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UncleBens
Level 4
XP 253
Eintrag: 11.10.2018

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Titanic

Herstellungsland:USA (1997)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Drama, Katastrophenfilm, Liebe/Romantik
Alternativtitel:Titanic in 3D

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,04 (75 Stimmen) Details
inhalt:
Der internationale Superstar Leonardo DiCaprio und die Oscar-nominierte Kate Winslet bezaubern auf der Leinwand als die jungen Liebenden Jack und Rose, die auf der Jungfernfahrt der "unsinkbaren" R.M.S. Titanic zu einanderfinden. Als das schicksalhafte Luxusschiff im eisigen Nordatlantik mit einem Eisberg kollidiert, wird ihre leidenschaftliche Liebe zu einem packenden Wettlauf gegen den Tod.
eine kritik von unclebens:

Der Untergang der Titanic ist nun bald 107 Jahre her, das Wrack ist in einem desaströsen Zustand. Diese Katastrophe gilt als die wohl berühmteste, von Mensch und Natur verursachte Tragödie überhaupt, der Mythos ist auch nach fast 107 Jahren nicht verflogen. Das Wrack wurde erst im Jahr 1985 entdeckt und auch James Cameron, Regisseur legendärer Meisterwerke wie "Terminator", "Terminator 2" und "Alien" war dort unten in knapp 4.000 Metern Tiefe und ließ für seinen damals neuen Film, Aufnahmen vom echten Wrack machen. Sein Film sollte "Titanic" heißen und der bisher 2. erfolgreichste Film weltweit werden.

James Camerons "Titanic" erzählt die Geschichte des jungen Jack Dawson, welcher für sein Leben gern zeichnet, jedoch kaum Geld hat und nur durch ein Pokerspiel, Karten für die Jungfernfahrt der Titanic, dem damals größten und modernsten Schiff, gewinnt. An Bord entdeckt und verliebt er sich schnell in Rose. Rose, eine wohlhabende Frau der 1. Klasse wird allerdings bald heiraten, Jack wiederum merkt, dass sie unglücklich ist. Doch er schafft es, dass sich beide miteinander treffen und sie sich schließlich in ihn verliebt, bis die Katastrophe ihren Lauf nimmt...

"Titanic" ist für viele ein Liebesfilm. Es geht ja schließlich um die Geschichte 2er Menschen, welche aus unterschiedlichen Schichten kommen, sich dennoch verlieben und plötzlich versuchen müssen, in einer riesigen Katastrophe zu überleben. Doch "Titanic" ist viel mehr als das. Der Film zeigt, wie schnell sich Menschen trotz massiver Erfahrung irren können und dadurch über 1.000 Menschenleben gefährden. Der Film zeigt, dass ein noch so sicheres Schiff schnell das Zeitliche segnen kann, wenn es zur falschen Zeit am falschen Ort ist und der Film zeigt, wie ein Regisseur die größte Mühe, die nur irgendwie möglich war, in dieses Projekt reinsteckte, um den vlt. perfekten Film am Ende rauszubekommen. Liebe Leser: 1997 kam der meiner Meinung nach beste Film aller Zeiten in die Kinos und wurde zurecht zum absoluten Welthit!

