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sonyericssohn
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Eintrag: 25.06.2018

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Star Trek Into Darkness

Herstellungsland:USA (2013)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction
Alternativtitel:Star Trek: Into Darkness
Star Trek 12
Star Trek XII

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,92 (33 Stimmen) Details
inhalt:
Als Captain Kirk und die Besatzung der Enterprise auf die Erde zurückgerufen werden, finden sie ihre Heimat und die Sternenflotte in Trümmern wieder – zerstört von einer feindlichen Macht aus ihren eigenen Reihen.
Für Kirk beginnt nicht nur die Jagd nach einem dunklen, verräterischen Gegenspieler, sondern auch ein persönlicher Rachefeldzug in einer Welt, die sich im Ausnahmezustand befindet.
Dabei werden er und seine Mannschaft zu Schachfiguren in einem perfiden Spiel über Leben und Tod: Liebe wird auf die Probe gestellt, Freundschaften werden auseinandergerissen und Opfer müssen erbracht werden für die einzige Familie, die Kirk noch bleibt: sein Team.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

Und mal wieder hat Captain Kirk das getan, was er am liebsten tut. Er hat eine Grenze überschritten. Eigentlich wollte er doch nur Spock davor retten, von einem Vulkan getötet zu werden. Kirk gibt den Befehl mit der Enterprise mitten in den Feuerspeier zu fliegen, obwohl die Eingeborenen jenes Planeten das Schiff zu sehen bekommen. Der Captain verliert das Kommando und wird vom Sternenflotten- Oberkommando verdonnert wieder die Akademie zu besuchen. Kirks Vorgesetzter und Mentor Pike nimmt ihn jedoch als erster Offizier unter seine Fittiche.

Nach einem Terroranschlag in San Francisco wird eine Sicherheitskonferenz einberufen und der Attentäter als ehemaliger Agent der Sternenflotte, John Harrison, identifiziert. Als dieser auch die Konferenz unsanft beendet und nach Kronos flieht, befiehlt der Oberbefehlshaber Admiral Marcus, dass Kirk ihn aufspüren und gefangen nehmen soll. Der Einsatz neuartiger Langstreckentorpedos wird ebenfalls angeordnet. 

Aber auch diesmal verhält sich Kirk nicht so wie angedacht. Aus dem Jäger wird der Gejagte. Und Harrison hat auch noch ein Wörtchen mitzureden…

STAR TREK: Into Darkness

4 Jahre nachdem Regisseur J.J. Abrams mit der Neuverfilmung des Star Trek Epos für Furore gesorgt hat, legte er mit Into Darkness noch eine gewaltige Schippe drauf. Und schuf den, in meinen Augen, düstersten Teil der neuen Reihe.

Mit an Bord sind auch hier wieder die “alten” “neuen” Darsteller. Als Captain Kirk ist wieder Chris Pine zu sehen. Im Gegensatz zum ersten hält er sich mit dem Sprücheklopfen ziemlich zurück. Hier ist er eher in sich zurückgezogen und nachdenklich. Er vermisst wohl seinen Vater den er nie kennenlernen durfte…

Bordarzt Pille (wieder wunderbar zynisch Karl Urban, der auch mal ganz andere Talente zu Tage fördert. Torpedos und Ärzte nennt man auch nicht alle Tage in einem Atemzug) hat wie gewohnt seinen hausgemachten Ärger mit Spock, auch wenn die beiden sich doch mögen. Aber das wird nicht zugegeben.

Zachary Quinto gibt erneut den Spock und hat ein ganz großes Problem mit seiner Herzensdame Niota Uhura (Zoe Saldana). Ja, auch Vulkanier haben Gefühle. Man mag es kaum glauben. Dennoch stellt er sein analytisches Denken wieder in den Vordergrund und weiss immer was zu tun ist. Liebeskummer hin oder her.

Simon Pegg als Scotty arbeitet in diesem speziellen Fall nicht auf seiner geliebten... Enterprise, sondern ermittelt verdeckt auf einem monströsen Pendant hierzu. Doch auch hier isser DER Techniker im All. Aber a bisserl hektisch der Junge.

Neu in der Runde der Bösewichte ist Benedict Cumberbatch (Sherlock) als John Harrison zu sehen. Eigentlich heisst der Herr aber Khan und will seine Leute zurück die ihm von einem gewissen Col. Marcus vorenthalten werden. Was ich von Cumberbatch halten soll, weiss ich bis heute nicht. Die Rolle als trauriger Attentäter oder rachsüchtiges Genmonster steht ihm zwar gut, dennoch merkt man ihm jederzeit an, dass das Theater seine Heimat ist. Er spielt manchmal einfach zu... theatralisch !

