der Anreise, so gab es am Abend doch noch einige, spannend klingende Vorstellungen - mit dabei dieser Film. Denn die Idee, dass vier französische Regisseure sich der Stadt Tokyo und japanischer Geschichten bzw. Settings annehmen, die klang doch nach einem interessanten Experiment und als Freund von Anthologien, gerne auch im Horrorbereich, war der Abend für mich geritzt...nur für meine Freundin leider nicht, so musste ich, mit dem Titel im Hinterkopf, im Laufe des Hamburgaufenthaltes dann leider nur den unterdurchschnittlichen "Berlin Syndrome"  im Kino gucken, der imo nur klappen würde, wenn er sich als reine Romanze verkaufen würde, weil allein Cover und Genrebeschreibung den einzigen wirklichen Kniff des Films vorweg nehmen.

Knapp ein Jahr später aber sollte es auf dem Weekend Of Hell doch tatsächlich zwar covertechnisch nicht so schicke, dafür aber ungeschnittene Mediabooks geben, die den Film enthalten...von Shock Entertainment...für 10€..ok?

Meine anfängliche Skepsis bezüglich des Budgets bzw. der Qualität des Films sollten sich fortwährend leider bestätigen, da "Tokyo Grand Guignol" doch tatsächlich ein größtenteils im Guerrilla-Stil gedrehter, sehr preiswerter kleiner Film ist und KEIN Big-Budget-Irrsinnshorrorprojekt mit Fördergeldern aus beiden Ländern o.ä. - also bitte kein aufwendiges, dauerhaft durchgestyltes Stück Hochgalnzkino erwarten.

Nur durch relativ unmotivierte Aufnahmen des nächtlichen Tokios, in dem alle Episoden spielen, verbunden, beginnt der Film schließlich mit Endless Love von dem mir unbekannten Yann Moreau (ich hoffe, dass ich die Regisseure jetzt alle der richten Episode zuordne...), der sich für eine oft sehr distanzierte Optik erinnert hat, die mich an eine minimalistischere, weniger eindrucksvolle Version von "Killing of a sacred deer" erinnert hat, da sich auch hier die Wege oft als klaffende Wunden vor dem Zuschauer und Protagonisten verbreiten und ungewöhnliche Einstellungsgrößen verwendet werden. Der Film beginnt damit, dass ein Mann am Hafengebiet Tokyos sitzt und mit einer Frau redet, die scheinbar bei einer Art Agency für suizidale Menschen arbeitet. Der Grund für das Gespräch und die Verzweiflung des Mannes ist, dass er den selben Tag immer und immer wieder erlebt und nicht weiß, wie er daraus kommen soll - die Frau erinnert einen alten Fall und gibt eine gefährliche Lösung preis...

Was als prinzipiell interessante Prämisse beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Ankündigung, die dem Genrefan ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern dürfte, da der Protagonist selber sagt "Ich muss nur das und das tun, um mein Ziel zu erreichen!" und die Anfänge eben jener Tat auch realtiv eindrucksvoll demonstriert - aber das nur, um danach eben jene, angekündigte Tat leider nicht in aller Konsequenz durchzuziehen bzw. wenn doch, dann wird es dem Zuschauer aber nicht gezeigt. Und somit wären wir scripttechnisch auch schon bei dem Hauptproblem der Episode: Sie wirkt, als sei sie auf mindestens die doppelte Laufzeit konzipiert, denn gerade wenn es anfangen sollte, gerade wenn man als Zuschauer gespannt ist auf die weiteren Entwicklungen und mit dem Protagonisten loszieht, endet das Segment leider. :|
Was bis dahin bleibt, sind einige nette Aufnahmen des nächtlichen Tokyos, eine sehr coole Prämisse, ein unerwarteter Verlauf der gespannt macht und aufgelöst werden sollte, es aber nicht wird und last but not least dann leider, leider Gottes noch teils wirklich billig/mies gemachte CGI-Effekte in den Gewaltexplosionen und Splattermomenten, die zwar immer noch explizit und mies und brutal sind, aber durch die unnötige Verwendung von CGI zum Kunstblut leider deutlich weniger Spaß machen, als sie könnten.

