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The Thing

Herstellungsland:USA (2011)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Science-Fiction, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,33 (46 Stimmen) Details
inhalt:
Die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) bekommt die Chance ihres Lebens und darf sich einem norwegischen Forscherteam anschließen, das am Südpol über ein Alien-Raumschiff gestolpert ist. Im Wrack entdeckt sie ein Wesen, das schon vor einer Ewigkeit beim Absturz ums Leben gekommen zu sein scheint. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter (Joel Edgerton) muss sie versuchen, den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Abgeschnitten von der Außenwelt, umgeben von gnadenloser Kälte, traut keiner mehr dem anderen - und die Todesangst breitet sich mindestens genauso gefährlich aus wie der kaltblütige Killer aus dem All.
eine kritik von mucki1979:

Liebe Freunde gepflegter Geburtstagsmusik,

 

unser Altmeister des Suspense darf heute seinen 71. Geburtstag feiern. Das Carpenter-Special ist heut wieder ganz oben auf der Seite und wie sonst könnte man ihm zu seinem Ehrentag auch eine kleine Ehre erweisen, wenn nicht durch ein kleines Review in der gegebenen Kürze, oder eben auch Länge. Der ein oder andere mag nun vielleicht meinen, dies wäre durch ein Review seiner eigenen Filme angemessen....

 

Nun.....ich sehe es anders. Einerseits finde ich dies etwas plump und ideenlos, andererseits würde dies der Arbeit anderer Autoren nicht gerecht, die sich bereits in der Vergangenheit die Mühe dieses ausserordentlich guten Specials gemacht haben. Demenstprechend widme ich mich heute einfach dem Prequel zum Klassiker aus 1981, welcher irgendwann einmal auch eine Rezi von mir bekommen wird. Warum sollte ich Euch heute etwas präsentieren, was ggf. ohnehin aktuell in jeder Munde ist?

 

Nun ist es kein Geheimnis, dass Carpenter etwaigen Neuverfilmungen oder sonstigen "Verarbeitung" seiner originären Sujets differenziert gegenübersteht. Seine Auffassung zum Halloween Reboot und zu Rob Zombie beispielsweise sind dank Youtube kein Geheimnis. Er macht zudem keineswegs einen Hehl daraus, natürlich auch gerne Geld zu verdienen. So klingelt fortwährend die Kasse, wenn seine geistige Leistung, sei es in musikalischer oder sonstiger Weise verarbeitet wird und bei ihm entsprechend die Kasse klingelt. Es sei ihm gegönnt, letztlich ist er ja Vater des genialen Gedankens gewesen.

 

Auch wenn ich dem Altmeister nicht in den überwiegend genialen Kopf schauen kann, so hoffe ich aus meiner Sicht jedoch, dass er stolz auf das vorliegende Prequel ist. Dies insbesondere aufgrund dessen, dass es sich letztlich zwar durchaus um einen eigenständigen Film handelt, Kenner der Carpenter-Verfilmung des Stoffes aber durch den ganzen Film hinweg Querverweise finden, bei denen der Beitrag aus 1981 immer in Gedanken mitschwingt. Hierdurch wird offensichtlich, dass das Drehbuch mit außerdorentlich viel Liebe und Akribie verfasst worden sein muss, wenn man bedenkt, dass im Hinblick auf Carpenters Fassung letztlich nur ein Helikopter, ein entstelltes Opfer, eine aufgeschnittene Kehle, zwei Löcher im Eis und eine Axt in der Wand das Grundkonstrukt des Drehbuchs gebildet haben dürften. Hierfür ein großes "Chapeau"!

