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BFG97
Level 8
XP 885
Eintrag: 09.07.2018

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Spider-Man 2

Herstellungsland:USA (2004)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Comicverfilmung,
Fantasy, Science-Fiction
Alternativtitel:Spider-Man 2 Lives
Spider-Man 2.1
Spider-Man 2: The IMAX Experience
Spider-Man: No More

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,15 (60 Stimmen) Details
inhalt:
Der legendäre Superheld (Tobey Maguire) trifft auf seinen neuen Gegenspieler – den ebenso genialen wie teuflischen „Doc Ock“ (Alfred Molina), der mit vier mächtigen Tentakeln ausgestattet ist. Mary Jane (Kirsten Dunst) hat mittlerweile eine Karriere als Schauspielerin begonnen und einen neuen Mann an ihrer Seite. Sehr zum Missfallen von Peter, der immer noch gegen den ständigen Impuls ankämpfen muss, sein Doppelleben aufzugeben und Mary Jane endlich seine Liebe zu gestehen. Doch damit nicht genug: Auch Peters Verhältnis zu seinem besten Freund Harry Osborn (James Franco) wird überschattet durch dessen abgrundtiefen Hass auf Spider-Man, den er für den Tod seines Vaters verantwortlich macht.
eine kritik von bfg97:

Knapp 2 Jahre mussten Spider-Man Fans auf ein Sequel zu Raimis genialem Erstling warten, doch das Warten hat sich mehr als gelohnt, denn Spider-Mans zweites Abenteuer im Großstadtdschungel des Big Appels übertrifft den Erstling nochmals in allen Belangen. Bekam man zuvor noch eine emotionale, mitreißende, aber auch relativ bekannte Story vorgelegt, sieht man sich dieses mal mit einer komplexen, aber nicht weniger packenden Charakterstudie konfrontiert, die einen Held zeichnet, der von seinen inneren Konflikten komplett zerrissen wird und dadurch vergisst wer er ist und sogar seine Kräfte verliert. Durch die schlichtweg brilliante Inszenierung und das Zusammenspiel hervorragender Darsteller wird der Streifen zu keiner Sekunde langweilig, obwohl man nur wenig Action zu Gesicht bekommt. Die meiste Zeit geht der Film auf die  Konflikte zwischen Peter Parker und seinem sozialen Umfeld ein, denn alles was er so sehr liebt, droht sich von ihm abzuwenden. Er verliert seinen Job, seine große Liebe und sogar seine Familie scheint sich von ihm abzuwenden. Als er dann noch seine Kräfte verliert, muss sich Peter entscheiden, wer er sein möchte. 

Diese emotionsgeladene Geschichte wird mit einer guten Prise Action garniert, denn Parker muss sich nicht nur um sein soziales Umfeld kümmern, sondern auch gleichzeitig verhindern, dass ein größenwahnsinnig gewordener Wissenschaftler die ganze Stadt mittels einer unerschöpflichen Energiequelle zerstört. Hierbei setzt sich der Film mit dem realen Problem der Energiegewinnung auseinander und präsentiert eine Lösung, die heutzutage gar nicht so abgehoben ist, wie sie auf den ersten Blick wirkt. Doch dies soll nicht Teil meiner Review werden ;).

Wieder einmal schafft es Raimi absolut realistische Charaktere zu zeichnen, die immer menschlich und somit auch fehlbar sind. Jeder Charakter macht Fehler und der Zuschauer bekommt die unmittelbaren Auswirkungen dieser Fehlentscheidungen präsentiert, wobei er sich immer wieder beim Stellen der Frage  ertappt, wie man sich selbst entschieden hätte. Zudem entwickeln sich die Figuren auf Basis dieser Entscheidungen, weswegen keine Szene in diesem Werk überflüssig oder irrelevant wird und die jeweilige Entwicklung immer nachvollziehbar bleibt. Dass Raimi diese Menschlichkeit tief in seiner Trilogie verankert hat, macht sie so einzigartig und mitreißend und es gibt kaum andere Superheldenfilme, die einen derartig mitreißen, wie die Geschichte von Spider-Man.


