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Necron
Level 4
XP 261
Eintrag: 07.04.2019

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Suspiria

Herstellungsland:USA (2018)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,15 (33 Stimmen) Details
inhalt:
Die junge Amerikanerin Susie Bannion (Dakota Johnson) kommt 1977 zum renommierten Markos Tanzensemble nach Berlin. Während Susie unter der revolutionären künstlerischen Leiterin Madame Blanc (Tilda Swinton) außergewöhnliche Fortschritte macht, freundet sie sich mit der Tänzerin Sara (Mia Goth) an. Als Patricia (Chloë Grace Moretz), ebenfalls Mitglied des Ensembles, unter mysteriösen Umständen verschwindet, kommt der Psychotherapeut der jungen Tanzschülerin, Dr. Josef Klemperer (Lutz Ebersdorf), einem dunklen Geheimnis auf die Spur. Auch Susie und Sara ahnen, dass sich hinter der Fassade von Madame Blanc und ihrer Tanzschule unbarmherzige Hexen verbergen.
eine kritik von necron:

Bei "Suspiria" aus dem Jahr 2018 handelt es sich um eine radikale Neuinterpretation von Dario Argentos Klassiker, welcher vor über 40 Jahren unbestreitbar audiovisuelle Maßstäbe zu setzen wusste. Luca Guadagnino (Call Me By Your Name) hat sogar den Mumm völlig andere Schwerpunkte zu setzen und erschafft so ein komplett eigenständiges Werk, was sich angenehm von der heutigen, eher ausgelutschten, Remake Flut abzuheben weiß.

Die eigentliche Handlung bleibt in ihren Eckpfeilern aus Hexenzirkel der sich hinter einer Tanzschule in Deutschland versteckt gleich. Im Detail gibt es dafür wesentlich mehr Hintergrundinformationen zur Geschichte an sich, wie zu den agierenden Charakteren und deren Motivationen. Ein erfrischender Kniff, da gerade dem alten Klassiker Suspiria gerne auf der Story Seite große Schwächen immer wieder mal vorgeworfen worden sind.

Von dem beeindruckenden Cast möchte ich zwei Schauspielerinnen herausheben. Dakota Johnson (Bad Times At The El Royale) weiß zu überzeugen als wahlweise reduziert, wie schüchtern zurückhaltende junge Tänzerin aus der amerikanischen Provinz, um dann in fulminanten Tanzinszenierungen förmlich zu explodieren. Also ich bin kein Tanz Fan, aber ihre Darbietung ist in den entsprechenden Sequenzen furios. Sie ist die charismatische Hauptdarstellerin mit welcher der Zuschauer mitfiebert und sich zu identifizieren weiß. Tilda Swinton (Michael Clayton), die androgyne Hollywood Schönheit, die sich ihre Rolle nach belieben aussuchen kann, war es wohl zu langweilig nur eine Rolle zu spielen. Also machte man letztendlich drei Rollen raus. Obendrein abgeschmeckt mit Metaphern aus der Psychoanalyse. Auf sowas steh ich ja total. Mit einer grotesken Maske spielt sie die uralte und deformierte Oberhexe des Zirkels, Markos. Markos will nur und ist somit das Verlangen. Ihr kontrollierendes Ego ist dann Swinton in Form der souverän auftretenden Madame Blanc, das Gesicht des Zirkels nach draußen. Überlebensgroß von Swinton gespielt, aus dem Stand heraus Oscar würdig. Völlig erhaben, aber in intimen Momenten dann menschlich mitfühlend, was der Figur eine tragische Form von Zerbrechlichkeit, hinter einem harten Eispanzer, gibt. Der dritte im Bunde ist dann der greise Dr. Josef Klemperer, welcher hier als Super Ego auf der Metaphern Ebene ins Spiel kommt, um die Taten des Zirkels zu hinterfragen, vom moralischen und rechtmäßigen Standpunkt aus. Swinton ist hinter der Maske kaum noch auszumachen, nur an der Stimme mag man sie noch zu erkennen. Der Regisseur und Swinton hatten im Vorfeld tüchtig getrollt und immer wieder dementiert das Swinton den Greis spielen würde, sondern dass es sich dort um einen anderen Schauspieler stattdessen handeln sollte. Gefällt mir.

