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Chicago Poker

(Originaltitel: Truck Turner)
Herstellungsland:USA (1974)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Black Bullet
Chicago Poker - Ein Mann wird zur Todesmaschine
Chikago Poker
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,38 (8 Stimmen) Details
inhalt:
Der ehemalige Football-Star Truck Turner (Hayes) macht als Kopfgeldjäger in den Straßen von Los Angeles Jagd auf einen brutalen Zuhälter. Mit Hilfe schlagender Argumente und seinem ultra-coolen Partner (Alan Weeks) drängt er seinen Gegner immer weiter in die Enge. Doch nach einem tragischen Unfall wird der Jäger selbst gejagt - von den härtesten Profikillern der Stadt! Aber Truck schlägt zurück und liefert seinen Häschern eine ganze Serie wilder Verfolgungsjagden, Schießereien und knochenbrecherischer Faustkämpfe. Denn, er weiß, dass ihm nur ein Ausweg bleibt: der Kampf auf Leben und Tod gegen Harvard Blue (Kotto), den brutalen Paten des Mobs von L.A.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von nubret:

Das Blaxploitation-Genre hat in den Siebzigern so einige kultverdächtige Hits hervorgebracht. Figuren wie SHAFT, COFFY, CLEOPATRA WONG  und unzählige andere waren nicht nur furchtlose Kämpfer für die Gerechtigkeit, sondern gleichzeitig stets perfekt in Szene gesetzte Stilikonen, die eine unnahbare Coolness ausstrahlten.

 

TRUCK TURNER  (Issac Hayes/DIE KLAPPERSCHLANGE) ist das genaue Gegenteil dieser strahlenden Helden. Der Kopfgeldjäger haust in einer schäbigen Absteige, die mit Bierdosen und Fast-Food-Verpackungen übersät ist. Seine ruhmreichen Tage als Football-Profi sind längst gezählt und sein Alkoholkonsum mehr als bedenklich. Nebenbei hat er noch eine Geliebte, die wegen Diebstahls im Knast sitzt, und eine Katze, die sein einziges Hemd gerne als Toilette benutzt.

Obwohl er nur einen Schritt vom Abgrund entfernt zu sein scheint, ist Truck nicht weniger effizient als seine schillernden Kollegen. Mit seinem Partner Jerry (Alan Weeks) macht er gnadenlos Jagd auf den Abschaum von L.A., wobei den beiden keine Situation zu brenzlig ist. Als er den einflussreichen Zuhälter Gator (Paul Harris) bei einem Feuergefecht tötet, wendet sich das Blatt. Dessen Partnerin Dorinda (Nichelle Nichols/STAR TREK) und der Unterweltboss Harvard Blue (Yaphet Kotto/LEBEN UND STERBEN LASSEN), der die komplette Macht an sich reißen will, geben Truck und Jerry zum Abschuß frei.

Nach mehreren Attentaten, bei denen Jerry schließlich sein Leben lässt, schlägt Turner mit unnachgiebiger Härte zurück.

 

Regisseur Jonathan Kaplan (ANGEKLAGT) ist mit CHICAGO POKER einer der pessimistischsten und düstersten Beiträge des gesamten Genres gelungen. TRUCK TURNER ist der Inbegriff des Antihelden. Schmuddelig, ständig pleite, versoffen und immer mit einem Bein im Grab. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, geht er seinen Weg unbeirrt weiter, sorgt mit seinen Fäusten oder seiner Kanone für Gerechtigkeit und lässt die Unterwelt erzittern. Er hat nicht den Stil oder die Klasse eines SHAFT,  sein Umgangston ist ruppig und vulgär und er macht sich auch gerne mal die Hände schmutzig. Aber genau diese unverblümte, ruppige Ehrlichkeit macht ihn so ungemein sympathisch.

Wenn er mit nacktem Oberkörper, den nur sein Revolverhalfter ziert, und mit seinem noch rauchenden Schießeisen mal wieder vor einem gerade erlegten Bösewicht steht, hat das etwas ungemein Archaisches, Ursprüngliches. Wären im Hintergrund nicht ständig die Wolkenkratzer des trostlosen, menschenfeindlichen L.A. zu sehen, wähnte man sich sogar fast in einem klassischen US-Western der alten Schule, bei dem die Guten und die Bösen ganz klar zu unterscheiden sind.

