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Karate Tiger

(Originaltitel: No Retreat, No Surrender)
Herstellungsland:USA, Hongkong (1985)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Action, Drama, Martial Arts
Alternativtitel:American Champion
Karate Tiger - Der letzte Kampf
Kickboxers
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,90 (77 Stimmen) Details
inhalt:
Von einem skrupellosen Verbrecher-Syndikat unter Druck gesetzt, flieht der Karate-Lehrer Stillwell von Los nach Seattle, um eine neue Existenz aufzubauen. Sein Sohn Jason (Kurt McKinney), ein glühender Verehrer von Bruce Lee, ist über das feige Verhalten seines Vaters tief enttäuscht. Niedergeschlagen pilgert Jason in Seattle, der Heimatstadt Lee's, zu dessen Grab und fleht um Beistand. Eines Nachts erscheint ihm der Meister im Traum und lehrt ihn die Geheimnisse der Karate-Kunst. Gewappnet mit kostbarem Wissen und stählernem Mut, nimmt Jason den Kampf gegen das Verbrecher-Syndikat auf. Doch mit dem Russen Ivan (Jean-Claude Van Damme) steht ihm ein übermächtiger Gegner gegenüber. Kann Kurt mit der Hilfe von Bruce Lee diesen Kampf für sich entscheiden...?
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kaiser soze:

1985 bzw in Deutschland zwei Jahr später (1987) begann eine Filmreihe, die eigentlich gar keine ist:
Die „Karate Tiger“-Filmreihe 

Rund 20 Filme, aufgeteilt in fünf Einzelreihen (Deutsche Filmreihe - No Retreat, No Surrender - Kickboxer - Best of the Best und die Außenseiterfilme) gehören mittlerweile hierzu, namens- sowie handlungsähnliche Werke a la „American Karate Tiger“ (eine Art Remake von „Karate Kid“ (1984)) reihen sich ebenfalls ein und die Liste der Schnittberichte ist aufgrund der Gewaltdarstellung in Verbindung mit der deutschen Zensurpolitik (besonders der 80er und 90er Jahre) entsprechend lang.

Und alles begann mit

Karate Tiger

(1985 - OT: „No Retreat, No Surrender“), dem Spielfilmdebüt der „Muskeln aus Brüssel“ Jean-Claude Van Damme und Beginn einer Karriere, die Actionfilme und Filmreihen, wie „Bloodsport - Eine wahre Geschichte“ (1988 - mittlerweile ebenfalls auf sechs Teile angewachsen!) und „Universal Soldier“ (1992 - ebenfalls sechs Filme) hervorgebracht hat.
Ähnlich, wie in „The Expendables 2 - Back for War“ (2012) spielt er hier einen Bösewicht und den Endgegner!
Dabei wirkt er mit seiner aalglatten Frisur so herrlich übertrieben böse und überzeugt andererseits durch seine Kampfkunst, dass er für mich den gesamten Film aufwertet und trotz seiner eher geringen Screenzeit zu den Hauptcharakteren gehört. Sein 'guter' Kontrahent, der Protagonist dieses Films, Jason Stillwell (Kurt McKinney), der seinen Vater (Timothy D. Baker) rechen will, dafür vom imaginären Bruce Lee (Kim Tai-chung (✝27.08.2011) - der auch mal als Double o.ä. des echten Bruce Lee arbeitete) trainiert wird (bzw sich dies einbildet) und zum einen Freunde (Kathie Sileno & J.W. Fails), zum anderen Feinde (Dale Jacoby & Kent Lipham) findet, steht aber ganz klar im Mittelpunkt. Sein Kampfsport und Ausdauertraining mit Anstrengungen, Verbesserungen und Weisheiten („Wenn sich deine Schulter bewegt, sehe ich das!“) seines Meisters, stets mit dem Ziel vor Augen besser zu werden, bildet den Kern / die Kernaussage des Films, wenn auch etwas übertrieben dargestellt, aber wen stört sowas schon bei einem Kultklopper?