Weiter auf der Metaphern Ebene sind die Hexen hier nicht einfach nur schwarz und weiß, sondern eher in einer Graustufe angesiedelt. Frauen die in einer frauenfeindlichen Welt ihren Platz gefunden haben und diesen mit Klauen und Zähnen zu verteidigen wissen bzw. mit ihrer Magie. Unschöne Kollateralschäden mit inklusive. Wahnsinn, Grausamkeit und Selbstmord sickern in unschönen Dosen in den Verstand der Hexen, was deren Taten sowohl schrill, wie gleichzeitig melancholisch wirken lässt. Und ganz am Ende irgendwie erschreckend …menschlich. Die Inszenierung ist wie Anfangs bereits angedeutet etwas völlig anderes als das Original. Anstatt schriller, intensiver Farben gibt es reduzierte Grau- und Brauntöne, die sich wie von alleine in den deutschen Herbst einfügen, welcher als lose Klammer die Haupthandlung um die Tanzakademie umgibt. Immer unheilvoll da, aber nie irgendwie richtig. Die Musik ist anstatt psychotisch intensiver Goblin Rock (ich steh voll auf Goblin nebenbei) hier von Thom Yorke (Radiohead) beigesteuert worden. Für mich nicht auf dem Niveau wie damals Goblin, aber zur absichtlich geänderten Art der Inszenierung passt auch hier der eher dezentere Stil. Bei der Kameraarbeit zitiert man dagegen gerne das Original, wie auch gleich viele alte Sehgewohnheiten, die heute komplett aus der Zeit gefallen wirken. Das und die extrem langsame Erzählweise (2 ½ Stunden!) haben mir ausgesprochen gut gefallen, aber bleiben wir fair, was die lange Spielzeit und langsamen Erzählfluss angeht, wird gerne Kritik am Film geäußert. Und ja, gerade zu Beginn kommt der Film etwas zu arg verschlafen und ziellos daher. Mit dem ersten Höhepunkt in der Tanzschule wird das dann aber so schnell wie möglich (ergo hier langsam) korrigiert. Mich kann das aber alles nicht schocken, ich wusste mich an jeder breit ausgewälzten, z.T. leicht melancholischen Filmminute zu erfreuen. Bekommt man heutzutage einfach viel zu wenig noch geboten. Und die schiere Qualität stimmt hier einfach. Die Macher des Filmes haben da vollstes Vertrauen in ihr Werk gehabt. Hut ab.

Über die Gewalt müssen wir auch einmal sprechen. Einige teils sadistische Gewaltspitzen sind in jedem Fall enthalten (FSK 16 dennoch voll ok, weil einfach zu fantastisch unreal). An das Original (man erinnere sich nur an die umständlich-irre geschnittene Glasscheiben Todesszene welche in die Geschichte einging) kommen die neuen Szenen nicht ganz heran, aber dennoch wird hier so einiges, teils skurriles aufgeboten. Das große Finale ist dann eh ein unvergessliches Erlebnis für sich, will nichts spoilern, aber wow, da kommt was auf einen zu, in tiefem Höllen-Blut-Rot.

Keine Ahnung was meine Erwartungen an dieses Remake…Entschuldigung…komplette Neuinterpretation gewesen sind in Vorfeld. Gerade bei dem überlebensgroßen Klassiker als Vorbild. Aber jetzt am Ende angekommen muss ich doch gestehen, dass der Klassiker weiterhin der Klassiker bleibt, aber mir dieses erfrischend neue Werk sogar noch einen Tick besser gefällt.

Ganz starke 9/10 Hexenmütter. Das dieser Film aber nicht jedem gefallen dürfte, das ist für mich allerdings auch keine große Überraschung. Alleine schon der radikale Bruch mit heutigen Sehgewohnheiten müsste eigentlich zwangsweise dazu führen, dass ein Teil der Zuschauer bereits nach einer halben Stunde abschaltet, nicht wissend was man dann dadurch verpasst, aber hey, ist ein freies Land. So oder so kein Film für Jedermann.

9/10
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Kommentare

07.04.2019 18:48 Uhr - cecil b
2x
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Sehr geil, Necron. Hüstel, ich meine, eine sehr schöne Rezension.

Ich freue mich auf das Remake, welches Argento selber nicht mag, in einem besonderen Moment. Das Schöne dabei ist, dass dieser Film wohl ähnlich polarisiert, wie Argentos Werke es doch ohnehin schon machen.

Finde ich gut, dass der Wahnsinn weiterlebt.