Für dieses Projekt wählte Cameron erstklassige Darsteller aus, um die Katastrophe so gut wie möglich zu inszenieren. Als großen Hauptprotagonisten finden wir hier natürlich Leonardo DiCaprio als Jack Dawson. Mit dieser Figur sollte DiCaprio noch mindestens 21 weitere Jahre verbunden sein. Nicht nur ist diese Figur sympathisch und vor allem menschlich geschrieben, sondern Jack versucht durch diese Kollision und den darauffolgenden Untergang noch immer einen kühlen Kopf zu bewahren, um zusammen mit Rose zu überleben. Diese Figur verkörpert DiCaprio glaubhaft, und wenn ich ehrlich bin, ist es die bis dato beste Performance, die Dicaprio bisher bot. Und ja, ich stelle die Leistungen aus "The Revenant" "Inception", "Departed", "Shutter Island" und "The Wolf of Wall Street" hinter "Titanic". Solch eine Performance kann einfach nicht genug gelobt werden. Allein schon die Augenblicke, wenn das Paar in einem Bild zu sehen ist und die gespielte Liebe in DiCaprios Gesicht so real wirkt, zeigt das große Talent von Leonardo DiCaprio und ich hoffe, dass der Mann nach seinen schönen Taten für die Umwelt noch weitere Filme dreht. Kate Winselt, die 1997 sogar noch recht unbekannt war, zeigt hier ebenfalls bestes Talent. Sie spielt die Figur der Rose Dewitt Bukater, eine Frau, die im Wohlstand aufwuchs und schließlich mit einem Mann zusammenkam, der Frauen mehr oder weniger als Dinerin des Ehegatten sieht und seine Verlobte auch dementsprechend scheußlich behandelt. Er beleidigt, schlägt sie, verbietet ihr gewisse Handlungen (wie z.B. das Rauchen einer Zigarette) und verbietet ihr in gewissen Situationen gar das Mundwerk. Von ihrer Familie, vor allem von ihrer, gegenüber ärmeren Menschen herablassenden Mutter bekommt sie so gut wie keine Rückenstärkung und sieht sich am Ende gar tot im eisigen Nordatlantik. Doch dann kommt Jack, in welchem sie sich nach einer kleinen Zeit verliebt, da dieser genau der Mann ist, den sie sich wünscht und vor allem der das glatte Gegenteil ihres verlobten ist. Diese, doch recht schwer zu spielende Persönlichkeit meistert Kate Winslet ausgesprochen fantastisch. Besonders die Emotionen einer psychisch völlig fertigen Frau, welche sich kurz vor ihrem endgültigen Ende sieht, steht Winslet ins Gesicht geschrieben. Selbst der Umschwung von der völlig überheulten Verlobten zur Überglücklichen, verliebten Frau zeigt sie derart gut, dass ich größten Respekt sowohl von der Arbeit Camerons habe, aber auch gröten Respekt vor Kate Winslet habe, welche hier ganz gewiss eine schwere Aufgabe zu bewältigen hatte.

Auf der anderen Seite haben wir aber auch den eben bereits angesprochenen Verlobten der Rose, Caledon "Cale" Hockley. Caledon Hockley ist ein ebenfalls sehr wohlhabender Mann, der gerne seine Zigarre mit seinen Leuten pafft, während er gemütlich einen Brandy zu sich nimmt und über Finanzen sowie über Politik spricht. Ihm sind Frauenrechte ein Fremdwort, er findet, dass Ehefrauen nichts anderen machen dürfen, als auf ihre Männer zu hören, ansonsten droht die Hand. Dieses egozentrische, selbstverliebte Arschloch, ich kann mich nur wiederholen, wird von Billy Zane stark gemimt. In der berühmten Szene, als Cale den Tisch umwirft, nachdem er Rose anbrüllt, ertappten mich meine Freunde, wie ich wütend wurde und anfing zu brüllen. Von da an merkte ich, wie gut Billy Zane diese ekelhafte Figur verkörperte. Wirklich gut! Dann hätten wir da noch einen Thomas Andrews, welcher der echten Person mehr als solide nachempfunden, und ebenfalls hervorragend von Victor Garber gespielt wurde. Ein Captain Smith darf natürlich nicht fehlen, und auch wenn er nur wenige Szenen hat und an die 30-40 (?) Minuten Screentime hatte, muss ich dessen Darsteller Bernard Hill loben. Besonders beim Untergang des Schiffes ist ihm ins Gesicht geschrieben, wie schockiert, traurig und zugleich wütend er doch ist. Man merkt ihm förmlich an, wie wütend er auf sich selbst ist, das Schiff auf nahezu Höchstgeschwindigkeit nach New York fahren zu wollen, ohne auf Eisbergwarnungen zu hören. Er macht sich Vorwürfe, warum er so unüberlegt über das Schicksal von über 1.000 Seelen, darunter auch kleine Kinder, entscheiden konnte. Jonathan Hyde, welcher Joseph Ismay verkörperte, der ja am Bau des Schiffes mit am meisten beteiligt war, ist meiner Meinung nach dann doch etwas zu wenig beleuchtet worden. Generell beschränkt sich seine Screentime auf vlt. 20 Minuten des gesamten Filmes. Eher schwach. Zwar versucht Jonathan Hyde noch irgendwie herauszustechen, aber geklappt hats nicht. Aber seine Performance war solide. 

Schauspielerisch hat Cameron hier aber größtenteils alles richtig gemacht.

