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The Night of the Virgin

(Originaltitel: La noche del virgen)
Herstellungsland:Spanien (2016)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Fantasy, Komödie
Bewertung unserer Besucher:
Note: 3,73 (11 Stimmen) Details
inhalt:
Heute Nacht will er sie endlich loswerden. Nico, Übergebiss, unbeholfen und schon längst über 20, hat sich vorgenommen seine Unschuld zu verlieren. Nur mit wem? Keine Frau lässt sich anbaggern, bis er zur späten Stunde Medea begegnet. Sie ist zwar deutlich älter als er – aber was soll's? Reifere Frauen verfügen bekanntlich über mehr Erfahrung. Medeas geheime Vorlieben entpuppen sich jedoch als extrem schmerzhaft und so beginnt für Nico eine Nacht, die er nie vergessen wird – falls er sie überhaupt überlebt...
eine kritik von ghostfacelooker:

Es ist schon scheiße, wenn man in einem gewissen Alter noch Jungfrau ist und dies nicht aus religiöser Überzeugung geschieht. Dümmer ist es jedoch über dem noch, wenn man zusätzlich naiv und dämlich ist und das einzige, was man wirklich beherrscht eine halbwegs vulgäre Gossensprache ist, die dem eigenen Verhalten gleicht.

Roberto San Sebastián, hat in Night of the Virgin, einen Ekel und Exzess gereiften Streifen geschaffen, der in seinen abstoßenden Szenen die, die im Kern interessante Geschichte zwar zusammenhalten, aber nicht gerade spannend gestalten.

Um einen Satz zum selbigen Film des Kollegen DriesVanHegen hier zu verwenden, der Film ist mit Sicherheit alles, nur kein Horrorschocker. Abstoßend, bewußt provokativ, vielleicht sogar mit einer gezielten Vorliebe für Ekeleffekte, all daß aber, weit ab vom üblichen Horrorelement, ja sogar selbst weit ab von dem sonst so verwirrenden oft zusammenhanglosen spanischen Kino, bei dem der roten Faden erst einmal gefunden sein will.

Anstrengend ist der Film nicht durch seine Laufzeit, oder den immer wieder sich selbst verlierenden roten Faden, sondern durch den halbwegs häßlichen Hauptdarsteller, denn Javier Bódalo ist, meiner bescheidenen Meinung, im wahren Leben auch nicht recht viel ansehnlicher ist. Jedoch passt er ins visuelle Konzept, daß der Regisseur hiermit wohl schaffen wollte.

Jener Rote Faden dieses Beitrages zelluloidscher Vergewaltigung, findet sich mal kriechend als Kakerlake, in kryptischen Dialogessenzen der Hauptdarstellerin, ein andermal kotzend, oder als Blutschwall austretend jedoch in der Figur des leicht debil wirkenden, jungfräulichen Nico wieder, wenn man ihn den zwischen all dem Unrat finden wollen würde, daß sich dem Auge darbietet und eines jeden Messieherz höherschlagen läßt.

Erinnert ihr euch noch an das Drogenpärchen aus Trainspotting, dessen Baby tot an der Decke rumkrabbelte? Nicht mal die hatten in der Wohnung einen dermaßen unsäglichen Hausrat, daß selbst daß Kakerlakenmonster aus MIB sich ein „Home sweet Home“ nicht verkneifen könnte und selbst die Kakerlaken aus Joes Appartement dagegen noch sauber wirkten.

Und wer jetzt halbwegs wie ich darauf gehofft hat, daß die attraktive Hauptdarstellerin Miriam Martín in der Rolle der Medea ständig über den Jüngling herfallen würde und ihm daß bißchen Gehirn, zwischen seinen abstehenden Ohren zum kochen bringen wollen würde, während ihre Schenkel in umklammernd zureiten, und ihn vielleicht ab und an a la Sharon Stone mit irgendwelchen Eispickeln oder anderen spitzen Gegenständen zu malträtieren sucht, der wird enttäuscht.

