SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Saints Row · Willkommen in Santo Ileso · ab 57,99 € bei gameware The Last of Us Part I · Erlebe das geliebte Spiel, mit dem alles begann · ab 73,99 € bei gameware

Mann beisst Hund

Originaltitel: C'est arrivé près de chez vous

Herstellungsland:Belgien (1992)
Genre:Drama, Komödie, Thriller
Alternativtitel:Mann beißt Hund
Man bites Dog
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,35 (26 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Ein Kamerateam begleitet den Killer Ben bei der Arbeit. Launig berichtet er über seinen Job und sein Leben. Bald weicht die anfängliche Distanz der Reporter der Kumpanei mit dem Mörder. Schließlich helfen sie sogar bei der Beseitigung der Leichen und legen selbst Hand an (DVD-Cover)

eine kritik von ghostfacelooker:

Ich persönlich, und man möge mich ob meines kleingeistigen, cineastischen Defizits ruhig in die Mangel nehmen, kann in diesem Film weder eine in irgendeiner Weise geartete Kunstform - im besten Fall involutionäre, regressive Pseudokunst, deren jene zugetan sein könnten, die auch Gesichter des Todes oder Cannibal Holocaust, als Kunst betrachten - ,noch eine schwarzhumorige Satire auf die Gesellschaft erkennen, wie man es in einigen Kritiken im Internet lesen mag.

Es ist ein selbstverliebtes, beweihräucherndes Werk, daß gern in die Fußstapfen von einem damalig amerikanischen Emporkömmlings zu wandeln wollen scheint, der in einer Videothek gearbeitet hat und später eine farbige Dokumentation über ein Killerpärchen schrieb, daß von einem gewissen Herrn Stein, zwei Jahre später verfilmt werden sollte.

Möglicherweise hätte dem Film Farbe besser gestanden als der klägliche Versuch einen Film Noir im journalistischen Gewand zu verfilmen, dessen Protagonist ein ebenso selbstverliebter wie egozentrischer Besserwisser ist, der neben seinen fadenscheinigen Weisheiten, respektive teilweise rassistisch reaktionären Sichtweisen der Gesellschaft scheinbar wahllos Leute eliminiert.

Dieses Töten folgt in Gros der Handlung keinem wirklichem Motiv, sodaß man gezwungen ist dem Protagonisten Benoît (Benoît Poelvoorde) und sein Kamerateam zu begleiten, bei denen man sich im Verlauf des Films immer mehr fragt, was eigentlich der Sinn dieser Dokumentation gewesen war und was Ben, scheinbar so faszinierendes an seiner Persönlichkeit haben könnte, daß weder der Filmemacher Rémy, noch der Kameramann oder Tonassistent das Verhalten des Killers in Frage stellen.

Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse nur insofern, daß das Drehteam natürlich immer mehr involviert wird und ebenso die Konsequenzen - die im Hinblick auf das reichliche Töten marginal auszufallen scheinen, da von Polizei überhaupt keine Spur existiert - zu tragen haben, da Ben aus welchem Hintergrund auch immer, einen Konkurrenten ausschaltet.

Doch diesen Film gesehen zu haben, bedeutet nur, daß man ihn sieht, jedoch emotionslos und wenn dann mit einem unglaublichen Kopfschütteln und inneren Aufschrei ob der Zeitverschwendung einerseits und dem Stumpfsinn andererseits, denn man nur bis zum Schluß verfolgt, um zu wissen, wie es enden würde, welches einen insofern befriedigt, als daß man ein Gefühl der Zufriedenheit mit dem Beginn des Abspanns bekommt.

Wer jedoch mehr in diesem visuellem Machwerk erkenne will, der scheint auch in anderen Mockumentary-Beiträgen gefallen finden zu können, ansonsten ist dieser Streifen, insofern genauso interessant wie das Interview des „Kannibalen von Rotenburg“. Die Sichtweise eines Killers wurde schon besser erzählt, auch wenn es natürlich überwiegend Hollywood typische Filme sind, die diese Beiträge beisteuern.

Weiter:
mehr reviews vom gleichen autor
Carter
Ghostfacelooker
Sandman,
Ghostfacelooker
Old
Ghostfacelooker
Gray
Ghostfacelooker
die neuesten reviews
Psycho
BigPokerKing
2/10
Nackt
dicker Hund
5/10
Psycho
BigPokerKing
6/10
Braindead
TheMovieStar
9/10
Bates
BigPokerKing
4/10
Dreizehn
Draven273
7/10

Kommentare

13.01.2019 13:58 Uhr - Nubret
1x
User-Level von Nubret 9
Erfahrungspunkte von Nubret 1.126
Seit Jahren nicht gesehen..hab den als ziemlich trist in Erinnerung. Müsste ich noch mal sehen, um ein Urteil abzugeben.

