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Eintrag: 21.07.2019

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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

(Originaltitel: Star Wars: Episode I - The Phantom Menace)
Herstellungsland:USA (1999)
Standard-Freigabe:FSK 6
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy,
Science-Fiction
Alternativtitel:Star Wars: Episode I - The Beginning

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,44 (119 Stimmen) Details
inhalt:
Rund 30 Jahre vor den Ereignissen das original Star Wars Films nimmt die Legende ihren Anfang. Im Mittelpunkt von Episode 1 steht der Sklavenjunge Anakin Skywalker, ein Kind mit außergewöhnlichen Kräften. Als Anakin sich auf eine schicksalhafte Reise macht, weiß er nicht, dass ihm eine dunkle Zukunft als Darth Vader bevorsteht. Obi-Wan Kenobi, legendärer Jedi-Ritter der Star Wars Trilogie, tritt als entschlossener Schüler des Jedi-Meisters Qui-Gon Jinn auf. Sein Gegenspieler ist Palpatine, der ehrgeizige Senator der Republik, besser bekannt als der teuflische Imperator. Es ist die Zeit, in der Jedi-Ritter machtvolle Friedenshüter einer umkämpften Galaxis sind und eine junge Königin mit aller Kraft für das Wohl ihres Volkes eintritt. Eine Zeit überschattet von einer dunklen Macht, die nur auf den richtigen Moment wartet, um vernichtend zuzuschlagen.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kaiser soze:

Ich, weiß, wieder etwas lang, aber noch kürzer gings nicht und ich hoffe, es unterhält (trotzdem)!
 

Jede Geschichte hat Ihren Anfang...

...und die umstrittene Vorgeschichte DER Urtrilogie (1977, 1980 und 1983) ließ immerhin 22 Jahre (bezogen auf die Zeit zwischen den Teilen 4-1, 5-2, 6-3) auf sich warten.

Ein Jahr vor dem Millennium, quasi auf den letzten Drücker, begann 1999 die Geschichte, die die Hintergründe zum Aufstieg des Imperiums, Anakin Skywalkers Wandlung zu Darth Vader, den fast kompletten Untergang der Jedi und vieles mehr, offenlegen würde bzw sollte:

Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

(1999), der einfach mal mehr kostete (115 Millionen Dollar Budget) als die gesamte Urtrilogie (51,5 Millionen Dollar Budget), allerdings auch der erste „Star Wars“-Film war, der die 1 Milliarde Dollar Marke knackte (mit dem Umweg über die zweite Kinoauswertung) und der erste Film der Reihe ist, der auf DVD (Oktober 2001) erschien, ein Jahr nach der VHS-Veröffentlichung.

Ansonsten bleibt der Grundsatz, dass die Kinofassung des ersten Teils der Trilogie (also sowohl bei „Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung“, wie auch bei „Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung“) ab 6 Jahren freigegeben ist, bestehen; genauso, wie meine Zweifel, ob dies nicht zu niedirg ist (vor allem die 61 Todesszenen, das Verständnis des umfangreichen Gesamtkontextes usw); mit rund 130 Minuten o.A. bzw 136 Minuten m.A. ist „Star Wars I“ übrigens der bis dahin längste „Star Wars“-Film.

Selbstverständlich wurde der bekannte, gelbe Introtext (wie immer äußert gelungen und pragmatisch zur Einordnung!), der in den Weltraum zeiht beibehalten und so möge die Vorgeschichte beginnen - zack, alles ist auf 0 gedreht! Kein Imperium, keine Rebellen, bekannte Darsteller o.ä.? Fehlanzeige. Und doch ist es erstaunlich, wie schnell durch ein kurzes Gespräch zweier Personen Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und dem jungen Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) eine grobe Einordnung erfolgt. Bevor sich nun Verwirrung einschleichen vermag, beginnt auch schon der erste, wirklich sehr gut und spannend inszenierte  Kampf zwischen den beiden Jedi, einem Meister sowie seinem Padawan, und Kampfdroiden mit Droidikas - beides neu!

Den Einstieg finde ich absolut gelungen! Alt bewährtes, wie der Introtext, trifft auf Neues.