Isaac Hayes schauspielerische Leistung ist dabei als grundsolide zu bezeichnen. Turner ist ein rundum sympathischer Typ, mit dem man gerne mal ein Bier trinken möchte. Etwas den Rang abgelaufen bekommt er jedoch von Bond-Bösewicht Yaphet Kotto, der als skrupelloser Unterwelt-Boss eine vor allem für dieses Genre absolut brillante Darbietung abliefert.

Der eigentliche Star des Films ist aber die Metropole Los Angeles, die von Kaplan als düsterer Moloch gezeichnet wird. Das Verbrechen scheint hier allgegenwärtig zu sein, die Straßen und Häuser sind schmutzig und verwahrlost, die Menschen scheinbar allesamt käuflich. Und genau diese pessimistische Grundstimmung macht den eigentlichen Reiz dieser kleinen Perle aus.

In Sachen Gewalt gibt es auch einiges zu bestaunen. Die Schießereien sind ausgesprochen blutig und werden mit fortschreitender Spieldauer immer brutaler.  Das Ganze gipfelt dann in einem leichenreichen Showdown in einem Krankenhaus, bei dem sogar einige wehrlose Patienten unter die Räder kommen.

Die technische Ausführung ist sehr solide, wobei vor  allem die tolle Kameraarbeit hervorsticht. Isaac Hayes groovender Soundtrack ist ebenfalls ein Ohrenschmaus und passt hervorragend zur schönen Seventees-Atmosphäre.

Absolut unglaublich ist die deutsche Sprachfassung. Isaac Hayes wurde von Bud Spencer-Stammsprecher Wolfgang Hess synchronisiert, der hier alle Register seines Könnens zieht. Hier wird tatsächlich ein Feuerwerk an vulgären, primitiven und sexistischen Sprüchen abgefackelt, daß man seinen Ohren nicht trauen mag. Auf der einen Seite ist das natürlich sehr vergnüglich, auf der anderen mindert man damit etwas die Ernsthaftigkeit dieses ansonsten sehr finsteren Streifens. Da aber selbst die alte MGM-DVD zusätzlich über die englische Sprachfassung verfügt, die wohl weniger spaßig ist, kann man dennoch bedenkenlos zur deutschen Auswertung greifen. Diese ist übrigens ungekürzt, deindiziert und mittlerweile, angesichts der Gewaltszenen etwas verwunderlich, auf FSK 16 heruntergestuft.

Erwähnenswert bleibt noch, daß TRUCK TURNER eigentlich von Robert Mitchum verkörpert werden sollte. Als dieser jedoch, ebenso wie die zweite Wahl James Coburn, schließlich absprang, bastelte American International Pictures kurzerhand ein Blaxploitation-Vehikel aus der ganze Chose.

Jonathan Kaplans TRUCK TURNER ist ein durch und durch düster-nihilistischer Streifen geworden. Sozusagen der Endzeit-Film des Blaxploitation-Genres, mit Isaac Hayes als schmuddelig-rustikalem Helden, der ordentlich unter dem Gesindel auf den Straßen von Los Angeles aufräumt.

 

 

 

8/10
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Kommentare

27.01.2019 17:03 Uhr - TheRealAsh
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Na, das hört sich doch mal wieder nach einer rundum gelungenen Empfehlung an, Isaac Hayes ist ja auch echt der Hammer, ob mit oder ohne Hess.

27.01.2019 17:16 Uhr - Nubret
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Oh ja, cool bis in den Tod. Er ist doch glaub ich auf seinem Laufband gestorben, oder?

27.01.2019 18:09 Uhr - Intofilms
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Muss und werde ich sehen! Danke für diese vortreffliche Vorstellung, Nubi. Ich weiß jetzt schon, dass ich hier voll auf meine Kosten kommen werde, Irrtum nahezu ausgeschlossen... ;))
Und ja, gerade in den Siebzigern hat man das häufiger, fast schon regelmäßig, dass der früher eher beiläufige Handlungsschauplatz nun auf einmal zum heimlichen, ja eigentlichen Hauptprotagonisten des Films aufgewertet wird und damit eben zentrale Bedeutung erhält. Das gilt wohl vor allem fürs US-Kino und dürfte damals für nicht wenige ein heftiger Schock gewesen sein (Paradebeispiel: „Taxi Driver“). Für Filmsoziologen sicherlich ein bevorzugtes Studienobjekt, für mich einfach nur ungeheuer interessant und faszinierend, amerikanischer Großstadt-Naturalismus sozusagen... DVD wird sofort geordert.

27.01.2019 19:06 Uhr - Nubret
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Hoffe er gefällt Dir, Into!

