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UncleBens
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XP 267
Eintrag: 18.07.2018

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Justice League

Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Comicverfilmung,
Fantasy, Science-Fiction

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,10 (20 Stimmen) Details
inhalt:
Motiviert durch seinen neu gefundenen Glauben an die Menschheit und inspiriert von Supermans selbstloser Handlung, bittet Bruce Wayne seine neue Verbündete, Diana Prince, um Hilfe, einen noch größeren Feind zu besiegen. Gemeinsam arbeiten Batman und Wonder Woman schnell daran, ein Team aus Metamenschen zu finden und zu rekrutieren, um gegen diese neu erwachte Bedrohung zu kämpfen. Aber trotz dieses beispiellosen Heldenteams – Batman, Wonder Woman, Aquaman, Cyborg und The Flash – könnte es schon zu spät sein, um den Planeten vor einem Angriff von katastrophalen Ausmaßen zu beschützen.
eine kritik von unclebens:

Warner hat es momentan nicht leicht. Der Konkurrent Disney erzielt mit seinem MCU derzeit einen Rekord nach dem anderen. "Black Panther" lief mit über 1.3 Milliarden US Dollar Box Office sehr erfolgreich an den Kassen, "Avengers: Infinity War" folgte mit gar 2 Milliarden Dollar. Währenddessen läuft das DCEU so gar nicht! Zwar gestaltete sich der Auftakt in Form von "Man of Steel" als solide mit besonderen Schwächen in der technischen Umsetzung, jedoch gilt "Man of Steel" bis heute als 2. bester Streifen des DCEU. Alles, was danach kam ("Batman v Superman", "Suicide Squad") wurde überwiegend stark kritisiert und das Traumergebnis von mind. 1 Milliarde Dollar konnte bisher keiner der erschienenen Filme auch nur im Ansatz erzielen. Einzig "Wonder Woman" wurde von Zuschauern wie Kritikern gelobt. Nun haben wir "Justice League", wieder Regie geführt von Zack Snyder, welcher das Projekt, aufgrund einer Familären Tragödie allerdings kurz vor Ende der Dreharbeiten verlassen musste und Joss Whedon ("The Avengers", "Avengers: Age of Ultron") übernahm. Und auch hier sind sich Zuschauer sowie Kritiker wieder einmal einig: "Justice League" hat mehr Probleme als alles andere!

In "Justice League" geht es um Bruce Wayne, welcher das Vertrauen der Menschheit nach dem Kampf gegen Doomsday wieder für sich gewann. Doch nun taucht plötzlich Steppenwolf mit einem einfachen Ziel auf: Er will sämtliche Welten unter seine Kontrolle bringen. Deshalb versucht Bruce Wayne zusammen mit Wonder Woman ein Team aufzubauen, das in der Lage sein soll, Steppenwolf aufzuhalten. Doch ist es dafür vlt. schon zu spät?

Machen wir es kurz: "Justice League" ist nach "Suicide Squad" der bisher schlechteste Film des neuen DC-Kinouniversums! Diesem Film fehlt es an Kreativität, an wirklich Neuem und vor allem an der technischen Umsetzung. Was einem hier geboten wird, hat leider überhaupt nichts mit einem Hochbudgierten Hollywood-Blockbuster zu tun!

Doch bevor ich den Film nur negativ rede, möchte ich zumindest die positiv hervorstechenden Schauspieler erwähnen. Besonders Gal Gadot und Ben Affleck zeigen von der ersten bis zur letzten Minute, dass sie wirklich gut sein wollen. Sie bemühen sich, das beste aus sich rauszuholen. Gleiches gilt für Ezra Miller als Flash sowie für Jason Momoa in der Rolle des Aquaman. Lediglich mit Cyborg-Darsteller Ray Fisher konnte ich einfach nichts anfangen. Sein Charakter wurde einfach schlimm in den Film eingeführt und seine Hintergrundgeschichte überzeugte mich ebenfalls nicht. Ich habe die Comics zwar nicht gelesen, aber zumindest im Film gefiel mir Cyborg gar nicht! Und dann gäbe es da noch Henry Cavill als Superman...wie er genau zurück kommt, möchte ich hier nicht verraten. Jedoch gefällt er mir als Superman dann doch. Er hat eine tolle, körperliche Ausstrahlung und auch sonst halte ich Henry Cavill für einen der besten Schauspieler in dieser Rolle. 