13.01.2019 14:07 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 20
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 8.242
13.01.2019 13:58 Uhr schrieb NubretSeit Jahren nicht gesehen..hab den als ziemlich trist in Erinnerung. Müsste ich noch mal sehen, um ein Urteil abzugeben.


Verschwendete Zeit, wenn man mich fragt^^^^

13.01.2019 14:28 Uhr - Nubret
User-Level von Nubret 9
Erfahrungspunkte von Nubret 1.126
Ich wage es trotzdem. Obwohl ich befürchte, daß Du recht hat und ich mich hinterher ärgere.

13.01.2019 14:51 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 20
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 8.242
13.01.2019 14:28 Uhr schrieb NubretIch wage es trotzdem. Obwohl ich befürchte, daß Du recht hat und ich mich hinterher ärgere.


Wenn es dich tröstet kaufe ich mir Filme auch aus dem Grund, daß ich mir mehr davon erwarte und ab und an aber das sind im Ganzen meist 2 von 10 also 20 % werde ich enttäuscht^^^^^^^^

13.01.2019 15:54 Uhr - Lukas
5x
Dass dir der Film trotz durchaus auch positiver Resonanz in der Fachpresse offensichtlich so gar nicht zugesagt hat, ist ja vollkommen okay. Allerdings gleich um Anfang Vokabular wie "degenerierte und entartete Kunst" in den Mund zu nehmen ist allerdings doch etwas zwiespältig oder vielleicht sogar daneben.

13.01.2019 16:41 Uhr - Dissection78
6x
DB-Co-Admin
User-Level von Dissection78 15
Erfahrungspunkte von Dissection78 3.911
Den finde ich ja richtiggehend grandios und schließe mich dem Großteil anderer Kritiken, auch des Feuilletons, an. Oder um es anders auszudrücken: Die Ausgangssituation des provozierenden Films des belgischen Regie-Trios legt gleich offen, dass es sich hier um eine bitterböse, zynische Satire auf's Reality-TV handelt. So freut man sich als Zuschauer auf sarkastisch-sardonische Breitseiten, kann sich bei den Anfangssequenzen, falls man sehr schwarzen Humor hat, auch noch amüsieren, doch schnell weicht das makabre Vergnügen dem Entsetzen. Die Regisseure verwehren ihrem Publikum die ach so angenehme Distanzierung vom Sujet, indem sie das Fernsehteam anstelle des Zuschauers gnadenlos ins grausame Geschehen verwickeln. Es kommt zum Gewaltexzess und zu einem totalen Verlust jeglicher Moral. Der Abstand bleibt nicht mehr gewahrt. Genau das macht diese Low- (bzw. No-) Budget-Arbeit neben der formalen Brillanz so genial und auch so schockierend. Ein harter, unbequemer Streifen, bei dem einem das Lachen schnell und anhaltend fast bis zum Würgereiz im Hals steckenbleibt. Ein kleines Meisterwerk des Independent-Autorenkinos, das mir einen Tick besser als "Natural Born Killers" gefällt sowie in seiner rohen Art markanter, eindringlicher und erinnerungswürdiger ist, als so ziemlich alles, was uns Hollywood an aalglatten Big-Budget-Mainstream-Machwerken vor die Füße göbelt. 9 Punkte von meiner Seite und durchaus ein Rewatch-Tipp :)

13.01.2019 17:38 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 20
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 8.242
13.01.2019 15:54 Uhr schrieb LukasDass dir der Film trotz durchaus auch positiver Resonanz in der Fachpresse offensichtlich so gar nicht zugesagt hat, ist ja vollkommen okay. Allerdings gleich um Anfang Vokabular wie "degenerierte und entartete Kunst" in den Mund zu nehmen ist allerdings doch etwas zwiespältig oder vielleicht sogar daneben.


kennst du den Film?, wenn ja und du das Verhalten in den Kontext der Figur nimmst und nicht unbedingt auf den Macher selbst schiebst finde ich das passend

