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sonyericssohn
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Eintrag: 17.10.2018

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Hereditary - Das Vermächtnis

(Originaltitel: Hereditary)
Herstellungsland:USA (2018)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Drama, Mystery

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,50 (16 Stimmen) Details
inhalt:
Als Ellen, die Matriarchin der Familie Graham, stirbt, beginnt die Familie ihrer Tochter kryptische und zunehmend erschreckende Geheimnisse über ihre Herkunft zu entschlüsseln. Je mehr sie entdecken, desto mehr versuchen sie das unheilvolle Schicksal zu überwinden, das sie scheinbar geerbt haben. Der Autor und Regisseur Ari Aster entfesselt mit seinem Spielfilmdebüt die albtraumhafte Vision eines Zusammenbruchs, der das Handwerk und die Präzision eines im Entstehen begriffenen Autorenfilmers zeigt, eine familiäre Tragödie in etwas Bedrohliches und zutiefst beunruhigendes verwandelt und den Horrorfilm in chilliges neues Terrain treibt mit seinem erschütternden Porträt eines aus der Hölle zu stammenden Erbes.
(Übersetzung der Inhaltsangabe auf der US-Homepage)
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

SPOILERWARNUNG !!!!

 

“...denn alles was entsteht, ist wert daß es zugrunde geht…"

Im Alter von 78 Jahren ist die geliebte Grossmutter Ellen Taper Leigh verstorben. Sie war eine schweigsame Person die sich abschottete und fast niemanden an sich ran ließ. Tochter Annie hatte es nicht leicht mit der alten Dame die in einem Hospiz die letzten Stunden verlebte.

Annie lebt mit ihrem Mann Steve, Sohn Peter und Tochter Charlie in einem Holzhaus am Rande des Waldes. Zu Charlie hatte die Oma eine ganz besondere Beziehung die fast einen Schritt zu weit ging. Das Töchterchen wird seit dem Tod der Oma zunehmend seltsamer und zieht sich des öfteren in ihr Baumhaus zurück.

Eines Tages nimmt Sohn Peter seine Schwester auf Befehl der Mutter mit zu einer Party…..und nichts wird mehr so sein wie es einmal war…

Etwas Böses versucht die Kontrolle über die Familie zu erlangen…

HEREDITARY

Ja, ja, diese Filme in denen was übernatürliches eine Familie in Beschlag nimmt, sind so alt wie das Genre Horror selbst. Ob's jetzt ein Exorzist ist oder ein Poltergeist ist völlig egal. Hauptsache unheimlich und verstörend. Aber auch etwas humorvoll. Dies alles findet man in Regisseur Ari Asters Werk zuhauf. Nur auf den Humor wurde komplett verzichtet. Gott sei Dank !

Die Familie die den Tod der Oma verdauen muss, besteht aus normalen Leuten, von denen jeder die Trauer anders verarbeiten.

Annie, die Mutter, wird von Toni Colette gespielt, die schon im Mysterythriller The Sixth Sense mit dem Bösen in Berührung kam. Sie arbeitet akribisch an Miniaturhäusern oder Szenerien aus ihrem Leben um diese Werke einer Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Diese Arbeit kommt ihr ganz gelegen, denn der Tod der Grossmutter hat Spuren bei ihr hinterlassen. Einerseits ist sie betroffen aber auch auf eine sonderbare Art froh. Ein gutes Verhältnis hatten die beiden nie…

Der grandiose Gabriel Byrne (End of Days, Ghost Ship) verkörpert Annies Ehemann und versucht so etwas wie Normalität nach der Beerdigung in die kleine Familie zu bringen. Auch ist er der ruhige Pol. Nur seine Frau spielt einfach nicht mit. Er hat zunehmend Angst dass Annie psychische Probleme hat. Als er dann auch noch die Nachricht erhält dass das Grab der Oma geschändet wurde, werden Steves Gedanken ein grausames Bild gegenüber  seiner Gattin.

