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(sic)ness_666
Level 4
XP 233
Eintrag: 09.11.2018

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Let Her Out

Herstellungsland:Kanada (2016)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,00 (2 Stimmen) Details
inhalt:
Nach einem schweren Unfall leidet Helen plötzlich an erschreckenden Halluzinationen. Ein MRT zeigt schließlich den Grund dafür: Noch im Mutterleib hat sie ihren Zwilling absorbiert, der durch den Unfall nun scheinbar zum Leben erwacht. Helen verwandelt sich in eine Art Monster, eine böse Version von sich selbst, beeinflusst von etwas, das in ihr lebt. Sie verliert die Kontrolle über sich und ihr Leben, bis sie eine tödliche Gefahr für sich selbst und alle in ihrem Umfeld darstellt...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von (sic)ness_666:

Ein böser Zwilling im Kopf? Das kommt einem doch vielleicht noch aus Stark – The Dark Half von Stephen King bekannt vor. Auch da hält als Grundlage für den Plot das Vanishing-Twin-Syndrom her. Hier jedoch wird der Zwilling (bzw. seine Überreste) nicht entfernt, sondern er kann unentdeckt in Körper von Helen (Alanna LeVierge) gedeihen und übernimmt nach einem Unfall nach und nach die Kontrolle über ihren Körper. Helen selbst hat in diesen Phasen Blackouts und findet sich so plötzlich beispielsweise in einer Tiefgarage wieder und weiß weder wie sie dahin kommt, noch was sie im besagten Zeitraum getan hat. Eine Operation um ihr Leiden zu beenden ist jedoch erst in 3 Tagen möglich. 3 Tage in denen Helen die Kontrolle über sich selbst behalten muss.

Dieser kanadische Low-Budget-Streifen von einem gewissen Cody Callahan ist für mich mal wieder ein kleiner Lichtblick. Zeigt man hier doch, dass man trotz geringen Budgets einen gut aussehenden, ansprechenden Horrorfilm produzieren kann. Optisch wurde sich hier nämlich schon ins Zeug gelegt, dass das auf dem Cover bewerbende „stylish“ zurecht da steht. Mit seiner Neon-Farbgebung, starken Kontrasten und Synthie-Soundtrack kommt eine gewisse Ästhetik auf die man dem Film nicht absprechen kann. Ganz zahm bleibt der Film auch nicht. Auch wenn einiges (gelungen!) im Off passiert, gibt es doch die ein oder andere handgemachte Spitze der blutigen Art. Welche gerade auch durch den Stil toll wirken und von diesem profitieren. Aber somit am besten gefallen hat mir, dass der Zuschauer Helens Blackouts auch als solche erlebt. Heißt, dass wir lediglich Helen sehen, wenn sie die Kontrolle hat. So kommen krasse Cuts und Zeitsprünge zustande und erzeugen so Spannung. Denn was in diesem Sprung passiert ist, ist Helen sowie dem Zuschauer (erst einmal) unklar.

Umso bedauerlicher ist es, dass die deutsche Synchronisation, gerade bei den männlichen Darstellern unteres Niveau fährt. Zwar gibt es von denen nur zwei, doch gerade wenn der erste Satz/Dialog im Film mit eben einem der beiden beginnt, ist der Ersteindruck für den Zuschauer eher "bescheiden". Zum Glück haben die beiden nicht allzu viel dem Film beizutragen, dass man es also aushalten kann. Ansonsten ist die Synchro nämlich akzeptabel.

Im Großen und Ganzen kann man sich bei Let Her Out auf einen kurzweiligen Beitrag im Horrorgenre einstellen, der durch seinen Stil und dem guten technischen Handwerk sich vom Low-Budget-Einheitsbrei abhebt.

 

6/10
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Kommentare

10.11.2018 12:49 Uhr - CHOLLO
1x
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Glaub der fällt in meine Sparte. Wird demnächst mal fällig das Ding. Danke für den Beitrag

12.11.2018 10:49 Uhr - (sic)ness_666
User-Level von (sic)ness_666 4
Erfahrungspunkte von (sic)ness_666 233
Gern geschehen.

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