Aber Steppenwolf ist der wohl langweiligste Gegenspieler, den man hätte kreieren können. Zwar klingt er vor allem in der deutschen Snychro verdammt gut, aber A ist er schlecht animiert und B  ist er so ein stereotypischer Bösewicht, dass man ihn nicht wirklich als Bedrohung wahrnimmt. Dadurch verliert "Justice League" erheblich an Spannung und Überraschungen bleiben ebenfalls aus. Schade! Steppenwolf ist seit Doom aus "Fant4stic" der schlechteste Schurke im Superheldengenre.

Kommen wir zum Skript, welches Einfallsloser nicht hätte sein können. Hier wird einfach nur das typische Schema F-Prinzip angewandt. Bösewicht kommt, Held rekrutiert Team und das Team versucht, den Gegner zu stoppen, und das in einem fulminanten Endbattle, das meist positiv für die Protagonisten endet. So ähnlich haben wir es auch in "Justice League". Steppenwolf kommt, Bruce Wayne rekrutiert das Team aus Wonder Woman, Aquaman, Cyborg, Flash und ihm selber und alle versuchen sie, den Bösen daran zu hindern, die Erde einzunehmen. Langweiliger und Einfallsloser hätte man diesen Film nun wirklich nicht aufbauen können. Außerdem sind einige Passagen arg aus "Marvels The Avengers"...ich sage mal "inspiriert" und somit hat der Zuschauer schon praktisch alles mehrmals gesehen, was in "Justice League" passiert. Außerdem verstehe ich nicht, warum die Macher im DCEU jetzt schon diesen Film rausbrachten, wo es doch gerade einmal 2 richtige Solostreifen gab. Es fehlen doch noch die Filme zu Aquaman, Cyborg, Flash und Green Lantern. Dadurch wäre das jetzige Werk auch Spannender geworden. So ist dieser Film einfach nur vollgepresst ohne Ende und das auch noch spannungslos!

Visuell hat man ebenfalls bereits besseres gesehen. Zwar sehen viele Szenen gut aus, aber das sollte man von einem 300-Millionen-Dollar-Film auch erwarten können! Allerdings waren vor allem Steppenwolfs Szenen schlecht animiert. Ich kann nicht beschreiben, wie schlimm hier das CGI ist. Hier rede ich allerdings nicht von einem Trashig-schlechten CGI, sondern davon, dass die Macher gutes CGI machen wollten, es aber nicht schafften, weil...(Grund bitte hier einfügen). Aber nicht nur Steppenwolfs Szenen sehen mies aus, auch der Auftakt des Films weist grobe Fehler im Greenscreen auf und könnte genauso gut von "Kung Fury" stammen!...und ja, die Kritik am, per PC entfernten Bart von Henry Cavill ist berechtigt. Ein Kumpel meinerseits sah mit mir den Film sowohl im Kino als auch Zuhause und ohne Hintergrundwissen sagt er zu mir: "Also in Supermans Gesicht fehlt irgendwie was, findest Du nicht?". Welcher Praktikant den Bart auch immer entfernen durfte, liebes Warnerstudio, lasst diesen Praktikanten nächstes mal bitte erst mit einem längst veröffentlichten Film üben, bevor sowas passiert!

Wenn ich noch etwas Positives sagen kann, dann das die Kameraarbeit durchweg gut funktioniert. Kameramann Fabian Wagner, der bisher größtenteils an Fernsehproduktionen mitwirkte (mit großer Ausnahme des 2015 erschienenen "Victor Frankenstein"), erschuf hier wirklich gute Bilder, sowohl von Totalen, wenn Steppenwolf andere Welten versucht einzunehmen, aber auch in Zweikämpfen schafft es Wagner, durchaus starke Szenen einzufangen. Hier habe ich absolut nichts zu meckern. Auch der Schnitt setzt nicht zu schnell ein, sodass Fabian Wagner sein Talent unter Beweis stellen konnte. Gute Arbeit!

Komponist Danny Elfman ("The Circle", "Before I Wake", "Avengers: Age of Ultron", "Fifty Shades of Grey 1-3"...) machte den Score für "Justice League" und ja, der Mann hat ein riesiges Talent! Auch wenn die Titelmelodie nicht unbedingt der Song wäre, welchen ich gewählt hätte, konnte die Musik durchweg überzeugen. Besonders gut fand ich, dass an einer bestimmte Stelle, der großartige Track von Kompositions-Mastermind Hans Zimmer eingesetzt wurde. Insgesamt gefiel mir die Musik hier recht gut und ist einer der großen Pluspunkte im ganzen Film!