Der ewige RoboCop Peter Weller ist hier in der Rolle des Unsympathen Marcus zu sehen. Der Kerl geht tatsächlich über Leichen. Und es ist ihm völlig egal zu welcher Fraktion diese gehören. Um Khan zu fassen geht er sogar so weit, die Enterprise samt Crew zu vernichten !

“Und nun...sollen wir beginnen…”

Ja, das hier ist in der Tat der dunkle Teil der Reihe. Spock im Rausch der Gefühle ist da noch das kleinste Problem. Kirk weiss nicht wohin mit seiner Energie. Zudem ist er beinahe leise und wortkarg was eine schräge Mischung ergibt. Auch schreckt er diesmal vor Gewalt nicht zurück. Keine Angst, es eskaliert natürlich nicht und es wird nicht unangemessen brutal, aber im Laufe der Story führen manche Dinge nicht ohne Eskalation zum Ziel. Vor allem wenn es sogar dann zum Kampf mit den eigenen Leuten kommt !

Im alten Streifen Der Zorn des Khan kam es auch zur Konfrontation mit einem “höheren” Wesen. Hyperintelligent und grantig. Damals war es Ricardo Montalban der sich mit Kirk anlegte. Und damals war es Spock der in die Ewigkeit abberufen wurde. In Into Darkness tritt Kirk vor seinen Schöpfer. Okay ich oute mich jetzt als Weichei: Ich hab mit den Tränen gekämpft. Vor allem weil Spock hier mal deutlich seine Gefühle zeigt und ihnen auch freien Lauf lässt. Der Vulkanier, dieser verdammte grünblütige Waldschrat, kann WEINEN ! Und Rache kann er auch. Aber das alles wäre langweilig ohne dass der Film von extra geilen Spezialeffekten beinahe überläuft. Phasersalven und Torpedos erhellen das ewige Dunkel. Explosionen verwöhnen das Auge, die Enterprise steht da wie ne Eins und das Schlachtross des Col. Marcus jagt dir ne Gänsehaut über den Körper. Man unweigerlich an den Kampf David gegen Goliath erinnert. Eingefangen wurde das Treiben vom Mann an der Kamera, Dan Mindel, der am Ende fast schon einen dokumentarischen Stil reinbrachte. Grandios !

“SIE hätten mich nicht aufwecken sollen !!!”

Doch, selbstverständlich musste man ihn aufwecken. Ihn...Star Trek… Der zweite Teil der Neuverfilmung macht noch mehr Laune als der Vorgänger. Mehr Action, mehr Effekte, noch viel mehr Spass (wie gesagt...die Düsternis herrscht vor) und wieder tolle Darsteller. Benedict bedarf zwar etwas Gewöhnung, aber dann funzt es. Ein wenig verwirrend ist die Story hier zwar schon und man denkt es existiert kein roter Faden, aber wehe man steigt durch ;-)

Schade dass es keine 12er Wertung gibt. DER wär's mir wert !

 

Beyond wartet...

ses

10/10
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Kommentare

25.06.2018 16:38 Uhr - TheRealAsh
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ich seh schon, du bist ein echter Fan. wie gesagt, mich hat der erste so umgehaut, dass ich den etwas mau fand. Aaaaber, ich geb ihm nochmal ne Chance, der Anfang war ja schon geil, vielleicht hat ich einfach nen schlechten Tag.

25.06.2018 16:45 Uhr - sonyericssohn
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Naja, als Fan würde ich mich nicht sehen. Ich mag die Dinger einfach richtig gern.
Oder um beim Thema zu bleiben: Faszinierend !

25.06.2018 19:42 Uhr - bueschel61
2x
Ne 10 würd ich vielleicht nicht geben,aber die Star Trek Neuverfilmungen sind
mehr als gelungen & machen auch mir mächtig Spaß. :-)
Freu mich schon auf den vierten 'Teil,leider ohne Anton Yelchin,der viel zu
früh gestorben ist.Ich mochte ihn,hatte eine sehr symphatische Ausstrahlung.


25.06.2018 21:33 Uhr - Punisher77
1x
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Superbes Review ... gefällt mir sehr gut!

Bei dem Film überlege ich, ob ich nicht auch 10/10 geben würde. Abgesehen davon, dass der Film so genial düster ist, hat er für mich alles, was großes (Unterhaltungs-)Kino meiner Meinung nach ausmacht. "Beyond" kommt da nicht ran, obwohl der auch gut ist.

25.06.2018 21:48 Uhr - sonyericssohn
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Huch ! Superb...
Das liest man doch gerne !
Danke Puni !!!

26.06.2018 10:41 Uhr - Lukas
1x
Na so ein bisschen nach Fan klingt das ja schon. ;-) Mich hat der erste neue Star Trek eher enttäuscht, "Into darkness" fand ich dann ganz gut, zu mehr als ner 07/10 reicht es bei mir dann aber auch nicht.

26.06.2018 11:05 Uhr - sonyericssohn
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Gut, ein wenig vielleicht....

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