Der frappierend dazu animierende Titel, entpuppt sich als Ekeltour des Grauens, oder als hätten sich alle Talkdrüsen eines Menschen aus einer früheren Clearasilwerbung dazu entschlossen, nicht mehr nur eine tricktechnische Einblendung zu bleiben, sondern nun in 3 D auf den Bildschirm zu kotzen.

Das schlimmste dabei ist, daß immer wenn man glaubt, der Film würde an Spannung aufholen, bremst er sich selbst durch unfreiwillige oder unverständlich gewollt platzierte Komik die keine ist oder deren Sinn man eventuell als Spanier besser nachvollziehen könnte, aus.

Dazu kommt dann noch, das Medea selbst nicht mal genau weiß, was sie denn nun eigentlich wirklich von Nico zu wollen scheint, bis dann auch noch zu allem Überfluß ihr Exfreund Spinne, an der Haustür auftaucht und dem ganzen wieder aufgeflammten Keim der Spannung, den Nährboden durch seine keifenden Tiraden, die in jedem zweiten Satz das Unwort einer Generation enthalten, welches sich auf Hungerlohn reimt und eines jeden Mutter verunglimpft, entzieht.

Als sie den nervenschwachen Nico dann endlich dazu bringt, den Koitus mit ihr zu vollziehen, dreht sich die Handlung in eine völlig andere Richtung und wer ab dem Zeitpunkt noch von einem visuellem Kunstwerk oder ähnlich geartetem Meisterwerk sprechen will, der empfindet selbiges auch bei „Japan Sicko Movies“.

Jeder der sich jemals als Mann gewünscht hat, seiner Frau die Geburtsschmerzen erleichtern zu wollen wird nach diesem Film, wenn er es denn bis dahin ausgehalten hat, diesen zu verfolgen, seine Meinung radikal ändern.

Und ich weiß nicht welchen Gedanken ich schlimmer finde, die Tatsache daß die Idee dem Regisseur durch starkes Hämorrhoidenleiden gekommen sein könnte, oder weil er die Niederkunft in einer perversen Shining meets The Exorzist-Hommage visualisieren wollte, die für beide Sachverhalte weitab eines Kompliments stünde.

Die letzten dreißig Minuten des Films übertreffen sich selbst in einer visuellen Farce, all dessen was man nie sehen wollte und sogar der hypothetische Bruder des Babys aus Braindead hat einen skurrilen Kurzauftritt.

Wer Ekel neu erleben möchte, für den dürfte dieser Film der absolute Favorit sein, wer aber einen guten Film mit Schockmomenten oder Goreeffekten sehen will, der sollte sich lieber nochmal Inside oder den original Martyrs anschauen.

Ich brauch erstmal ein paar Episoden Mein kleines Pony oder Die Glücksbärchies.

1/10
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Kommentare

16.11.2018 01:48 Uhr - dicker Hund
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Ekelszenen sind ein Stilmittel des Horrorgenres. Hier werden sie - wie in amüsanten Worten beschrieben - auf die Spitze getrieben. Das macht "Night of the Virgin" aber nicht zu einem schlechten Film. Genauso gut könnte man einen Giallo dafür kritisieren, dass er ja total unechte Farben verwendet...

16.11.2018 01:58 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 01:48 Uhr schrieb dicker HundEkelszenen sind ein Stilmittel des Horrorgenres. Hier werden sie - wie in amüsanten Worten beschrieben - auf die Spitze getrieben. Das macht "Night of the Virgin" aber nicht zu einem schlechten Film. Genauso gut könnte man einen Giallo dafür kritisieren, dass er ja total unechte Farben verwendet...


Sehe ich wie beschrieben anders, denn wenn man nach deiner Maxime ginge, dürfte man keinem Film je auch nur eine schlechte Bewertung oder Sichtweise attestieren, da jeder für sich genommen Stilmittel irgendeines Genres nutzt oder mischt, aber jedem seine Sichtweise. Danke dir

16.11.2018 06:48 Uhr - Nubret
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Trotz Deiner vernichtenden Kritik hast Du mein Interesse für den Streifen geweckt, den ich bisher ignoriert habe. Das spricht natürlich für Deine Arbeit.