Im Fazit ist "Justice League" der wohl schlechteste Superheldenfilm des DCEU. Es ist keinerlei Spannung vorhanden, optisch ist dieser Streifen keinesfalls 300 Millionen Dollar würdig und das Drehbuch scheint eine Katastrophe zu sein. Einzig die Schauspieler, die Kameraarbeit sowie der Schnitt samt der Musik überzeugten. Wer absolut NICHTS erwartet und schon ein gewisses Maß an Alkohol konsumiert hat, der wird mit "Justice League" durchaus seinen Spaß haben. Dem Rest empfehle ich: Finger weg!

3,5/10 mit Tendenz zur 3.

3/10
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Kommentare

18.07.2018 20:49 Uhr - Necron
1x
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Jo, mit dem Film gehst du hart ins Gericht. Allerdings auch mehr als solide begründet. Wie du beschreibst versuchen die Schauspieler noch zu retten was zu retten ist, aber dabei bleibt es dann leider auch...

Ich würde dem Film noch gerade so eine 5/10 geben, aber selbst das eine Blamage, wenn man ehrlich ist. Da ist einfach zu viel schief gegangen.

18.07.2018 22:01 Uhr - sonyericssohn
3x
DB-Co-Admin
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Gute Kritik, keine Frage.
Aber um es mit den Worten eines Sergeant Murtaugh zu sagen: Ich bin zu alt für so nen Scheiss ! ;-)

18.07.2018 22:06 Uhr - Knochentrocken
1x
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Mittlrweile gehen mir Comicverfilmungen total am After vorbei.
Ben Affleck war zwar ein geiler Batman und ich mag die DC-Comics lieber als Marvel (bis auf Punisher oder Wolverine z. B.), aber im Großen und Ganzen... ne, brauche echt keine Comicverfilmungen mehr.

18.07.2018 22:09 Uhr - BFG97
1x
Moderator
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Bei einigen Dingen stimmen wir uns sogar überein, aber der wohl größte Unterschied findet sich in der Wertung^^ für mich ist JL ein sehr unterhaltsamer Popcorn-Streifen, auch wenn er einige Mängel hat.
Nichtdestotrotz ist dir die Review sehr gut gelungen und vor allem nachvollziehbar begründet :D

18.07.2018 22:11 Uhr - Pete_CHtoGB
1x
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Danke Uncle, wieder ein Review, dass offen und direkt ausspricht was ich auch denke. Drum nochmals Danke!

19.07.2018 00:47 Uhr - Ghostfacelooker
2x
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Hey der Reisonkel. Cooles Review. Affleck wird meiner Meinung nach immernoch zu unrecht unterbewertet als Schauspieler

19.07.2018 08:58 Uhr - Lukas
Hab den Film noch nicht gesehen, aber gefühlt waren da eigentlich zu viele Profis beteiligt, um dann so ein katastrophales Ergebnis wie eine 03/10 hervorzubringen. Kann mir gut vorstellen, dass er (gerade durch das "Glattbügeln" von Whedon) durchaus seine Schwächen hat, aber für solide Popcornunterhaltung sollte es eigentlich gereicht haben. Naja, bin mal gespannt, wie er mir dann letztendlich gefallen wird... ;-)

19.07.2018 15:35 Uhr - UncleBens
2x
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Erstmal ein großes Danke an alle für das teils wirklich tolle Feedback. Es ist immer schön zu sehen, wenn sich "Zuschauer" am geschriebenen Text erfreuen und Lobe senden :)

BFG: Ich bin wirklich für die Meinungsfreiheit. Sie ist das mitunter wichtigste Recht, dass der Mensch außer den Grundrechten wie Wasser, Strom und Essen hat und die Meinungsfreiheit sollte nie abgeschafft werden. ABER, ich verstehe nicht, wie du diesen Film auch nur im Ansatz Unterhaltsam finden kannst. Der Storyverlauf hätte nicht vorhersehbarer sein können, der Bösewicht ist der schlechteste 0815 Charakter seit Doom aus "Fantastic Four" und Optisch ist das ganze stellenweise eine komplette Lachnr...um nochmal zu Steppenwolf zurück zu kommen, warum hat man diesen schwachen Gegner überhaupt in diesen Film eingebaut? Man hätte Doomsday aus "BvS" einfach in "Justice League" auftreten lassen sollen, sodass der Schurke immerhin eine reelle Gefahr darstellt. Und man hätte aus "Batman v Superman" wirklich einen Film machen sollen, in welchem sich Batman und Superman durch einen fulminanten Kampf Totprügeln. So wäre der Titel nicht nur reißerisch gewesen, sondern hätte auch funktioniert und der Film wöre wahrscheinlich auch besser geworden, So wurden 2 gute Chancen mit einmal versaut und es entstand ein 0815 Sci-Fi-Blockbuster und ein wirklich mieser Versuch, einen großen Superheldenfilm auf die große Leinwand zu bringen.