Die Nebenhandlungen nach dem Umzug sind zwar etwas klischeegeladen, aber gut umgesetzt und passend bzw spaßig inszeniert.
Generell würde ich sagen, dass dies kein 'harter' Film ist - das soll keine Kritik sein! - und die Freigabe (FSK 12) soweit passend ist, da es nun einmal keine FSK 14 gibt, die ich persönlich vergeben hätte, wenn diese geben würde und ich es zu entscheiden hätte. Es ist fast schon märchenhaft (übertrieben gesagt), wie der Junge zum Helden wird und aus eigener Kraft durch seine Überzeugung und den persönlichen Einsatz aufsteigt, bis er im Endkampf als Retter einspringen (sogar bildlich zu verstehen) kann.

„Nein! Wenn Du schon glaubst, dass du ihn nicht triffst, dann wirst du ihn auch nicht treffen.“

Wie bei mehreren Teilen dieser Filmreihe üblich wird der Musik eine etwas größere Rolle zuteil, wenn etwa Breakdancer RJ Madison (J.W. Fails) auf der Bühne abgeht oder sich Kelly (Kathie Sileno) und Jason Stillwell (Kurt McKinney) in der Disco / im Club näher kommen, aber auch als Untermalung des Trainings sowie der Kämpfe wird hier ein ordentlicher Soundtrack geboten, der genauso zu diesem Werk passt und gehört, wie die gradlinige Handlung, welche gaz klar auf den Endkampf hinarbeitet, bevor dieser in mehrere Etappen (bzw Gegenr / Kämpfe) aufgeteilt absolut gelungen zum Besten geboten wird!

Man merkt (oder ich bilde es mir zumindest ein). dass hier diverse Schauspieler auch wirklich Erfahrungen im Kampfsport haben und daher dies sehr überzeugend rüberbringen können. So hat etwa Ron Pohnel (im Film: Ian Reilly, der nationale Karatemeister / -champion) mittlerweile den 9. Dan (!) in American Tang Soo Do, Dale Jacoby (Dean Ramsey, der eifersüchtige Kampfsportler) war Kickboxer, Peter „Sugarfoot“ Cunningham (Frank Peters, der schwarze Kampfsportschüler) ist Hall of Fame Kickboxer und hat Stars für Filme trainiert, Kurt McKinney hat vor seiner Filmkarriere ebenfalls Kampfsport trainiert  und zu Jean-Claude Van Damme brauche ich wohl nichts zu sagen... ERGÄNZUNGEN MIT FREUNDLICHEM DANK AN JasonXtreme! (sein Review)
Bei manchen Szenen sind die Schnitte zwar sehr grob gesetzt, sodass es fast schon wie ein Filmfehler wirkt (etwa bei den Liegestützen), wobei ich gestehen muss, dass ich in der Regel die gekürzte FSK 12 Fassung anschaue, da die entfernten Handlungsszenen meiner Meinung nach den Film etwas straffen und daher für mich ausnahmsweise mal positiv sind (siehe Schnittbereicht), allerdings stört dies nun nicht wirklich und ist verkraftbar! Dabei sollte auch immer bedacht werden, dass dies für Hollywoodverhältnisse eine spottbillige (?!) Produktionen war, da ein Budget von rund 400.000 Dollar echt nicht viel sind, wobei es Mitte der 1980er Jahre natürlich mehr war, als es heute ist. Umso erfreulicher finde ich es, dass der Film fast fünf Millionen Dollar einspielen konnte! (Wobei ich gerade bei solchen Filme nie so ganz sicher bin, wie korrekt solche Daten (Einspielergebnis) nun sind bzw wie genau der weltweite Heimkinoerlös berücksichtigt wird / werden kann.)

„Also wir sehen uns wieder; der Sohn, nicht wahr?“
„Aber diesmal wird der Spieß umgedreht, du Maulheld!“

Der englische Filmtitel („No Retreat, No Surrender“), grob übersetzt „Kein Rückzug, keine Kapitulation“, stellt dann zur Abrundung ebenfalls das Lebensmotto bzw Trainingsziel dar und wird mehrfach bei diversen Kämpfen skandiert!


Fazit:
80er Jahre Kultfilm, der meine persönliche Bewunderung für Jean-Claude Van Damme Filme mitbegründete und für mich einer der besten Teile der Reihe ist - immer wieder sehr gut!