Bin gespannt, ob ich eher Dir oder unserem Hundchen beipflichten werde.

16.11.2018 10:42 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 06:48 Uhr schrieb NubretTrotz Deiner vernichtenden Kritik hast Du mein Interesse für den Streifen geweckt, den ich bisher ignoriert habe. Das spricht natürlich für Deine Arbeit.

Bin gespannt, ob ich eher Dir oder unserem Hundchen beipflichten werde.
^

Bin auf dein finales Urteil gespannt und Danke das selbst ein Film von dem ich mir mehr erhofft hatte obwohl ich nach Dries´Review skeptisch war, und es dann noch schlimmer kam, dich anspricht. Zugegeben ich hab hypnotisierende Passagen in den Text eingeflochten, so merkt man gar nicht was da steht^^^^^^^^

16.11.2018 13:24 Uhr - Mr.Tourette
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Das Problem des Film sind nicht die Ekelmomente, die es zu genüge gibt. Es ist das Fehlen einer interessanten Story und das maßlose Vorhanden sein von unlustigen Komikversuchen und der ermüdende Gebrauch von Fäkalsprache.

Ich habe mich zwar manchmal geekelt, aber die meiste Zeit gelangweilt aufgrund der absoluten Sinnlosigkeit der "Umrahmung" des Ekels. Die Ekeligkeiten selbst haben ihr Ziel erreicht!

16.11.2018 14:05 Uhr - dicker Hund
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16.11.2018 13:24 Uhr schrieb Mr.Tourette
Das Problem des Film sind nicht die Ekelmomente, die es zu genüge gibt. Es ist das Fehlen einer interessanten Story und das maßlose Vorhanden sein von unlustigen Komikversuchen und der ermüdende Gebrauch von Fäkalsprache.

Ich habe mich zwar manchmal geekelt, aber die meiste Zeit gelangweilt aufgrund der absoluten Sinnlosigkeit der "Umrahmung" des Ekels. Die Ekeligkeiten selbst haben ihr Ziel erreicht!


Ja, das wäre eine tragfähige Begründung für eine Negativkritik. Der Film hat aber auch eindeutige Stärken, zum Beispiel bei Spezialeffekten und Setdesign, weshalb ich den jedenfalls über der 5 einordnen würde.

16.11.2018 14:15 Uhr - Knochentrocken
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Das ist der vlt. schlechteste Film den ich je gesehen habe.
Was heißt, es fehlt eine interessante Story? Selbst mit einer guten Story hätte der Film noch: verdammt miese und schlechte Schauspieler (sogar der Typ aus „the Room“ ist besser), kranke, ekelhafte Szenen, die nichts mit Kunst zu tun haben, sondern nur Bullshit im Kopf, nervige Szenen, nur blödes rumgeschreie, endlos, gezogene Momente, langeweile...

Einfach nur mieser Müll. Nicht mal 1 Cent wert!

16.11.2018 14:49 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 14:05 Uhr schrieb dicker Hund
16.11.2018 13:24 Uhr schrieb Mr.Tourette
Das Problem des Film sind nicht die Ekelmomente, die es zu genüge gibt. Es ist das Fehlen einer interessanten Story und das maßlose Vorhanden sein von unlustigen Komikversuchen und der ermüdende Gebrauch von Fäkalsprache.

Ich habe mich zwar manchmal geekelt, aber die meiste Zeit gelangweilt aufgrund der absoluten Sinnlosigkeit der "Umrahmung" des Ekels. Die Ekeligkeiten selbst haben ihr Ziel erreicht!


Ja, das wäre eine tragfähige Begründung für eine Negativkritik. Der Film hat aber auch eindeutige Stärken, zum Beispiel bei Spezialeffekten und Setdesign, weshalb ich den jedenfalls über der 5 einordnen würde.


Wenn man meine Kritik liest habe ich die für mich empfundenen Stärken herausgearbeitet, aber da ich nicht in solchen Zombiegräbern und kannibalistischen Abgründen nach Knochen buddel wie du, ist dieser Film MIR nun mal nicht mehr wert.

