SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Ganz böses Zombiespiel aus AT · Hol dir das böse Game ohne Zollprobleme · ab 34,99 € bei gameware Cyberpunk 2077 · Dein wahres Ich ist nicht genug. · ab 50,99 € bei gameware

Freddy Vs. Jason

Herstellungsland:Kanada, USA, Italien (2003)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Thriller
Alternativtitel:Friday the 13th Part XI: Freddy vs. Jason
A Nightmare on Elm Street 8: Freddy vs. Jason
A Nightmare on Friday the 13th
Freddy Krueger Versus Jason Voorhees
FvJ
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,55 (195 Stimmen) Details
inhalt:
Freddy Krueger ist gefangen in der Hölle - buchstäblich! Und als Häftling, der eine lebenslange Freiheitsstrafe absitzt, plant er bereits seinen grausamen Rachefeldzug... Er braucht nur ein bisschen Hilfe: Jason Vorhees, der ebenso berühmte Irre, den Freddy als perfektes Werkzeug benutzt, um in der Elm Street wieder einmal Angst und Schrecken zu verbreiten, betritt die Bühne. Während sich die Leichen stapeln, macht Jason allerdings deutlich, dass er Freddy nicht das Feld überlassen wird. Während in der Stadt das totale Grauen herrscht, treten die beiden Titanen des Horrors zum gruselig-grausigen Showdown an. Sieger ist, wer alle tötet!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kaiser soze:

Nachdem unser werter Schreiberkollege CHOLLO zwei phantastische Reviewreihen zu den beiden Filmreihen 
A Nightmare on Elm Street“ (1984 bis 2010) sowie „Freitag, der 13.“ (1980 bis 2009) veröffentlicht hat - wer die Reviews noch nicht gelesen hat: nachholen, lohnt sich! - aber gemäß Rücksprache kein Review zum Crossover der beiden Horrofilmgiganten plant zu schreiben, möchte ich nun meinen Senf hierzu abgeben. Ich weiß, es ist mal wieder etwas lang geraten, aber ich hoffe, dass mein Review (trotzdem) gefällt und die eine oder andere interessante Info parat hält.

Es gibt filmtechnisch Dinge, die gab es so früher einfach nicht, wie etwa die Kooperation diverser Stars und Filmfiguren in einem gemeinsamen Film - Sylvester Stallone („Rambo“ (1982 bis 2019) bzw „Rocky“ (1976 bis 2006)) bekämpft zusammen mit der österreichischen Eiche, Arnold Schwarzenegger, („Terminator“ (1984 bis 2019)) diverse Feinde und tötet den Bösewicht Jean-Claude Van Damme („Bloodsport“ (1988) bzw „Karate Tiger“ (1985))? In den 80ern undenkbar, in der „The Expendables“-Filmreihe (2010 bis 2019) dann explosiv umgesetzt.
Aber nicht nur im Actiongerne gab es solche Weiterentwicklungen (?!), auch der Horrorfilm brachte diverse Neuerungen hervor. Ein Jahr vor dem (leider nur durchschnittlich bis ganz gutem) SFi-Action-Horror-Crossover „Alien vs. Predator“ (2004) kam (für mich) der ultimative Kampf der Horrorikonen ins Kino:

In

Freddy vs. Jason


(2003) trifft Freddy Krüger (letztmals Robert Englund) aus der „A Nightmare on Elm Street“-Filmreihe auf
Jason Voorhees (nein, nicht Kane Hodder, sondern Ken Kirzinger, da dieser mit 1,96m noch größer ist!) aus
der „Freitag, der 13.“-Filmreihe, was auch wunderbar durch den englischen Untertitel / Werbenamen 
„A Nightmare On Friday The 13th“  auf den Punkt gebracht wird.