„Dieser Junge hat einen ungewöhnlich hohen Anteil an Midi-Chlorianern in seinem Blut.“

Aber man bekommt noch etwas weiteres direkt präsentiert, nämlich dass das Verhältnis von Handlung und Actionszenen anders ist, als in der Urtrilogie, in der vor allem Laserschwertkämpfe sehr rar gesät waren. Diese fehlende Zeit für Handlung (-sentwicklung) und Charaktertiefe führt tatsächlich auch mitunter dazu, dass man sich fragen kann, ob das schnelle Anfreunden und die Zuneigung (besonders zwischen Anakin Skywalker (Jake Lloyd) und Königin Padmé Amidala (Natalie Portman)) nicht etwas überstürzt kommt; ein Hauch von Kitsch liegt in der Luft. Aber andererseits ist dies situationsbedingt, wenn eine ausweglose Rast auf einer Reise / Flucht auf einen gesetzlosen Planeten mit Sklaven trifft dann so geschickt inszeniert, dass man darüber hinwegsehen kann, wenn man dies im Hinterkopf behält.

Weit schwerer Verdaulich ist da Jar Jar Bings (Ahmed Best), die Nervensäge und Tollpatsch, der irgendwie ein wenig, wie Meister Yoda (Frank Oz) redet, aber dessen Rolle aufgrund der massiven Fankritik glücklicherweise in folgenden „Star Wars“-Filme nicht / kaum mehr vorkommt. Im Endeffekt ist er für mich weit weniger nervig, als sein Ruf und seine Rolle ist handlungstechnisch sehr wichtig, aber man hätte diesen Film sicherlich auch ohne ihn machen können oder sollen.

Ein paar Kleinigkeiten, wie dass bei der Reise durch den Planetenkern zweimal dasselbe Ende gewählt wurde, der Logikfehler, dass man Shmi Skywalker (Pernilla August) nicht einfach vom Erlös des Pottrenners kauft oder das es nun einmal Abweichungen zwischen den Aussagen in der Urtrilogie und den tatsächlichen Ereignissen gibt, wären inszenatorisch sicherlich verbesserungswürdig, aber halt auch wirklich nur winzige Punkte, die im gelungenen Gesamtkontext untergehen.

„Endlich werden wir uns den Jedi offenbaren, endlich wird die Rache unser sein.“

Optisch ist auch dieser „Star Wars“-Film mit das Non-Plus-Ultra! Wahnsinn, was hier geboten wird, Effekte sowie Zukunftsideen, Vielfalt der Darstellung / des Aussehens von Personen, Städten (Naboo erinnert mich irgendwie an Frankreich mit seinen breiten Straßen, Triumphbogen) usw und wie gewohnt durch die bezaubernden „Star Wars“-Melodien unterlegt ist; der Charme der vorigen Episoden wird absolut gelungen eingefangen und fortgeführt. Vor allem auch in Coruscant, wenn die Handlung, Hintergrundinfos und das allgemein vorherschende System vertieft werden, der Jedi-Rat erstmals auftritt, ein Wiedersehen mit dem noch weit weniger gealterten Yoda erfolgt, der Galaktische Senat (der in „Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung“ vom Imperator aufgelöst werden wird.) zu sehen ist u.v.m. (!) kann man in die neue Welt vor dem Imperium richtig eintauchen.

Neben sehr vielen, stets sehr gut inszenierten Actionszenen und auch mal längeren Kämpfen, egal ob Jedi-Ritter gegen einen Sith-Lord, also Laserschwerter gegen Laserschwert, Laserschusswaffen von Menschen, Droiden und Raumschiffen, Kämpfen in Gebäuden, Planeten oder dem Weltraum, rasant-schnellen Pottrennen auf dem altbekannten Tatooine - es werden diverse Schauplätze geboten. Aber auch kleine Wortwitze sowie gelungene Situationskomik a la „In einer Hinsicht habt Ihr Recht gehabt, Meister, die Verhandlungen waren sehr kurz.“ bzw „Das ist nicht gerade unser Tag der herzlichen Empfänge.“ kommen gekonnt zum Zuge und lockern die Situation schön auf.