Und ich bin kein Cineast der auf Spezialeffekte (welche in Strahlen kotzen konnte schon Linda Blair besser ) und Setdesign ( ein verramschte vermüllte Messiehalde?!) bei mieser Grundstory achtet um dem Film noch ein Augenzwinkern abgewinnen zu können, wie du Wuffi der sogar Castle Freak noch mit einer sechs bedenken kann.

16.11.2018 14:54 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 14:15 Uhr schrieb Knochentrocken
Das ist der vlt. schlechteste Film den ich je gesehen habe.
Was heißt, es fehlt eine interessante Story? Selbst mit einer guten Story hätte der Film noch: verdammt miese und schlechte Schauspieler (sogar der Typ aus „the Room“ ist besser), kranke, ekelhafte Szenen, die nichts mit Kunst zu tun haben, sondern nur Bullshit im Kopf, nervige Szenen, nur blödes rumgeschreie, endlos, gezogene Momente, langeweile...

Einfach nur mieser Müll. Nicht mal 1 Cent wert!


Auch wenn wir diesmal scheinbar gleich denken, klingt es mal wieder so als hättest du direkt zu den Kommentaren gescrollt. ^Stimmts?!^^

16.11.2018 15:03 Uhr - kokoloko
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Nachvollziehbare Kritik, von mir gab es zwar zwei Gnadenpunkte mehr, Anfang und Ende können sich schon sin Stück weit sehen lassen, aber weder hab ich den Film als ingesamt übermäßig explizit oder eklig empfunden, noch würd ich das Problem bei dem Schauspiel sehen - stattdessen war der Film einfach nur gähnend langweilig, stockdunkel und nervig, da ohne Story oder Effekte, Kurzweil oder Comedy langsames Rumlaufen und ja, Leiden aneinandergereiht wird. Noch nie habe ich bei einem Film so lange erfolglos darauf gewartet, dass endlich mal jemand das Licht anmacht.

16.11.2018 15:09 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 15:03 Uhr schrieb kokoloko
Nachvollziehbare Kritik, von mir gab es zwar zwei Gnadenpunkte mehr, Anfang und Ende können sich schon sin Stück weit sehen lassen, aber weder hab ich den Film als ingesamt übermäßig explizit oder eklig empfunden, noch würd ich das Problem bei dem Schauspiel sehen - stattdessen war der Film einfach nur gähnend langweilig, stockdunkel und nervig, da ohne Story oder Effekte, Kurzweil oder Comedy langsames Rumlaufen und ja, Leiden aneinandergereiht wird. Noch nie habe ich bei einem Film so lange erfolglos darauf gewartet, dass endlich mal jemand das Licht anmacht.


Wer hätte das gedacht das WIR BEIDE mal einer ähnlich gelagerten Meinung sind. Danke

16.11.2018 16:15 Uhr - dicker Hund
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16.11.2018 14:49 Uhr schrieb Ghostfacelooker
16.11.2018 14:05 Uhr schrieb dicker Hund
16.11.2018 13:24 Uhr schrieb Mr.Tourette
Das Problem des Film sind nicht die Ekelmomente, die es zu genüge gibt. Es ist das Fehlen einer interessanten Story und das maßlose Vorhanden sein von unlustigen Komikversuchen und der ermüdende Gebrauch von Fäkalsprache.

Ich habe mich zwar manchmal geekelt, aber die meiste Zeit gelangweilt aufgrund der absoluten Sinnlosigkeit der "Umrahmung" des Ekels. Die Ekeligkeiten selbst haben ihr Ziel erreicht!


Ja, das wäre eine tragfähige Begründung für eine Negativkritik. Der Film hat aber auch eindeutige Stärken, zum Beispiel bei Spezialeffekten und Setdesign, weshalb ich den jedenfalls über der 5 einordnen würde.


Wenn man meine Kritik liest habe ich die für mich empfundenen Stärken herausgearbeitet, aber da ich nicht in solchen Zombiegräbern und kannibalistischen Abgründen nach Knochen buddel wie du, ist dieser Film MIR nun mal nicht mehr wert.