Sony: Ja, ich werd langsam auch zu alt für den Scheiß. Ich denke, nach "Avengers 4" ist für mich Schluss, voraus gesetzt "The Batman" wird die gleiche Katastrophe wie "Justice League" oder "Suicide Squad". Marvel ballert einfach zu viele MCU Filme raus, auch wenn diese Filme Qualitativ durchaus solide sind, aber Warner macht nur Müll und erwartet dennoch 1 Milliarde Einspiel. Kann nicht funktionieren!

Necron: Ich finde jedes Wort in deinem Kommentar vollkommen korrekt und außer deiner Wertung würde ich jedes Wort 5x Unterstreichen :)

Ghosti: Ben Affleck ist meine Meinung nach ein wirklich hervorragender Darsteller. Das Problem: Er wird zu oft für arg eindimensionale Rollen gecastet, sodass er sich meist nicht so recht als Schauspieler "austoben" kann.

Lukas: Es gibt ja das Sprichwort "Zu viele Köche verderben den Brei", das wirds hier gewesen sein! Warum bitte hat man das Projekt nicht erstmal gestoppt, bis Zack Snyder wieder fähig gewesen wäre, seinem Job nachzugehen? Stattdessen wird ein Regisseur aus dem MCU rangeholt, der wohlgemerkt den 2. Avengers-Film verkackt hat und von diesem ganzen Projekt anscheinend 0 Ahnung hatte und einfach die Befehle seitens Warner ausführte. Zack Snyder hat btw. auch "BvS" vergeigt, also hats mit Glattbügeln nix zu tun.

Pete: Immer wieder gerne :)

Weltraumkaktus: Du kannst zwar tun und lassen, was du willst, aber anhand deinem Kommentar erschließt sich mir nicht so ganz, warum du diese Review dann überhaupt angeklickt hast. Sry, net bös gemeint, hat für mich aber nur wenig Sinn.

19.07.2018 15:49 Uhr - JasonXtreme
1x
DB-Helfer
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Deine Rezi in allen Ehren, ist ja nicht schlecht geschrieben - die Wertung kann ich nicht beurteilen, da noch nicht gesehen.... aber B vs. S ist so wie es in den Comicvorlagen halt auch ist, deswegen prügeln sich die beiden nicht tot, wie im Titel angedeutet ;) das ist ein Schmarrn soweit :-)

19.07.2018 15:58 Uhr - UncleBens
1x
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19.07.2018 15:49 Uhr schrieb JasonXtreme
Deine Rezi in allen Ehren, ist ja nicht schlecht geschrieben - die Wertung kann ich nicht beurteilen, da noch nicht gesehen.... aber B vs. S ist so wie es in den Comicvorlagen halt auch ist, deswegen prügeln sich die beiden nicht tot, wie im Titel angedeutet ;) das ist ein Schmarrn soweit :-)


Mag ja sein, jedoch hätt ich es besser gefunden, wenn man Doomsday für Justice League aufgehoben hätte und BvS wirklich zeigt, wie sich Batman und Superman battlen und einer von beiden am Ende stirbt. Superman stirbt ja eigentlich auch, wurde aber in Justice League wieder zurück geholt (was irgendwie klar war). Den Comicvorlagen mag es entsprechen, aber wir alle kennen Hollywood und wir wissen alle, dass Szenen aus der Vorlage, im Film anders vorkommen. Ich bin der Meinung, so hätte man das DCEU bedeutend besser aufbauen bzw. gestalten können.