Die Erwartungen der Fans waren seinerzeit riesig und es wurde mit Spannung erwartet, wer als Sieger aus dem Kampf hervorgehen wird, was immerhin 1987, als das erste Mal über eine Verfilmung nachgedacht und verhandelt wurde, zum Scheitern des Projekts führte. So mussten erst 16 Jahre vergehen, bevor Freddy vor dem Problem steht, dass alle seine potenziellen Opfer in der Psychartrie in Westin Hills, seinem Geburtsort, interniert sind und mittels träumeunterückenden Medikaments Hypnocil (beides aus „Nightmare 3 - Freddy lebt“ (1987) bekannt) ruhig gestellt werden, weshalb er den toten Jason kurzerhand wiedererweckt und manipuliert, um Angst und Schrecken verbreiten zu lassen, bevor er eben diesen töten will, damit ihm überhaupt noch Opfer übrig bleiben.

Der achte („A Nightmare on Elm Street“) bzw elfte („Freitag, der 13.“) Film der beiden Filmreihen, welcher 2003 spielt, also zeitlich nach den Ereignissen von „A Nightmare in der Elm Street 6: Freddy's Finale“ (1991) bzw
Jason geht zu Hell - Die Endabrechnung“ (1993) - hier wird dieses Duell sogar angekündigt: Freddys Klauenhand holt sich am Ende des Films Jasons Maske - anzusiedeln ist, stellt bei einem Budget von 30 Millionen Dollar (und einem Einspielergebnis von rund 115 Millionen Dollar) den teuersten Film beider Filmreihen. Und dafür bekommen wir einiges geboten! Hier wurde an den 53 Drehtagen blutig gemetzelt (rund 1.200 Liter Filmblut), Furcht in Albträumen, wie in der Realität verbreitet und ein Wiedersehen mit unseren liebgewonnen Bösewichten geboten - das Ganze in einer Art Teeniehorrorfilm verpackt, was definitiv nicht jedermanns Sache ist. Ich persönlich liebe diesen Film und seine Machart, wie schon „Halloween H20“ (1998), der die Teeniehorror- filmvariante der „Halloween“-Filmreihe bildet, wobei Wes Cravens Horrorfilmhomage „Scream“ (1996) hier auch Pate gestanden haben dürfte, was seinerseits dann lustig ist, wenn man sich etwa ans Telefonat am Anfang von „Scream“ erinnert, in dem auch über „Freitag, der 13.“ debattiert wurde.

Alleine die Anfangsszene hat mich schon voll in seinen Bann gezogen, wenn auszugsweise die (Morde der) Nightmare Reihe (Teile 1 bis 6) zusammengefasst gezeigt und von Freddy als einleitenden Erzähler monologartig kommentiert werden und er direkt im Anschluss Jason wieder zum Leben erweckt.

„Meine Kinder, von Anfang an habe ich mir durch Kinder meine Macht verschafft - der Springwoodschlitzer, so wurde ich genannt. Meine Schreckensherrschaft war legendär. Dutzende von Kindern fielen meinen Klingen zum Opfer, dann gingen die Eltern von Springwood auf mich los und nahmen das Gesetz selbst in die Hand. Als ich noch gelebt hab, war ich vielleicht etwas unartig, aber nachdem sie mich umgebracht hatten, verwandelte ich mich in etwas, dass viel viel schlimmer war, in einen Albtraum. Die Kinder hatten immer noch Angst vor mir und diese Angst gab mir die Macht, in ihre Träume einzudringen. Und damit begann der Spaß erst richtig. Das ging so lange, bis sie einen Weg gefunden hatten mich zu vergessen, mich komplett auszulöschen. Tot zu sein war kein Problem, aber vergessen zu werden, dass bringt mich zum Rasen! Ich kann nicht zurückkommen, wenn sich niemand an mich erinnert, ich kann nicht zurückkommen, wenn niemand Angst vor mir hat. Ich musste die verschlagensten Wege der Hölle durchsuchen, bis ich auf den Richtigen gestoßen bin. Es ist jemand, der sie dazu bringen wird wieder vor mir zu zittern. Er bekommt vielleicht das Blut, aber ich ernte den Ruhm. Und diese Angst ist meine Rückfahrkarte nach Hause“.

