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BFG97
Level 10
XP 1.304
Eintrag: 16.10.2018

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Predator: Upgrade

(Originaltitel: The Predator)
Herstellungsland:USA (2018)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction,
Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,11 (26 Stimmen) Details
inhalt:
In Shane Blacks explosiver Neuauflage der Predator-Reihe beginnt die Jagd erneut – von den äußersten Ecken des Universums bis in die verschlafenen Straßen der Vororte. Nur sind die gefährlichsten Jäger des Universums, seit sie sich mit DNA anderer Spezies genetisch aufgerüstet haben, noch stärker, klüger und tödlicher als je zuvor. Als ein kleiner Junge versehentlich ihre Rückkehr auf die Erde ermöglicht, werden eine bunt zusammengewürfelte Truppe von Ex-Soldaten und ein miesgelaunter Lehrer (für Naturwissenschaften) zur einzigen Hoffnung, das Ende der Menschheit zu verhindern.
eine kritik von bfg97:

Die ersten beiden Predator-Filme sind ohne jeden Zweifel absolute Kultklassiker und wissen schon seit vielen Jahren jede Generation zu überzeugen. Trotzdem dauerte es nach dem zweiten Teil mit Danny Glover ziemlich genau 20 Jahre bis man sich an eine Fortsetzung des Stoffes wagte, die leider nicht an die Erwartungen aller Fans heranreichen konnte, dabei aber immer noch ein ziemlich guter Film ist, der sehr gut zu unterhalten weiß. Nun macht sich der nächste Predator-Teil auf der großen Leinwand breit und versucht die Fans wieder in dieselbe Euphorie, wie vor nunmehr 31 Jahren zu versetzen.

Dabei verzichtet Predator: Upgrade zunächst auf großartige Änderungen und erzählt eine einfach gestrikte Geschichte ohne größere Wendungen, die einige Parallelen zum Erstling aufzuweisen hat. Vor allem zum Ende hin werden diese sehr deutlich, wobei man aber sagen muss, dass diese Szenen nicht die Intensität des Originals erreichen, was den Spaßfaktor aber nur geringfügig schmälert. Am Besten funktioniert der Streifen, wenn er von den bisher bekannten Wegen abweicht und ein Actiongewitter abbrennt, das ohne jeden Anspruch daher kommt und den Zuschauer einfach nur unterhalten will. Durch die beinahe nahtlose Aneinanderreihung von gut inszenierten Actionsequenzen und einer kurzweiligen Erzählweise kommt zu fast keiner Zeit Langeweile auf, sodass man sich auf gut 100 actionreiche Minuten freuen kann.

Neben der relativ belanglosen Story bietet Predator: Upgrade aber auch neue Hintergrundinformationen zu den Predatoren und ihren Beweggründen Menschen zu jagen. Mit Sicherheit werden einige Leute damit wieder unzufrieden sein, dass man irgendwas über die Weltraumkiller erklärt, wie es auch beim Alien der Fall war, aber hier fällt es nicht so stark ins Gewicht und es verändert auch nicht das Bild, welches wir über die Jahre entwickelt haben. Also keine Bange ;).

„Besonders clever warst du noch nie“

Was mir da schon mehr Sorgen bereitet sind die Figuren, denn hier findet man eine Truppe pseudocooler Soldaten, die versuchen mit den Originalen mitzuhalten indem sie ähnlich aufgebaute Dialoge führen. Jedoch hat man einen bösen Fehler gemacht, da man pubertären Humor in den Film eingestreut hat, der Fehl am Platz wirkt und die Atmosphäre stört. Dafür trägt vor allem die Figur von Thomas Jane die Schuld, denn diese leidet an Tourette und wirft mit Fäkalhumor nur so um sich und irgendwie will das nicht so recht in den Film passen, der sich ansonsten etwas zu ernst nimmt.
Die übrigen humoristischen Einlagen schaffen es den ein oder anderen Lacher hervorzurufen, wobei trotzdem bei Weitem nicht jeder Gag zündet.
In jedem Predator-Film gab es bisher eine Hauptfigur, die nicht nur wie die Faust aufs Auge in ihre Rolle passte, sondern auch noch durch ihre Präsenz überzeugen konnte. An die steirische Eiche und Murtaugh ist es selbstverständlich unfassbar schwer heranzukommen, aber Boyd Holbrook als knallharten Soldaten einzusetzen, der gegen eine eiskalte Tötungsmaschine antreten soll, war mir dann doch ein Dorn im Auge. Er besitzt keinerlei Eigenschaften, die ihn erinnerungswürdig oder ähnlich abgebrüht cool wirken lassen, wie die beiden Urgesteine es waren, weshalb er für mich zum größten Ärgernis des Filmes geworden ist. Selbst der hagere Adrien Brody in Predators hat mir besser gefallen, da er wenigstens überzeugend gespielt hat und eine kalte, abgebrühte Figur darstellte, die zum Franchise passte.