Alle Darsteller, egal ob alt-bekannt (-e Rollen) oder neu, machen Ihre Sache sehr gut. Vor allem die Hauptdarsteller (bzw wichtigen Nebendarsteller), etwa der erst 10 jährige Jake Lloyd, überzeugt als gutherziger Junge und Fahrer- / Fliegerass (liegt wohl in den Genen) genauso, wie die bildschöne, als Dienerin getarnte Natalie Portman, Ewan McGregor, der in die wirklich großen Fußstapfen von Alec Guinness tritt, wobei aufgrund seiner Padawan-Stellung gegebenenfalls sogar Vergleiche mit Luke Skywalker (Mark Hamill) gerechtfertigt sind und natürlich Ian McDiarmid, hier noch unerkannt, dessen Plan beginnt aufzugehen.

Aber die Figur die beiden Figuren (im Positiven, also nicht Jar Jar Bings), die für mich „Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung“ ausmachen sind zum einen der etwas eigensinnige Liam Neeson als Jedi-Ritter / -Meister Qui-Gon Jinn, welcher durch seinen Glauben an die Prophezeiung, dass einer die Macht ins Gleichgewicht bringen wird (das wird dann wohl(zeitweise) Luke sein) mitunter auch den Ausschlag für Anakin Skywalker Ausbildung zum Jedi gibt und hier der Meister Obi-Wans ist und zum anderen Ray Park, als Sith-Lord Darth Maul, der neben Droidengeneral Grievous sowie Count Dooku bzw Darth Tyranus (Christopher Lee) der dritte Padawan von Darth Sidious ist und hier als Bauernopfer fällt. Zwei Charaktere, von denen ich in mehreren Episoden gerne mehr gesehen hätte.

„Vernichtet sie... bis auf den Letzten!“

Mein Filmnerdherz blüht jedenfalls auf, wenn ich „Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung“ anschaue, denn es gibt wirklich sehr viele geschickt eingebettete Verweise sowohl auf die Urtrilogie, wie auch auf diverse andere Filme. Sei es durch banale Dinge, wie dass logischerweise bekannte und liebgewonnene Charaktere, nur halt in jung, auftreten - Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor statt Alec Guinness), Jedi-Meister Yoda (Frank Oz), die Droiden C-3PO (noch ohne Goldverkleidung- Anthony Daniels) und R2-D2 (Kenny Baker), Senator Palpatine (Ian McDiarmid - derselbe Darsteller, wie in der Urtrilogie!), der noch nicht der Imperator und dessen Identität als Darth Sidious noch unbekannt ist, Jabba, the Hutt mit seinem Diener Bib Fortuna, die Taskenräuber und als Kinder Anakin Skywalker (logischerweise lange vor seiner Wandlung zu Darth Vader - Jake Lloyd) sowie der junge Greedo. Außerdem landen Königin Amadala und Ihre Gefolgsleute vor der letzten Schlacht in einem  Wald, wie auf Endor in „Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter“.

Obi-Wans Äußerung „Ich habe ein ganz mieses Gefühl!“ kennt man, etwa von C3PO und Han Solo (einer der weniger, die hier nicht vorkommen), ähnlich, wie die markante Anordnung Darth Sidoius „Vernichtet Sie, bis auf den Letzten!“, die aus „Viva Zapata“ (1952) stammen dürfte und wie in (bis dahin) jedem „Star Wars“-Film gibt es selbstverständlich eine Anspielung auf Georg Lucas Frühwerk „THX 1138“ (1971) - dieses Mal wieder die Zahl auf dem Helm eines Droiden. Wie schon bei derm erste Teil der Urtrilogie, „Krieg der Sterne“ (1977), gibt es der als Dienstmädchen verkleideten Königin eine Anspielung auf den japanische Film „Die verborgene Festung“ (1958), Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) meditiert während des Kampfes ähnlich, wi Bruce Lee in „Der Mann mit der Todeskralle“ (1973), auf Anakins Pottrenner werden auch Schriftzeichen angezeigt, die asiatischen Ursprungssein könnten und „Ben Hur“ dürfte beim Pottrennen Pate gestanden haben bzw das Vorbild gewesen sein.

Aber die mit Abstand genialsten Parallelen sind bei Palpatine eingearbeitet! Schön versteckt und bei Veröffentlichung auch komplett unbekannt! Die Melodie des Chors der Parade am Ende des Films ist eine schnellere Version des düsteren Sidous-Thems aus „Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983). Hier wird ersichtlich, dass der Plan des zufrieden grinsenden Palpatine (trotz Darth Mauls Tod) bestens verläuft, da er es wohl war, der Anakin mit Hilfe der Macht in Shmi Skywalke (Pernilla August) Leben einhauchte. Nebenbei sieht man im Parlament 3 ETs.
 