Und ich bin kein Cineast der auf Spezialeffekte (welche in Strahlen kotzen konnte schon Linda Blair besser ) und Setdesign ( ein verramschte vermüllte Messiehalde?!) bei mieser Grundstory achtet um dem Film noch ein Augenzwinkern abgewinnen zu können, wie du Wuffi der sogar Castle Freak noch mit einer sechs bedenken kann.


Ein Hoch auf die Vielfalt!

16.11.2018 16:39 Uhr - Melvin-Smiley
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16.11.2018 14:15 Uhr schrieb Knochentrocken
Das ist der vlt. schlechteste Film den ich je gesehen habe.
Was heißt, es fehlt eine interessante Story? Selbst mit einer guten Story hätte der Film noch: verdammt miese und schlechte Schauspieler (sogar der Typ aus „the Room“ ist besser), kranke, ekelhafte Szenen, die nichts mit Kunst zu tun haben, sondern nur Bullshit im Kopf, nervige Szenen, nur blödes rumgeschreie, endlos, gezogene Momente, langeweile...

Einfach nur mieser Müll. Nicht mal 1 Cent wert!


Junge, wir finden ja hin und wieder doch noch den gemeinsamen Nenner, was ? ;-D
Konnte diesem maßlos schlechten, viel zu langen und bemüht witzigen Wannabe-Provokateur auch rein gar nichts abgewinnen und hab das Mediabook direkt wieder verkauft.

Absoluter Schund und Zeitverschwendung in Reinkultur.

16.11.2018 17:41 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 16:39 Uhr schrieb Melvin-Smiley
16.11.2018 14:15 Uhr schrieb Knochentrocken
Das ist der vlt. schlechteste Film den ich je gesehen habe.
Was heißt, es fehlt eine interessante Story? Selbst mit einer guten Story hätte der Film noch: verdammt miese und schlechte Schauspieler (sogar der Typ aus „the Room“ ist besser), kranke, ekelhafte Szenen, die nichts mit Kunst zu tun haben, sondern nur Bullshit im Kopf, nervige Szenen, nur blödes rumgeschreie, endlos, gezogene Momente, langeweile...

Einfach nur mieser Müll. Nicht mal 1 Cent wert!


Junge, wir finden ja hin und wieder doch noch den gemeinsamen Nenner, was ? ;-D
Konnte diesem maßlos schlechten, viel zu langen und bemüht witzigen Wannabe-Provokateur auch rein gar nichts abgewinnen und hab das Mediabook direkt wieder verkauft.

Absoluter Schund und Zeitverschwendung in Reinkultur.


Es geschehen noch Wunder!^^^^

16.11.2018 18:34 Uhr - Knochentrocken
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@Melvin

In eigen Dingen, sind wir einer Meinung

@Ghost

Ja habe ich. Tut mir leid. Aber dieser Mist macht mich immer wütend, wenn ich daran erinnert werde. ^^ da konnte ich nicht wiederstehen.

16.11.2018 20:07 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 18:34 Uhr schrieb Knochentrocken
@Melvin

In eigen Dingen, sind wir einer Meinung

@Ghost

Ja habe ich. Tut mir leid. Aber dieser Mist macht mich immer wütend, wenn ich daran erinnert werde. ^^ da konnte ich nicht wiederstehen.


Da bin ich ja froh, daß dir mein Predator Upgrade Review noch nicht auffiel^^^^^^^^sonst hätte Wuffi am Ende doch noch recht

16.11.2018 21:26 Uhr - Pentegrin
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Wenn ein Film nur dazu missbraucht wird um Ekelszenen zu zeigen, so hat das absolut nichts mehr mit der FilmKUNST zu tun, die in nahezu jedem Streifen irgendwo zu finden ist. In meinen Augen ist das dann nurnoch anschaubar gewordener Unsinn aus einem kranken Hirn, welches der Erschaffer offenbar besitzt. Von daher, wundervoll zu lesende Kritik, die einen widerwärtigen Film, der diesen Titel kaum verdient, zurecht jeden guten Haares beraubt.