Technisch beeindruckt "Titanic" noch heute. Bereits die ersten (!) Szenen, als das Filmteam das echte Wrack der R.M.S. Titanic in knapp 4.000 Metern Tiefe zeigt, lassen schon erahnen, wie teuer und vor allem aufwendig der Dreh doch gewesen sein muss. Ich weiß bis heute noch nicht, wie es Cameron geschafft hat, in dieser extrem Tiefe echte Filmaufnahmen zu kreieren. Schließlich gibt es heute noch nicht die richtige Technik, um das Wrack, welches schon bald in sich zusammenfallen wird, langfristig begutachten zu können. Darüber hinaus wurde sehr viel über die Inneneinrichtung recherchiert, wie das Schiff aufgebaut war, wie wohl die Männer und Frauen dort arbeiteten, wie die Unterteilung der Klassen war etc. Es steckt unglaublich viel Arbeit in den Details der Sets. Allein schon der berühmte Treppenaufgang sieht unfassbar real aus und ist kaum vom Original zu unterscheiden. Es verblüfft mich immer wieder, wie viel Liebe Camerons Team in die Setarbeit steckte, um die jeweiligen Szenen möglichst authentisch wirken zu lassen.

Als es dann zur Kollision mit dem Eisberg kommt und das Schiff allmählich beginnt zu sinken, überzeugt Camerons Arbeit nur noch mehr! Die Tatsache, dass viele CGI Effekte kaum bis gar nicht gealtert sind, sich viele Greenscreen-Aufnahmen nicht von den realen Hintergründen unterscheiden und der ganze Untergang so unfassbar real aussieht, lässt mich erstaunen. Hier wurde absolute Meisterarbeit geleistet! Andererseits wurde nicht davor zurückgeschreckt, mit gewissen Tricks auch Practical Effects einzubauen. So wurde das Ende, in welchem die übrigen Passagiere im eisigen Wasser versuchen zu überleben, in einem riesigen Wassertank gedreht und kaum Greenscreen eingesetzt. Durch die Position der Kamera sowie durch die Lichtsetzung wirkt es so, als sei die Filmcrew live dabei, wie die totgeweihten Menschen aussichtslos versuchen, gegen das eisige Wasser anzukämpfen. 

An der Stelle muss ich auch mal die Kostümdesigner sowie die Mitarbeiter loben, die für die Masken verantwortlich waren. Die Kleidung aus dem relativ frühen 20. Jahrhundert wurden gut nachempfunden. Besonders die Teilung zwischen Arm und Reich wird allein durch die Kleidung der Passagiere eindrucksvoll präsentiert. Während die Reichen mit Smoking, teurem Schmuck und eleganten Schuhen in ihren großen, teils vergoldeten Zimmern herum laufen, um sich z.B. über Gemälde auszutauschen oder sich für das große Abendmahl vorzubereiten, müssen die Ärmeren in sehr labbrigen, teils dreckig wirkenden Klamotten rumlaufen, die Kabinen sind klein, spärlich eingerichtet und man muss sich das kleine Zimmer mit teils fremden Leuten teilen.

Beim Untergang wurde ebenfalls darauf geachtet, dass den Passagieren realistische Wunden zugefügt werden. Die einen kloppen sich um Rettungsboote, die anderen Stoßen sich oder springen vor Verzweiflung ins eisige Nass, und erfrieren dort schließlich. Besonders bei den Erfrorenen ist gut zu erkennen, wie sich vermeintlich Eis in den Haaren bildet, wie sich Frost direkt unter der Nase bildet und wie blass die Haut der verstorbenen geworden ist. Besonders gut sichtbar ist es in der berühmten Szene, als 1 einziges Rettungsboot zur Hilfe kommen möchte, um noch lebende aus dem Wasser zu bergen. Tragischerweise sind viele Kinder erfroren. Manchen Darstellern wurden hier sogar weiße Augen verpasst, um den Tod noch besser darzustellen. 

Das Drehbuch, geschrieben von James Cameron, ist großartig! Besonders die damalige 3-Klassen-Unterteilung wurde gut hervorgehoben. Als es zum Untergang kommt und die untersten Decks der Titanic bereits vollkommen Unterwasser stehen, werden die Passagiere der 3. Klasse wie Gefangene unten eingesperrt und praktisch ihrem Schicksal überlassen, während die Wohlhabenden ihren Wein, Brandy o.ä. zu sich nehmen und auf ihren sicheren Platz im Rettungsboot warten. Hierbei schrecken die Reichen auch nicht davor zurück, die Schiffsoffiziere zu bestechen, um möglichst schnell ins Rettungsboot gelangen zu können, während die Ärmeren später in den Fluten sterben müssen. 