Der traurigste Part dieser ganzen, halbstündigen Chose mit so viel Potential, eigenem Stil, spannender Idee und Mut zur Brutalität ist dann aber leider Gottes eine prinzipiell großartige Sequenz, in der durch die labyrinthartigen Straßen des nächtlichen Tokyos gerannt wird - prinzipiell nämlich sehr immersiv, schnell und spannend gedreht, aber aus unerfindlichen Gründen mit den penetrantesten,TAPP TAPP TAPP lautesten TAPP TAPP TAPPLaufgeräuschen, SchuhgeTAPP TAPP TAPPräuschen versehen, dieTAPP TAPP TAPP ich je gehört habe. Dank fehlender Musik oder Dialoge, eine unaushaltbar nervige Sequenz, in der dauerhaft TAPP TAPP TAPP viel zu laut rumgerannt wird, so das jeglicher Genuß schwindet.

Ob das nur ein Fehler der auch sonst grauenhaft rausziehenden, peinlichen und schlechten Synchronisation war, oder auch im O-Ton so ist? Ich weiß es nicht, habe es aber leider nicht herausgefunden, DA DIESES MEDIABOOK, DIESE SAMMLERVERSION FÜR FILMLIEBHABER NÄMLICH JAPANISCHEN (!) O-TON HAT, ABER KEINE UNTERTITEL!

Abschließend kann zu "Endless Love" also zusammengefasst werden, dass wir hier einen halben Film haben, der Potential offenbart und super als Einstünder klappen könnte, durch CGI, fehlenden Pay-Off und unerklärte Unlogik bzw. Regeln der Welt aber leider einiges an kameratechnischen und atmosphärischen Potential einbüsst.  6,5/10

Weiter geht es dann mit Treason von François Gaillard, der Genrefans schon aus seinen B-Movie-Gialloverbeugungen "Last Caress" oder "Blackaria" bekannt sein könnte. Und während ich besagte Werke noch nicht gesehen habe und sie nur immer einen sehr trashigen, überdrehten Charme zu haben schienen, so kann man ausgerechnet bei dieser Episode von Trash doch absolut nicht sprechen - denn dadurch, dass die Handlung fast nur in zwei Wohnungen spielt, konnte man eben jene Setpieces auch beliebig gestalten und so schmücken argentoesque rot-blaue Beleuchtung die wunderschön eingefangene Protagonistin, die sich bei Nacht einem Spiegelmdämon ausgesetzt sieht...

"Endless Love" war wie langsam die Achterbahn hochfahren, hyped sein mit guter Laune und ob der fantastischen Aussicht, nur leider blieb der eigentliche Kick aus - Vorhang auf für "Treason" also, denn auch wenn ich hier nicht wirklich an französisches Kino denken musste, sehr wohl aber zumindest europäisches, italienisches nämlich, so klappt die Mixtur aus eben jener traumhaft-farbenreichen, ruhigen Inszenierung doch bestens zu der urklassischen japanischen Horrortrope des bösen Doppelgängers und während Episode 1 zwar viele Kills hatte, aber dafür effekttechnisch nicht überzeugen konnte, so ist der Bodycount in Episode 2 deutlich geringer, dafür tun die Angriffe aber auch verdammt noch mal weh, schocken und sind exzellent handgetrickst <3 Wer Hochglanz-Optik, Argento-Beleuchtung, klassische Anspannung vorm Schockmoment, Gore und nackte, verunsicherte Frauen im Badezimmer also mag, kommt hier voll auf seine Kosten und das auf einem ganz anderen Niveau, auch nur irgendeine der anderen Episoden. Minimalistisch, aber dafür on point, perfekt auf das wichtigste reduziert, effektiv, schick, alptraumhaft, gelungen! Starke 8,5/10

Und nachdem die wir also die langsam und erwartungsvoll, schlußendlich aber doch enttäuscht die Achterbahn hochgefahren sind, um direkt im Wahnsinnstempo herunter zu sausen und massig Spaß zu haben, geht es nach diesem Highlightmoment dann doch leider direkt wieder ernüchternd weiter, denn die anfänglich noch cool aussehenden, folgenden Schrauben entpuppen sich leider schnell als nervige Kopf-Schleuderei.

Denn hier gibt der ansonsten unbekannte Gilles Landucci seine Realfilm-Homage an Anime-Regisseur Yoshiaki Kawajiri, mir unbekannt, ab, und ruiniert dabei innerhalb der ersten paar Minuten leider die wohl interessanteste, spannendste Prämisse des Films: Denn in den ersten Einstellungen von "Shadow Hunter", so der Name der Episode, sehen wir einen auf dem Baum hockenden Stalker mit Kamera dabei zu, wie er eine sich entkleidende und herumlaufende Frau, well, stalkt, dabei seine Sprüche reißt....und dann aber bemerkt, dass etwas nicht stimmt in ihrer Wohnung, ja gar dass sie in Gefahr ist. Das ist imo darum spannend, schön aufgelöst und voller Konfliktpotential, weil hier eine Person, die die Frau natürlich immer als "feindlich" gesinnt, unangenehm, eklig und abwertend bewerten würde, stattdessen ins moralische Dilemma gerät und, wenn auch nur aus egoistischen Gründen, an ihrer Unversertheit interessiert ist, somit ggf. gar zum klassischen Antihelden mutiert, der eine Warnung ausspricht und für die fremde, vorher nur zum Sexobjekt degradierte, Frau kämpft.
Das könnte schwarzhumorig werden, oder toternst und sauspannend, das ist ein interessantes Charaktergepflecht für gute Dialoge und was in dem Zimmer war, ist zudem noch spannend.