Da ich momentan selbst in einer apokalyptischen Stimmung bin hoffe ich, daß das von mir heute eingefangene Bild von dem Film nicht düsterer ausgefallen ist, als es tatsächlich ist. Deine Meinung interessiert mich natürlich brennend.

Möchte Dir aber dringend empfehlen, die englische Tonspur zu wählen, da die kalauernde deutsche Synchro das Gesamtbild doch etwas verfälscht.

27.01.2019 19:16 Uhr - Intofilms
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27.01.2019 19:06 Uhr schrieb Nubret
Möchte Dir aber dringend empfehlen, die englische Tonspur zu wählen, da die kalauernde deutsche Synchro das Gesamtbild doch etwas verfälscht.

Aye! 👍
Gerade Blaxploiter sollte man eigentlich immer nur im O-Ton genießen, weil Sprache und Dialoge eben ein ganz wesentliches Haupt-Stilelement sind und folglich nur so echtes Blaxploitation-Feeling aufkommen kann. Alles andere wäre buchstäblich witzlos. Auch wenn man im O-Ton manchmal vielleicht nicht alles zu 100% versteht. Mitgekommen bin ich bis jetzt jedenfalls noch immer.

27.01.2019 19:56 Uhr - NoCutsPlease
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Schöne Besprechung zu einem kleinen feinen Klassiker!
Truck Turner sieht auch noch cool aus, wenn er in Unterhosen den bösen Jungs nachjagt.
Die deutsche Bud-Spencer-Synchro, die in einzelnen Szenen zudem noch einen ganz anderen Sprecher nutzt, ist aber wahrlich eine Ecke zu klaumaukhaft.

27.01.2019 20:16 Uhr - Nubret
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Ja, die Synchro..einerseits ganz witzig, andererseits auch extrem verfälschend. Ein toller Film ist er aber so oder so.

Mal gucken,was ich als nächstes aus den Untiefen meiner Sammlung zerre..


27.01.2019 21:01 Uhr - dicker Hund
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Scheint eine tolle Sammlung zu sein. Jedenfalls inspiriert sie zu prima Reviews über aufhorchenswerte Tipps.
😀

27.01.2019 21:03 Uhr - Egill-Skallagrímsson
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Ich muss Dich für deine Filmauswahl loben, Nubret! Da ich schon seit einiger Zeit fast nur noch alte Filme anschaue, kommen mir Deine Empfehlungen wie gelegen! Gerade in den 70er Jahren gibt es filmtechnisch für mich noch jede Menge zu erkunden. Da landet auch dieser Vertreter - wie eigentlich alle deine... *hüstel* nicht-anrüchige Filmempfehlungen - auf meine niemals endende Watchlist! ;-)

27.01.2019 21:17 Uhr - Nubret
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Danke, Hundchen und Egill!

Bin mit meiner Sammlung tatsächlich recht zufrieden. Möge sie weiter wachsen und gedeihen!

Die Siebziger sind tatsächlich aus filmtechnischer Sicht ein ganz besonderes Jahrzehnt. Für Tipps stehe ich gerne zur Verfügung! Hab doch schon einiges gesehen.

27.01.2019 21:17 Uhr - TheRealAsh
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27.01.2019 17:16 Uhr schrieb Nubret
Oh ja, cool bis in den Tod. Er ist doch glaub ich auf seinem Laufband gestorben, oder?


Keine Ahnung, passen würde es, du Apokalyptikerkollege;-)

27.01.2019 21:26 Uhr - Nubret
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Ja Ash, das trifft es ganz gut.

Hab am Freitag erfahren, daß meine Firma dicht macht und ich nochmal ganz von vorne anfangen darf. Bin zwar nicht gerade der Typ, der groß rumjammert, aber beschissen ist es trotzdem. Na ja, hab dann vielleicht bald wieder etwas mehr Zeit zum schreiben. :)

27.01.2019 21:27 Uhr - Intofilms
4x
@Egill
Ich sage inzwischen, wenn man mich nach meinen Hobbys fragt: ‚ich mag gerne a l t e Filme.‘ Denn so ist es einfach. Natürlich könnte ich auch weniger einschränkend antworten: ‚ich mag Filme’ und das wäre dann immer noch korrekt. Aber zutreffender ist tatsächlich die Aussage mit der kleinen Einschränkung. Das tritt bei mir einfach immer stärker hervor. Manchmal denke ich schon: je älter desto besser, oder jedenfalls interessanter, faszinierender...