Glücklicherweise wissen sämtliche andere Figuren größtenteils zu überzeugen und schaffen es, dass man wenigstens etwas über das Debakel der Tourette-Figur und des Anführers der Söldner hinwegsehen kann. Besonders beeindruckt war ich von dem gerade einmal 12-jährigen Jacob Tremblay, der die Figur eines hochintelligenten, aber auch unter einer Krankheit leidenden Kindes sehr glaubwürdig darstellt und sich so von dem Einheitsbrei abhebt.

Zum Predator selbst kann man nur sagen, dass er seinen Job mit Bravour erledigt und für viele Actionszenen sorgt, die in Sache Härte sämtlichen Vorgängern in nichts nachsteht. Er weidet Menschen aus, zerschneidet sie in ihre Einzelteile und lässt Blut in Strömen fließen, also genau das, was von ihm erwartet wird. Vor allem die neue Predatorart scheint derartige Spielereien zu lieben, da er nochmals brutaler zu Werke geht, als sein Vorgänger. Lediglich die Predator-Hunde wirken etwas Fehl am Platz, da einer durch eine unfreiwillige Lobotomie zum stöckchenholenden Schoßhündchen wird.

Doch auch hier gilt...

„Wenn es blutet, können wir es töten!“

...und somit gestaltet sich der Showdown als ein atemloses Gewitter aus Kugeln und Gewalt, das einfach nur viel Spaß macht und den gesamten Film nochmals aufwertet. Trotzdem erreicht man zu keiner Zeit das Feeling der Originale, da das Zusammenspiel aller Szenen hier bei weitem nicht so gut funktioniert und die vorherrschende Dunkelheit lässt einige wenige Szenen etwas undeutlich werden. So dunkel wie in Aliens vs. Predator 2 ist es aber dann doch nicht, sodass man doch den Großteil des Geschehens gut mitverfolgen kann.

Leider hat sich Regisseur Shane Black dem Trend des schnellen Schnittes bedient, weswegen der Überblick in etwas turbulenteren Szenen verloren gehen kann, was begrüßenswerter weise nicht allzu oft der Fall ist.

Ein letztes Wort noch zu den Effekten, die gut gelungen sind und den heutigen Standards größtenteils durchaus (ich rede nicht von Marvelproduktionen etc.) gerecht werden. Vor allem die Szenen in denen man die Raumschiffe zu Gesicht bekommt sind ziemlich atemberaubend, aber auch die „normalen“ Effekte, wie die Tarnung des Predators können sich sehen lassen.

 

Predator: Upgrade schafft es in keinster Weise den beiden Originalen gerecht zu werden, aber er entpuppt sich immerhin größtenteils als würdiger Eintrag in die Reihe und wartet mit einigen mitreißenden Actionszenen auf, die auch gerne mal blutiger ausfallen. Zwar sind die Figuren nicht der Rede wert und auch die Schauspieler, abgesehen von dem Jungen, liefern keine nennenswerten Leistungen ab, aber sie erfüllen ihren Zweck. Stören tun vor allem die zwanghaft wirkenden Humoreinlagen, die nicht nur die ohnehin schon recht dünne Atmosphäre stören, sondern auch nicht wirklich zu dem Rest der Reihe passen. Hier hat sich Black zu sehr an den heutigen Sehgewohnheiten orientiert. Somit komme ich schlussendlich auf 6 außerirdische Jagdmaschinen und von mir aus kann noch der ein oder andere Eintrag in das Universum folgen.