19.07.2018 18:41 Uhr - BFG97
Moderator
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19.07.2018 15:35 Uhr schrieb UncleBens
BFG: Ich bin wirklich für die Meinungsfreiheit. Sie ist das mitunter wichtigste Recht, dass der Mensch außer den Grundrechten wie Wasser, Strom und Essen hat und die Meinungsfreiheit sollte nie abgeschafft werden. ABER, ich verstehe nicht, wie du diesen Film auch nur im Ansatz Unterhaltsam finden kannst. Der Storyverlauf hätte nicht vorhersehbarer sein können, der Bösewicht ist der schlechteste 0815 Charakter seit Doom aus "Fantastic Four" und Optisch ist das ganze stellenweise eine komplette Lachnr...um nochmal zu Steppenwolf zurück zu kommen, warum hat man diesen schwachen Gegner überhaupt in diesen Film eingebaut? Man hätte Doomsday aus "BvS" einfach in "Justice League" auftreten lassen sollen, sodass der Schurke immerhin eine reelle Gefahr darstellt. Und man hätte aus "Batman v Superman" wirklich einen Film machen sollen, in welchem sich Batman und Superman durch einen fulminanten Kampf Totprügeln. So wäre der Titel nicht nur reißerisch gewesen, sondern hätte auch funktioniert und der Film wöre wahrscheinlich auch besser geworden, So wurden 2 gute Chancen mit einmal versaut und es entstand ein 0815 Sci-Fi-Blockbuster und ein wirklich mieser Versuch, einen großen Superheldenfilm auf die große Leinwand zu bringen.


Versuchst du gerade etwa meine Persönlichkeitsrechte einzugrenzen?! :O
Spaß ;) Ich fand Steppenwolf eigentlich ganz cool, vor allem da der Darsteller doch sichtlich Spaß bei der Sache hatte. Klar er ist nicht besonders tiefgehend erzählt und seine Motivation geht nicht über "Ich mach euch alle platt, weil ich es kann" hinaus, aber das hat mich nicht wirklich gestört. Zudem hatte ich durchaus Spaß bei dem Streifen und er ist definitiv nicht der beste Superheldenfilm, aber doch recht unterhaltsam. Gutes Popcorn-Kino, das ich mir ab und zu gerne anschaue ;) Hirn aus und Krawall an
Naja, wenn man Doomsday da reingepackt hätte, hätte man den echten Doomsday nehmen müssen, da Zods Doomsday tot ist. Aber Superman in zwei Filmen hintereinander sterben zu lassen wäre schon ziemlich einfallslos und langweilig ;D

19.07.2018 19:04 Uhr - UncleBens
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19.07.2018 18:41 Uhr schrieb BFG97
19.07.2018 15:35 Uhr schrieb UncleBens
BFG: Ich bin wirklich für die Meinungsfreiheit. Sie ist das mitunter wichtigste Recht, dass der Mensch außer den Grundrechten wie Wasser, Strom und Essen hat und die Meinungsfreiheit sollte nie abgeschafft werden. ABER, ich verstehe nicht, wie du diesen Film auch nur im Ansatz Unterhaltsam finden kannst. Der Storyverlauf hätte nicht vorhersehbarer sein können, der Bösewicht ist der schlechteste 0815 Charakter seit Doom aus "Fantastic Four" und Optisch ist das ganze stellenweise eine komplette Lachnr...um nochmal zu Steppenwolf zurück zu kommen, warum hat man diesen schwachen Gegner überhaupt in diesen Film eingebaut? Man hätte Doomsday aus "BvS" einfach in "Justice League" auftreten lassen sollen, sodass der Schurke immerhin eine reelle Gefahr darstellt. Und man hätte aus "Batman v Superman" wirklich einen Film machen sollen, in welchem sich Batman und Superman durch einen fulminanten Kampf Totprügeln. So wäre der Titel nicht nur reißerisch gewesen, sondern hätte auch funktioniert und der Film wöre wahrscheinlich auch besser geworden, So wurden 2 gute Chancen mit einmal versaut und es entstand ein 0815 Sci-Fi-Blockbuster und ein wirklich mieser Versuch, einen großen Superheldenfilm auf die große Leinwand zu bringen.