Grundsätzlich kann man, denke ich, bei einem Film, der eine (absolut angemessene) 18er Freigabe der FSK erhalten hat, immer davon ausgehen, dass eine gewisse Brutalität vorhanden ist bzw zumindest sein kann und „Freddy vs. Jason“ geizt mit derlei Szenen definitiv nicht! Ich habe gelesen, dass der Body Count bei 14 liegen soll, als ich selbst mitgezählt habe, kam ich aber auf mehr Tötungsszenen; vermutlich kommt es darauf an, wie genau man bei der Raverparty im Maisfeld - nette Anspielung an „Kinder des Zorns“ (1984) - zählt. Jedenfalls kam ich auf fast 20 Morde, die mitunter (z.B. Blakes Tod im Bett) nicht nur blutig sondern auch kein EInheitsbrei bieten! Lustigerweise tötet fast ausschließlich Jason in diesem Film, sofern man die eingangs aufgeführten Rückblenden außer Acht lässt. Freddy tötet eigentlich nur eine Person... Wenn man sich den Schnittbericht zur gekürzten 16er Fassung anschaut, weiß man schon einmal, dass einem hier deftiges erwartet. Dazu passend wurde „Freddy vs. Jason“ im Herbst 2005 aufgrund von 86 Aufspießungen, 20 abgetrennten Gliedmaßen und 14 tödlichen Stromschläge von der FamilyMediaGuide zum bisher blutigsten Horrorfilm gekürt - gut, dies stell zugegebener Maßen nicht das Maß aller Dinge, aber ist für mich schon eine Erwähnung wert und es soll sich schließlich auch jeder selbst sein subjektives Bild verschaffen.
Es muss aber keiner befürchten, dass hier etwas im Off passiert, die Kamera hält voll drauf, egal, wer oder gegen wen gerade kämpft. So oder so passt der Film vom Gewaltgrad her grob ins Gesamtkonzept, da die beiden Reihen zensurtechnisch meistens aneckten - „A Nightmare on Elm Street“: Indizierungen von 1986 (Teil 1) bis 2017 (Listenstreichung Teil 6) bzw „Freitag, der 13.“: Teile 1 bis 9: Indizierungen von 1983 (Teil 1) bis 2019 (Listenstreichung Teil 9) - „Jason X“ (2001) ist immer noch auf der Liste A indiziert. Dabei schafft es der Film aber die Qualität und den Unterhaltungsfaktor sehr hoch zu halten! Die Effekte - Gore, Splatter, uws - sehen allesamt super aus und können auf ganzer Linie überzeugen, wobei mir vor allem Frddys Gesicht und dessen Detailreichtum gefallen hat.

Die beiden Horrorfilmikonen, Freddy Krüger und Jason Voorhees, überzeugen wie man es von Ihnen gewohnt ist - Freddy durch brutales, erbarmungsloses Vorgehen (einschließlich Aussehen) gepaart mit amüsanten Sprüchen und Aktionen, Jason, der für mich immer eine Kopie von Michael Meyers aus der „Halloween“ (1978 bis 2019) war, durch sein unaufhaltsames, riesiges Auftreten - auch gerne mal brennend! - und seine durch den kompletten Film gezogenen Morde.
Die übrigen, menschlichen Darsteller und somit allesamt potentielle Opfer (!) machen Ihre Arbeit im Rahmen der gegebenen Lebens- / Auftrittszeit gut und überzeugend (genug), sodass man vor allem zu den Hauptfiguren: Lori Campbell (Monica Keena, die für mich eine sehr große Ähnlichkeit mir Brittany Murphy hat) - Lori als Anspielung auf Lauri Strode („Halloween“), Campbell dürfte entweder Neve Campbell („Scream“) bzw Bruce Campbell („Tanz der Teufel“ (1981)) sein - Will Rollins (lustigerweise auch Jason, aber Ritter, nicht Voorhees), Gibb (Katherine Isabelle aus „Ginger Snaps“ (2000)), Kia Waterson (Sängerin Kelly Rowland) und Mark Davis (Brendan Fletcher) - fallen jemandem hier andere Anspielungen der Namen ein / auf? - eine gewisse Sympathie entwickelt und hofft, dass der ein oder andere überlebt, was, wie ich finde, in einem solchen Horrorfilm schon gut ist ;-D