13.01.2019 17:46 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 20
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 8.242
13.01.2019 16:41 Uhr schrieb Dissection78Den finde ich ja richtiggehend grandios und schließe mich dem Großteil anderer Kritiken, auch des Feuilletons, an. Oder um es anders auszudrücken: Die Ausgangssituation des provozierenden Films des belgischen Regie-Trios legt gleich offen, dass es sich hier um eine bitterböse, zynische Satire auf's Reality-TV handelt. So freut man sich als Zuschauer auf sarkastisch-sardonische Breitseiten, kann sich bei den Anfangssequenzen, falls man sehr schwarzen Humor hat, auch noch amüsieren, doch schnell weicht das makabre Vergnügen dem Entsetzen. Die Regisseure verwehren ihrem Publikum die ach so angenehme Distanzierung vom Sujet, indem sie das Fernsehteam anstelle des Zuschauers gnadenlos ins grausame Geschehen verwickeln. Es kommt zum Gewaltexzess und zu einem totalen Verlust jeglicher Moral. Der Abstand bleibt nicht mehr gewahrt. Genau das macht diese Low- (bzw. No-) Budget-Arbeit neben der formalen Brillanz so genial und auch so schockierend. Ein harter, unbequemer Streifen, bei dem einem das Lachen schnell und anhaltend fast bis zum Würgereiz im Hals steckenbleibt. Ein kleines Meisterwerk des Independent-Autorenkinos, das mir einen Tick besser als "Natural Born Killers" gefällt sowie in seiner rohen Art markanter, eindringlicher und erinnerungswürdiger ist, als so ziemlich alles, was uns Hollywood an aalglatten Big-Budget-Mainstream-Machwerken vor die Füße göbelt. 9 Punkte von meiner Seite und durchaus ein Rewatch-Tipp :)


Wäre eventuell angesichts deines Lobes für die Leser sinniger gewesen es als Konträrreview zu verfassen. Da sie so zweierlei Reflektionen verschiedener Sichtweisen und Humor oder filmischer Satire und Moralvorstellungen hätten, vor allem weil nicht alle deine für deine Sichtweise sehr pointiert geschriebene Meinung lesen werden!

Ansonsten stehe ich zu meiner Meinung und freue mich dich mal wieder in meine Ecke gelockt zu haben

13.01.2019 18:03 Uhr - Lukas
3x
13.01.2019 17:38 Uhr schrieb Ghostfacelooker
13.01.2019 15:54 Uhr schrieb LukasDass dir der Film trotz durchaus auch positiver Resonanz in der Fachpresse offensichtlich so gar nicht zugesagt hat, ist ja vollkommen okay. Allerdings gleich um Anfang Vokabular wie "degenerierte und entartete Kunst" in den Mund zu nehmen ist allerdings doch etwas zwiespältig oder vielleicht sogar daneben.


kennst du den Film?, wenn ja und du das Verhalten in den Kontext der Figur nimmst und nicht unbedingt auf den Macher selbst schiebst finde ich das passend


Gesehen habe ich den Film noch nicht, aber als Filminteressierter natürlich schon viel darüber gehört und gelesen, so dass ich ein gewisses Bild davon habe, was ihn ausmacht.
So wie dein erster Absatz formuliert ist, ist das aber recht klar auf die Macher des Films und nicht die Figuren im Film bezogen. Wenn's anders gemeint war, dann müsstest du's vielleicht umformulieren. ;-)

13.01.2019 19:25 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 20
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 8.242
13.01.2019 18:03 Uhr schrieb Lukas
13.01.2019 17:38 Uhr schrieb Ghostfacelooker
13.01.2019 15:54 Uhr schrieb LukasDass dir der Film trotz durchaus auch positiver Resonanz in der Fachpresse offensichtlich so gar nicht zugesagt hat, ist ja vollkommen okay. Allerdings gleich um Anfang Vokabular wie "degenerierte und entartete Kunst" in den Mund zu nehmen ist allerdings doch etwas zwiespältig oder vielleicht sogar daneben.


kennst du den Film?, wenn ja und du das Verhalten in den Kontext der Figur nimmst und nicht unbedingt auf den Macher selbst schiebst finde ich das passend


Gesehen habe ich den Film noch nicht, aber als Filminteressierter natürlich schon viel darüber gehört und gelesen, so dass ich ein gewisses Bild davon habe, was ihn ausmacht.
So wie dein erster Absatz formuliert ist, ist das aber recht klar auf die Macher des Films und nicht die Figuren im Film bezogen. Wenn's anders gemeint war, dann müsstest du's vielleicht umformulieren. ;-)
^