16.11.2018 21:45 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 21:26 Uhr schrieb PeregrinTukWenn ein Film nur dazu missbraucht wird um Ekelszenen zu zeigen, so hat das absolut nichts mehr mit der FilmKUNST zu tun, die in nahezu jedem Streifen irgendwo zu finden ist. In meinen Augen ist das dann nurnoch anschaubar gewordener Unsinn aus einem kranken Hirn, welches der Erschaffer offenbar besitzt. Von daher, wundervoll zu lesende Kritik, die einen widerwärtigen Film, der diesen Titel kaum verdient, zurecht jeden guten Haares beraubt.


Naja danke, aber NUR ich empfinde meine im Review über den Film wiedergegebene Meinung so. Dries als Beispiel fand ihn wesentlich besser. Ich will hier auch keinen Unmut forcieren, denn jeder oder fast jeder weiß daß meine Reviews immer eigene subtile Empfindungen nach Sichtung des jeweiligen Films sind und meist im Vergleich zu anderen Werken selben Genres.

16.11.2018 22:05 Uhr - Pentegrin
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16.11.2018 21:45 Uhr schrieb Ghostfacelooker
16.11.2018 21:26 Uhr schrieb PeregrinTukWenn ein Film nur dazu missbraucht wird um Ekelszenen zu zeigen, so hat das absolut nichts mehr mit der FilmKUNST zu tun, die in nahezu jedem Streifen irgendwo zu finden ist. In meinen Augen ist das dann nurnoch anschaubar gewordener Unsinn aus einem kranken Hirn, welches der Erschaffer offenbar besitzt. Von daher, wundervoll zu lesende Kritik, die einen widerwärtigen Film, der diesen Titel kaum verdient, zurecht jeden guten Haares beraubt.


Naja danke, aber NUR ich empfinde meine im Review über den Film wiedergegebene Meinung so. Dries als Beispiel fand ihn wesentlich besser. Ich will hier auch keinen Unmut forcieren, denn jeder oder fast jeder weiß daß meine Reviews immer eigene subtile Empfindungen nach Sichtung des jeweiligen Films sind und meist im Vergleich zu anderen Werken selben Genres.


Ich weiß, aber auch ich kenne den Film. Zumindest so weit, bis ich dem Raum verlassen und meine Kumpels alleine weiterschauen lassen habe. Ich habe selten einen schlechteren "Film" gesehen und kann Deine subjektive Meinung von daher nur teilen.

Ist eine Rezension eigentlich nicht immer subjektiv? :)

16.11.2018 22:58 Uhr - Ghostfacelooker
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16.11.2018 22:05 Uhr schrieb PeregrinTuk
16.11.2018 21:45 Uhr schrieb Ghostfacelooker
16.11.2018 21:26 Uhr schrieb PeregrinTukWenn ein Film nur dazu missbraucht wird um Ekelszenen zu zeigen, so hat das absolut nichts mehr mit der FilmKUNST zu tun, die in nahezu jedem Streifen irgendwo zu finden ist. In meinen Augen ist das dann nurnoch anschaubar gewordener Unsinn aus einem kranken Hirn, welches der Erschaffer offenbar besitzt. Von daher, wundervoll zu lesende Kritik, die einen widerwärtigen Film, der diesen Titel kaum verdient, zurecht jeden guten Haares beraubt.


Naja danke, aber NUR ich empfinde meine im Review über den Film wiedergegebene Meinung so. Dries als Beispiel fand ihn wesentlich besser. Ich will hier auch keinen Unmut forcieren, denn jeder oder fast jeder weiß daß meine Reviews immer eigene subtile Empfindungen nach Sichtung des jeweiligen Films sind und meist im Vergleich zu anderen Werken selben Genres.


Ich weiß, aber auch ich kenne den Film. Zumindest so weit, bis ich dem Raum verlassen und meine Kumpels alleine weiterschauen lassen habe. Ich habe selten einen schlechteren "Film" gesehen und kann Deine subjektive Meinung von daher nur teilen.

