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Rambo - First Blood

Originaltitel: First Blood

Herstellungsland:USA (1982)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Drama, Thriller
Alternativtitel:Rambo
Rambo I
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,30 (194 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

John Rambo ist in einem Provinznest auf der Suche nach einem Kriegskameraden, mit dem er in Vietnam in einer Spezialeinheit gewesen war. Aber sein Freund ist bereits gestorben. Die Polizei hält den hochdekorierten Vietnam-Veteranen Rambo für einen Landstreicher und nimmt ihn fest. Polizeichef Teasle, der ihn auf der Wache quält und demütigt, ahnt nicht, dass er damit eine Lawine ins Rollen bringt: Rambos Instinkte werden wach. In einer atemberaubenden Aktion flieht er in die Berge. Teasle hetzt ihm den gesamten Polizeistab hinterher, doch Rambo ist ganz in seinem Element und lässt den Beamten keine Chance … (Kinowelt)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                                               RAMBO

1972 gab der Literaturprofessor David Morrell mit dem Roman First Blood sein Debut als Thrillerautor. Der Roman handelte von einem Vietnamveteran namens John Rambo, der– von der Staatsmacht provoziert – den unrühmlichen Krieg in die USA verlagert. Das Buch basiert auf Erfahrungen mit Vietnamkriegsheimkehrern, die Morrell im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeiten in den 60er und 70er Jahren machte. Viele dieser jungen Männer hatten eine tiefe Abneigung gegen Autoritäten und litten unter dem, was man heute posttraumatischen Stress nennt. Der Roman war ein großer Erfolg, wurde aber wegen seiner brisanten Thematik auch kontrovers diskutiert.

Noch im Erscheinungsjahr kauften die Verantwortlichen von Columbia Pictures die Rechte an dem Roman auf, nur um sie wenig später an Warner Brothers weiterzuverkaufen. Doch damit war die Odysee der Filmrechte noch lange nicht am Ende. So wurden über 20 Drehbücher geschrieben, als Regisseure waren Hochkaräter wie Sidney Pollack (1934 – 2008 / Die Drei Tage Des Condor, 1975) oder Walter Hill (Nur 48 Stunden, 1982) im Gespräch und für die Rolle der Hauptfigur John J. Rambo hatte man Stars wie Nick Nolte (Nur 48 Stunden, 1982), Al Pacino (Scarface, 1983), Robert Redford (Zwei Banditen, 1969), Burt Reynolds (Ein Ausgekochtes Schlitzohr, 1977) und (angeblich) Terence Hill (Vier Fäuste Für Ein Halleluja, 1971), dem man eine Zeitlang eine Menge Rollen in US-amerikanischen Actionfilmen angeboten haben soll, im Auge. Doch jeder Beteiligte hatte andere Wünsche und wollte den Film auf seine Weise angehen. Also wurde die Romanadaption für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt.

Erst als die Carolco-Produzenten Mario Kassar und Andrew Vahjna, die – nachdem sie ihr Geld mit Auslandsverkäufen von Filmrechten verdient hatten – eigene Filme produzieren wollten, in Erscheinung traten, nahm das Projekt Fahrt auf. Die beiden engagierten Regisseur Ted Kotcheff (Begrabt Die Wölfe In Der Schlucht, 1973), der bereits mit Rambo und einem von Michael Kozoll und William Sackheim verfassten Drehbuch liebäugelt hatte, und konnten Sylvester Stallone (Rocky – Die Chance Seines Lebens, 1976) für das Projekt gewinnen, der neben einer Gage von zwei Millionen Dollar und einer Beteiligung am Verkauf der Fernsehrechte (= weitere 1,5 Millionen Dollar) noch das Recht erhielt, das Drehbuch zu überarbeiten. Neben Stallone engagierte man u.a. Brian Dennehy (1938-2020 / Aus Mangel An Beweisen, 1989), Bill McKinney (1931-2011 / Der Texaner, 1976), Jack Starrett (1936 – 1989 / Menschen Am Fluss, 1984) und David Caruso ( CSI

Miami, 2002 – 2012). Für die Rolle von Rambos Ausbilder Colonel Trautman war Kirk Douglas (1916 – 2020 / Wege Zum Ruhm, 1957) vorgesehen, der das Set allerdings bereits nach einem Tag verließ – vor Vertragsabschluss hatte man ihm ein Drehbuch vorgelegt, in dem Rambo – wie im Roman – getötet wurde; Stallone hatte Rambo aber überleben lassen, womit Douglas nicht einverstanden war. Für ihn sprang Richard Crenna (1926 – 2003 / Heißblütig – Kaltblütig, 1981) ein, der mit dem Rest der Crew anstrengende, zum Teil von Unfällen beeinträchtigte Dreharbeiten in Kanada (u.a. in Hope in British Columbia) absolvierte.