Außerdem wurde das Thema der zu wenigen Rettungsboote und der Naivität der Offiziere aufgefasst, die wenigen Boote auch nur halb zu füllen, und ein mögliches Durchbrechen derer zu verhindern, wird deutlich angesprochen und kritisiert. Die unsinkbare Titanic galt 1912 als Rettungsboot, welches gar nicht sinken kann, da ganze 4 Kammern geflutet werden könnten, ohne dass zu viel Wasser eindringt. Aber gibt es einen Notfallplan, wenn mehr als 4 Kammern geflutet werden? Nein, da niemand eine derart verheerende Kollision mit einem Eisberg vermutet hätte. Zwar gibt es mittlerweile aufgrund Eintragungen anderer Schiffe im April 1912, die an der Unglücksstelle vorbei fuhren und seltsame Wettervorkommnisse feststellen mussten, Beweise, dass die Offiziere kaum, bis keine Schuld am Untergang hatten, da man Eisberge in dieser äußerst klaren Nacht praktisch gar nicht sehen konnte. Allerdings hätte Kapitän Smith auch die südliche Nordatlantikroute nehmen müssen, um auf der sicheren Seite zu sein, andererseits aber auch eine längere Fahrt einplanen müssen, wodurch man auch mehr Kohle verbraucht hätte. Das wollte er alles nicht, da man den Passagieren versichern wollte, auf einem völlig sicheren Rettungsboot unterwegs zu sein. Das zeigt auch seine Entscheidung, volle Fahrt aufzunehmen, auch wohl es von verschiedenen Schiffen Eisbergwarnungen gab. Eisberge, die anscheinend auch auf der Route der Titanic liegen.

Nebenbei erfährt man durch die Dialoge einzelner Figuren einige interessante Dinge über jene. Bspw. über Molly Brown, die zu den berühmtesten Persönlichkeiten auf dem Schiff zählt. Sie ist steinreich, lästert sehr viel, hat aber auch ein warmes Herz, was man besonders gut bei ihrem Umgang mit Jack sieht. Während Rose´Mutter ihn scheinbar grundlos verachtet und wie ein Insekt sieht, dass möglichst schnell zerquetscht werden sollte, kümmert sich Molly Brown um ihn, als wäre er ihr Sohn. Von Jack erfahren wir, welche Motivationen er hat, um seine schwierigen Lebenssituationen recht gut meistern zu können und das mit wirklich guten Argumenten, welche jeder innehaben sollte. Warum braucht man unbedingt viel Geld, um glücklich zu sein? Wenn das Herz schlägt, Luft in der Lunge ist und man sein Hobby ausüben kann, hat man doch ein angenehmes Leben. Jeder Tag zählt! Eine schöne Botschaft. Und so erzählt jede Figur eine bisschen von sich selbst. 

Musikalisch werden wir von verschiedensten Melodien begleitet. Seien es schöne Klavierklänge, ein kleines Orchester für die Wohlhabenden oder der wohl berühmteste Song von Celine Dion: "My Hearth will go on". Ein Song, der über Monate hinweg in den Charts auf Platz 1 weltweit stand. Die Musik fängt die Stimmung des Films stark ein und nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise, dessen Ende noch immer in den Köpfen von Millionen von Menschen weiterhin unvergessen ist und wohl nie vergessen wird.

Um nun endlich zum Ende zu kommen, ist "Titanic" trotz seiner immensen Laufzeit von über 3h10min ein Meisterwerk geworden. Viele kritisieren zwar die "furchtbar kitschig" geschriebene Liebesgeschichte zwischen Jack und Rose, jedoch kennt jeder dieses Filmpaar und man glaubt den beiden sofort, dass sie sich ineinander verliebt haben und das darf man nicht vergessen! Weiterhin ist "Titanic" visuell noch immer bombastisch anzusehen, bis heute gibt es keinen Film, der eine Katastrophe so realitätsnah einfing und das dürfte die nächsten Jahrzehnte auch noch so bleiben. Die Charaktere sind liebevoll geschrieben, man nimmt sich Zeit für sie, aber man schreckt nicht davor zurück, ein paar tolle Figuren sterben zu lassen, wodurch man das perfekte Drama für die Ewigkeit schuf. "Titanic" hat für mich quasi keinen Kritikpunkt. Es ist der für mich wohl perfekte Film, den ich absolut JEDEM ans Herz legen will. Wer dieses Meisterwerk noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen. Ich war 2012 auch zur 3D Vorstellung im Kino (wohlgemerkt am 15. April 2012) und war von der größe des Filmes beeindruckt, auch wenn das 3D nicht mal im Ansatz an James Camerons "Avatar" herankam. War ja auch nur konvertiert. Um zum Punkt zu kommen: 10/10 Punkte für dieses Stück Filmgeschichte. 10 Punkte, die wohl noch zu wenig sind.