Demented Foreeever! (Oldschool. ;))

07.04.2019 21:41 Uhr - Fulgento
2x
Also....
Gestern war ich auch noch zwiegespalten. Heut, bei Neusichtung hat der deutlich dazugewonnen. Der Film kann in ein paar Jahren durchaus zum Klassiker avancieren. Tilda Swinton ist umwerfend. Obwohl der Nebenstrang um Josef unnötig ist und wie ein Kollege hier schon mal erwähnte, hätte weggelassen werden können, weils die Handlung nicht wirklich voran bringt. "Call me" Luca hätte sich wirklich komplett um die Tanzschule kümmern sollen. Ich kann verstehen, dass der Film polarisiert. Ist halt nichts für die Massen.
Aber gerade die ruhige Erzählweise mag ich lieber, als das heutige Schnitt- und Jump Scare Gewitter. Conjuring, Nun, Annabelle und schlag mich tot Teil 1-510... Ich kanns nimmer sehn. Fast wünscht man sich die Torture Porn Zeiten zurück. 😁😁😁 Aber ich schweif mal wieder ab.....

Und die Dakota Johnson kann echt mehr, als nur Magersucht Dummchen zu spielen.
Was hab ich die gehasst. Aber sie hat echt Pluspunkte gesammelt. Hut ab!
8 Schienbeine (Aua!)
😁😁😁😁

08.04.2019 00:08 Uhr - TheRealAsh
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Also der Film ist seit Scheibenerscheinen ja in einer Kontroversen Diskussion, umso schöner dich im Hexenkessel dabei zu wissen. Super geschrieben!

Um mal wieder Nietzsche zu zitieren: „ein Film für alle und keinen“

08.04.2019 00:20 Uhr - Fulgento
2x
Eben.
Aber dank der epischen Laufzeit reichts erst mal.

@Ash....
Hab zu Deiner Review auch noch gepostet.
Plus/Minus wie hier. Der Film wird noch reifen.

Wäre interessant, wenn sich der Regisseur Inferno vornehmen würde......

08.04.2019 10:38 Uhr - naSum
1x
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War gespannt auf deine lobende Perspektive, wollte sie mir nur aufsparen, um das eigene Schreibwerk nicht zu beeinflussen. Dabei finde ich besonders deine Ich/Es/Über-Ich Metapher sehr interessant, die du gerne weiter ausführen könntest (eventuell auch per PM, um niemanden zu spoilern). Speziell der Bezug zu Klemperer Kriegsvergangenheit ist hier meiner Meinung nach aber unschlüssig, werden doch sowohl NS-, als auch jüdische- Verweise angedeutet.
Dieser Punkt ist mir trotz filmischer Enttäuschung jedoch eine erneute Sichtung wert, um eventuell noch einen Punkt rauszuholen...

Aber das Finale? Das war ja mal ne Katastrophe....

Trotzdem danke für den Beitrag, der wohlformuliert, gut gegliedert, überzeugend argumentiert und interessant zu lesen war.

08.04.2019 11:19 Uhr - Fulgento
1x
Gerade das Finale fand ich sehr stark. Aber wohl noch ein Punkt, bei dem sich die Geister scheiden....
😁😁😁

Zumindest ist nicht sowas wie Amer oder Der Tod weint rote Tränen draus geworden.
*SCHÜTTEL*

08.04.2019 15:30 Uhr - Necron
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@all
1A Feedback, also der Film bietet ja geradezu einen Blumenstrauß an unterschiedlichsten Meinungen und Eindrücken :)

cecil b wünsche ich schonmal viel Spaß bei der anstehenden Sichtung. Du wirst ganz sicher auf deine Kosten kommen ;)

08.04.2019 10:38 Uhr schrieb naSum
Dabei finde ich besonders deine Ich/Es/Über-Ich Metapher sehr interessant, die du gerne weiter ausführen könntest (eventuell auch per PM, um niemanden zu spoilern). Speziell der Bezug zu Klemperer Kriegsvergangenheit ist hier meiner Meinung nach aber unschlüssig, werden doch sowohl NS-, als auch jüdische- Verweise angedeutet.