Sylvester Stallone spielt den ziellos umherstreifenden Vietnamveteranen John Rambo, den es eines Tages in ein verschlafenes Provinznest verschlägt. Eigentlich wollte er dort nur etwas essen, doch Sheriff Teasle (Brian Dennehy), dem weder Rambos Art noch sein Aussehen gefallen, verhaftet ihn wegen Landstreicherei. Im Polizeirevier muss Rambo zahlreiche Misshandlungen über sich ergehen lassen. Als man den Ex – Soldaten „rasieren“ will, reißt er sich los und flieht in die umliegenden Berge. Die Polizei verfolgt ihn mit Hunden und Helikoptern. Bald hat Rambo auch die Nationalgarde am Hals. Nun praktiziert er das, was er in der Dschungelhölle Vietnams gelernt hat: Überleben um jeden Preis …

Rambo ist ein Klassiker des modernen Actionfilms. Selbst über dreißig Jahre nach seiner Veröffentlichung funktioniert der Film immer noch inhaltlich und formell. Er verlieh dem Genre neue Impulse und machte vor allem den Vietnamveteranen als Heldenfigur salonfähig. Nach Rambo wurde Hollywood mit Actionfilmen überschwemmt, in deren Mittelpunkt Helden mit Vietnamkriegsvergangenheit stehen.Beispiele sind Mel Gibson als Martin Riggs in den Lethal Weapon – Filmen (1987 - 1998) oder Steven Seagal als Nico Toscani in Nico (1988). Allerdings ist Rambos Vietnamvergangenheit – im Gegensatz zu vielen seiner Nachfolger – keine Staffage, sondern zentrales Motiv der Handlung, auch wenn Sylvester Stallone das Kozoll & Sackheim – Drehbuch und Morells Roman entscheidend verändert hat. In David Morells Roman ist John Rambo ein vom Krieg gezeichneter Psychopath, der jeden tötet, der das Pech hat, seinen Weg zu kreuzen. Aus dieser Figur machte Stallone jedoch einen Charakter, der kein Amokläufer ist, sondern in einen Strudel der Gewalt hineingezogen wird – im Gegensatz zu den immer brutaler werdenden Fortsetzungen tötet Rambo hier nur eine Person – und dieser Tod ist auch eher Unfall als vorsätzlicher Mord. Außerdem hat Stallone Rambo Herz und Gefühl verliehen, so dass sich die Möglichkeit zur Identifikation eröffnet. Dies ist nur einer der Gründe, warum Rambo ein Klassiker der Filmgeschichte und seine Hauptfigur besser ist als ihr Ruf, der vor allem durch die beiden Fortsetzungen in den Achtzigerjahren geprägt wurde.

Auch wenn es kaum einen Hollywoodstar geben dürfte, der öfter für eine Goldene Himbeere als „Schlechtester Schauspieler“ nominiert/ausgezeichnet wurde als Sylvester Stallone, hat der Italian Stallion nicht erst in Copland (1997) und den beiden Creed.-Filmen (2015 & 2018) darstellerische Klasse bewiesen – auch in Rambo zeigt er eine bravouröse schauspielerische Leistung, auch wenn er hier keine Dialoge shakespearschen Ausmaßes zu bewältigen hat und er sich in vielen Szenen auf seinen trainierten Körper und seine Fähigkeiten im Umgang mit Waffen verlässt. Trotzdem beweist Sylvester Stallone in Rambo eine beeindruckende Präsenz; in seinem Augenspiel, seiner Gestik und Mimik zeigen sich Verwirrung, Angst und unbedingter Überlebenswille. Obwohl er Morells Roman-Rambo deutlich abmilderte, spielt Stallone John J. Rambo als eine Art Frankensteins Monster, nur dass es nicht von einem irren Wissenschaftler, sondern von der US-Armee herangezüchtet wurde. Ein enormes schauspielerisches Highlight ist das packende Finale des Films, das länger im Gedächtnis bleibt als jede Actionszene, und in dem Rambo seinen ganzen Frust darüber hinausschreit, dass er im Krieg gnadenlos verheizt und anschließend von der Gesellschaft ausgestoßen wurde. Damit traf Rambo einen Publikumsnerv – jahrelang hatte man das Thema Vietnam bestenfalls stiefmütterlich behandelt und erst mit Aufkommen des New Hollywood, das sich in Klassikern wie Taxi Driver (1976), Die Durch Die Hölle Gehen (1978) und Apocalypse Now (1979) näher mit dem Krieg und seinen Folgen befasste, fand eine nähere, kritische Aufarbeitung des Vietnamtraumas statt. Und auch wenn Rambo heutzutage in erster Linie als Actionfilm kategorisiert wird, steht er dem New Hollywood dank seiner düsteren, deprimierenden Atmosphäre und seinem durchaus kritischem Kommentar zum Thema Vietnam, bzw. zum Umgang mit den Veteranen deutlich näher als dem Krachbumm-Kino, das in seiner Nachfolge entstehen sollte.