Denke ich weniger, da ich deutlich auf die im Internet zu lesenden Kritiken und Meinungen der angeblichen Fachpresse^^ darüber stütze und mich, eben weil ich den Film sah und es mir nicht einleuchten will dagegen ausspreche

13.01.2019 21:23 Uhr - Lukas
2x
Mir ist zwar nicht ganz klar, was du mir damit sagen willst, aber ich glaube wir belassen es für den Moment am besten dabei. :-)

13.01.2019 22:24 Uhr - TheRealAsh
4x
User-Level von TheRealAsh 10
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.399
Der Film mag sicher unterschiedliche Sehgewohnheiten und Meinungen ansprechen, jedoch ist der Begriff "Entartete Kunst" klares Vokabular des Nationalsozialismus (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Entartete_Kunst). Bitte darum, das abzuändern.

13.01.2019 22:46 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 20
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 8.242
13.01.2019 22:24 Uhr schrieb TheRealAshDer Film mag sicher unterschiedliche Sehgewohnheiten und Meinungen ansprechen, jedoch ist der Begriff "Entartete Kunst" klares Vokabular des Nationalsozialismus (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Entartete_Kunst). Bitte darum, das abzuändern.


Wow da kommen sie aus der Versenkung! Gerade DU solltest wissen daß´ich weit weg vom Treudeutschen Tenor bin und diesen Begriff in dem Zusammenhang nicht kannte, somit danke und ich werde diesen ändern, ansonsten tut es mir weniger leid wenn EUCH meine Sicht nicht anspricht, was aber auch nichts neues ist oder das letzte Mal bleiben wird

@ Lukas keine Ahnung was du am ersten Absatz nicht verstehen willst, aber mal für Schlaumeier:
in mehrfachen Kritiken wird der Film als satirisch gesellschaftskritisches Kunstwerk gesehen, was für mich nicht der Fall ist und das habe ich deutlich ausgedrückt

13.01.2019 23:25 Uhr - TheRealAsh
2x
User-Level von TheRealAsh 10
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.399
Dank dir und ja, ich weiß um deine eigentliche politische Einstellung, die dich ja so sympathisch macht. Wenn du nun noch "degenerierte" austauschen würdest, würde ich mich noch mehr freuen, kommt nämlich aus demselben Kontext; siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Entartung_(Medizingeschichte)

Vielleicht "fragwürdige Pseudokunst"? Dir fällt schon was ein;-)

Ich habe übrigens "Gesichter des Todes" nie gesehen.

Gruß, Ash

14.01.2019 00:07 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 20
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 8.242
13.01.2019 23:25 Uhr schrieb TheRealAshDank dir und ja, ich weiß um deine eigentliche politische Einstellung, die dich ja so sympathisch macht. Wenn du nun noch "degenerierte" austauschen würdest, würde ich mich noch mehr freuen, kommt nämlich aus demselben Kontext; siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Entartung_(Medizingeschichte)

Vielleicht "fragwürdige Pseudokunst"? Dir fällt schon was ein;-)

Ich habe übrigens "Gesichter des Todes" nie gesehen.

Gruß, Ash


hm...

14.01.2019 00:20 Uhr - TheRealAsh
1x
User-Level von TheRealAsh 10
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.399
👍🏻

14.01.2019 01:20 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 20
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 8.242
14.01.2019 00:20 Uhr schrieb TheRealAsh👍🏻


:)))))))) war nicht zwingend für dich sondern für mein Ego, nicht mit dem Treudeutschgleichklang(schritt) in Verbindung gebracht zu werden, wobei degeneriert auch in vielerlei Hinsicht verwendet wird

14.01.2019 14:38 Uhr - cecil b
2x
Moderator
User-Level von cecil b 19
Erfahrungspunkte von cecil b 7.193
Ich denke, dass es nicht schadet, den unterschiedlichen Kontext dieser Wörter zu sehen. ;)

Interessante Besprechung!

Ich selbst konnte dem Film viel abgewinnen, ist aber lange her.

15.01.2019 21:11 Uhr - DriesVanHegen
1x
User-Level von DriesVanHegen 5
Erfahrungspunkte von DriesVanHegen 369
Nachdem ich gestern aus THE HOUSE THAT JACK BUILT kam, gingen meine Gedanken unwillkürlich an dieses belgische Kleinod über.
Müsste ich mal wieder schauen. Herrlich niederschmetterndes Werk.

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)