Ist eine Rezension eigentlich nicht immer subjektiv? :)


Ach naja wenn ich Tschaka´s Reviews so lese dann scheint er immer die Allgemeinheit und das Empfinden des Kinopublikums um sich herum einzubeziehen und wieder andere versuchen trotzdem eine objektivere Sicht miteinzubringen und aus dem Film auch noch positives zu sehen, selbst wenn da nichts mehr wäre, wie Wuffi z.b mit Setting und Effekten, Welti ähm Knochen mit CGI oder eben ohne usw

17.11.2018 00:46 Uhr - Pentegrin
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16.11.2018 22:58 Uhr schrieb Ghostfacelooker
16.11.2018 22:05 Uhr schrieb PeregrinTuk
16.11.2018 21:45 Uhr schrieb Ghostfacelooker
16.11.2018 21:26 Uhr schrieb PeregrinTukWenn ein Film nur dazu missbraucht wird um Ekelszenen zu zeigen, so hat das absolut nichts mehr mit der FilmKUNST zu tun, die in nahezu jedem Streifen irgendwo zu finden ist. In meinen Augen ist das dann nurnoch anschaubar gewordener Unsinn aus einem kranken Hirn, welches der Erschaffer offenbar besitzt. Von daher, wundervoll zu lesende Kritik, die einen widerwärtigen Film, der diesen Titel kaum verdient, zurecht jeden guten Haares beraubt.


Naja danke, aber NUR ich empfinde meine im Review über den Film wiedergegebene Meinung so. Dries als Beispiel fand ihn wesentlich besser. Ich will hier auch keinen Unmut forcieren, denn jeder oder fast jeder weiß daß meine Reviews immer eigene subtile Empfindungen nach Sichtung des jeweiligen Films sind und meist im Vergleich zu anderen Werken selben Genres.


Ich weiß, aber auch ich kenne den Film. Zumindest so weit, bis ich dem Raum verlassen und meine Kumpels alleine weiterschauen lassen habe. Ich habe selten einen schlechteren "Film" gesehen und kann Deine subjektive Meinung von daher nur teilen.

Ist eine Rezension eigentlich nicht immer subjektiv? :)


Ach naja wenn ich Tschaka´s Reviews so lese dann scheint er immer die Allgemeinheit und das Empfinden des Kinopublikums um sich herum einzubeziehen und wieder andere versuchen trotzdem eine objektivere Sicht miteinzubringen und aus dem Film auch noch positives zu sehen, selbst wenn da nichts mehr wäre, wie Wuffi z.b mit Setting und Effekten, Welti ähm Knochen mit CGI oder eben ohne usw


Ah okay, vielen Dank. :)

17.11.2018 00:59 Uhr - Nick Toxic
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Also ich hab den bisher nicht gesehen und will es wohl dank der Rezension auch nicht mehr.
Und ja der Hauptdarsteller ist ein purer Gesichtselfmeter.

17.11.2018 10:57 Uhr - Insanity667
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Geschmäcker sind nunmal verschieden und jeder hier bewertet nach anderen Maßstäben denn zum Glück ist unter uns Hobbyautoren ja nix in Stein gemeißelt! ;) Ein gewisses Maß an Objektivität sollte schon vorhanden sein, allerdings passiert es (auch mir) mal, dass gutes Setting und netter Score einen Scheißfilm auch nicht mehr retten können... oder, es geht auch andersherum, dass ein Film, der grundsätzlich Scheiße ist, soviel Charme versprüht, dass begeisterte Trash-Fans eben mehr Punkte vergeben... Ist alles schon passiert. ^^

17.11.2018 11:53 Uhr - Inferis
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Ja, das war für mich auch einer der schlechtesten Filme, die ich gesehen habe, der schlechteste Film den ich in jenem Jahr gesehen habe und wäre vielleicht sogar der schlechteste Film den ich je gesehen habe, gäbe es die beiden The Hospital Film nicht.