 

Dem niederländische Regisseur Matthijs van Heijningen Jr., welcher sich bis dato eher mit Commercials befasst hatte und seitdem leider wieder in der Versenkung verschwand, sind hier aus meiner Sicht große Komplimente zu machen. Offensichtlich ist er ein Fan der Carpenter-Verfilmung, was die liebevolle Umsetzung zeigt. Und er hat sich sowohl eines Films angenommen, bei dem man eigentlich nur verlieren kann. Und er hat nicht verloren, denn auch Gewinnen war eigentlich unmöglich. Die Latte ist einfach zu hoch und die Zeit war eine andere, immerhin 30 Jahre später. Die der Carpenter-Verfilmung und ggf. auch dessen Vorgänger mitschwingende, zumindest nach außen propagierte Angst vor dem Kommunismus, passt nicht mehr in das Jahr 2011. Zudem halte ich sie bei den Vorgängern eigentlich für vorgeschoben, Carpenters Beitrag ist klassischer (Body-) Horror mit Tendenzen zum Kammerspiel und eben dies ist auch die Verfilmung aus 2011.

 

Großes Prä des Films ist die Umsetzung. Der Verlagerung der Story in das Jahr 1980/1981 zum Dreh im Jahr 2011 ist grandios gelungen. Hier wurde das Setting perfekt angepasst und man fühlt sich direkt in Carpenters Beitrag zurückversetzt. Die teils bekannten amerikanischen Schauspieler agieren überwiegend solide, mit Ausnahme von Eric Christian Olsen. Die Darstelleriege um ebenfalls bis dato bekannte Schauspieler nordischer Herkunft, lässt ebenfalls kaum Zweifel an ihrer Qualifikation. Klar ist natürlich, dass hier auch "Kanonenfutter" für den eigentlichen Hauptdarsteller dabei ist, nämlich "The Thing" itself.

 

Un da kommen wir auch bereits zum Punkt. Die Effekte sind bis auf wenige kleine Ausnahmen sehr gut umgesetzt und auf ihre eigene Art gleichwohl drastisch, wie bei Carpenter seinerzeit. Es wird zwar - sicher aus Gründen des Budgets -  überwiegend auf CGI zurückgegriffen, aber das eben solide. Es wird auch zu keiner Zeit versucht, das "Original" zu übertrumpfen. Vielmehr wird hier eine Verneigung vor dem Klassiker vorgenommen, ohne direkt die Eigenständigkeit durch eine klassische "Hommage" zu verlieren. Vielmehr macht es dem geneigten Zuschauer Spaß zu sehen, was moderne Technik dem eigentlichen Protagonisten des Films für Möglichkeiten einräumt und hierbei immer wieder die Brücke zum Klassiker schlägt. Sehr schön!

 

Der Spannungsbogen passt und steht Carpenters Beitrag in nichts nach. Zugegeben, ein bis zwei neue Ideen hätten sicher nicht weh getan und im letzten Drittel des Films sind einige Längen in der Story nicht zu verleugnen. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau. Gleichwohl kommt die kammerspielartige Atmosphäre des Klassikers beileibe nicht rüber, ist aber aus meiner Sicht auch nicht gewollt. Es ist ein Prequel, welches die Brücke zum Klassiker spannen und diesen eben nicht lediglich kopieren möchte. Hier steht aus meiner Sicht "The Thing" in seiner vollen Pracht im Vordergrund und reiht sich neben dem "Original" ein und nicht - bildlich gesprochen - davor oder dahinter.

 

Natürlich gibt es ein gewisses Manko, klar! Insbesondere versucht man immer zu vergleichen. Es fehlt ein Charakter wie R. J. McReady, seinerzeit dargestellt von Kurt Russel in seiner typischen Snake Plissken - Art! Da kommt Joel Edgerton nicht heran, Mary Elizabeth Winstead aufgrund einer völlig konträren Charakterzeichnung natürlich auch nicht. McReady wird hier durch mehrere Charaktere in der Story vertreten. Aber das ist auch gut so. Ich wollte nämlich kein zweites Original!

 

Die Filmusik von Ennio Morricone sowie die Credits zu Beginn und Ende des Films wurden nahezu 1:1 übernommen. Ich finde das gut, denn man muss nichts reparieren, was nicht kaputt ist. Ähnlich wie beim Score von Alan Silvestri in Predator. Mann assoziiert hiermit sofort das Sujet des Films und das ist gut so. Und das die Neuverfilmung aus 2011 genau da aufhört wo Carpenter seinerzeit begann, war aus meiner Sicht ein cooles Gimmick.

