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Eintrag: 05.02.2019

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Creed II - Rocky's Legacy

(Originaltitel: Creed II)
Herstellungsland:USA (2018)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Drama, Sportfilm
Alternativtitel:Creed 2

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,18 (11 Stimmen) Details
inhalt:
Für Adonis Creed ist das Leben ein Balanceakt geworden. Neben persönlichen Verpflichtungen und dem Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf seinen nächsten großen Kampf, steht ihm die größte Herausforderung seines Lebens bevor: Da sein Gegner in enger Verbindung zur Vergangenheit seiner Familie steht, ist der bevorstehende Kampf im Ring von besonderer Bedeutung. Doch Rocky Balboa steht Adonis zur Seite und zusammen stellen sich die beiden dem Vermächtnis, das sie verbindet. Dabei werden sie mit der Frage konfrontiert, für was es sich wirklich zu kämpfen lohnt und erkennen, nichts ist wichtiger als der familiäre Zusammenhalt. In CREED II geht es um die Rückkehr zu den Anfängen: Was ist der Stoff, aus dem die Champions sind? Adonis und Rocky begreifen: Egal wohin der Lebensweg führt – niemand kann seiner Vergangenheit entkommen.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                                             CREED II

Creed – Rocky´s Legacy dürfte einer der größten, vielleicht sogar der größte Überraschungserfolg des Kinojahres 2016 gewesen sein. Ein weiterer Film mit Sylvester Stallone in der Rolle des Rocky Balboa dürfte mit Sicherheit nicht als garantierter Kassenhit gehandelt worden sein, zumal Stallone seinem Alter Ego zehn (!) Jahre zuvor mit Rocky Balboa einen würdigen Abgang bereitet hatte und er auch nicht die Hauptrolle spielen sollte. Und sollte sich das Publikum nicht irgendwann an Boxer-Filmen sattgesehen haben?

Creed wurde dennoch ein großer Erfolg, der nicht nur beim Publikum, sondern auch bei der Kritik gut ankam. Zudem verlieh der Film Sly, der wegen seiner Rocky-Filme von der Filmkritik mehr als einmal belächelt worden war, neues schauspielerisches Renommee, so dass er sich einen Golden Globe in der Kategorie „Best Supporting Actor“ in die heimische Vitrine stellen konnte. Doch wie sollte es mit Creed weitergehen? Einen Film, der bei einem Budget von 35-40 Millionen Dollar weltweit über 173 Millionen einspielt, kann man nicht ohne Fortsetzung stehenlassen…

Und was sich die Creed-Macher für den zweiten Teil ausgedacht haben, ist so naheliegend wie genial. So ersannen Sascha Penn und Cheo Hodan Coker eine Story, die den Faden von Rocky IV – Der Kampf Des Jahrhunderts (1985) wieder aufgreift: In Creed II sollte der erneut von Dolph Lundgren gespielte Ivan Drago auf der Bildfläche erscheinen, der seinen Sohn gegen Adonis Creed antreten lassen will. Mit seinem Co-Autor Juel Taylor machte Sylvester Stallone ein Drehbuch aus dieser Geschichte, verzichtete aber darauf, Regie zu führen, nachdem klar geworden war, dass Creed-Regisseur Ryan Coogler das Sequel nicht inszenieren würde. Stattdessen übernahm Steven Caple Jr. (The Land, 2016) den Regieposten. Michael B. Jordan, Tessa Thompson, Phylicia Rashad und Wood Harris namen ihre Rollen aus Creed wieder auf. Die Rolle von Ivan Dragos Sohn Viktor ging an Florian Munteanu (Bogat, 2016). Die Dreharbeiten der (geschätzt) 50 Millionen Dollar teuren Fortsetzung fanden in den USA (u.a. in Philadelphia und New Mexico) statt.