Jungdarsteller Alex Wolff bekam die undankbare Rolle des Peter zugeschustert. Diese eine Party zu der er seine Schwester mitzerren musste, wird zum ewigen Trauma, eine zerstörte Jugend ohne Licht am Ende des Wegs. Er weiss dass seine Mutter ihn ja eigentlich gar nicht bekommen wollte. Schwangerschaftsabbrüche führten nicht zum Erfolg. Peter ist das bösartige Geschwür in der Familie. Wolffs Spiel ist unfassbar stark ! Verletzlich, verwirrt und von Selbstzweifel zerfressen sucht er sein Glück in Drogen und Partys. Vom Leben ausgelacht…

Schwester Charlie (verstörend die kleine Milly Shapiro) liebt das basteln. Aus Resten von Müll zaubert sie Figuren der zwar keinen Sinn ergeben aber einen gewissen Charme besitzen. Auch der Kopf einer Taube muss kurz herhalten… Charlie trauert extrem um ihre Oma. In ihr sah sie so etwas wie eine zweite Mutter und ist sich seit dem Tod nicht mehr sicher wie es weitergehen soll. Was jetzt wenn Mutter Annie jetzt auch noch gehen muss ? Dann ist sie ja völlig alleine…

Alles kommt anders und dann diese Party. Charlies Leben endet früher als gedacht.

“Geht es dir gut Mutter ?”

“Du wagst es mich sowas zu fragen ?

...du Stück Scheisse !”

Anfangs mutet der Film noch wie ein typisches Familiendrama an. Man versucht mit dem Tod eines Menschen umzugehen, verliert wenige Worte und vergräbt sich in Sprachlosigkeit. Auf der anderen Seite will man auf Biegen und Brechen den Status Quo des Zusammenlebens aufrecht erhalten. Der möglichen Sinnlosigkeit einer fast stupiden Tätigkeit und der Arbeit nachgehend verläuft der Tagesablauf geordnet. Die Miniaturen die Annie baut werden roboterartig gefertigt, wobei man nie genau weiss, ob das was man sieht jetzt im eigentlichen Zuhause oder in der kopierten Welt stattfindet. Der Zuschauer wird zum Spielball des Visuellen.

Peters Zimmer wird nach und nach zum Karussell der Alpträume und Charlies Zungengeschnalze hämmert in seinem Kopf. Jene Töne erscheinen wie eine Anklage, eine Rache aus dem Reich der Schatten dem die Schwester nun angehört. Bis hierhin denkt man an normale Vorgänge und Streiche die einem das Gehirn spielt. Kein Wunder nach dem erlebten.

Das Zusammentreffen Annies mit Joan soll alles ändern. Joan (Ann Dowd) verarbeitet ebenfalls Trauer. Ihr Enkel ist gegangen. Dann aber gelang es ihr im Rahmen einer Seance Kontakt mit dem Jungen im Jenseits aufzunehmen. Sie bringt Annie das Ritual bei...und jetzt beginnt der eigentliche Alptraum. Es scheint in der Tat so, als ob ein Portal geöffnet wurde durch das ETWAS die Welt der Lebenden betreten hat. Peter geht es zusehends schlechter. Es geht so weit, dass er in der Schule beinahe erstickt -Hy Charlie !- und sich dann auf dem Tisch die Nase bricht nachdem er seinen Kopf… Joan ist nicht die nette Dame von nebenan wie man erst denkt.

Das Tagebuch der Tochter entwickelt ein Eigenleben und will sich nicht vernichten lassen. Bis die Mutter dann schliesslich auf ein uraltes Geheimnis der Familiengeschichte stößt. Scheinbar war schwarze Magie und der Kult um einen der Könige der Hölle Paimon der einzige Lebensinhalt der Family. Und Köpfe spielen wohl eine sehr große Rolle.