„Eins, zwei, Freddy kommt vorbei.
Drei, vier, schließ ab deine Tür.
Fünf, sechs, nimm dein Kruzifix.
Sieben, acht, schlaf nicht ein bei Nacht.
Neun, zehn, du sollst nicht schlafen gehn!“

Wie es sich gehört, bekomme Fans der beiden Filmreihen bzw Filmnerds, wie ich, natürlich auch diverse, weitere Anspielungen und Verweise auf die vorigen Teile der „A Nightmare on Elm Street“ sowie „Freitag, der 13.“ Reihen und andere Horrorfilme geboten. Diese alle aufzuzählen, würde wohl die Länge meines ohnehin schon langen Reviews nochmal verdoppeln. Was mir persönlich, neben oben bereits aufgeführten Filmhomages sehr gut gefällt, sind auf der einen Seite so Kleinigkeiten, wie dass Katherine Isabelle (Gibb) als Anspielung auf „Carrie“ (1976) genauso, wie seinerzeit P. J. Soles, eine rote Baseball-Mütze trägt, wobei Katherine Isabelle ein Jahr zuvor im TV-Remake von „Carrie“ mitspielte oder dass man in der Psychiatrie erst den Film „Leatherface“ (1990) kurz sieht, bevor die Eilmeldung des Senders „KRGR“ gezeigt wird, also Krüger ohne Vokale / Umlaute.
Auf der anderen Seite werden zig Verweise auf die Vorgängerfilme geboten und ist die erste Fortsetzung von „Freitag, der 13.“, welcher das Ertrinken Jasons zeigt; die Flagge, die Charlie Linderman (Chris Marquette) Jason mehrmals in die Seite rammt, ist die gleiche, die in „Freitag der 13 - Teil 2“ ins Haus geholt wird. Die Parallelen zur „Nightmare“-Reihe überwiegen allerdings - die Ziege in Blakes Traum ist wie das Lamm in Tinas (Amanda Wyss im ersten Teil (1984)) erstem Alptraum; Lori wohnt im selben Haus wie Nancy (Heather Langenkamp, ebenfalls Teil 1): 1428 Elm Street, wobei dies de facto ein anderes Haus ist, da „Freddy vs. Jason“ der erste „Nightmare“-Film ist, welcher nicht in den USA gedreht wurde; ihre Mutter wurde von Freddy getötet, was auch in diesem Film gezeigt wird; in einer Rückblende klettert Will zu Loris Schlafzimmerfenster, wie Glen (Johnny Depp) zu Nancys Fenster kletterte; Am Morgen nach den ersten Morden sagt Loris Vater, dass sie besser nicht zur Schule gehen soll, wie es Nancys Mutter sagte, o.g. Springwoodschlitzer stammt aus „Nightmare 2 - Die Rache“ (1985), u.v.m.!

Das Highlight ist natürlich das Grande Finale, wenn sich Freddy und Jason in den letzten zwanzig Minuten gegenüberstehen, musikalisch mit Rockmusik abweichend vom restlichen Film unterlegt, was mir stilistisch sehr gut gefallen hat und abwechselnd erst in der Traumwelt, Freddys Reich, und dann in der Realität, Jasons Heimvorteil, bis aufs Blut kämpfen!

„Willkommen in meiner Welt, du Miststück!“ / „Willkommen in meiner Welt, du Mistkerl!“

Dieser teils spaßig, teils blutig und generell spannend inszenierte Kampf, bei dem man wirklich nicht weiß, wer es nun wann und wie schaffen wird / soll den entsprechend anderen zu töten bzw ob Jason wirklich im Traum ertrinken und somit sterben kann oder ob Freddy überhaupt in der realen Welt getötet werden kann, schließlich ist sein Ohr auch noch da, aber da war / blieb er selber ja auch in der Traumwelt... Der abschließende Waffentausch rundet das Ganze dann nochmal ab. Jedenfalls sind sowohl das gewählte Ende der Kinofassung, wie auch das im Bonusmaterial enthaltene alternative Ende, welches ja eigentlich eine Zusatzszene ist, wirklich gut und für alle Seiten / Fanlager gut gewählt - ein würdiger Abschluss eines sehr guten Films!