Fazit:
Ich weiß, es werden sich Leute die Haare raufen, die Augen reiben und / oder Schreikrämpfe kriegen, aber ich liebe „Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung“, der für mich genauso gut ist, wie die Urtrilogie, den Charme der neuen Darsteller, die Freude des Wiedersehens mit alten Filmhelden, die „Star Wars“-Kultur, einschließlich Melodie (Gänsehaut! Wie immer wunderbar von John Williams komponiert) wunderbar widerspiegelt und die Erwartung sowie Vorfreude auf die folgenden beiden Episoden ungehemmt steigen lässt!

9,5 von 10 Punkten


PS: Kurze Nach-Abspann-Szene - Darth Vaders Atmen!

10/10
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Kommentare

21.07.2019 20:29 Uhr - sonyericssohn
2x
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Ich hab bis heute nicht kapiert warum Anakin plötzlich den Arm verbunden bekommt. Wo hat sich der weh getan ? ....
Wurscht.
Da fings schon an daß ich genervt war. Alles viel zu glatt poliert, zu klinisch. Liam Neeson als Qui Gonn fand ich allerdings stark !

Soll es unterhält oder unterhöt heissen ? ;-)

21.07.2019 20:47 Uhr - Mucki1979
1x
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Schönes ausführliches Review!

Die Episoden 1-3 fand ich damals faszinierend und nervig zugleich. Tolle Effekte, Versuch die "Macht" zu erläutern und Pod Racer!!! Leider fand ich die Story insgesamt dann doch etwas mau und Jar Jar Binks.....naja.

Allerdings ist Episode 1 aus meiner Sicht der Stärkste der Trilogie,. Aber die Episoden 4-6 bleiben für mich immer unerreicht . Bei den aktuelleren Disney Filmen nehme ich eine ähnliche Tendenz wahr, wie bei 1-3. Stark begonnen und dann leider nachlassend. Aber ist nur mein Geschmack.

21.07.2019 21:18 Uhr - Kaiser Soze
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@Sony
Anakin bekommt im Film seinen Arm nicht verbunden... ist korrigiert, danke! War aber nicht zu lange bzw trotzdem unterhaltsam? (trotz abw Meinung)

Muckie
Danke Dir!
Ja, mir gefällt Episode 1 auch am besten, aber den finde ich nun mal auch sehr gut.
Zu den Fortsetzungen komme ich auch noch ;-)

21.07.2019 21:27 Uhr - sonyericssohn
2x
DB-Co-Admin
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Der bekommt doch nach diesem einem Podrennen von Qui Gonn den Arm verarztet....
Außerdem werd ich mich hüten jemandem vorzuschreiben wie lang seine Kritik sein soll ;-) Keine Panik, alles bestens.

21.07.2019 22:06 Uhr - Mucki1979
1x
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21.07.2019 21:18 Uhr schrieb Kaiser Soze
@Sony
Anakin bekommt im Film seinen Arm nicht verbunden... ist korrigiert, danke! War aber nicht zu lange bzw trotzdem unterhaltsam? (trotz abw Meinung)

Muckie
Danke Dir!
Ja, mir gefällt Episode 1 auch am besten, aber den finde ich nun mal auch sehr gut.
Zu den Fortsetzungen komme ich auch noch ;-)


Super, freue mich auf Deine weiteren Reviews. Habe auch die zu Episoden 4-6 verschlungen. Aber die Ur-Star Wars-Reihe ist und bleibt für mich bis heute irgendwie phänomenal und ich würde mich persönlich da nie ran trauen. Ist für mich irgendwie wie Kritik an der Queen! :-D Von daher, fetten Respekt für den Mut, wirklich gut gemacht!