“Wir blickten nach Nordwesten und sahen dein Haus.”

Die letzten 20 Minuten in denen Aster im Verlauf der übernatürlichen Handlung auf genregängige Bilder und Effekte zurückgreift, mindern die bis dahin erreichte Qualität ein wenig, weil man solche Momente auch aus drittklassigen Geisterfilmen kennt. Dem Regisseur kann man dafür aber nicht die Schuld geben. Es ist den Gesetzen des Genres geschuldet, die es ja auch zu bedienen gilt.

Wenn man aber dann wieder von den tiefen Sounds, die schon ähnlich im Meisterwerk Hagazussa zu belauschen sind, und der bedrohlichen Stimmung gefangen wird, ist dieser Aspekt gleich wieder vergessen.

 

Hereditary ist ein Meisterwerk des Horrors und nach dem eben erwähnten Hagazussa eine Offenbarung für Horror- Gourmets !

 

ses

9/10
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Kommentare

17.10.2018 17:50 Uhr - Dissection78
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Da sieht's einer wie ich. Der ist stark und reiht sich in eine Linie mit guten bis sehr guten Werken wie "The VVitch", "The Monster", "It Follows", "Das Waisenhaus" oder "Der Babadook" ein. Ich kenne etliche Leute, die solche Filme als langweilig empfinden, was ich nicht ganz nachvollziehen kann, denn diese Arbeiten haben eine teils so subtile Atmosphäre des Bösen und eine unterschwellige Bedrohlichkeit, dass sie bedrückender rüberkommen und einprägsamer sind als die üblichen Mainstream-Horrorschocker mit ihrem typischen Jumpscare-Overkill plus Blutworscht-Einlage. Und das, obwohl (oder vielleicht gerade weil?) sie m. E. in erster Linie eher als düstere Dramen mit ausgeprägten Grusel- bzw. Horrorelementen angelegt wurden. Raffinierter und kunstvoller erzählt sind sie sowieso.

PS:
Mir ist gerade aufgefallen, dass auch Ash schon ein Review dazu verfasst hat. Das habe ich irgendwie verpennt :)

17.10.2018 18:10 Uhr - sonyericssohn
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Ich hab das Gefühl dass die Zeit der Blutfontänen in solchen Filmen langsam zu Ende geht. Gut, ganz ohne kommt auch dieser ned aus. Aber manchmal ist weniger einfach mehr. Wobei ich nicht sage dass ich grobe Dinger a la Necrostorm jetzt links liegen lasse ;-)

Ashs Kritik ist ja erst ein paar Monate alt ... :-D

17.10.2018 19:01 Uhr - Ghostfacelooker
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Als er dann auch noch die Nachricht erhält dass das Grab der Oma geschändet wurde, werden Steves Gedanken ein grausames Bild gegenüber seiner Gattin.

Den Satz versteh nicht einmal ich^^^^

und sie wollte ihn ja eigentlich nicht würde sich genausogut mit dem fehlenden h machen wie Grossmutter mit dem gilf-scharfen ß^^^^

Klugscheißermodus off^^ aber toller Tip danke

17.10.2018 19:11 Uhr - Dissection78
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Jap, sony, ich bin absolut nicht gegen Splatter, nur ersetzt das keine Spannung oder eine stimmungsvolle Geschichte. Für eine gute Mischung aus diesen drei Bestandteilen bin ich jedoch immer gerne zu haben, wenn's denn passt. Allerdings sollte das Blutvergießen für meinen Geschmack halbwegs realistisch dargestellt sein, denn comichaft überhöhter Blutzoll à la "Braindead" oder "Adam Chaplin" (der einzige Necrostorm-Streifen, den ich bislang gesehen habe) finde ich alles andere als erschreckend oder hart. Nebenbei bemerkt, ich weiß, gerade diese beiden Filme nehmen sich nun wirklich nicht bierernst, insofern ist es da vollkommen okay, und ich kann sowohl mit "Braindead" als auch halbwegs was mit "Adam Chaplin" anfangen. Nur, richtiger Horror ist in meinen Augen halt was anderes. Da ist "Hereditary" nämlich viel dichter dran ;)