8,5 von 10 Punkten!

9/10
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Kommentare

25.03.2019 11:39 Uhr - sonyericssohn
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9 Punkte ?? Hahahaha !
Ne sorry, bei mir hat der Film im Laufe der Zeit ganz schön Federn gelassen. Der bekäme heute von mir nur noch gut gemeinte 4 Punkte. ;-)

Schöne Kritik, aber der Streifen hat's hinter sich :-D

25.03.2019 12:18 Uhr - Roadie
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Klar sind das 9 Punkte.👍

Der Film ist KULT.



25.03.2019 12:35 Uhr - sonyericssohn
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Natürlich ist der kultig. Aber hey... ;-)

25.03.2019 12:49 Uhr - Kaiser Soze
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25.03.2019 11:39 Uhr schrieb sonyericssohn
9 Punkte ?? Hahahaha !


Hast du mein Review also mal wieder nicht zu Ende gelesen, du alter Schlawiner. Nein, 9 Punkte sind zu hoch gegriffen, ich vergebe nur 8,5 Punkte ;-D Und ja, ich mag den Film sehr gerne, aber nein, ich finde, dass der gut gealtert ist - aber jedem seine Meinung und sein Geschmack!


Schöne Kritik (...)


Vielen Dank! Freut mich, wenns trotz gegenteiliger Ansicht gefallen hat.




25.03.2019 13:07 Uhr - sonyericssohn
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Nene, ich les alles immer bis zum letzten Krümel. Aber 8,5 sind aufgerundet nunmal 9 Punkte.


Heute kommt der innere Klugscheißer wieder zum Zuge :-D

25.03.2019 13:14 Uhr - JasonXtreme
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*klugscheißmodusan* "Kein Rückzug, kein Aufgeben!" War die Devise :D ich liebe den Film seit ich klein war, und so blöd er auch ist, so viel Spaß macht er! Der Song von Kevin Chalfant ist zum Niederknien, auch wenn ich scheiße fand was er abgezogen hat, als den ein paar Jungs aus dem cinefacts damals neu auflegten... er wurde gefragt ob er ihn nochmal bringen würde, er verneinte, als die Jungs ihn dann als Remake produziert hatten, brachte Chalfant ihn doch neu aufgelegt raus. Daher blieb man dann auf sehr vielen CDs sitzen... schade. Immerhin stehe ich mit im Booklet unter den "Geldgebern"^^

Die Leute hier hatten wirklich MA-Erfahrung. Ron Pohnel (Ian Reilly) hat aktuell den 9. Dan in American Tang Soo Do, Dale Jacoby (Dean Ramsey) war Kickboxer und nach dem Film später Pornoregisseur^^, Peter "Sugarfoot" Cunningham (Frank der Fleischwolf) ist Hall of Fame Kickboxer und hat Stars für Filme trainiert, Kurt McKinney hatte auch Kampfsport trainiert vor seiner Filmkarriere, Van Damme is ja klar...

Gelungene Kritik Kaiser :D der muss mal wieder in den Player!

HÖRST DU FATZKE? SIE WEISS, WER DER BESTE IST!

25.03.2019 14:09 Uhr - FrancisYorkMorgan
2x
Der geht einfach immer und gehört zum Besten, was der Filmwelt je passiert ist. 9 Punkte sind absolut gerechtfertigt - allein der Score ist fast so groß, wie der legendäre Fight am Ende. Ein unterhaltsamer, fantasievoller und herrlich unaufgeräumter Kinderzimmer-Film, der immer wieder tolle Erinnerung heraufbeschwört und für den man nie zu alt sein kann. Bruce <3

25.03.2019 15:02 Uhr - Pratt
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Tolles Review, der Film ist ein ewiger Kindheitsklassiker und allemal besser als so einiges was uns heutzutage geboten wird, mit Nostalgiefaktor aus der Erinnerung 7-8 Punkte.

25.03.2019 19:02 Uhr - Kaiser Soze
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Nabend zusammen!

@Sony
Ja, gerundet schon und ja, das ist auch richtig do ;-D sehr guter Film!
Aber ich kenne das selbst, wenn Filme aus persönlicher Sicht schlecht altern oder 'tot geguckt sind', dann ists halt nicht wie früher...