 

Aus meiner Sicht ein gelungenes und insbesondere intelligent umgesetztes Prequel, welches den Klassiker ehrt, verehrt und dennoch als durchaus eigenständiger Film nicht kopiert. Und im Ergebnis eine bessere Huldigung an das "Original" als beispielsweise alles nach Predator 1+2 in deren filmischem Universum. Die schlechte Auswertung in finanzieller Hinsicht ist für mich nicht nachvollziehbar. Wahrscheinlich war die gewünschte Zielgruppe - nämlich wir als Connoisseure drastischer human-extraterrestrischer Transformation - einfach zu klein.

 

Ich spreche mich daher insbesondere am heutigen Tage klar dafür aus, das uns John Carpenter noch ein Sequel zum Klassiker aus 1981 spendiert, quasi als letztes Meisterstück. Gern auch über Crowdfunding mit völliger künstlerischer Freiheit. Und von mir aus auch gern nochmal mit "Kurti Rüssel". Die Geschichte ist ja noch nicht vollständig erzählt. Ich beteilige mich sofort daran. Dieser gerade besprochene Film jedoch, bekommt von mir ganz klar eine 8/10.

8/10
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Kommentare

16.01.2019 22:37 Uhr - Fulgento
2x
Klare Worte. Ich persönlich finde dieses Prequel auch sehr gelungen.
Auch wenn man grad hier sieht, dass CGI Effects nicht die wahnsinns Handmade Effekte des Originals toppen (können). Die Brücke zu Caroenters Original ist sehr gut gelungen. Versteh auch nicht, warum der Film so unterging. Schaue mir beide immer gern mal im Doppelpack an.
Von mir auch 8 Schlittenhunde. ;-)

16.01.2019 22:47 Uhr - Mucki1979
2x
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Zum "Original" kann man das Making of nur empfehlen. Dann wird klar, dass Rob Bottin nahezu kaum geschlafen haben muss. Das Ergbnis war - für die damalige Zeit - außergewöhnlich.

Ja, im Prequel sieht man offensichtlich, dass es überwiegend CGI sind. In 2-3 Szenen haut die Belichtung nicht hin, speziell bei Feuer. Aber die Darstellung an sich fand ich klasse! Ziemlich derb bisweilen.

Ich mag den Film. Zumal er auch versucht, kleinere Logiklöcher des Originals nachträglich zu "kaschieren"!

16.01.2019 23:29 Uhr - Fulgento
1x
Und soweit ich gehört hab, soll der damals erst (!) 21 jährige Rob Bottin derart überlastet gewesen sein, dass das Hundemonster von Stan Winston gebaut wurde.
Darum auch die Danksagung im Abspann des Originals. Und allein die Effekte sollen 1 Jahr in Anspruch genommen haben. Dafür siehts auch heute noch perfekt aus. Etwas, dass dem Prequel ab geht. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Auf jedenfall stimmt da die Atmosphäre fast so gut, wie in Carpenters Original. Stimmt es eigentlich, dass da von Turbine noch eine verbesserte Neuauflage kommen soll?

17.01.2019 00:10 Uhr - Mucki1979
2x
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Ja, Winston hat geholfen. Uff...da bin ich überfragt mit der Neuuflage, sorry!

17.01.2019 00:18 Uhr - Intofilms
2x
Den müsste ich auch mal wieder schauen. Hat mir damals überraschend gut gefallen. Eine 8/10 kann ich hier wohl auch vertreten. Original, Remake, Prequel: Das wahre Original ist natürlich der 50er-Jahre-Film von, ähem, Howard Hawks (den ich innig liebe). Das ist dir natürlich bekannt. Deshalb auch deine Anführungszeichen. Carpenters Film ist dann dessen Remake. Und dieser hier eben das Prequel/Sequel zum Remake. Ist ja eigentlich relativ einfach und klar. Da gibt es sicherlich unübersichtlichere Konstellationen. - Hervorragende Kritik. Ich mag vor allem auch deine Formulierungen! ;))