17.10.2018 19:18 Uhr - TheRealAsh
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Na hervorragend, Sony-Pony, dass dir der auch so gut gefällt, ich bin schon megagespannt auf den Rewatch, hab mir hier sogar das Steelbook vorbestellt, du alter Telekommonopolist;-)

Und Dissection, tststs, ich war damals schwer gekränkt, als du dich damals nicht gemeldet hast und habe auch ewig eine Wunde in meiner geschundenen Seele;-P

Apropos, muss ich den THE MONSTER echt sehen? Ich dachte, dass der zwar unterhaltsam ist, aber jetzt nicht so grandios???

Die restlichen von dir genannten, besonders den Babadookdookdook, finde ich nämlich herausragend.

17.10.2018 19:37 Uhr - sonyericssohn
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17.10.2018 19:01 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Als er dann auch noch die Nachricht erhält dass das Grab der Oma geschändet wurde, werden Steves Gedanken ein grausames Bild gegenüber seiner Gattin.

Den Satz versteh nicht einmal ich^^^^

und sie wollte ihn ja eigentlich nicht würde sich genausogut mit dem fehlenden h machen wie Grossmutter mit dem gilf-scharfen ß^^^^

Klugscheißermodus off^^ aber toller Tip danke


Und ich find den Satz soo geil ! Und genau so wollte ich den auch schreiben. ;-)
Das andere hab ich ausgebessert. Merci !

17.10.2018 19:41 Uhr - sonyericssohn
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@ash
Tja, da kann ich nix dafür. :-D Aber der Film hebt sich so angenehm von den üblichen Algen ab, dass der eigentlich nur gefallen kann.

17.10.2018 19:48 Uhr - sonyericssohn
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@Diss
Der erwähnte Hagazussa wär was für dich ! Wenn du ihn nicht eh schon gesehen hast.

17.10.2018 19:55 Uhr - NoCutsPlease
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Frohlockend beschrieben! Bis auf das für meinen Geschmack zu groteske Finale finde ich den Film auch wirklich herausragend. Die Atmosphäre ist der Hammer, die Charaktere wirken sehr plastisch und meine große Hoffnung geht dahin, dass mehr moderne Horrorfilme diesem Trend folgen.

17.10.2018 20:06 Uhr - Dissection78
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Ich bitte um Verzeihung, Ash! Grrräme Dich nicht :D

Puh, "grandios" ist ein großes Wort. Vielleicht ist "The Monster" sogar der schwächste Film in der Aufzählung, aber ich bin da vorsichtig, weil ich ihn bisher nur einmal gesehen habe, und das ist schon etwas her. Ich fand ihn durchaus gelungen und bin im Nachhinein bei 7 bis 8 Punkten. Wenn Dir die anderen Streifen so gut gefallen haben, kannst Du mal ganz unsplatterig ein Auge darauf werfen. Da bietet sich die ein oder andere Interpretationsmöglichkeit (von wegen, dass das titelgebende Monster eigentlich die Alkohol- und Drogensucht der Protagonistin, die mit ihrem Kind überfordert ist, widerspiegelt). Ist halt ebenfalls eher ein Drama mit Horrorelementen. Und das mit dem "unterhaltsam" ist so eine Sache... ja, der kann unterhaltsam sein, die Atmo ist jedoch recht trostlos. Muss ich mir die Tage allerdings erneut geben, um mir nochmal ein genaueres Bild zu machen ;)

sony:
"Hagazussa" kenne ich vom Hörensagen. Ist bis dato nicht gesichtet, kommt aber noch. Hexenflüche in den Alpen gehen immer :D

17.10.2018 20:07 Uhr - sonyericssohn
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@cuts
Ja das Finale ist tatsächlich etwas schräg. Aber auch einfach nur konsequent und so.... endgültig.