Wie im ersten Teil gibt es auch diesmal wieder einen hervorragenden Bösewicht, der den Vorgänger sogar nochmal in allen Belangen in den Schatten stellt, denn er schafft es, dass man mit ihm fiebert, obwohl er unseren Wandkrabbler zerquetschen will. Der Grund dafür ist, dass seine Beweggründe nobel und selbstlos sind. Doktor Oktavius hat nämlich sein Leben der Entwicklung einer nie enden, günstigen und für jedermann zugänglichen Energiequelle gewidmet. Durch einen tragischen Unfall wird dieser selbstlose Traum jedoch zu nichte gemacht, woraufhin intelligente Maschinenarme, die mit seinem zentralen Nervensystem verbunden sind, Besitz von ihm ergreifen und seinen Wunsch nach der Vollendung seines Lebenswerkes zu seiner Obsession werden lässt.
Diese alles vernichtende Obsession wird durch eine geniale Darstellung Alfred Molinas beinahe körperlich spürbar und lässt den Zuschauer nach dem emotionalen Showdown sprachlos zurück. Gerade während Oktavius Dialog mit seinen Armen und somit seinem Unterbewusstsein zieht Molina sämtliche schauspielerische Register, was zu Gänsehaut beim Zuschauer führt.

Doch nicht nur Molina liefert eine hervorragende Leistung ab, sondern auch Tobey Maguire, der einmal mehr beweist, wieso er der einzig wahre Spider-Man ist. Er lässt den Zuschauer jede einzelne Facette seines Charakters spüren und jede noch so kleines Gefühlsregung bringt er perfekt rüber, sei es nun durch reine Körpersprache oder durch Mimik und Stimme, während der Mono- und Dialoge. Man merkt ihm seinen Schmerz und seine Zerrissenheit an und da man sich mit Parker identifizieren kann, fühlt man mit ihm. Wieder einmal hat es Maguire geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen und erst ganz am Ende konnte ich mich davon lösen.
Ebenfalls toll spielen tun Kirsten Dunst und J.K. Simmons, die erneut in ihre Rollen zurückkehren und dem Zuschauer entweder ein Lachen bescheren dürfen oder ihn zu Tränen rühren. Vor allem die Figur der Mary Jane Watson macht einige Veränderungen durch, die durch den Kontext aber alle nachvollziehbar bleiben und von Dunst sehr gut rübergebracht werden. Sie war schon im ersten Teil mehr als nur die schöne Freundin des Helden und im zweiten Teil wird dies noch klarer, als es ohnehin schon war.

Jedoch war ich von jemand ganz anderem überaus positiv überrascht und zwar von James Franco alias Harry Osborn, dem Sohn des grünen Kobolds. Während ich ihn im ersten Teil eher mittelmäßig und etwas flach dargestellt fand, bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als zu sagen, dass er eine großartige Figur geworden ist. Wie Kollege intofilms bereits treffend bemerkte wird die Figur des Harry Osborn immer interessanter und Franco zeigt sein ganzes darstellerisches Können, indem er den von Rache und Hass getriebenen Harry perfekt darstellt. Dabei verkommt er aber nicht zu einer einseitigen Figur, die nur auf Rache aus ist, denn Harry ist vielmehr und nun bekommt man endlich alle seine Seiten zu Gesicht, die von Wut, Trauer und Unerbittlichkeit bis hin zu bedingungsloser Freundschaft reichen. Letzteren Punkt bekommt man vor allem am Ende mit, als sich Harry mit seinem Unterbewusstsein konfrontiert sieht. All dies bringt Franco mit solch einer Hingabe rüber, dass es eine Freude ist ihm zuzuschauen.

 

Doch nicht nur auf darstellerischer Ebene gestaltet sich der zweite Teil der Spider-Man Trilogie als Meisterwerk, sondern auch auf der inszenatorischer. Hier wurden sämtliche Register gezogen und Effekte realisiert, die auch heute noch uneingeschränkt überzeugen. Dabei hat man auf die Kämpfe und den Showdown nochmal eine ordentliche Schippe an Dramatik und inszenatorischer Wucht draufgelegt. Vor allem die Szene in der sich Spidey um einen führerlosen Zug kümmert ist an Dramatik und Wucht kaum mehr zu überbieten, sodass es nicht verwunderlich wäre, wenn man für die Dauer dieser Szene den Atem anhält und das Herz still steht. Zudem bietet der Showdown nicht nur eine mitreißende Wandlung eines Charakters, sondern auch ordentlich Eye-Candy ohne dabei seinen Geist zu verlieren oder in stumpfes Effekt-Kino abzudriften. Raimi ist hier eine schwer nachzuahmende Gratwanderung gelungen, die emotionales und actionreiches Kino verknüpft ohne eine Seite zu vernachlässigen. Somit kann ich guten Gewissens sagen, dass der Film für Drama- und Actionliebhaber ein absolutes Muss ist.