In Creed II hat es Adonis Creed (Michael B. Jordan) nach einer wahren Siegesserie zum Weltmeister im Schwergewicht gebracht. Er ist ein gefeierter Boxstar, hat seiner Freundin Bianca einen Heiratsantrag gemacht und sein Trainer Rocky Balboa (Sylvester Stallone) steht ihm nach wie vor treu zur Seite. Doch dann taucht plötzlich der russische Ex-Boxer Ivan Drago (Dolph Lundgren) auf, der vor über 30 Jahren Adonis´ Vater Apollo im Ring erschlug und anschließend eine herbe Niederlage gegen Rocky einstecken musste. In der Zwischenzeit hat Drago seinen Sohn zu einer muskelbepackten, gnadenlosen Kampfmaschine aufgebaut, die er gegen Adonis Creed antreten lassen will. Rocky lehnt es ab, seinen Schützling für diesen Kampf zu trainieren …

Viele Filmfans beschweren sich – mit Sicherheit nicht zu Unrecht – häufig darüber, dass die heutige Kinolandschaft zum Großteil von Prequels, Sequels sowie Comic – und Romanverfilmungen bevölkert wird, was ein eindeutiger Beweis dafür sei, dass Hollywood absolut nichts Neues mehr einfalle und man nur noch daran interessiert sei, „die Cashcow“ zu melken. Creed II ist dagegen aber ein schönes Beispiel dafür, dass es doch noch überzeugende Fortsetzungen gibt und dass solche Fortsetzungen eben nicht notwendigerweise ein Signal dafür sind, dass man in Hollywood unter chronischem Ideenmangel leidet. Denn ein Sequel, das einerseits Elemente früherer Filme enthält und mit der Rückkehr einer alten Figur an das Nostalgiegefühl der Fans appelliert, andererseits aber die neuen Figuren weiterentwickelt und es zudem schafft, eine ganze Reihe zum Teil sehr aktueller Themen anzuschneiden, stellt man nicht auf die Beine, wenn man keine Ideen hat.

So lehnen sich Teile des Plots an Rocky II – Die Revanche (1978) an, wenn man sieht, wie es mit Adonis und Bianca weitergeht, während der Ablauf der Konfrontation zwischen Adonis Creed und Viktor Drago vom Ablauf her ein wenig an Rocky III – Das Auge Des Tigers (1982) erinnert. Dabei begnügt sich Creed II jedoch nicht mit bloßem Storyrecycling. Der Aspekt der Verantwortung gegenüber der eigenen (wachsenden) Familie kam zwar auch schon in Rocky II zum Tragen, wird hier aber noch deutlicher in den Vordergrund gerückt und zeitgemäßer gestaltet, wodurch der Film viele Sorgen heutiger junger Eltern widergespiegelt. Zwar sorgt die Entwicklung der Partnerschaft zwischen Adonis und Bianca im Mittelteil für (ganz) kleine Längen, was aber durch das überzeugende Spiel des bestens harmonierenden Duos Jordan/Thompson und die sensible Regie Caple Jr.s wieder wettgemacht wird.

Der größte Trumpf des Films ist jedoch seine Ausgangssituation – wie geht man als Champion mit der Herausforderung eines Mannes um, von dem man weiß, dass dessen Vater und Trainer den eigenen Vater getötet hat? Nimmt man die Herausforderung an, um sein Gesicht vor der Öffentlichkeit nicht zu verlieren (Hier wird etwas Medienkritik laut, da die Zeitungen, das Fernsehen und das Internet sich lautstark einmischen...) und womöglich Rachegelüste zu stillen, oder lässt man sich besser nicht provozieren … schließlich steht die Geburt des ersten Kindes kurz bevor und ein solcher Kampf macht den verstorbenen Vater auch nicht wieder lebendig. Für eine dieser beiden Richtungen muss sich - der von Michael B. Jordan erneut glaubhaft gespielte – Adonis Creed entscheiden. Wie er das tut und welche Konsequenzen das hat, ist absolut sehenswert und verleiht dem Sequel eine inhaltliche Tiefe, wie man sie bereits im ersten Creed und in Rocky Balboa sehen konnte. Hier sei besonders die (zum Teil bereits aus dem Trailer bekannte) Szene hervorgehoben, in der Sly/Rocky seinem Schützling erklärt, dass er einen Kampf gegen Drago Jr. nicht unterstützen will.