6/10
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Kommentare

16.10.2018 16:31 Uhr - Intofilms
3x
Kompetenter Überblick und sehr schön geschrieben, BFG, danke! ;D
Bei dieser Reihe bin ich mittlerweile ausgestiegen, relativ gelassen und ganz ohne Verbitterung. „AvP2“ und „Predators“ haben einfach erwiesen, wie großartig die ersten beiden Einträge sind (heute mehr denn je), und das ist doch auch was Schönes. (Bei „Alien“ übrigens nicht anders.) Ich bin sowieso jemand, der gut loslassen kann. Und warum denn nicht? Gute Filme gibt‘s doch eh unendlich viele. Die knappe Zeit widme ich dann lieber diesen, wissend, dass ich davon eh nur einen kleinen Bruchteil jemals sehen werde. Aber auch hier keine Verbitterung. Nur ein klein bisschen melancholisch könnte ich da werden. Selbst das fühlt sich sogar irgendwie schön an, schmerzlich-schön sozusagen...^^

16.10.2018 17:14 Uhr - Ghostfacelooker
2x
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Das ist mal eines dieser Reviews, bei dem man nach dem lesen weiß, ob der Film an sich für jemanden in Frage kommt oder nicht, ohne aber groß und breit zu "spoilern". Sehr gute Arbeit und meiner bescheidenen Meinung nach ein Eintrag im SB Lehrbuch für angehende Reviewer würdig

16.10.2018 17:30 Uhr - NoCutsPlease
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Gute Arbeit wieder, 'Notorious'! :)
Der Streifen klingt für mich eindeutig nach einem typischen Prime-Kandidaten für den kleinen Filmhunger zwischendurch.

16.10.2018 17:36 Uhr - sonyericssohn
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Ei Ei Ei.....der Wunsch den zu sehen schwindet immer mehr...
Danke für die Aufklärung !

16.10.2018 18:38 Uhr - CHOLLO
1x
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Mit deiner Bewertung gehe ich mit BFG97. Der Humor in diesem Streifen wirkte fast etwas zu gewollt, obwohl der ein oder andere Spruch mich ehrlich gesagt schon haben Grinsen lassen. Es ist meiner Meinung nach alles ein bischen zu glatt in Szene gesetzt im Vergleich zu seinen grandios atmosphärischen Vorgängern. "Predators" jetzt mal ausgelassen, den fand ich im Gegensatz zu diesem hier komplett unterirdisch.

16.10.2018 19:55 Uhr - Insanity667
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Hmmm... der letzte Film der Reihe, den ich im Kino gesehen habe, war "AVP"... danach bin ich ausgestiegen! Irgendwie kommt an die großartigen Originale nix ran, wie man es auch dreht und wendet. Dementsprechend habe ich mir, zuletzt auch wegen den Trailern, bei "Upgrade" keine großen Hoffnungen gemacht. Irgendwie hast du das ja jetzt bestätigt, mein lieber BFG, wofür ich mich artig bedanke. :) Schönes Ding zu einem Film, den man wohl getrost dann im "primeschen" Heimkino sehen kann, wie NoCuts es ja schon gesagt hat.

16.10.2018 20:00 Uhr - BFG97
2x
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@Into ich habe zu danken ;D
Damit hast du absolut recht. Leider fällt es mir relativ schwer bei geliebten Franchises loszulassen, sodass ich mir jeden Teil anschaue. Am Ende bereue ich es zwar oftmals, aber wenn ich es mir nicht anschauen würde, dann kribbelt es mich in den Fingern^^

@Ghost das ist zu viel des Lobes :O Ich danke dir vielmals und hoffe, dass ich das beim nächsten Mal auch so hinbekomme

@NCP danke dir und damit hast du vollkommen recht. Dafür ist er wohl am besten geeignet

@sony immer gerne^^ Ohne große Erwartungen kannst du ihn dir durchaus mal geben ;) Zu unterhalten weiß er allemal