10/10
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Kommentare

11.10.2018 14:14 Uhr - sonyericssohn
1x
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Ja, es ist kitschig wie sonst was. Aber auch dramatisch, humorvoll und sehr spannend !
Episch triffts wohl ganz gut.

11.10.2018 17:49 Uhr - jrtripper
1x
das werk ist unbestritten perfekt um gesetzt.
aber für meinen geschmack gibt es nur ein wort für den film,

LANGWEILIG

11.10.2018 18:27 Uhr - UncleBens
2x
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@Sony
Ja kitch isses irgendwo, aber definitiv noch gut ertragbar. Beim Rest hast du meine Zustimmung

@jrtripper
jedem dasseine, auch wenn ich in keinste Weise verstehen kann, das man gerade TITANIC als langweilig bezeichnet

11.10.2018 18:34 Uhr - sonyericssohn
3x
DB-Helfer
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Vielleicht LANG ! Aber niemals langweilig. ;-)

11.10.2018 21:22 Uhr - jrtripper
11.10.2018 18:34 Uhr schrieb sonyericssohn
Vielleicht LANG ! Aber niemals langweilig. ;-)


genau deshalb kommt das ja zustande, mit der langeweile.
wenn eine story fesselt ist, kann es ruhig 3 oder mehr stunden laufen.
aber das hier reicht mir nicht.

11.10.2018 21:26 Uhr - Dr. Jones
1x
Sagen wir einfach das ist ganz ganz großes Kino was Cameron da geschaffen hat .

11.10.2018 21:40 Uhr - NoCutsPlease
2x
DB-Helfer
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Mensch Onkelchen, mittlerweile steuerst du wirklich zielsicher durch herausfordernde filmische Gewässer und bist ganz weit von rezensorischen Schiffbrüchen entfernt.
Dieses Review hattest du ja schon vor einer ganzen Weile angekündigt, und meiner Meinung nach liest man die investierte Mühe deutlich heraus.

12.10.2018 08:44 Uhr - JasonXtreme
2x
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Ja die Rezi ist mal garnicht übel! Ich mag nur den Film einfach nicht^^ auch nach zig Jahren und mehrmaligen Versuchen. Mir ist da einfach zuviel drumherum gestrickt um die Katastrophe, die inszenatorisch natürlich erstklassig daherkommt! Zane war super besetzt, DiCaprio mochte ich seinerzeit noch nicht, und kann ihn aber auch nach wie vor nicht mit der Rolle in Einklang bringen - er war für mich da einfach noch zu sehr Milchbubi, als dass man ihm die Rolle abnimmt.

12.10.2018 09:47 Uhr - UncleBens
2x
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@NoCuts
Freut mich sehr. Danke für dein tolles Feedback :)

@Jason
Auch dir danke ich sehr für dein Feedback. Aber ich sehe DiCaprios Performance, wie schon in der Rezi geschrieben, als großartig an, vorwiegend da dieser Charakter einfach menschlich ist.

12.10.2018 12:33 Uhr - Ivan_Danko
1x
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Zweifellos ein perfekt inszeniertes Meisterwerk, was Regie, Kamera, und Effects betrifft, hatte damals mit DiCaprio noch ein Problem, mittlerweile nicht mehr (auch nicht in diesem Film), war aber gezeichnet von dem für mich unglaublich unerträglichen Romeo & Julia.

Bin absoluter Fan von Katastrophenfilmen, und wenn man sich mal ehrlich ist, haben die alle einen großen Kitschanteil. Entweder die Frau/Freundin, die Kinder, die Eltern, irgendwer muss doch immer gerettet werden, wär aber anders auch langweilig... Finde die Lovestory heute nicht mehr so schlimm wie damals im Kino. Langeweile finde ich hier nicht wirklich, alleine die Kulissen sind derart interessant, dass man immer irgendwie was Neues präsentiert bekommt. Höchstwertung berechtigt, ich würde für das zuckersüße Drumherum aber doch einen Punkt abziehen, allerdings mit allergrößter Hochachtung vor Camerons unglaublichem Einsatz für das Projekt.

12.10.2018 12:35 Uhr - Ivan_Danko
1x
User-Level von Ivan_Danko 4
Erfahrungspunkte von Ivan_Danko 299
Achja, Entschuldigung! Tolle Arbeit, Onkel! Sehr viel Herzblut und eine weitere spektakuläre Steigerung Deiner Rezensionen.

14.10.2018 11:59 Uhr - PeregrinTuk
2x
User-Level von PeregrinTuk 1
Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 21
Sehr gute, wundervoll geschriebene Review! Weiter so!

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