@Jason
Vielen Dank!
Mensch, deine Begeisterung und dein Wissen merkt man Dir aber auch richtig an! Sehr gut! Ich glaube, da füge ich mal was später ins Review ein, so gut gefallen mir diese Ausführungen!

@FrancisYorkMorgan

25.03.2019 14:09 Uhr schrieb FrancisYorkMorgan
Der geht einfach immer und gehört zum Besten, was der Filmwelt je passiert ist. (...)

Ganz so weit würde ich nun doch nicht gehen, außer Du beziehst das auf den Beginn von Van Dammes Karriere und die folgenden Actionfilme usw mit, aber schön, wenns einer Deiner Lieblingsfilme zu sein schein!

@Pratt
Vielen Dank!
Na immerhin 7-8 Punkte ;-D Aber auch heute erscheinen noch sehr viele, sehr gute Actionfilme! Klar, wenn man Reihen a la Star Wars, Fast & F., M:I, Terminator und Co nicht mag und Marvel eher nichts abgewinnt, sind zwar viele potentiell gute Filme außen vor, aber selbst dann können Kracher, wie John Wick, Sicario, Columbiana, Logan (Wolverine 3), 96 Hours, Sin City, Undiputed 2-4, Edge of Tomorrow, Dredd, The Raid, Equalizer, Non-Stop oder andere Liam Neeson Filme, Sabotage, Ip Man, The Expendables, The Last Stand, R.E.D., Kick-Ass, Olympus / London Has Fallen, Faster, From Paris With Love, Oblivion, The Mechanic, einer der 007 Filme usw doch überzeugen, zum Teil zumindest, oder?!

25.03.2019 19:18 Uhr - Pratt
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25.03.2019 19:19 Uhr - McGuinness
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Starke Kritik und starker Film... Mit 8 Punkten bin ich dabei !

Auch wenn dieser Film den Beginn von Van Dammes Karriere markiert, so hätte ich mir dennoch mehr Präsenz von ihm gewünscht, zumal ich ihn in der Rolle des Antihelden sehr gemocht habe.

Dennoch ein Film, der untrennbar mit meinen Kindheitserinnerungen verbunden ist, zumal mein alter Herr ein großer Freund von Action - und Kampfsportfilmen gewesen ist und ich ihm noch heute dafür dankbar bin, dass er mich hat mitschauen lassen.

25.03.2019 19:20 Uhr - JasonXtreme
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Danke, kannst gern machen, zumal man über die Leute kaum brauchbare Infos findet. Das mit Frank Cunningham weiß ich nur weil er in Benny Urquidez Jet Center dabei war, dort trainierten die Stars für Filme. Manches kursierte früher im Netz noch, ist aber nur noch auf wenigen US Seiten zu finden... zudem ist Kent Lipham ein echt netter Typ gewesen, immer für Scherze oder Autogramme zu haben, er verstarb aber leider 2008 schon. Ach ja der Lee Darsteller starb auch bereits 2011 an Magenkrebs

26.03.2019 09:27 Uhr - Kaiser Soze
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@Pratt
Bester Kommentar ;-D
Ich fasse das als stille Zustimmung auf!

@McGuinness
Vielen Dank!
Ja, Kindheitserinnerungen stimmen allemal, ein zeitloser Klassiker für Jung und Alt, außer für Sony^^

@JasonXtreme
Ist ergänzt, danke nochmal! Hast, wie es sich gehört natürlich auch eine Erwähnung bekommen!

26.03.2019 09:50 Uhr - JasonXtreme
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Zuviel der Ehre, die Firma dankt :D

26.03.2019 13:58 Uhr - Punisher77
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Gut geschriebene Kritik, die die Begeisterung für den Film treffend auf den Punkt bringt.

Ich selbst konnte mit dem Film nie was anfangen. Ich fand z.B. die Idee mit (dem Geist von) Bruce Lee als Trainer schon als Teenager hochgradig bescheuert und auch sonst fand ich den Film eher trashig. Van Damme war aber ein echter Lichtblick.

Trotzdem: tolles Review!

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