Versuchst du gerade etwa meine Persönlichkeitsrechte einzugrenzen?! :O
Spaß ;) Ich fand Steppenwolf eigentlich ganz cool, vor allem da der Darsteller doch sichtlich Spaß bei der Sache hatte. Klar er ist nicht besonders tiefgehend erzählt und seine Motivation geht nicht über "Ich mach euch alle platt, weil ich es kann" hinaus, aber das hat mich nicht wirklich gestört. Zudem hatte ich durchaus Spaß bei dem Streifen und er ist definitiv nicht der beste Superheldenfilm, aber doch recht unterhaltsam. Gutes Popcorn-Kino, das ich mir ab und zu gerne anschaue ;) Hirn aus und Krawall an
Naja, wenn man Doomsday da reingepackt hätte, hätte man den echten Doomsday nehmen müssen, da Zods Doomsday tot ist. Aber Superman in zwei Filmen hintereinander sterben zu lassen wäre schon ziemlich einfallslos und langweilig ;D


Naja, jedem dasseine. Ich finde einen Schurken wie Thanos für Superheldenblockbuster wirklich perfekt. Thanos wirkt bedrohlich, hatte einen fast schon nachvollziehbaren Gedanken bei seinem handeln und er schafft endlich das, was kein Gegner vor ihm schaffte: Ein unvorhersehbares Ende...und so schlecht animiert ist Thanos nicht...Steppenwolf hingegen...klar, der Darsteller hatte Spaß und die Synchro fetzt, aber wenn der Typ nix kann, ists alles Sinnlos, finde ich!

Bezgl. Superman: Es geht alles. Man kann ihn ja schließlich wieder zurück holen und Wiederholungen sind wir von diesem Genre ja eh gewöhnt ;)

19.07.2018 19:41 Uhr - JasonXtreme
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19.07.2018 15:58 Uhr schrieb UncleBens
19.07.2018 15:49 Uhr schrieb JasonXtreme
Deine Rezi in allen Ehren, ist ja nicht schlecht geschrieben - die Wertung kann ich nicht beurteilen, da noch nicht gesehen.... aber B vs. S ist so wie es in den Comicvorlagen halt auch ist, deswegen prügeln sich die beiden nicht tot, wie im Titel angedeutet ;) das ist ein Schmarrn soweit :-)


Mag ja sein, jedoch hätt ich es besser gefunden, wenn man Doomsday für Justice League aufgehoben hätte und BvS wirklich zeigt, wie sich Batman und Superman battlen und einer von beiden am Ende stirbt. Superman stirbt ja eigentlich auch, wurde aber in Justice League wieder zurück geholt (was irgendwie klar war). Den Comicvorlagen mag es entsprechen, aber wir alle kennen Hollywood und wir wissen alle, dass Szenen aus der Vorlage, im Film anders vorkommen. Ich bin der Meinung, so hätte man das DCEU bedeutend besser aufbauen bzw. gestalten können.


Ich hätte es auch besser gefunden wenn William Wallace überlebt hätte, die Frau von Max Rockatansky ebenso, wenn Forrest Gump nicht zurückgeblieben wäre und endlich Bad Boys 3 kommt. Aber is halt so vorgesehen. Wenn man bei jedem Film sagt ich hätte besser gefunden, macht das doch keinen Sinn mehr.

19.07.2018 19:51 Uhr - UncleBens
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Erfahrungspunkte von UncleBens 267
19.07.2018 19:41 Uhr schrieb JasonXtreme
19.07.2018 15:58 Uhr schrieb UncleBens
19.07.2018 15:49 Uhr schrieb JasonXtreme
Deine Rezi in allen Ehren, ist ja nicht schlecht geschrieben - die Wertung kann ich nicht beurteilen, da noch nicht gesehen.... aber B vs. S ist so wie es in den Comicvorlagen halt auch ist, deswegen prügeln sich die beiden nicht tot, wie im Titel angedeutet ;) das ist ein Schmarrn soweit :-)


Mag ja sein, jedoch hätt ich es besser gefunden, wenn man Doomsday für Justice League aufgehoben hätte und BvS wirklich zeigt, wie sich Batman und Superman battlen und einer von beiden am Ende stirbt. Superman stirbt ja eigentlich auch, wurde aber in Justice League wieder zurück geholt (was irgendwie klar war). Den Comicvorlagen mag es entsprechen, aber wir alle kennen Hollywood und wir wissen alle, dass Szenen aus der Vorlage, im Film anders vorkommen. Ich bin der Meinung, so hätte man das DCEU bedeutend besser aufbauen bzw. gestalten können.


Ich hätte es auch besser gefunden wenn William Wallace überlebt hätte, die Frau von Max Rockatansky ebenso, wenn Forrest Gump nicht zurückgeblieben wäre und endlich Bad Boys 3 kommt. Aber is halt so vorgesehen. Wenn man bei jedem Film sagt ich hätte besser gefunden, macht das doch keinen Sinn mehr.