Fazit:
Ich liebe diesen Film, der für mich den besten Beitrag beider Filmreihen darstellt und ein wunderbares Beispiel für einen brutalen Horrorfilm, die (trotzdem) nicht übertrieben eklig / brutal ist, stellt. Horror, Action, Komödie, die beim ersten, wie auch wiederholten Anschauen immer wieder begeistert!

10 von 10 Punkten

10/10
Weiter:
mehr reviews vom gleichen autor
Stirb
Kaiser Soze
9/10
Summer
Kaiser Soze
7/10
Why
Kaiser Soze
10/10
die neuesten reviews
Nightmare
The Machinist
7/10
Jo
Ghostfacelooker
Jo
Ghostfacelooker
Diener
Ghostfacelooker
Rückkehr
Ghostfacelooker

Kommentare

12.02.2019 18:37 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 18
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 6.603
Ausführlich und interessant dokumentiert Hr. Kaiser!

12.02.2019 19:14 Uhr - dicker Hund
1x
User-Level von dicker Hund 14
Erfahrungspunkte von dicker Hund 3.561
Ambitionierte Kritik. Ich fand den ebenfalls stark, auch wenn ich definitiv nicht bei der Höchstwertung wäre. Die Länge der Rezi finde ich eigentlich OK, ein Riesenzitat hätte vielleicht gereicht, aber sei's drum. Die Ausführungen zu den Anspielungen und Querverweisen habe ich übrigens besonders interessiert gelesen. Sehr kollegial übrigens finde ich die Erwähnung Chollos.
🙂

12.02.2019 19:17 Uhr - Punisher77
1x
DB-Helfer
User-Level von Punisher77 14
Erfahrungspunkte von Punisher77 3.332
Episches Review voller Informationen, Details und plausibel begründeter Meinungen...ein echter Lesegenuss!

Der Film bekommt von mir eine 9/10. Ich seh´ ihn mir immer wieder gern an, aber irgendwie fehlt das gewisse Etwas für `ne 10. Einige der Jungdarsteller z.B. sagen mir nicht so zu. Ist aber letztlich Geschmackssache...super ist der Streifen trotzdem.

Zum Zusammentreffen zweier berühmter Schauspieler/Filmfiguren:
Ich erinnere mich noch als "Universal Soldier" in die Kinos kam und was für ein Wirbel darum gemacht wurde, dass mit JCVD und Dolph Lundgren gleich zwei Actionstars in einem Film auftraten. Heute ist sowas gang und gäbe.

12.02.2019 19:28 Uhr - BFG97
1x
Moderator
User-Level von BFG97 14
Erfahrungspunkte von BFG97 3.084
Ein wahres Meisterstück haben sie hier verfasst, Herr Kaiser!!
Auch für mich ist das Aufeinandertreffen der beiden Kultfiguren ein unvergesslicher und extrem unterhaltsamer Streifen, den ich mir immer und immer wieder anschauen kann. Grandios^^

12.02.2019 19:36 Uhr - Kaiser Soze
2x
DB-Co-Admin
User-Level von Kaiser Soze 18
Erfahrungspunkte von Kaiser Soze 6.188
Nabend zusammen und vielen Dank fürs nette Lob, das freut mich sehr, habe mir echt Mühe gegeben, nachdem Chollo da so gut vorgelegt hat!