17.01.2019 00:58 Uhr - CHOLLO
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Halte den auch für überraschend gut gelungen. Wahrscheinlich auch weil man sich für ein Prequel, statt eines Sequels oder ein 2 Remake des Hawks Klassikers entschieden hat. Dafür dass der Meister seinem "Ding" eine Fortsetzung spendiert bin ich indes nicht, für mich ist der ein komplettes Meisterwerk. Andererseits brenne ich aber auch noch auf ein Alterswerk meines Lieblingsregisseurs, da seine letzten Werke seinem Können einfach nicht gerecht werden.

17.01.2019 10:30 Uhr - Lukas
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Sehr schöne Kritik zum Prequel, das auch mir überraschend gut gefallen hat!

17.01.2019 14:25 Uhr - NoCutsPlease
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Schöner Film mit passender Kritik. :)
Leserherz, was willst du mehr?

17.01.2019 15:59 Uhr - Fulgento
https://www.dvd-forum.at/news-details/75576-blu-ray-john-carpenters-the-thing-erscheint-in-zwei-deluxe-editionen



Scheint wohl doch was dran zu sein.....

17.01.2019 16:47 Uhr - Mucki1979
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Strammer Preis steht zumindest dran....

17.01.2019 17:06 Uhr - Fulgento
Ja....
Noch sind ja keine genaueren Details bekannt.... vielleicht gibts ja hier bald erste Infos.... ein Upgrade in Sachen Bild und Ton wär wünschenswert, aber für den Preis muss wirklich ordentlich was geliefert werden....
Warten wirs ab, evtl kommen ja auch abgespecktere, günstigere Varianten....

17.01.2019 19:22 Uhr - Dissection78
1x
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Ja, der ist wirklich ordentlich. Und eigentlich wurden die Mutationen und Kreaturen hier tatsächlich zuerst analog gefertigt. Die praktischen Effekte wurden dann später jedoch vonseiten des Studios durch CGI-Effekte ausgetauscht. Ich weiß jetzt allerdings nicht, warum die Entscheidungsträger das so handhabten. Jedenfalls waren die anerkannten Spezial-Make-up-Künstler Alec Gillis und Tom Woodruff Jr., die unter anderem auch an "Aliens - Die Rückkehr", "Alien 3" oder "Starship Troopers" mitwirkten, von dieser Entscheidung so enttäuscht, dass sie ihre vorhandenen Kreationen ein paar Jahre später im eigens hierfür konzipierten "Harbinger Down" unterbrachten (ein Film übrigens, den ich leider nur so lala finde, dessen Effekte für sein Minimalbudget jedoch klarerweise hervorragend ausschauen).

Und Rob Bottin ist sowieso ein genialer Fall für sich. Der gute Mann arbeitete ja schon vor seiner Volljährigkeit unter Rick Bakers Ägide beim '76er "King Kong" mit, war gerade mal 19, 20, als er die Hauptverantwortung für die Make-up-Arbeiten bei Joe Dantes "Piranha" und John Carpenters "The Fog" übernahm, beim '82er "The Thing" überlastete er sich dermaßen, dass er im Krankenhaus landete, und seine Masken für Ridley Scotts "Legende" sind gleichfalls überwältigend. Schade, dass er sein Können seit etwa 17 Jahren in keinem Kinofilm mehr zeigte, aber als Immobilienmakler in L.A. verdient man vermutlich ein bissel mehr (das würde er nach seiner Karriere in der Filmindustrie). Jedenfalls gehört Bottin für mich neben Rick Baker, Stan Winston und Tom Savini zur Crème de la Crème im modernen Masken- und Make-up-Metier (altehrwürdige Meister wie Lon Chaney, Jack Pierce, William Tuttle, John Chambers und Dick Smith lasse ich hier mal außen vor).

17.01.2019 19:28 Uhr - Mucki1979
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Jawoll! Und in The Fog, spielte er am Schluss sogar mit. Als Blake in der letzten Szene....