@CHOLLO Da hast du recht. Manche Gags zünden, die Mehrheit aber leider nicht^^ Freut mich, dass wir uns einig sind ;D

16.10.2018 20:04 Uhr - BFG97
2x
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16.10.2018 19:55 Uhr schrieb Insanity667
Hmmm... der letzte Film der Reihe, den ich im Kino gesehen habe, war "AVP"... danach bin ich ausgestiegen! Irgendwie kommt an die großartigen Originale nix ran, wie man es auch dreht und wendet. Dementsprechend habe ich mir, zuletzt auch wegen den Trailern, bei "Upgrade" keine großen Hoffnungen gemacht. Irgendwie hast du das ja jetzt bestätigt, mein lieber BFG, wofür ich mich artig bedanke. :) Schönes Ding zu einem Film, den man wohl getrost dann im "primeschen" Heimkino sehen kann, wie NoCuts es ja schon gesagt hat.


Wer bist du? Dich habe ich hier ja noch nie gesehen ;D Schön mal wieder was vom Wahnsinnigen zu hören und ich bedanke mich^^ Die Originale sind auch meiner Meinung nach unerreichbar in allen belangen :)

16.10.2018 20:21 Uhr - Ghostfacelooker
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16.10.2018 20:04 Uhr schrieb BFG97
16.10.2018 19:55 Uhr schrieb Insanity667
Hmmm... der letzte Film der Reihe, den ich im Kino gesehen habe, war "AVP"... danach bin ich ausgestiegen! Irgendwie kommt an die großartigen Originale nix ran, wie man es auch dreht und wendet. Dementsprechend habe ich mir, zuletzt auch wegen den Trailern, bei "Upgrade" keine großen Hoffnungen gemacht. Irgendwie hast du das ja jetzt bestätigt, mein lieber BFG, wofür ich mich artig bedanke. :) Schönes Ding zu einem Film, den man wohl getrost dann im "primeschen" Heimkino sehen kann, wie NoCuts es ja schon gesagt hat.


Wer bist du? Dich habe ich hier ja noch nie gesehen ;D Schön mal wieder was vom Wahnsinnigen zu hören und ich bedanke mich^^ Die Originale sind auch meiner Meinung nach unerreichbar in allen belangen :)


Insanity gehört zur Stammreviewcrew und schon das man dich wieder liest

16.10.2018 21:40 Uhr - sonyericssohn
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...denke das weiß er janz jenau :-D

17.10.2018 05:48 Uhr - Ghostfacelooker
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16.10.2018 21:40 Uhr schrieb sonyericssohn
...denke das weiß er janz jenau :-D


Kaum reiht man sich mal in denselben Humor ein...aber vielleicht sollte ich auch einen bierernsteren, bis auf die Knochen trockenen, anstatt subtil sarkastisch angehaucht (weiste weiste ^Hauch = angefeuchtet) verwenden^^^^^^

17.10.2018 08:54 Uhr - sonyericssohn
2x
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Aber sowas von trocken der Knochen aus den unendlichen Weiten des Weltraums, wo der Kaktus wegen Trockenheit die Nudeln äh Nadeln verliert. ;-)

17.10.2018 12:43 Uhr - Ghostfacelooker
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17.10.2018 08:54 Uhr schrieb sonyericssohn
Aber sowas von trocken der Knochen aus den unendlichen Weiten des Weltraums, wo der Kaktus wegen Trockenheit die Nudeln äh Nadeln verliert. ;-)


Eil du mei wery bäst, miss Sofi

20.10.2018 19:54 Uhr - gorgiday
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Erfahrungspunkte von gorgiday 35
Ja die Helden in dem Streifen haben nicht wirklich eindruck hinterlassen.
Allerdings haut er glaub beim zweiten mal dann im Heimkino und auf Englisch, schön in Ruhe daheim, so richtig rein. Der doppelt so große Predator und seine Köter fleischen schon ganz gut. Zudem spielt der Typ von Narcos mit. Eine würdiger neuer Teil den man als Genrefan gesehen haben sollte.

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