Für eingefleischte Rocky-Fans dürfte aber das Wiedersehen zwischen Rocky Balboa und Ivan Drago nach über dreißig Jahren noch interessanter sein als Adonis Creeds emotionale Achterbahnfahrt. Was haben sich die beiden Kontrahenten nach all dieser Zeit wohl zu sagen? Und auch in dieser Hinsicht liefert Creed II. Zwar haben der Italian Stallion und der ehemalige sowjetische Monsterboxer nur eine gemeinsame Szene, aber die hat es wahrlich in sich und sollte (zumindest für Fans) bereits ein Grund sein, ein Ticket für Creed II zu lösen. In Rockys Restaurant Adrian´s - umgeben von Apollo Creed-Fotos – liefern sich die beiden vom Leben gezeichneten Schlachtrösser, die beide mittlerweile zu alt sind, um selbst in den Ring zu steigen, einen schauspielerischen Fight, der sich nicht hinter Robert De Niros und Al Pacinos Kaffeetrinken in Heat (1995) verstecken muss. So funkelt in Dragos Augen immer noch die alte Feindseligkeit, während Rocky besonnen auf Distanz gehen will – großes Kino, das zusätzlich dadurch befeuert wird, dass Apollo Creed-Darsteller Carl Weathers im Film anhand von Archivmaterial und Fotos allgegenwärtig ist. Dies verleiht nicht nur dem Rocky/Drago-Konflikt zusätzliche Brisanz, sondern unterstreicht (wie schon im Vorgänger), dass Adonis Creed in wahrhaft große Fußstapfen treten muss.

Aber auch abseits dieser gemeinsamen Szene können beide Darsteller schauspielerisch überzeugen. So kann Stallone – wie schon in Rocky Balboa und Creed – erneut als alternder, melancholischer (Ex-)Boxer, bzw. Trainer punkten … in den Creed-Filmen mitzuwirken hat sich für Sly wirklich ausgezahlt, da er hier zeigen kann, was schauspielerisch in ihm steckt, ohne dabei seine Wohlfühlzone zu verlassen. Man darf gespannt sein, ob Stallone dies auch in Rambo: Last Blood gelingen wird.

Aber auch Dolph Lundgren muss ein großes Lob ausgesprochen werden. Bei aller Fanliebe zu dem sympathischen Actionstar aus Schweden … Lundgren ist eher der Typ, der sich durch Charisma als durch echte Schauspielkunst auszeichnet und sich zudem oft in massenhaft produzierten Direct-to-Video-Filmen unter Wert verkauft. In Creed II kann er dagegen zeigen, was in ihm steckt. Die Rolle des einstigen, von der Gesellschaft ausgestoßenen Ex-Sportstars, der mit Hilfe seines Sohns versucht, seinen Ruf wiederherzustellen, spielt Lundgren mit Bravour. Seine Szenen sind vielleicht nicht besonders zahlreich, obwohl er den ganzen Film über präsent ist, aber dafür umso einprägsamer … man kann nur hoffen, dass Dolph Lundgren – wie in Aquaman (2018) – auch zukünftig in vergleichbaren Hollywoodfilmen eingesetzt wird. Verdient hätte es der Schwede allemal!