Da es hier etwas arg spekulativ wird hatte ich da bewusst den Cut gemacht in der Review. Jetzt losgelöst von der eigentlichen Review und mit leichter SPOILER-Gefahr
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Klemperer sucht als Super Ego bewusst nach Widergutmachung, weil er seine Frau aus seiner Sicht im Stich gelassen hat. Die Hexen die ihn gefangen nehmen thematisieren hier den "versagenden Mann" *noch einmal kurz und schrill. Versagt hat auch die Aufarbeitung der NS Kriegsverbrechen / Verbrecher, was im Film mit der Randhandlung der RAF aufgegriffen wird. Die Weiblichkeit schlägt dort im übertragenen Sinne mit dem Gesicht von u.a. Meinhof zurück, gegen ein vergangenes (männliches) Verbrecher Regime (jedenfalls aus Sicht der Links Terroristen). Die Nachkriegs-Aufarbeitung hat dort versagt und mit Terror versucht man es zu korrigieren um vergangene Fehler sich nicht wiederholen zu lassen. Mit Magie versuchen parallel andauernd die Hexen ihren Underdog Frauen gegen Männer Kampf zu korrigieren. Beim großen Finale wird dann eine Brücke geschlagen, wenn die neue junge Mutter alte Fehler korrigiert, indem sie den geschundenen Seelen einen befreienden Tod anbietet, welcher dankend angenommen wird. Da findet dann in einer Art blutigen Katharsis das statt, wo alle anderen versagt hatten, weil die neue junge Mutter ihr Schicksal annimmt, was vorab mit unterschiedlichsten Mechanismen zur Bewältigung nur zu Versagen bei "Verlangen" "Ego" und "Super Ego" geführt hatte. Weiter übertragen stellen dort wir Deutschen uns unseren Sünden der Kriegsverbrecher Vergangenheit und erlösen und bestrafen gleichermaßen. Erlösung für die die Leiden mussten und Bestrafung für all die Wendehals Mitläufer. Das ist am Ende die Fiktion bzw. die Magie, der Zauber der Hexen. Der deutliche Bruch zu unserer eigentlichen Realität.

Aber wie bereits eingangs erwähnt alles rein spekulativ und der Film bietet an Ende jedem eine eigene Art der Projektion auf die Ereignisse. ;)


*Der "versagende Mann" ist durch die Doppelrolle aus Mann/ Frau (Frau spielt Mann)zusätzlich nochmal eine geschickte doppelbödige Metapher, fast schon als Pointe darauf, das es ganz am Ende egal ist ob Mann oder Frau. Alle versagen, scheitern und benehmen sich daneben. Erst durch die Beschreibung von außen werden die Fronten geschaffen, die sich dann verselbstständigen können, mit allen Konsequenzen.


08.04.2019 19:17 Uhr - naSum
User-Level von naSum 12
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Heidenei, was eine ausführliche Antwort und immernoch komplex als Gesamtes. Da braucht man ja fast ne Anleitung für die Anleitung ;)
Spaß beiseite... Die Ausführung ist richtig toll, wäre auch meine Erwartung oder Wunsch gewesen, dass auf so etwas hinausläuft, aber die Hinweise sind doch recht dünn gesäht. Ich denke, dass deine Spekulationen durchaus richtig gedeutet sein können, aber inszenatorisch hätte man das doch auch irgendwie etwas deutlucher herausarbeiten können. Und an dem Punkt haperts mir, dass hier ein Bindeglied fehlt, welches aufzeigt, ob ich einen guten Film missverstanden habe oder er eben nicht gut war....

Egal ich schau ihn in ein paar Wochen sicherlich nochmal an und werde gezielt darauf achten, um der Frage auf den Grund zu gehen.
Vielen Dank für die Hilfe.

08.04.2019 19:25 Uhr - The Machinist
User-Level von The Machinist 5
Erfahrungspunkte von The Machinist 411
Mit 9 von 10 bin ich auch dabei. Hatte ihn gestern Abend gesehen und ehrlich gesagt schon erwartet, dass er bei mir etwas schwächer abschneidet, als das Original. Aber nix da! Das Teil hat mich wirklich durch die Bank umgehauen! Auch das Finale wird noch lange in meinen Gedanken nachhallen - Was ging da bitte ab?! Neben Hereditary und Mandy ist Suspiria für mich der wahnsinnigste Film des vergangenen Jahres.
Wollte selber eigentlich auch noch eine Kritik schreiben, aber mitlerweile wurde der Film auf SB schon oft genug nachvollziehbar reviewt, da halte ich mich diesmal raus.
Wie gesagt, von mir gibts 9 von 10, sowohl für das Original als auch den Neuen.

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