@Ghost
Ja, ich habe eher ein Problem meine Reviews zu kürzen als dass diese zu kurz geraten :-D

@Hund
Die Höchstwertung ist immer so eine Sache, da hast du Recht, aber dieser moderne Klassiker voller Fanservice bekommt bei mir definitiv immer ne 10! Das erste Riesenzitat, also den Anfangsmonolog konnte ich mir einfach nicht verkneifen, aber ja, den hätten andere sicherlich weg gelassen, aber alles andere finde ich passend, wobei das Review halt sehr lang ist und vor allem bei den Anspielungen schon sehr stark gekürzt wurde, damit es nicht ausufert. Es freut mich aber, wenns gefallen hat! Und Chollos Reviews sond definitiv auch erwähnenswert und wirklich sehr gelungen.

@Punisher
"Episches Review" - Vielen Dank!!! (ja, da gibbet gleich drei Ausrufezeichen bei solch einem netten Lob!) Ich finde alle spielen gut, nur das Ende wäre ein klein wenig ausbaufähig, immer noch gut, aber für mich ist der Endkampf das Ende und der ist sehr gut!

Unisol, Demolition Man und Co... ja, alle sehr gut, aber die Stars sind halt Feinde, keine Verbündeten und nicht gleich x Stars zusammen gegen x andere Stars. Ich fand z.B. auch Filme mit Staraufgeboten, wie Mord im Orientexpress oder der eher unbeliebte Leben und Lieben in L.A. - nicht zu verwechseln mit Leben und Sterben in L.A. oder Leben und Sterben lassen :-D - sehr gut, aber das sind dann weder Action- noch Horrorfilme.

@BFG
Hihi, das gehts mit "wahres Meisterwerk" ja genauso lobend weiter :) Danke sehr!

Schönen Abend noch!

12.02.2019 21:47 Uhr - CHOLLO
2x
User-Level von CHOLLO 9
Erfahrungspunkte von CHOLLO 1.020
Man merkt sofort dass dieser einer deiner Lieblinge ist. Sehr ausführlich und Informativ. Großen Respekt für deine offensichtlich sehr zeitintensive Vorstellung und detailreiche Ausarbeitung der Querverweise.

Ich bedanke mich zudem für die lobenden Worte zu meiner Review Reihe. Sehr kollegial wie Dicker Hund schon treffend erwähnte.

Meiner Meinung nach solltest du auch irgendwann deine eigenen Eindrücke zu den beiden Reihen veröffentlichen. Lust auf mehr hat diese Rezi in jedem Fall gemacht!!

Grüsse CHOLLO :)

13.02.2019 16:04 Uhr - ETXGonzo
1x
User-Level von ETXGonzo 3
Erfahrungspunkte von ETXGonzo 128
Amen!

13.02.2019 19:25 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 18
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 6.603
Ich bin generell gegen Beschneidungen jeglicher Couleur^^^^

13.02.2019 20:06 Uhr - Kaiser Soze
1x
DB-Co-Admin
User-Level von Kaiser Soze 18
Erfahrungspunkte von Kaiser Soze 6.188
@Chollo
Vielen Dank fürs nette Feedback, freut mich, wenns gefallen hat und die Erwähnung deiner sehr guten Reviews ist, wenn man bedenkt, dass ich dadurch erst auf die Idee kam, diesen Film wieder zu sichten, selbstverständlich.

@ETXGonzo
Ja, so kann man das natürlich auch kommentieren :-D

@Ghost
Zurecht!

Schönen Abend zusammen!

13.02.2019 22:19 Uhr - Roadie
User-Level von Roadie 1
Erfahrungspunkte von Roadie 25
8 von 10

Wie jemand anderes schon sagte, das gewisse etwas fehlt den Film.
Vielleicht hätte es dem Film gut getan, wenn wenigstens eine (r) der überlebenden aus den alten Teilen der beiden Franchises zurück gekehrt wäre, um diesen Film noch einen gewisse Verbindung her zu stellen.
Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

14.02.2019 08:48 Uhr - ETXGonzo
User-Level von ETXGonzo 3
Erfahrungspunkte von ETXGonzo 128
13.02.2019 20:06 Uhr schrieb Kaiser Soze


@ETXGonzo
Ja, so kann man das natürlich auch kommentieren :-D


Schönen Abend zusammen!


Weniger ist eben manchmal mehr! ;-)

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)