Aber bei der Begegnung zwischen Rocky und Drago geht es nicht nur um persönlichen Konflikt zwischen den beiden, sondern auch um Vater-Sohn-Beziehungen. Auch wenn Adonis natürlich nicht Rocky Balboas leiblicher Sohn ist, verhält sich dieser wie ein echter Vater und versucht, ihn zu schützen, wo es nur geht. Lundgrens Drago ist dagegen das totale Gegenteil … das sieht man bereits daran, wie Drago Senior seinen Sohnemann weckt und wo er ihn untergebracht hat. In Creed II steht Dolph Lundgrens Drago stellvertretend für all die Väter, die ihre Kinder zu dem antreiben, bzw. zwingen, was sie selbst nicht zustande bekommen haben und es gibt bestimmt nicht wenige, die diese Erfahrung selbst gemacht oder Ähnliches in ihrem Umfeld beobachtet haben.

Aber Creed II lebt nicht nur von seinem Inhalt und den darstellerischen Leistungen der Herren Jordan, Stallone und Lundgren. Auch die bezaubernde Tessa Thompson (schmacht!), die hier nicht nur schauspielert, sondern auch singt, ist nicht nur eine Augenweide, sondern versteht es auch, eigene Akzente zu setzen und nicht bloß zur Stichwortgeberin für die „Herren der Schöpfung“ zu verkommen. Erfreulich ist auch, dass Phylicia Rashad als Apollo Creeds Frau Mary Anne etwas mehr Screentime bekommen hat. Hinzu kommen zwei tolle Cameos von Figuren aus früheren Rocky-Filmen, die an dieser Stelle aber nicht verraten werden sollen.

Fans von Rocky IV – Der Kampf Des Jahrhunderts werden sich wahrscheinlich zwei Fragen stellen: Wird Florian Munteanu einen ähnlich charismatischen, erinnerungswürdigen Gegner spielen wie es Dolph Lundgren als Ivan Drago getan hat, und darf man sich auf ähnlich epische, ausschweifende Prügelorgien wie in Rocky IV freuen?

Beides muss man mit „nein“ beantworten, was dem Film aber nicht schadet. Bei allem Unterhaltungswert – Rocky IV war ein actionorientiertes, propagandistisch angehauchtes, ja zum Teil trashig-comichaftes Boxspektakel, das vor allem daran interessiert war, das unter Präsident Ronald Reagan entstandene, neue amerikanische Selbstbewusstsein zu bedienen, bzw. auszubeuten und in klingende Münze, bzw. raschelnde Scheine umzuwandeln. Immerhin spielte Rocky IV weltweit über 300 Millionen Dollar ein (Soviel zum Thema "Hollywood fällt nix mehr ein" und will ja eh nur "die Cashcow" melken...). Aber wir schreiben mittlerweile das Jahr 2019 und da wäre ein zweiter, mittels Doping und diverser technischer Hilfsmittel hochgezüchteter „Ivan Drago Mark II“ mit Bürstenhaarschnitt fehl am Platz. Sicherlich werden viele Fans der Reihe Florian Munteanu zusammen mit Tommy Morrison (Gott hab´ ihn selig!) aus Rocky V (1990) auf den letzten Platz der Rocky-Gegner packen, aber Creed II ist nun mal kein patriotischer Actionstreifen aus den Achtzigern, sondern ein Drama aus den auslaufenden 2010ern. Und von daher wirkt der muskelbepackte, durchaus furchteinflößende, aber eben nicht comichaft überzeichnete Munteanu durchaus glaubwürdig und mit seinen Fäusten will man ohnehin keine Bekanntschaft machen. Auch wenn er die Schauspielkunst nicht mit Löffeln gefressen hat und es eher unwahrscheinlich ist, dass man ihn öfter in kommenden Kinofilmen einsetzen wird, macht er seine Sache gut; seine Szenen mit Dolph Lundgren besteht er und in den Kämpfen zieht er auch alle Register.