Aber nicht nur Sylvester Stallone gelingt es, zu überzeugen. Auch Brian Dennehy wirkt in der Rolle des tyrannischen Sheriff Teasle absolut authentisch und die gemeinsamen Szenen mit Sylvester Stallone sind weitere Höhepunkte des Films. Leider wird ihm im Film nicht so viel Platz eingeräumt wie in Morells Buch, wo Rambo und Teasle gleichberechtigt auftraten, weshalb sich auch die Lektüre des Romans lohnt.

Richard Crenna brilliert ebenfalls in der Rolle des Colonel Trautman, der das Geschehen mit stoischer Ruhe beobachtet und mit zynischen Sprüchen kommentiert. Wenn man Crenna gesehen hat, fällt es schwer sich vorzustellen, dass Kirk Douglas die Rolle auch nur annähernd so ausgefüllt hätte wie er.

Trotz seiner positiven inhaltlichen und schauspielerischen Aspekte ist Rambo natürlich nach wie vor ein brillanter Actionstreifen, der das Genre nicht zu Unrecht maßgeblich beeinflusste und auch heute noch – fast vierzig (!) Jahre nach seiner Entstehung zu fesseln vermag und seine Spannung bis zur letzten Minute aufrecht erhält, da der Plot (zumindest damals) keineswegs vorhersehbar und das Überleben des Helden keineswegs gesichert war. In Rambo jagt eine Actionszene die nächste, Ruhepausen sind rar. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, Schießereien, Explosionen und Stunts wie Rambos Sprung in den Baum. Kotcheffs straffe und sichere Regie verleiht dem Film nicht nur Spannung und Tempo, sondern setzt auch die Wälder und Berge, in denen Rambo hauptsächlich spielt, bestens in Szene, was auch, bzw. vor allem ein Verdienst von Kameramann Andrew Laszlo (1926 – 2011 / Straßen In Flammen, 1984) ist. Geprägt wird Rambo außerdem von der markanten, einprägsamen Musik von Jerry Goldsmith (1929 – 2011 / Das Omen, 1976), die auch die Atmosphäre der nächsten beiden Teile entscheidend prägen sollte.

Rambo ist ein unsterblicher Klassiker, der Elemente des spannungsgeladenen Actionreißers, des (Außenseiter-)Dramas und des Vietnam -(Antikriegs)Films miteinander vereint und auch nach der zigsten Sichtung nichts von seiner Qualität einbüßt.

In den USA spielte der 15 Millionen Dollar teure Streifen über 50 Millionen Dollar ein; weltweit brachte es Rambo auf Einnahmen von 125 Millionen. Stallone war glücklich, erstmals einen Kassenschlager abseits der Rocky-Filme gelandet zu haben; schließlich waren all seine Filme abseits der von ihm erdachten Boxer-Sage Achtungserfolge, bzw. Flops gewesen. Allerdings sollte sich bald herausstellen, dass die Rolle des John Rambo die zweite sein sollte, in der man Stallone ausschließlich akzeptieren wollte, weshalb schon das Nachfolgeprojekt Die Senkrechtstarter (1984) finanziell Schiffbruch erlitt und ein Rambo-Sequel her musste…