Erneut wurde eine perfekt untermalende musikalische Auswahl getroffen, die erneut meist in den ruhigen Szenen zu tragen kommt. Die ohnehin schon zu Tränen rührenden Szenen könnten so den ein oder anderen Wasserfall bei manchen Leuten auslösen, was in Anbetracht der Geschichte aber auch völlig legitim und verständlich ist.

 

Spider-Man 2 schafft es tatsächlich seinen phänomenalen Vorgänger zu übertrumpfen und einen, wenn nicht sogar den (nur meine Meinung^^) besten Superheldenfilm aller Zeiten zu schaffen. In Sachen Dramaturgie, Inszenierung und darstellerischer Leistung gibt es zu keiner Zeit etwas zu meckern und Langeweile kann man während der Sichtung des Filmes getrost aus dem persönlichen Wortschatz streichen. Der Film setzt am Ende des ersten Teils an und führt die Geschichte nahtlos fort, wobei der Zuschauer ab der ersten Sekunde von einer komplexen und vielschichtigen Erzählung gefangen genommen wird. Ambivalente und mitreißend gezeichnete Figuren runden diesen Superheldenfilm der Extraklasse ab und sorgen dafür, dass man einmal mehr am Ende sprachlos zurück bleibt. Da kann man es kaum erwarten den Abschluss der Raimi-Trilogie zu sichten...

Selbstverständlich gibt es die uneingeschränkte volle Punktzahl mit der kleinen Anmerkung, dass Raimi einen alten Freund für einen Gastauftritt ins Boot geholt hat. GROOVY!!!

10/10
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Kommentare

09.07.2018 18:42 Uhr - sonyericssohn
1x
DB-Helfer
User-Level von sonyericssohn 17
Erfahrungspunkte von sonyericssohn 5.070
Den fand ich erfreulich weniger clean als den ersten. Aber der dritte ist am geilsten !

Coole Kritik deinerseits !

09.07.2018 20:53 Uhr - Intofilms
1x
Danke für die Erwähnung, du BFG, du! ;D
(Ob ich das auch verdient habe...? Und sogar zum 'Kollegen' hast du mich geadelt, obwohl ich doch immer noch kein aktiver Rezensent bin... Natürlich freut mich das!)
Ja, sehr viele finden diesen Teil von allen am besten. Ich vielleicht auch, vielleicht auch nicht. Kann das einfach nicht genau angeben. Wertungstechnisch jedenfalls schneiden die ersten beiden Teile bei mir exakt gleich ab. Tatsächlich sind die Figuren hier jedoch allesamt noch eine Spur interessanter, ansprechender und aufregender gestaltet (Sequel-Logik). 'Komplex(er)' ist hier wohl genau das richtige Wort. Und ja, den Vogel schießt dabei natürlich Alfred Molina ab. Phänomenale Leistung von ihm! Wie sein verrückter Wissenschaftler sich unter Zuhilfenahme der Stahlgreifarme fortbewegt, insbesondere das Erklimmen der Hochhäuser, sieht einfach so was von cool und abgefahren aus - Wahnsinn!
Ach, ich könnte jetzt noch so viele gelungene Einzelaspekte zusammentragen, der Film ist voll davon. Ich lass' das aber. Steht außerdem eh alles in deiner Rezi. Und die ist vor allem wieder deshalb unschlagbar, weil man ihr die aufrichtige, fast kindliche Freude und Begeisterung in jedem Satz anmerken kann (ich werde hier auch jedes Mal wieder zum Kind). Man muss nur genau hinhören. Bravissimo!
Nur diese klitzekleine Anmerkung: Der alte Bekannte - ich glaube genau zu wissen, wen du damit meinst - ist natürlich bereits im ersten Teil mit von der Partie: 'Wie bitte? Die menschliche Spinne...?!!' (Sehr freie Wiedergabe)