Wer von Creed II Kämpfe im Stil von Rocky IV erwartet, wird ebenfalls enttäuscht sein, aber auch hier sei noch mal darauf verwiesen, dass das Creed-Sequel kein reiner Actionklopper, sondern ein Drama sein will. Trotzdem sind die Kampfszenen in Adonis Creeds zweitem Leinwandauftritt alles andere als unspektakulär. Auch wenn die Kämpfe in Creed II von Steven Caple Jr. nicht ganz so intensiv inszeniert wurden wie von Ryan Coogler und Stallone in ihren jeweiligen Filmen, sind sie trotzdem mitreißend und teilweise knüppelhart – es gibt etliche Einstellungen, in denen man die reichlich verteilten Hiebe noch als Zuschauer spürt. Von daher stehen Caple Jr.s Boxsequenzen der Tradition der Reihe in nichts nach, auch wenn z.B. der Finalkampf in Creed packender in Szene gesetzt wurde, aber das ist ein kleiner Makel.

Natürlich darf auch das für die Rocky/Creed-Reihe typische Pathos nicht fehlen. Wenn z.B. eine bestimmte, wohlbekannte Melodie während der finalen Ringschlägerei aufbrandet, werden Fans der Serie ein breites Grinsen im Gesicht haben, während andere dies als kitschig abtun werden.

Unterm Strich ist Creed II eine hervorragende Fortsetzung mit einigen minimalen Schwächen, die aber nicht ernsthaft ins Gewicht fallen. Stattdessen ist der Streifen, der bisher weltweit über 202 Millionen Dollar eingespielt hat, ein Beleg dafür, dass es auch heute noch gute Fortsetzungen gibt, die eine Daseinsberechtigung haben – ganz egal, was „Elitefilmfans“ sagen, die überall nur Kommerz und Ideenlosigkeit wittern (und wahrscheinlich doch keinen Fast & Furios-Film auslassen …) sagen.

P.S.:

Fans von Thomas Dannebergs Synchronstimme müssen tapfer sein - in Creed II wird Stallone von Jürgen Prochnow (Das Boot, 1981) synchronisiert, der Stallone bereits in den ersten beiden Rocky-Filmen seine Stimme lieh. Nichts gegen Prochnow, aber seine Stimme passt mittlerweile nicht mehr und ich freue mich auf den O-Ton auf der Blu Ray.

9/10
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Kommentare

05.02.2019 18:11 Uhr - cecil b
2x
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Ehrlich gesagt, wenn man kein Fan dieses Genre ist, so wie ich, dann ist die Review echt lang. Damit hast du vielleicht meinen Rekord gebrochen. ;)

So oder so, es kommt ja darauf an, was man schreibt, und selten darauf, wie viel.

Das nenne ich Leidenschaft zum Film. . :) Hut ab!

05.02.2019 19:06 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank!

Falls das Review zu lang ausgefallen sollte, tut mir das leid. Nur bei solch einem Film kann ich nicht anders...

05.02.2019 20:38 Uhr - voorheeskrüger
2x
Auf ein Creed 2 Review habe ich gewartet.Bei mir ist es andersrum,ich hätte nochmal soviel gelesen und mir wäre es immer noch nicht lang.Muss aber zugeben das ich diese Rocky Filme liebe vor allem den dritten und vierten.Auch creed eins fand ich sehr gelungen.Und für dieses Review von dir Punisher 77 möchte ich mich bedanken für mich ein 1a Review.Das hast du mit Herzblut geschrieben.Riesen Respekt.

05.02.2019 21:06 Uhr - cecil b
2x
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Nein, es ist natürlich nicht zu lang.

"So oder so, es kommt ja darauf an, was man schreibt, und selten darauf, wie viel. "

Sprich: Ist relativ, was zu viel ist. Wenn alles, was du schreibst, informativ und lesenswert ist, dann ist doch alles super!

Das war keine Kritik. Hier, noch mal deutlich, meine Rekorde, vermute ich:

https://www.schnittberichte.com/review.php?ID=8578

https://www.schnittberichte.com/review.php?ID=7042

Deine Säule bröckelt nicht. lol.