Da hast du wohl Recht :)

19.07.2018 20:27 Uhr - BFG97
Moderator
User-Level von BFG97 13
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19.07.2018 19:04 Uhr schrieb UncleBens
19.07.2018 18:41 Uhr schrieb BFG97
19.07.2018 15:35 Uhr schrieb UncleBens
BFG: Ich bin wirklich für die Meinungsfreiheit. Sie ist das mitunter wichtigste Recht, dass der Mensch außer den Grundrechten wie Wasser, Strom und Essen hat und die Meinungsfreiheit sollte nie abgeschafft werden. ABER, ich verstehe nicht, wie du diesen Film auch nur im Ansatz Unterhaltsam finden kannst. Der Storyverlauf hätte nicht vorhersehbarer sein können, der Bösewicht ist der schlechteste 0815 Charakter seit Doom aus "Fantastic Four" und Optisch ist das ganze stellenweise eine komplette Lachnr...um nochmal zu Steppenwolf zurück zu kommen, warum hat man diesen schwachen Gegner überhaupt in diesen Film eingebaut? Man hätte Doomsday aus "BvS" einfach in "Justice League" auftreten lassen sollen, sodass der Schurke immerhin eine reelle Gefahr darstellt. Und man hätte aus "Batman v Superman" wirklich einen Film machen sollen, in welchem sich Batman und Superman durch einen fulminanten Kampf Totprügeln. So wäre der Titel nicht nur reißerisch gewesen, sondern hätte auch funktioniert und der Film wöre wahrscheinlich auch besser geworden, So wurden 2 gute Chancen mit einmal versaut und es entstand ein 0815 Sci-Fi-Blockbuster und ein wirklich mieser Versuch, einen großen Superheldenfilm auf die große Leinwand zu bringen.


Versuchst du gerade etwa meine Persönlichkeitsrechte einzugrenzen?! :O
Spaß ;) Ich fand Steppenwolf eigentlich ganz cool, vor allem da der Darsteller doch sichtlich Spaß bei der Sache hatte. Klar er ist nicht besonders tiefgehend erzählt und seine Motivation geht nicht über "Ich mach euch alle platt, weil ich es kann" hinaus, aber das hat mich nicht wirklich gestört. Zudem hatte ich durchaus Spaß bei dem Streifen und er ist definitiv nicht der beste Superheldenfilm, aber doch recht unterhaltsam. Gutes Popcorn-Kino, das ich mir ab und zu gerne anschaue ;) Hirn aus und Krawall an
Naja, wenn man Doomsday da reingepackt hätte, hätte man den echten Doomsday nehmen müssen, da Zods Doomsday tot ist. Aber Superman in zwei Filmen hintereinander sterben zu lassen wäre schon ziemlich einfallslos und langweilig ;D


Naja, jedem dasseine. Ich finde einen Schurken wie Thanos für Superheldenblockbuster wirklich perfekt. Thanos wirkt bedrohlich, hatte einen fast schon nachvollziehbaren Gedanken bei seinem handeln und er schafft endlich das, was kein Gegner vor ihm schaffte: Ein unvorhersehbares Ende...und so schlecht animiert ist Thanos nicht...Steppenwolf hingegen...klar, der Darsteller hatte Spaß und die Synchro fetzt, aber wenn der Typ nix kann, ists alles Sinnlos, finde ich!

Bezgl. Superman: Es geht alles. Man kann ihn ja schließlich wieder zurück holen und Wiederholungen sind wir von diesem Genre ja eh gewöhnt ;)


Ja gut, Thanos ist für mich das absolute Non-plus-ultra der Bösewichte. Der war wirklich genial geschrieben, gespielt etc. Der perfekte Bösewicht einfach, da ich aber den Film am Erscheinungstag gesehen habe, hatte ich diesen Vergleich noch nicht und damals gab es eben kaum Böse, die sich von Steppenwolf großartig unterschieden hätten. Darum hat es mich nicht gestört, wobei ich dem Film heute immer noch dieselbe Punktzahl geben würde^^

Okay da hast du Recht :D eine Wiederbelebung pro Film wäre auch schon ziemlich amüsant^^ dann hätte man auch realisieren können, dass Superman immer genervter wird umso öfter er zurückgeholt wird

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