22.07.2019 00:44 Uhr - CHOLLO
2x
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Für mich der schlechteste der bisher existierenden 8 Episoden. Fand den ebenfalls zu glatt poliert und teilweise echt dröge im Pacing. Allgemein finde ich die Episoden 1- 3 , George Lucas in allen Ehren, durch den (in meinen Augen schlecht gealterten) CGI- Overkill etwas weniger sehenswert. Wäre ungefähr eine 7/10. Deine Mammut- Rezi ist aber erste Sahne und eine glatte 10/10. Geschmäcker halt ;)

22.07.2019 09:19 Uhr - Lukas
2x
Sehr liebevolles und engagiertes Review! Man merkt, dass du mit viel Leidenschaft dabei bist! :)
Inhaltlich muss ich leider ein Stück weit widersprechen. ;) Ähnlich wie bei Chollo ist auch für mich Ep. 1 der schwächste aller SW-Filme. Jar Jar BInks und Anakin streiten sich darum, wer dem Zuschauer mehr auf den Sack gehen darf, und ich weiß nicht, ob du beim letzten rewatch evtl. deine Brille abgesetzt hattest, aber die Effekte sind nun wirklich echt schlecht gealtert, von "optischem Non plus Ultra" kann da bei aller Liebe keine Rede sein. Auch die Kampfchoreographien sind durch teils ungelenke Schnitte und zu viele Großaufnahmen nicht das allergelbste vom Ei. Aber gut, auch Ep. 1 gehört nun mal irgendwie dazu, hilf ja nix. ;)

22.07.2019 10:18 Uhr - Kaiser Soze
1x
DB-Helfer
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@Sony
Ok, diese Szene habe ich dann wohl verdrängt ;-)

@Muckie
Das freut mich! Da haste aber nichts kommentiert :/ Dann mal weitermachen!

@CHOLLO
Wieso 8? Meinste ohne "A Star Wars Story", oder wie? Gerade Rogue One, als Teil 3,5 ist doch ein kompletter "Star Wars"-Film, aber dazu komme ich noch :) Echt? Gerade die Szenen im Weltall, auf Naboo und Coruscant, das Pottrennen uvm fand ich optisch einfach so eine Wucht, dass da nichts schlecht gealtert war...
Aber vielen Dank für das sehr nette Lob meines Reviews, besonders trotz abweichender Meinung, sowas freut mich dann immer umso mehr!

@Lukas
Wirklich? Du fandest Anakin Skywalker nervig??? (Ja, da müssen drei Fragezeichen hin!) Krass, ich fand ihn total sympathisch und es eher im Gesamtkontext (komme ich beim nächsten Review zu - Altersunterschied bei Padme und Anakin, oder eben nicht? - merkwürdig, dass er hier so jung war und dann nicht ausgebildet werden soll, obwohl sein Sohn doppelt so alt war, als dessen Ausbildung bei Joda begann / beginnen wird. Aber der Darsteller mit seiner Zuneigung zur Mutter, liebe Hilfsbereitschaft usw, fand ich klasse!
Bzgl der Effekte und des Lobs, wie bei CHOLLO: Echt? Gerade die Szenen im Weltall, auf Naboo und Coruscant, das Pottrennen uvm fand ich optisch einfach so eine Wucht, dass da nichts schlecht gealtert war...
Aber vielen Dank für das sehr nette Lob meines Reviews, besonders trotz abweichender Meinung, sowas freut mich dann immer umso mehr!

22.07.2019 10:58 Uhr - Lukas
Aber hallo, ganz schlimm der kleine (Klug)scheißer! ;)
Naboo und Coruscant sind schon überwiegend immer noch ganz cool, aber z.B. fast jedes Mal, wenn man jemand in nem Raumgleiter sitzen sieht, drängt sich einem ganz extrem der Kontrast zwischen real nachgebautem Cockpit und CGI-Hintergrund auf.
Wenn das Podrennen bei dir zum Pot(t)rennen geworden ist, ist mir aber auch klar, wieso du da die Effekte so gut fandest! :-DDD

24.07.2019 14:58 Uhr - Kaiser Soze
DB-Helfer
User-Level von Kaiser Soze 15
Erfahrungspunkte von Kaiser Soze 3.604
22.07.2019 10:58 Uhr schrieb Lukas
Aber hallo, ganz schlimm der kleine (Klug)scheißer! ;)
Naboo und Coruscant sind schon überwiegend immer noch ganz cool, aber z.B. fast jedes Mal, wenn man jemand in nem Raumgleiter sitzen sieht, drängt sich einem ganz extrem der Kontrast zwischen real nachgebautem Cockpit und CGI-Hintergrund auf.
Wenn das Podrennen bei dir zum Pot(t)rennen geworden ist, ist mir aber auch klar, wieso du da die Effekte so gut fandest! :-DDD


Ne, da habe ich das Wort einfach falsch im Hinterkopf gespeichert ;D

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