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MortAhead
Level 5
XP 383
Eintrag: 14.06.2018

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Bad Moon

Herstellungsland:USA (1996)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,73 (11 Stimmen) Details
inhalt:
Nach dem Angriff eines Untiers, den er selbst nur knapp überlebte und dem seine Freundin zum Opfer fiel, kehrt der Fotograf Ted Harrison (Michael Paré) zurück in die Vereinigten Staaten, um die Geschehnisse zu verarbeiten. Seine Schwester Janet (Mariel Hemingway) nimmt ihn bei sich auf, die allein mit ihrem kleinen Sohn und dem Schäferhund Thor lebt. Doch die Idylle ist nur von kurzer Dauer, als sich einige merkwürdige und beunruhigende Vorkommnisse in Teds Umgebung ereignen - und als es sogar zu ersten Morden kommt, ist schnell klar, dass Teds Alptraum noch längst nicht vorüber ist...
eine kritik von mortahead:

Bad Moon ist ein Werewolffilm aus dem Jahr 1996. Gedreht wurde er von Eric Red, besser bekannt durch seine Arbeit als Drehbuchautor an Kathryn Bigelows Near Dark – Die Nacht hat ihren Preis und Hitcher, der Highwaykiller sowie dessen Remake. Die Geschichte basiert auf dem Buch Thor von Wayne Smith.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Bei einer Forschungsreise in Nepal werden Ted Harrison und seine Freundin von einem Werwolf angefallen. Seine Freundin und der Werwolf sterben und Ted wird gebissen. Monate später ist er zurück in den USA und lebt in einem Wohnwagen in den tiefen Wäldern. Seine Schwester Janet besucht ihn und lädt ihn ein eine Weile bei ihr zu wohnen. Der Haushund Thor stellt fest, dass etwas nicht mit Ted stimmt, der sich in der Nacht davonschleicht und an einen Baum kettet. Natürlich geht das nicht lange gut, zumal Ted immer mehr seine menschliche Seite verliert.

Die Story ist genauso vorhersehbar wie man erwarten würde. Was ihn jedoch interessant macht, ist der Standpunkt von dem aus sie erzählt wird. Protagonist ist nämlich, wie auch in der literarischen Vorlage, der Familienhund Thor. Gerade deswegen funktioniert er deutlich besser als andere Zeitgenossen. Menschliche Protagonisten in Horrorfilmen sind meistens ziemlich austauschbar, doch wer könnte den besten Freund des Menschen schon als entbehrliches Schlachtvieh für den Killer betrachten? Ich erinnere mich da entfernt an den Kommentar einer Freundin, die beim erstmaligen Ansehen von Alien meinte: „Die Menschen sind mir egal, aber bitte sag mir, dass die Katze überlebt!“

Als Zuschauer ist man Thor gedanklich immer einen Schritt voran in dem, was vor sich geht. Seine Unfähigkeit den Rest der Familie vor dem gefährlichen Eindringling zu warnen und die Abgeschiedenheit der Wälder, sorgen für einen Großteil der Spannung. Dazu gibt es noch eins der besten Monsterdesigns seit American Werewolf und Ginger Snaps.

Leider ist er bisher in Deutschland nur als VHS oder Bootleg DVD zu haben. In den USA gibt es eine Blu-Ray mit einer Unrated Fassung der Opening-Szene, welche hauptsächlich mehr Sex enthält.

7/10
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Kommentare

14.06.2018 08:03 Uhr - dicker Hund
2x
User-Level von dicker Hund 12
Erfahrungspunkte von dicker Hund 2.250
Genau: kein Schlachtvieh, sondern bester Freund:-)

Und Deine Reviews sind immer einen Schritt voraus.

14.06.2018 18:07 Uhr - Intofilms
1x
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den vor einiger Zeit im Free-TV gesehen habe und für gut befand. Hmm, ist es nicht so, dass Werwolf-Filme sich fast immer durch tolle Effekte auszeichnen? Ein Beispiel, bei dem Maske und Make-up wirklich komplett in die Hose gegangen wären, käme mir spontan gar nicht in den Sinn. Vielleicht ist es ja, spätestens seit Rick Baker, zur Ehrensache für die verantwortlichen FX-Künstler geworden, hier unter keinen Umständen zu versagen...^^ Werwolf-Horror flimmert bei mir sehr regelmäßig über den Bildschirm. Und natürlich sind mir auch Wer-Zikaden, Werwolf-Vampir-Hybride ("Sleepwalkers"?) und was da sonst noch alles kreucht und fleucht und munter die Gestalt wandelt, jederzeit höchst willkommen. Hat scheinbar einen ganz besonderen Reiz für mich. Unübertreffliches Referenz-Werk ist und bleibt aber "American Werewolf in London" (ich weiß: kein sonderlich originelles Eingeständnis).
Sehr schöne Rezi, Morti! ;D

15.06.2018 16:54 Uhr - cecil b
DB-Co-Admin
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Erfahrungspunkte von cecil b 5.573
So wie du auch sehr ausführliche Reviews meistern kannst, gelingt es dir auch spielend sehr straight to the Point zu sein!

Film: Den habe ich im Regal, man wird lesen können, wenn ich den gesehen habe. :)

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