@diss
Bin gespannt wie der dir mundet.
Übrigens ist Winchester auch sehr gut. Zwar nicht so extrem wie dieser hier, aber schön unheimlich.

17.10.2018 20:58 Uhr - NoCutsPlease
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Ja sohn, damit magst du wohl recht haben. Wenn es irgendwann zum Rewatch kommt, werde ich da noch einmal verstärkt darauf achten.

17.10.2018 21:44 Uhr - Insanity667
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Eine wunderbare Vorstellung zu einem ebenso wunderbaren und spannenden Filmchen. Mit 8/10 wäre ich auch dabei! :)

Komisch, es gab mal eine Zeit, ist noch gar nicht so lange her, da hat Horror oder besser gesagt Grusel (?) echt nichts mehr getaugt zwischen dem ganzen "Conjuringinsidiouspoltergeisteremakegreatmoviesscheiß..." Aber jetzt, auch mit den von euch aufgezählten Titeln im Hinterkopf, ("It follows", erste Sahne!) scheint es ja langsam wieder was zu werden!

17.10.2018 21:51 Uhr - Ghostfacelooker
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17.10.2018 19:37 Uhr schrieb sonyericssohn
17.10.2018 19:01 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Als er dann auch noch die Nachricht erhält dass das Grab der Oma geschändet wurde, werden Steves Gedanken ein grausames Bild gegenüber seiner Gattin.

Den Satz versteh nicht einmal ich^^^^

und sie wollte ihn ja eigentlich nicht würde sich genausogut mit dem fehlenden h machen wie Grossmutter mit dem gilf-scharfen ß^^^^

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Und ich find den Satz soo geil ! Und genau so wollte ich den auch schreiben. ;-)
Das andere hab ich ausgebessert. Merci !


Geht mir ja nicht ums eigenen Scheiß geil finden, was ich ja von mir kenne^^^^^^^wollte nur mal ne Erklärung hierzu

17.10.2018 21:55 Uhr - sonyericssohn
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In Steves Hirn formt sich ein Gemälde mit dem er seine Frau vergleicht. Der Irrsinn nimmt eine Form an.

18.10.2018 02:19 Uhr - Ghostfacelooker
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17.10.2018 21:55 Uhr schrieb sonyericssohn
In Steves Hirn formt sich ein Gemälde mit dem er seine Frau vergleicht. Der Irrsinn nimmt eine Form an.


achso jetzt liest sich der im Review plötzlich auch gaaaaaaaaaaaanz anders

18.10.2018 08:47 Uhr - sonyericssohn
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Siehste mal. ;-)

18.10.2018 12:18 Uhr - Lukas
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Ein absolutes Brett von einem Film und einer der besten Horrorfilme der letzten 10 Jahre. Eigentlich locker eine 9 - 10, wenn da nicht das Finale mit seinem absolut unnötigen Stilbruch wäre, der inszenatorisch leider einen ziemlichen Fehlgriff darstellt und den Film fast schon ins lächerliche zieht. Deshalb von mir nur eine 8,5/10.
Beim Review hätte ich mir noch ein paar Worte mehr zum überragenden Sounddesign gewünscht, das ja mit den größten Teil der zum schneiden dichten Atmosphäre ausmacht. Ansonsten wie immer sehr schön geschrieben.

18.10.2018 12:35 Uhr - sonyericssohn
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Mit dem Sound hast du recht. Ich habs zwar kurz angerissen, aber evtl. bau ich noch was rein. ;-)

19.10.2018 17:30 Uhr - NoCutsPlease
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Die Begründung des 1/10-Werters würde mich ja mal echt interessieren...

19.10.2018 17:37 Uhr - sonyericssohn
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...evtl. ein Gorebauer dems zu wenig brontal is... :-/

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