Kurtzman, Nicotero und Berger sind aber auch nicht ohne.

17.01.2019 19:29 Uhr - Fulgento
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Und im Grauen aus der Tiefe war er im Fischmenschenkostüm

🤓

17.01.2019 19:41 Uhr - Fulgento
1x


Bob Keen, Sergio Stivaletti und Steve Johnson sind auch erwähnenswert.
;-)

Wen vergessen?

17.01.2019 20:18 Uhr - Dissection78
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Mit diesem kleinen Diskurs rennt ihr bei mir offene Türen ein, denn ich finde das Spezial-Make-up-Fach genauso faszinierend wie Kameraarbeit und die kreativen Macher dahinter (sprich: den sogenannten 'Director of Photography').

Es gibt im Maskenbildnerbereich sehr viele extrem talentierte Künstler, die von der breiten Masse (und das ist NICHT despektierlich gemeint) kaum wahrgenommen werden, was ich sehr schade finde. Neben den Genannten (ja, natürlich auch Robert Kurtzman, Gregory Nicotero und Howard Berger) sind das beispielsweise vor allem: David Miller und Kevin Yagher (Freddy Krueger, anyone?), Screaming Mad George, Steve Johnson(!), Bob Keen(!!), Todd Masters, Greg Cannom, Matthew Mungle, Craig Reardon, Ed French, Gary J. Tunnicliffe oder Ve Neill (um mal eine Dame zu nennen). Auch Nick Maley ist klasse. Hat - wie viele - in klitzekleinen Produktionen wie "Samen des Bösen" mitgewirkt, aber auch an den ersten beiden "Star Wars"- und "Superman"-Filmen oder an "Die unheimliche Macht" (leider ein vergessenes Werk; wurde vor Kurzem anderweitig von einem User erwähnt) und vor allem "Lifeforce - Die tödliche Bedrohung" ;D

17.01.2019 21:27 Uhr - Fulgento
John Carl Buechler, Chris Walas, Tony Gardner....
😁

17.01.2019 21:36 Uhr - Mucki1979
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Hasso von Hugo, um mal die Sauerkrautfahne hochzuhalten! :-))

Fulgento, die nächsten beiden Reviews kommen zu Starman und The Fog! ;-)

17.01.2019 21:37 Uhr - Mucki1979
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Interessant, nach eine Flasche Wein, postet es sogar doppelt hier....

17.01.2019 21:43 Uhr - Fulgento
Du hattest wenigstens nur eine.
Nur eine nur eine....


Dann ist er noch da.
Noch da
Noch da.....

Starman....
Seufz....
Fürn 5er Müller ergattert.

Lieb den

17.01.2019 21:46 Uhr - Mucki1979
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Hör' bloß auf, sonst mach' ich gleich noch eins zu Guest House Paradiso!

I watched you, Jenny Hayden.....Goodbye, Jenny Hayden... ;-)

17.01.2019 22:22 Uhr - Fulgento
Das Reh...
Das Reh..

17.01.2019 22:28 Uhr - Mucki1979
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...ist als nächstes dran..! Brauche aber noch ein paar Tage, um rüberbringen zu können, was ich bei "Starman" als Zuschauer empfinde. Gerade nochmal 2-3 Schlüsselszenen gesehen und "kämpfe" noch....

Wird sicher ein ungewöhnliches Review werden für einen ungewöhnlichen Carpenter Flick! ;-)

17.01.2019 23:00 Uhr - Fulgento
Ist halt ein romantisches, ungewohntes Märchen von Carpenter.
Als Schlüsselszene kann man da wohl die "Duplikations- sowie die die Abschiedsszene" nehmen

17.01.2019 23:08 Uhr - Mucki1979
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Ich bin da insgesamt mehr auf gewisse Dialoge gepolt aber ja, die Schlusszenen spielen schon eine große Rolle! Lass Dich überraschen!

17.01.2019 23:24 Uhr - Fulgento
Und zu the Fog bin ich auch gespannt.

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