Schmerzhaft unwitzig, mies gespielt und mit einem Drehbuch das sich der Schreiber da rausgezogen hat, wo die Sonne nicht scheint. Ich fand aber die Länge des Films auch einen gewaltigen Minuspunkt, genauso wie der Versuch schockierend zu sein und dabei nur Ekelszenen aneinanderzureihen. Und das ständige verwenden von Gossensprache (und immer wieder denselbsen Schimpfwörtern, kommt schon Leute, versucht es zumindest mit etwas Abwechslung) Ich habe nicht mal was für die Blu-ray gezahlt und es kam mir so vor als wäre das schon zu viel. Mit Night of the Virgin ist man wirklich am filmischen Bodensatz angelangt.

Gute Arbeit von dir Ghost. Ohne wirklich etwas zu verraten umschreibst du die wichtigsten Punkte und vermittelst mit etwas Humor einen guten Eindruck :)

17.11.2018 12:00 Uhr - Ghostfacelooker
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17.11.2018 11:53 Uhr schrieb InferisJa, das war für mich auch einer der schlechtesten Filme, die ich gesehen habe, der schlechteste Film den ich in jenem Jahr gesehen habe und wäre vielleicht sogar der schlechteste Film den ich je gesehen habe, gäbe es die beiden The Hospital Film nicht.

Schmerzhaft unwitzig, mies gespielt und mit einem Drehbuch das sich der Schreiber da rausgezogen hat, wo die Sonne nicht scheint. Ich fand aber die Länge des Films auch einen gewaltigen Minuspunkt, genauso wie der Versuch schockierend zu sein und dabei nur Ekelszenen aneinanderzureihen. Und das ständige verwenden von Gossensprache (und immer wieder denselbsen Schimpfwörtern, kommt schon Leute, versucht es zumindest mit etwas Abwechslung) Ich habe nicht mal was für die Blu-ray gezahlt und es kam mir so vor als wäre das schon zu viel. Mit Night of the Virgin ist man wirklich am filmischen Bodensatz angelangt.

Gute Arbeit von dir Ghost. Ohne wirklich etwas zu verraten umschreibst du die wichtigsten Punkte und vermittelst mit etwas Humor einen guten Eindruck :)


Herzlichen Dank allen

24.01.2019 18:00 Uhr - Nubret
User-Level von Nubret 9
Erfahrungspunkte von Nubret 1.090
Hab mir das Teil gestern gegeben.

Für mich geht das ganze auch etwas zu weit. Wenn ich an diese eklige Geburtsszene denke, bäh.

Wer´s mag, bitteschön. Hab ja nix gegen leicht krank angehauchte Filme, aber irgendwo ist halt mal Schluß.

24.01.2019 18:13 Uhr - Ghostfacelooker
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User-Level von Ghostfacelooker 18
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24.01.2019 18:00 Uhr schrieb NubretHab mir das Teil gestern gegeben.

Für mich geht das ganze auch etwas zu weit. Wenn ich an diese eklige Geburtsszene denke, bäh.

Wer´s mag, bitteschön. Hab ja nix gegen leicht krank angehauchte Filme, aber irgendwo ist halt mal Schluß.


Darf man davon ausgehen das Monsieur französischer Filmfeinschmecker dann meiner Meinung ist?^^^^

24.01.2019 19:52 Uhr - Nubret
User-Level von Nubret 9
Erfahrungspunkte von Nubret 1.090
In diesem Fall geb ich Dir das sogar schriftlich!

Übrigens, kann es sein, daß wir beide gleichen Baujahres sind: 1977, wenn ich mich nicht täusche?

24.01.2019 20:56 Uhr - Ghostfacelooker
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24.01.2019 19:52 Uhr schrieb NubretIn diesem Fall geb ich Dir das sogar schriftlich!

Übrigens, kann es sein, daß wir beide gleichen Baujahres sind: 1977, wenn ich mich nicht täusche?


Ich 1978 aber auch der Generation X angehörend^^^^mag nur kein Vanille

24.01.2019 21:10 Uhr - Nubret
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Vanille muß nicht sein...allerdings immer noch genußvoller als dieser ekelhafte filmische Erguss.

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