09.07.2018 21:07 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 15
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 4.280
Insgesamt stimme ich dir mit Tobey als Spidy zu und Dunst mag ich schon seit Interview mit einem Vampir. Was ich nicht teile ist die realistische Charakterzeichnung, da die Figuren schon alle manchmal wie in einer Soap wirken, was aber alle Comic Adaptionen teilweise eint. Acht Spinnenbeine von 10 die dein Werk von mir bekommt^^^^^.

09.07.2018 21:31 Uhr - WeltraumkarateKaktus
1x
User-Level von WeltraumkarateKaktus 5
Erfahrungspunkte von WeltraumkarateKaktus 346
Viele finden den zweiten Teil am besten von der Raimi-Trilogie. Verstehe ich allerdings nicht ganz, der erste Part hat mir schon immer am meisten gefallen. Alleine schon wegen dem richtig geilen Endkampf zwischen dem Kobold und Spidey. Die Granatenszene ist legendär und auch das Ende des Kampfes.

Für die Rolle des Spinnenmannes passt meiner Meinung nach Andrew Garfield am besten!
Klar muss man immer zwischen amazing, spectacular und ultimate unterscheiden, aber Garfield war doch DIE Idealbesetzung. Auch die zwei Filme mit ihm haben mir bisher am meisten gefallen.

Dennoch Danke für das Rev‘. ;) Machst du nur die Raimi-Trilogie oder auch die Anderen?

09.07.2018 22:14 Uhr - BFG97
2x
User-Level von BFG97 8
Erfahrungspunkte von BFG97 885
Vielen Dank euch allen für die zahlreichen Kommentare und Meinungen und selbstverständlich auch für das Lob :D

@sony das letzte Mal habe ich den dritten vor mindestens 7 Jahren gesehen und fand ihn damals auch am besten. Ich bin mal gespannt, ob ich das nach meiner nächsten Sichtung auch noch behaupten kann^^

@into natürlich hast du das verdient ;D die Fortbewegungsart und der Kampf an der Fassade des Turmes hauen einen wirklich um. Einfach genial und immer wieder herrlich anzusehen!
Du bringst mich ja noch ganz in Verlegenheit^^
Du meinst den Moderator im Wrestling-Kampf? Ich wusste, dass ich ihn irgendwoher kannte, habe ihn unter der Brille aber nicht ganz erkannt. Danke für den Hinweis. Da hätte ich wohl mal etwas genauer hinschauen sollen :D

@ghost eines der äußerst wenigen Male, wo unsere Meinung auseinander geht^^ für einen Wutanfall in der Kommentarsektion reicht es aber noch nicht ganz ;) welche Punktzahl bekommt denn der Erstling von dir?

@welti der Endkampf ist wirklich eine Wucht und die Slow-Motion-Szenen sowieso. Einfach perfekt und sehr intensiv! Wertungstechnisch schneidet der erste Teil bei mir nur einen Punkt schlechter ab, aufgrund des etwas flachen Schauspiels von Franco. Ansonsten hätte ich ihm auch die volle Punktzahl gegeben. Mir gefällt Teil 2 besser, da die Handlung und Charaktere noch komplexer, vielschichtiger und interessanter als im Vorgänger sind.
Mir gefällt Maguires Interpretation am besten, wobei Garfield wohl rein optisch besser passt. Vor meiner erneuten Sichtung der Raimi-Trilogie hätte ich dir aber bedenkenlos zugestimmt^^ vielleicht sollte ich die neuen auch nochmal schauen...
Eigentlich hatte ich nur vor diese Trilogie zu rezensieren, jetzt hast du mich aber gereizt die anderen Filme auch zu machen ;) Zuerst kommt aber der Abschluss der Reihe und dann etwas später die Reviews zu den Reboots/Remakes^^

09.07.2018 22:23 Uhr - Intofilms
1x
Klar, genau den! Manchmal hat man einfach Tomaten auf den Augen, hihi... :D