Aber genug geträumt: Ehe man sich versieht, wird die leider auch recht lächerliche, prinzipiell aber mysteriöse Gestalt im Zimmer der Frau zur Nebensache und der Stalker ebenso, da dieser nur von einem in der Nacht herumspringendem Butho Tänzer attackiert wird, der wenig bedrohlich und schwach getrickst aus Schatten springt und dann aber von der Protagonistin zurückgehalten wird. Diese hat merkwürdig futuristische/Sci-Fi-mäßige Waffen dabei, mit denen sie eben jenen Schattenkämpferling im Schacht halten will, eine coole Warnung zum Stalker später jedenfalls geht dann mit ihr die Hauptstory los, die ich leider Gottes schon wieder vergessen habe, was ein schlechtes Zeichen ist. Stattdessen in Erinnerung geblieben sind ein in Zeitlupe tänzelnder Butho Tänzer, der leider schlecht in die von schlechten CGI-Effekten gefüllte Umgebung passt, sowie wenig gorige oder spannende Actionszenen. Haupterinnerung ist aber tatsächlich eine schöne Szene zu Beginn, in der die Schattenhüpfer scheinbar versuchen, vor der Protagonistin zu entkommen, die aber tapfer hinterherrennt und sich panisch umguckt. Das ist darum so spektakulär dumm, weil die weißgesichtigen Akrobaten jederzeit ewig im Schatten verharren, bzw. sich in ihm endlos fortbewegen können, weshalb es also absolut null Sinn ergibt, dass sie regelmäßig rauspringen, rumlaufen, ihre Position preisgeben und über den Kopf der Protagonistin fliegen statt einfach in den Schatten abzuhauen, unfassbar. Ein typisches Beispiel für Aktionen, die interdiegetisch null Sinn ergeben und nur für den Zuschauer gemacht sind, damit es Spektakel gibt oder man sich erschrickt, á la "The Strangers".

Anyway, die Episode ist allgemein als die schlechteste bekannt und ich kann den Eindruck nur bestätigen, denn auch wenn das Finale dem schon Konkurrenz macht, so ist dieses immerhin Werk leider weder trashig-unterhaltsam, noch hübsch anzusehen, noch gory, noch liebevoll handgemacht, noch sonstwie sonderlich unterhaltsam oder bemerkenswert - das Potential der trügerischen Ausgangsposition wird gegen uninteressante, nur bei einer Schmelzsequenz effektstarken, sonst highlightlose Anime-Sci-Fi in trashigen Bildern ausgetauscht und das schmerzt und hat in einer Horror-Anthologie, echt nichts zu suchen. "Interessant" ist das Netteste, das ich sagen kann. 3/10

Kommen wir zum Finale, denn nachdem man von den ganzen Schrauben im Streckenkurs Kopfschmerzen sowie fast gekotzt hat, fällt Episode 4, Gooooood Boy von Nicolas Alberny, ebenfalls aus dem Muster, nur auf gänzlich andere Weise. Denn während man den Film bis dato auch gut nüchtern und alleine schauen kann und seinen teilzeitigen Genuß aus Episode 1 & 2 ziehen kann und es beim Shadow Hüpfer eh keinen Unterschied macht, ist diese, als abgefahrener Werwolf-Blutrausch zwischen Titten und Splatter angekündigte, finale Exkursion in Tokyos Nachtwelt nämlich derart trashig und unausgegoren ausgefallen, dass man hier nur zum Feiern mit Freunden und Bier einladen kann - anders wirds schwierig.

