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sonyericssohn
Level 17
XP 5.084
Eintrag: 12.08.2018

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The Midnight Man

Herstellungsland:USA, Kanada (2016)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,00 (3 Stimmen) Details
inhalt:
Alex ist ein typisches Teenager-Mädchen, das bei ihrer kranken Großmutter lebt. Als sie zusammen mit ihren Freunden den Dachboden durchstöbern, finden sie eine Spielanleitung, die bei richtiger Anwendung den „Midnight Man“ erweckt – ein böses Wesen, das jedermanns schlimmste Albträume wahr werden lässt. Anfangs halten sie das Spiel für einen harmlosen Spaß. Das ist es auch – solange bis der "Midnight Man" tatsächlich zum Vorschein kommt. Die letzte Hoffnung für die Teenager ist Dr. Goodberry, der sich eigentlich um Großmutter Anna kümmert, die dunkle Präsenz im Haus aber spüren kann. Und er weiß: Wenn der „Midnight Man” ein Spiel spielt, dann nur, um zu gewinnen...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

1953

Auf dem Dachboden ihres Hauses spielt die kleine Anna mit zwei befreundeten Kindern ein altes, unheimliches Spiel. Ein Spiel mit dem man den sogenannten Schattenmann anruft und dieser dann mit einem Mal auftaucht...und mitspielt. Doch die Kinder halten sich nicht an die Spielregeln. Nur Anna kommt ungeschoren davon.

Viele Jahre später wohnt Anna, inzwischen älter. noch immer in diesem Hause und ihre Enkelin Alex hat die Pflege der Lady übernommen. Das auf Anraten des Hausarztes Dr. Harding. Aber Oma Anna hat ihre Launen und befiehlt der Enkelin doch den geliebten Handspiegel vom Dachboden zu holen. Dort angekommen stößt Alex auf eine seltsame Schachtel und wird gleichzeitig von Freund Miles überrascht, mit dem sie die Box öffnet. Die beiden finden die Anleitung und die Utensilien für ein Spiel.

Der Alptraum der damals tödlich endete beginnt in der Gegenwart erneut…

THE MIDNIGHT MAN

Gruselfilme spielen ja gerne mal in alten Häusern. Und das ja nicht erst seit gestern. Amytiville, vielleicht Psycho, die Filme die sich geradeaus House nennen usw. Von der Vergangenheit bis in die heutige Zeit...Spukhäuser werden immer gerne genommen. Und seit Hellraiser sind die Geister die man rief sogar ungemein kommunikativ ! Wie auch in diesem Fall, im Film von Travis Z.

Die Hauptrolle der Alex übernahm Gabrielle Haugh (Jeepers Creepers 3). Sie ist halt der typische Teenager den man in beinahe jedem Film mit diesem Thema findet. So ist das, so muss das. Und da Teenies ja nie das tun was sie sollen, funktioniert alles wie gehabt. Und das mein ich gar nicht negativ ! Haugh hebt sich ned von den üblichen Verdächtigen ab, aber das was sie vor der Kamera liefert darf durchaus als solide bezeichnet werden.

Ihr Freund Miles hört im wahren Leben auf den Namen Grayson Gabriel und ist ne Mischung aus Draufgänger und der Herr des analytischen Denkens. Aber nur ab dann, als endlich die Spielanleitung in Gänze vorliegt. Ausserdem isser total verschossen in Alex. Somit gibt's die übliche kleine Lovestory, die ned stört aber auch nicht sein müsste. Ebenso wie seine junge Kollegin meistert er seine Aufgabe ganz gut, ist jetzt aber auch kein Anwärter auf den Oscar.

Lin Shaye als Omi schießt aber den Vogel ab ! Mit zunehmendem Alter werden Menschen eben mal eigen und schnippisch. Sie rasten ohne ersichtlichen Grund aus und sind im selben Atemzug eine Seele von Mensch. So verhält es sich auch mit dieser älteren Dame. Dass es aber diese Lady faustdick hinter den Ohren hat, erfährt man etwas später. Jedenfalls stiehlt sie den jungen Leuten die Show und darf auch ziemlich böse sein ! Oh ja !!!

“Du hast verloren !!!

Ooooooch...da bin ich aber traurig !”

Auch wenn sich bis hierhin alles so liest wie ne Teenie- Gruselkomödie… Nein, vorliegender Film ist alles andere als lustig ! Im Gegenteil. Manchmal ist das Ding sogar hammerhart ! Im Vordergrund steht selbstverständlich das Unheimliche. Der Gedanke dass etwas hier ist, aber nicht zu sehen ist. Dadurch dass dieser Streifen in andauernder Dunkelheit spielt, ist es oft schwierig dem Treiben zu folgen. Aber scheinbar ist das der Plan. Und der geht auf !

Ich hatte oben die Kommunikation erwähnt. Herr Schattenmann spricht sehr gerne und frotzelt wie der gute Freddy Krüger in seinen besten Zeiten. Wie ich jetzt auf Fred komme ? Robert Englund hat hier eine (leider sehr kleine) Rolle als Hausarzt Dr. Harding. Und er hat Ahnung von besagtem Spiel.

Überraschend mögen wohl die ziemlich rabiaten Brutaloszenen rüberkommen. Ein wortwörtliches Blutbad ist nur der Anfang. Da wird eine Selbststrangulation durchgeführt, man schlitzt sich eigenhändig die Kehle auf…  und und und. Lecker ! Da war die 16er Freigabe wohl eher glücklich. Aber da alles noch im Rahmen des erträglichen rotiert, ist diese Freigabe dann doch angemessen.

Wenn man auch noch die, zugegeben, coolen Sprüche des Midnight Man (gespielt von Kyle Strauts) hinzunimmt is alles okay. Zwar schaut der Typ jetzt auch ned anders aus wie Gevatter Tod mit nem Slenderman Anteil, aber das ist wurscht. Der Kerl macht Laune ! Dessen Hobby ist die Spieler mit ihren Ängsten zu konfrontieren. Dieser Aspekt wird dummerweise nur oberflächlich angekratzt. Etwas mehr Tiefe hätte da Wunder gewirkt !

“Der Schattenmann verliert nicht gerne. Er betrügt auch mal !”

Na wenn das nicht nach einer Fortsetzung aussieht. Denn leider vergibt der Streifen ein wenig Potential das die Story durchaus besitzt. Und wenn ein zweiter Teil eines Tages die Horrorjünger erfreuen mag, dann bitte mit einer besseren Synchro. Da gibt's nämlich schöneres zu hören.

 

Also Mister Z. Beim nächsten Mal wird's noch besser !

 

ses

7/10
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Kommentare

12.08.2018 12:22 Uhr - dicker Hund
1x
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Wie immer schön geschrieben. Der Film fixt mich aber irgendwie nicht an.

12.08.2018 12:59 Uhr - TheRealAsh
1x
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Erfahrungspunkte von TheRealAsh 977
jo, hört sich okay an, hätte ich mir im vorhinein nie angeschaut, auch nicht wegen Englund, aber wenn ich den mal in ner seehr günstigen Preislage finde, nehm ich den vielleicht jetzt doch mit.

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