09.07.2018 22:25 Uhr - WeltraumkarateKaktus
1x
User-Level von WeltraumkarateKaktus 5
Erfahrungspunkte von WeltraumkarateKaktus 346
Ja ok, das verstehe ich, dass der zweite Teil mehr Charaktertiefe bietet. Allerdings war für mich der Teil mit Parkers Lovestory und das Problem dann doch zu viel, kam mir in der Mitte des Films wie eine Teenie Coming of age - Dramödie vor. Aber für die Story selbstverständlich passend. Nur waren mir da die „Amazing“ Verfilmungen bodenständiger, realistischer und sie gingen mir näher. Und so komme ich zu: dem Bösewichten.

Doc Ock ist kein cooler Villain, zumindest für meinen Geschmack. Cool inszensiert, aber ich mochte den Kerl noch nie! Ist aber evtl. meiner Kindheit geschuldet, beim Comiclesen fand ich den Octopus(sy) schon immer öde!
Dem Kobold, Scorpion, ja selbst Schocker oder Mysterio kann er nicht das Wasser reichen. Und Venom so und so null.
Aber nur meine Meinung ;)

Gerne, ich freue mich auf deine Kritik zum dritten Part!

10.07.2018 01:09 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 15
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 4.280
Eigentlich alle beide ne solide Acht, während der dritte eine gut gemeinte Sechs bekommt.

10.07.2018 12:12 Uhr - BFG97
2x
User-Level von BFG97 8
Erfahrungspunkte von BFG97 885
@into das kannst du wohl laut sagen ;D

@ghost hui da gehen unsere Meinungen doch etwas weiter auseinander^^

@welti kann ich verstehen, dass du so über die Lovestory etc. empfindest, aber für mich hat das sehr gut zu den einzelnen Interpretationen der Figuren gepasst. Vor allem kam es auch nicht kitschig oder dergleichen rüber^^
Ging mir früher nicht anders mit Doc Ock, aber da haben sich meine Sehgewohnheiten wohl drastisch verändert. Der Grund dafür, dass ich Doc Ock mittlerweile so genial finde ist, dass er kein richtiger Bösewicht ist, sondern eher ein Opfer seiner Selbst. Ich finde ihn total cool gezeichnet und diese Arme sind der Wahnsinn. Ich kann aber genauso gut verstehen, dass dir die anderen Bösen besser gefallen. Außerhalb der Filme ist Venom die klare Nummer 1. Abgrundtief böse und geil entworfen. Das absolute Non-Plus-Ultra der Bösewichte im Spider-Man Universum...meiner Meinung nach aber nur außerhalb der Trilogie ;)
Und ich freue mich, wenn ich dich dann wieder in der Kommentarsektion finden werde :D

10.07.2018 19:06 Uhr - NoCutsPlease
2x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 23
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 11.565
Es kann nun einmal nicht jede Heldengeschichte so eine ausgeklügelte Lovestory wie "Die Hard" bieten. ;)

Ich bin grundsätzlich kein großer Fan der ganzen Comicverfilmungen, aber "Spider-Man" samt Sequels hat mir damals bei der Sichtung wirklich Spaß gemacht.
Feine Kritik wieder von dir, Kotto junior! :)

10.07.2018 20:27 Uhr - Intofilms
1x
Same old story... :O

10.07.2018 20:33 Uhr - The_Shield89
1x
User-Level von The_Shield89 2
Erfahrungspunkte von The_Shield89 77
Klasse Review zu einem super Film.
Vorallem die 2.0 Schnittfassung finde ich super.
Da ist der kampf auf dem Zug noch wuchtiger.

10.07.2018 22:00 Uhr - BFG97
1x
User-Level von BFG97 8
Erfahrungspunkte von BFG97 885
@NCP freut mich, dass du wieder reinschaust und ich dich mit meiner kleinen Rezi überzeugen konnte ;) Spider-Man ist eben was ganz besonderes^^

@Shield vielen vielen Dank erstmal :D
Die Extended habe ich bisher noch nie gesehen, doch das sollte sich recht schnell durch einen Gang zu einem Freund ändern lassen^^ ich würde zu gerne mal Jameson im Kostüm sehen. Auf die erweiterten Kämpfe bin ich auch schon gespannt :D

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