10/10
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Kommentare

22.07.2021 11:59 Uhr - Stoi
2x
Danke fürs informative Review, den Roman muss ich wirklich mal lesen.
Immer interessant, Abweichungen zum Film zu entdecken.
In diesem Zusammenhang ist auch die Romanvorlage zu DIE HARD zu empfehlen.
Hab ich mal vor Jahren gelesen (Titel und Autor sind mir aber entfallen) und die weicht auch deutlich vom Film ab; wirkliche Polit-Terroristen (inkl. Frauen), spielt in NYC und die ganze Chose dauert deutlich länger.
FIRST BLOOD ist mit Sicherheit und Abstand der beste Rambo-Film aber kein herausragendes Meisterwerk mit 10/10.
Die werden hier ja gerne und meines Empfindens nach, sehr inflationär vergeben.
Ich halte mich da eher an die imdb-Wertung von 7,7,aufgerundet 8/10.
Das wird dem Film auch gerecht und den muss ich mal wieder in den Player legen, das letzte mal ist sicherlich 15 Jahre her. :)

22.07.2021 14:28 Uhr - Punisher77
1x
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Vielen Dank! Die Lektüre des Romans lohnt sich definitiv. Die Romanvorlage zu DIE HARD wurde mir auch schon mehrmals empfohlen und irgendwann werde ich das Buch auch lesen.

22.07.2021 15:47 Uhr - Tom Cody
1x
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Tolle Rezension zu einem der großen Klassiker des modernen Actionkinos. Wahrscheinlich sind es bei mir nicht ganz 10 Punkte, aber mit 8-9 Punkten bin ich auch dabei.
Im Roman fand ich auch den Gegensatz Teasle/ Rambo insofern interessanter, da hier ein Veteran des Koreakrieges einem Vietnamheimkehrer gegenübergestellt wurde.

Oha..."Der Senkrechtstarter" - einer der legendärsten Flops in seiner Karriere. Stallone als New Yorker Taxifahrer, der von Dolly Parton zum Country-Star gemacht werden soll.
Nichts gegen Country, aber Stallones Gesang ist echt furchtbar.
Bei dem Film konnte ich mich nie überwinden, ihn mir anzusehen. Da reichen als Abschreckung entsprechende Songs auf YouTube.
Wer kommt bloß auf eine so dermaßen blöde Idee? (Kleiner Tipp: Drehbuch = Sylvester Stallone)
22.07.2021 11:59 Uhr schrieb Stoi
Danke fürs informative Review, den Roman muss ich wirklich mal lesen.
Immer interessant, Abweichungen zum Film zu entdecken.
In diesem Zusammenhang ist auch die Romanvorlage zu DIE HARD zu empfehlen.
Hab ich mal vor Jahren gelesen (Titel und Autor sind mir aber entfallen) und die weicht auch deutlich vom Film ab; wirkliche Polit-Terroristen (inkl. Frauen), spielt in NYC und die ganze Chose dauert deutlich länger.

Roderick Thorp : "Nothing Lasts Forever" - eigentlich eine Fortsetzung zu seinem Roman "The Detective" (1968 verfilmt mit Frank Sinatra).
Ich verweise hier einfach mal dreist auf meine "Stirb Langsam"- Kritik, in der ich auch noch einmal die Unterschiede zwischen Buch und Film hervorhebe.
https://www.schnittberichte.com/review.php?ID=5536

22.07.2021 15:56 Uhr - McGuinness
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Spitzenmäßige Review, die diesem Meisterwerk in allen Belangen gerecht wird und in den Status erhebt, den dieser ewig schillernde Diamant auch verdient 😘 anders kann ich als glühender Verehrer, der insbesondere ersten drei Werke, meine Worte und Freude nicht ausdrücken !!!

" Rambo - First Blood " ist einfach ein Film für die Ewigkeit, der mir auch nach unzähliger Sichtung niemals langweilig wird !

Mit Sylvester Stallone und Richard Crenna perfekt besetzt, die hier, wie auch in den nachfolgenden Werken, unzertrennlich sind.
Am ersten Rambo liebe ich einfach alles, wie auch deine super verfasste Review hierzu 👍🏻

22.07.2021 16:04 Uhr - Punisher77
1x
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Vielen Dank für Eure lobenden Worte.
Den von Tom angesprochenen Roman muss ich auch noch lesen.

23.07.2021 00:38 Uhr - Stoi
22.07.2021 15:47 Uhr schrieb Tom Cody
Roderick Thorp : "Nothing Lasts Forever"

Besten Dank für die Erinnerung. :)

23.07.2021 17:35 Uhr - Intofilms
1x
Formidabel! Wenn ich die Blu-ray finde, werde ich den heute oder morgen Abend schauen. „Make love, not war“! ♥️

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