Die Siebziger sind in meinen Augen überhaupt das beste Filmjahrzehnt, so problematisch eine solche Pauschal-Aussage mit der, die, das Beste auch sein mag.

@Nubi
Das schaffst du - du schon! ;))

27.01.2019 21:36 Uhr - TheRealAsh
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Oh je, dann viel Stamina! Zum Glück bist du ein Mann vieler Talente.

27.01.2019 21:56 Uhr - Nubret
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Jo, irgendwie krieg ich das gewuppt!

27.01.2019 22:31 Uhr - Egill-Skallagrímsson
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27.01.2019 21:27 Uhr schrieb Intofilms
Die Siebziger sind in meinen Augen überhaupt das beste Filmjahrzehnt, so problematisch eine solche Pauschal-Aussage mit der, die, das Beste auch sein mag.


Also ich bin vor allem ein großer Fan der 60er Jahre. Ich verehre die damalige Hollywoodgeneration mit ihren Filmen wie "The Guns of Navarone", "The Longest Day", "Lawrence of Arabia", "Zulu", "Chitty Chitty Bang Bang", "Planet of the Apes", meine persönlichen Lieblings-John Wayne-Western und so weiter, und so fort. ;-)

Nicht zu vergessen einer meiner absoluten Top 10 Favorites: "The Warlord" von Franklyn J. Schaffner. Denn seien wir doch mal ehrlich: Wir alle haben in der Liste unserer Lieblingsfilmen auch den einen oder anderen Film, der von der allgemeinen Kinoliebhaberwelt meist nur als "gut" oder "passabel" beurteilt wird, jedoch für einen persönlich, so viel bedeutsamer ist. So ein Film ist für mich Schaffners "The Warlord". Das Setting, die Schauspieler, der exzellente Score, ich bin jedes Mal geflasht, wenn ich das Meisterwerk anschaue. Der hätte eigentlich auch mal wieder ein Review verdient! :D

27.01.2019 23:21 Uhr - Intofilms
3x
Kann dir durchaus nicht widersprechen, Egill. Das lässt sich eben nur ganz persönlich für einen selbst beantworten. Für mich jedenfalls weisen die Siebziger die höchste Dichte an 10/10-Meisterwerken auf, was natürlich jeweils im Einzelfall auch nur eine rein subjektive Einschätzung sein kann... Und ja, die Sechziger sind im Grunde ebenso gut und grandios wie das nächste Jahrzehnt und vielleicht sogar tatsächlich noch etwas besser...!? ;))
Ich persönlich würde diesen fragwürdigen Titel jedenfalls am liebsten den ‚wilden Siebzigern‘ verleihen, nicht ohne Gewissensbisse...^^

Ach, das alles ist wirklich ein weites Feld, ein z u weites Feld... 😜

Hauptsache, man erkennt und schätzt den Wert / die Coolness alter Filme! Und darüber sind wir uns ja zum Glück einig, mein fränkischer Landsmann (stimmt doch, oder?)!

28.01.2019 17:29 Uhr - Egill-Skallagrímsson
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27.01.2019 23:21 Uhr schrieb Intofilms
Hauptsache, man erkennt und schätzt den Wert / die Coolness alter Filme! Und darüber sind wir uns ja zum Glück einig, mein fränkischer Landsmann (stimmt doch, oder?)!


Ja, die 70er waren filmisch auch saucool ;-)
Leider wohne ich schon seit einiger Zeit nicht mehr im schönen Frankenland.

28.01.2019 18:52 Uhr - cecil b
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Also, ob ich so einen Film richtig mögen kann? Mit genügend Bölkstoff bestimmt. ;)

Deine Reviews sollte man aber stets nüchtern lesen. Sie sind es wert.

28.01.2019 19:54 Uhr - Nubret
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Erfahrungspunkte von Nubret 1.084
Danke, Cecil!

Mit einem feinen Tröpfchen mundet der Streifen sicher noch besser, da hast Du recht!

28.01.2019 21:36 Uhr - Punisher77
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Tolle Kritik! Hab den als sehr unterhaltsam in Erinnerung. Allerdings habe ich ihn bisher nur auf Deutsch gesehen...muss mir bei Gelegenheit mal den O-Ton geben.

29.01.2019 06:14 Uhr - Nubret
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Erfahrungspunkte von Nubret 1.084
Unterhaltsam ist er auf jeden Fall. Das mit dem O-Ton solltest Du aber tatsächlich mal probieren!

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