06.02.2019 01:30 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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Durch den Spoiler nur "überflogen" aber scheint ein echter Magenschwinger als Review zu sein, daß Leser beeindruckt. RES----und so weiter^^^^^^^^

06.02.2019 13:30 Uhr - Tom Cody
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Jau, tolle Kritik zu der wirklich positiven Überraschung von "Drago..", pardon, "Creed II" (Ich überlege sogar, mir den Film nochmal anzusehen!).

Michael B. Jordan ist natürlich wieder sehr gut (zeigt in seiner Rolle auch die leichte Überheblichkeit, die auch schon Apollo Creed hatte) und Stallone wie immer erstklassig. "Sein" 'Rocky' ist halt (trotz 'Rambo') die Rolle für die er geboren wurde.
Was Stallones Stimme angeht: Danneberg ist, glaube ich, vorher krank geworden, weshalb man auf Prochnow zurückgriff. Kein völliges Desaster (und aus den genannten Gründen auch logisch nachvollziehbar), aber doch extrem gewöhnungsbedürftig.

Aber zu aller Überraschung sind die interessantesten Parts das "Drago-Vater & Sohn-Gespann". Insbesondere Dolph Lundgren überrascht hier mit einer sehr nuancierten Darstellung, vielleicht sogar der besten seiner Karriere. Die Presse ist jedenfalls voll mit Lobeshymnen („How Dolph Lundgren turned a monster into a man for 'Creed II'“, „Ivan Drago is the real hero of Creed 2“, „Ivan Drago had the best arc of any of these characters, and is one of the few people in the story who did the right thing when it mattered.“)
Kein Wunder. dass da sogar ein "Drago"-Spin-Off durch die Gerüchteküche wabert.

Nur bei deiner Beurteilung von Florian Munteanus 'Viktor Drago' stimme ich nicht ganz mit dir überein. Da fand ich auch "Mason Dixon" oder "'Pretty' Ricky Conlan" weniger charismatisch. Der letzte Platz gebührt natürlich weiterhin 'Tommy Gunn'!

Witizig fand ich die Idee, selbst Brigitte Nielsen ein, zwei Kurzauftritte zu gönnen. Die Blicke der Dragos, wenn sie die Arena verlässt...wow!

PS: @cecil & Punisher
Darf man bei der "Wer hat den längsten..."-Challenge noch mitmachen??? ;-)
(Wobei ich, was das angeht, auch endlich mal wieder in die Puschen kommen müsste. Mea culpa.)
https://www.schnittberichte.com/review.php?ID=5536
https://www.schnittberichte.com/review.php?ID=6306

06.02.2019 17:59 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank für Eure netten Rückmeldungen :-).

@Tom:
Ja, dolph Lundgren ist wirklich überzeugend und hat jedes Kritikerlob verdient!

06.02.2019 19:19 Uhr - cecil b
1x
DB-Co-Admin
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Tom Cody: Du weißt doch, dass ich das in diesem Zusammenhang anders gemeint habe. ;)
Aber, ja, in dem Club bist du auch. Es wäre mehr als erfreulich, wieder was von dir an dieser Stelle zu lesen. Wobei es dann auch egal wäre, ob die Review kurz oder lang wäre. Über kurz oder lang, auf das Wie kommt es auch an. ;)

06.02.2019 20:50 Uhr - Horace Pinker
1x
User-Level von Horace Pinker 20
Erfahrungspunkte von Horace Pinker 8.824
Wow ein echtes Mammutreview, welches deine Begeisterung zeigt, alle wichtigen Infos vermittelt und klasse formuliert ist (die Länge hat mich auch kein bisschen gestört). Eigentlich steh ich ja nicht so auf Boxfilme, aber da ich Lundgren sehr gerne mag werde ich hier mal eine Ausnahme machen (zudem mich deine Aussage zu seiner exzellenten darstellerischen Leistung zusätzlich neugierig macht).

07.02.2019 06:48 Uhr - Punisher77
1x
DB-Helfer
User-Level von Punisher77 14
Erfahrungspunkte von Punisher77 3.059
Danke, Horace!

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