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Jack Frost - Der eiskalte Killer

Originaltitel: Jack Frost

Herstellungsland:USA (1997)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Komödie, Trash
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,17 (6 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Jack Frost ist ein Serienkiller. 38 Menschen wurden von ihm kaltblütig ermordet. In seinen Adern fließt Eis statt Blut und anstatt eines Herzens besitzt er nur einen Eiswürfel. Er wird gefasst und zum Tode verurteilt, aber auf dem Weg zu seiner Hinrichtung durch einen tobenden Schneesturm, kommt es zu einem folgenschweren Unfall: Ein mit genetisch behandelten Versuchsproben beladener Lastwagen kollidiert mit dem Polizeitransporter und Jack wird verseucht. Er mutiert zum Killerschneemann, der die Kontrolle über Eis und Schnee hat, und macht sich auf die Jagd nach dem Mann, der ihn hinter Gitter gebracht hat. Wer soll das eisige Monster jetzt noch stoppen? (Laser Paradise DVD-Cover)

eine kritik von schobi:
Zwei Jahre bevor Michael Keaton als menschelnder Schneemann "Jack Frost" zu den Lebenden zurückkehrte, sorgte in diesem Low-Budget-Spaß ein Killer in Schneemann-Gestalt für blutiges (Schnee-)treiben.
Regisseur Michael Cooney macht dabei aus der Not eine Tugend und versucht erst gar nicht, seinen Killer-Schneemann ernsthaft zu inszenieren, sondern legt sein Filmchen als debilen Trash aus, was es angesichts der billigen Kostüme und Kulissen sowieso geworden wäre. So liegt in dem angeblich von einer Wetterfront eingeschlossenem Örtchen "Snowomonten" nur hier und da etwas Kunstschnee, ansonsten strahlt die Sonne vor blauem Himmel und beim alljährlichen Schneemann-Contest bleibt es bis auf ein paar Kunstschnee-Skulpturen auch reichlich trocken.
Der Killerschneemann selbst ist an Lächerlichkeit auch kaum zu überbieten, macht aber Spaß und darf ein paar Sprüche raushauen. Die Kills bleiben im finanziellen Rahmen nicht besonders spektakulär, bietet aber die ein oder andere ausgefallene Idee. Ansonsten animiert der Film besonders durch seine teils selten dämlichen Einlagen Spaß, z.B. wenn sich Shannon Elizabeth (in ihrer ersten Filmrolle) ausführlich die Haare föhnt, nur um anschließend in eine Badewanne abzutauchen.

Fazit: Ulkiger Slasher auf Trash-Niveau, der etwas mit Tempo- und natürlich mit Budget-Problemen zu kämpfen hat. Für eine lustige Runde in der Weihnachtszeit aber durchaus zu gebrauchen.
5/10
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