Denn die Animation, mit der hier ein auf seine Freundin wütender Typ von der Hachiko-Statue in Tokyo gebissen wird, ist wie aus einem 2D-Flashgame und sieht so unfassbar kacke aus, dass es einen glatt umhaut. Wahlweise also Entsetzen oder Euphorie beim Zuschauer, denn schauspielerisch sowie "story"technisch trashig und simpel geht es weiter, wenn in der ungläubigen Kurzweil zwischen S/M-Praktiken, einem einmalig handgetricksten Werwolf-Penis samt Verwandlung und billigen Bildern nur die rein exploitativen Faktoren, soll heißen Fleischbeschau nackter japanischer Prostituierter und handgemachte Splattereffekte und Werwolf-Kills, die durchaus befriedigend sind, wirklich zu punkten wissen. Der Rest ist teils anstrengend, teils schön schlecht und dumm, insgesamt sind 30 Minuten aber in etwa die richtige Dosis für diesen teils kreativen, oft hässlichen Trash und trotz dieser lachhaft misslungenen Billig-Animation bzw. eben dadurch und obwohl die Story unambitioniert und anstrengend ist, zieht sich der Film zum Glück nicht allzu und wer auf nen trashigen Werwolf mit Brüsten und Blut will, wird hier schlußendlich doch noch halbwegs unterhalten Die Synchro schießt endgültig den Vogel mit einem französischen Touristen ab, der im Originalton wohl sehr schlechtes japanisch spricht, in der Synchro aber mit deutsch vs. deutsch mit rassistisch furchtbarem französischen Akzent überhaupt keinen Sinn mehr macht. Ernsthaft 3/10, als Trash 7/10 und die Achterbahn ist entgleist und gecrasht, im Kopf bleiben ein Penis, ein schockierend schlechter Effekt und eine Guerrilla-Style gefilmte Sequenz, in der der fiese Werwolf in der Öffentlichkeit Leute erschrickt und abfuckt.

Das war also Tokyo Grand Guignol, der Versuch, französisches bzw. europäisches Kino mit japanischem Horror zu verknüpfen und eine interessante, kuriose Mixtur zu präsentieren - gelungen? Gelungen ist der Versuch imo nur einmal, in der sehr sehenswerten und schicken zweiten Episode, sowie auf Trash-Ebene zumindest beim Werwolf, da hier europäische (altgriechische?) Mythologie mit der, authentischerweise teils anstrengenden, Hyperaktivität und Sexualisierung der japanischen Genre-Filmszene vermischt wird. 90 Minuten lang, ohne den Shadow Hunter wär hier also ein wirklich sehr abwechslungsreicher, recht kurzweiliger und interessanter Film entstanden, den ich relativ vorbehaltlos zum mal reingucken weiterempfehlen könnte, so aber haben wir es leider mit 2 Stunden Film zu tun, von denen nur eine Stunde, halb nüchtern und halb stockbesoffen mit Freunden Spaß machen kann, gepaart mit einer weiteren des enttäuscht oder genervt werden. Splatterfreunde finden was, Kamerafreunde finden was, Horrorfreunde finden was und Trashfreunde ebenfalls, einen Luftsprung dürfte in der Zusammenstellung aber leider keiner machen und auch ich verbleibe unterhalten und dank des geringen Mediabookpreises auch recht zufrieden, hatte mir aber echt mehr erwartet - 6,5/10

Das Booklet ist ausnahmsweise mal interessant und das Menü auch ok, aber Bild und Ton sind bei dem amateurigen, teils illegal gefilmten Bildern nicht dauerhaft Blu-ray-reif und nur bei der besten Episode sieht man hier wirklich gestochen scharfe, ästhetische Bilder. Extras gab es glaub ich keine, die fehlenden Untertitel sind dank der grottigen Synchro ein massives Problem, da diese andauernd aus dem Film zieht und da das Cover imo auch verkackt ist, ist es die Frage ob man lieber ein paar interessante Seiten Interviews liest, oder lieber den Film vernünftig gucken und platzsparend als BD-Amaray im Regal stehen haben will.

6/10
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Kommentare

13.06.2018 13:03 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 16
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 4.308
Weiß nicht was ich vom Film halten sollte, aber von dem ein oder anderen und zwischen zwei Attributen, die man mit einem Komma ausmerzen könnte, bestimmt eines DEINER für mich besten Reviews

15.06.2018 17:25 Uhr - cecil b
DB-Co-Admin
User-Level von cecil b 17
Erfahrungspunkte von cecil b 5.573
Stimme Ghost da zu.

Interessant und sehr kreativ formuliert. Tapp Tapp Tapp...., man kann beim Lesen das nachfühlen, was du bei der Sichtung empfunden hast. Und Respekt für so eine Fleißarbeit! Hut ab! Bei so einer ausführlichen Review finde ich die ansonsten tollen persönlichen Bemerkungen (Japan -Tage und so) etwas too much, wegen der Länge, aber das ist keine Kritik, ist nur ne persönliche Meinung. Tolle Review!

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