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Kaiser Soze
Level 15
XP 3.753
Eintrag: 10.05.2019

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Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu

(Originaltitel: Pokémon: Detective Pikachu)
Herstellungsland:USA, Japan (2019)
Standard-Freigabe:FSK 6
Genre:Abenteuer, Animation, Fantasy,
Kinderfilm, Komödie, Science-Fiction,
Mystery

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,50 (8 Stimmen) Details
inhalt:
Als der Top-Privatdetektiv Harry Goodman auf mysteriöse Art verschwindet, macht sich sein 21 Jahre alter Sohn Tim auf um herauszufinden, was geschah. Unterstützt wird er von Harrys früherem Pokémon-Partner Pikachu: einem wahnsinnig komischen, frotzelnden, liebenswerten Super-Spürhund, der sich selber nicht versteht. Als sie erkennen, dass sie auf eine einzigartige Art und Weise miteinander kommunizieren können, schließen sich Tim und Pikachu zusammen und begeben sich auf ein packendes Abenteuer, um die geheimnisvollen Machenschaften zu entwirren. Auf der Jagd nach Hinweisen in den neonbeleuchteten Straßen von Ryme City – einer wuchernden, modernen Metropole, in der Menschen und Pokémon Seite an Seite in einer hyperrealistischen Live-Action-Welt leben – treffen sie auf diverse Pokémon und decken eine schockierende Verschwörung auf, die die friedliche Koexistenz beenden könnte und das gesamte Pokémon-Universum in Gefahr bringt.
eine kritik von kaiser soze:


ES WIRD KAUM GESPOILERT, VERGLEICHBAR MIT EINEM TRAILER!
 

Beflügelt vom Erfolg des Smartphone-Spiels „Pokémon GO“ (2016) und passend zur Veröffentlichung der beiden 8. Generation-Spiele „Pokémon Schwert“ sowie „Pokémon Schild“ (beide 2019 - für Nintendo Switch) führt

Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu

(2019) über 20 Jahre nach Erscheinen des Pokémon-Mangas diese magische Welt filmtechnisch erstmals in eine Realverfilmung (mit animierten Pokémon) und erhielt hierfür satte 150 Millionen Dollar Budget!
Zur Einordnung mal vorweg: Der erste Filmtrailer wurde in den ersten 24 Stunden auf allen Social-Media-Plattformen 100 Millionen Mal angesehen.

Nachdem mir der letzte Pokémonfilm „Pokémon - Der Film: Du bist dran!“ sehr gut gefallen hat (warum? Darum), stand gestern zur Premiere (09.05.2019) ein Kinobesuch an und naja, „Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu“ ist ok, macht viele Sachen gut, streut diverse kleine und schön gewählte Ideen ein, versagt aber bei den realen (Haupt-) Personen - vor allem Justice Smith, teils auch Kathryn Newton und zieht sich leider in der Mitte relativ stark.

Aber nochmal / zurück zum Wesentlichen:
Es kommen viele Pokémon verschiedener Generationen, aber vor allem der ersten Generation, zumindest kurz vor, sodass die Fans der ersten Stunde definitiv auf Ihre Kosten kommen (sollten). Pikachu sowie 'natürlich' (!) Evoli und Flamara - zwar nur kurz, aber immerhin; genau solche Kleinigkeiten sind es, die für mich diesen Film aufwerten! - Taubsi, alle drei Starterpokémon der ersten Generation, Glurak, Gengar, Machomei, Karpador mitsamt Entwicklung zu Garados, Tragosso, Ditto, das Dimensions-Trio (die drei legendären Pokémon der vierten Generation) als Statuen usw und wie es sich beim ersten (hier: Real-) Film gehört, selbstverständlich Mewtu! Bitte jetzt aber nicht falsch verstehen, Pikachu kommt viel vor, Mewtu sieht man ebenfalls mehrfach, Enton darf etwas nerven und Pantimons wird mittels imaginärem Benzin überlistet, aber die meisten anderen Pokémon haben Kurzauftritte, sind also kurz da, aber man sieht nichts spektakuläres oder gar innovatives - das Hauptproblem dieses Films.

„Ich werde jetzt springen!“
„Das ist eine gute fünfte Option... lass uns über die ersten vier reden.“

Der Humor ist ganz ok und über den gesamten Film vertreut vorhanden, neben einigen lustigen Sprüchen, etwa bei missglückten Flirtversuchen, sowie andere witzige Szenen, ist „Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu“ generell ein sehr harmloser, kindgerechter Film; die FSK 6 Freigabe ist also auch absolut vertretbar. Pokékämpfe kommen (leider!) aufgrund der gewählten Stadt „Ryme City“, die es aber wohl nur hier gibt und von der (soweit ich weiß) unbekannt ist, wo diese liegen soll, sowieso eher nicht vor, bis auf die beiden illegalen im Club sowie der Endkampf, der wie auch das generelle Ende tatsächlich mit das gelungenste am gesamten Film ist und Action bietet und selbst die Inszenierung wirkt hierbei sehr gelungen und kommt in Fahrt, nachdem der Mittelteil definitiv zu lang (-atmig) war. Wären nicht der mir absolut unsympathische Hauptdarsteller (schrecklich... den gesamten Film über) und die passend zum nervenden Kopfschmerzenton dümmliche Praktikantin, die aber im Vergleich besser wegkommt, wäre der Film gegebenenfalls nochn Ticken besser.

Hinzu kommen gelungene Anspielungen auf andere Filme.
Neben zig Anspielungen auf die vorherigen Pokémonfilme sowie -spiele sei etwa Enton, der bereits zu Mistys Kader zählte als Anspielung auf die 1. Generation genannt, die Erdbeebenszene mit dem sich aufbäumenden Boden wirkt etwas, wie die Traumszene in „Inception“ (2010 - wenn Ellen Page das erste Mal träumt und rumexperimentiert) und es wird dieselbe Szene des gleichen Gangsterfilms im Fernseher auszugsweise gezeigt, die wir schon bei „Kevin - Alleine in New York“ (1992) sehen konnten, allerdings aus Rücksicht auf die Kinder ohne Maschinengewehr / -pistole - da soll sich nochmal jemand über mangelnden Jugendschutz von heute beklagen!


Fazit:
Gut, die meisten filmischen Beiträge des Pokémon-Universums sagen mir persönlich eher nicht zu, aber hier hapert es tatsächlich an den Menschen, dem Mittelteil und den mangelnden Kämpfen. Insgesamt vor allem dank des Endes ok und insgesamt ganz nett anzusehen.

5,5 bis 06 von 10 Punkten

 

6/10
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Kommentare

10.05.2019 18:15 Uhr - sonyericssohn
1x
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Tja was soll man hierzu sagen ? Da kenn ich mich einfach rein gar nicht damit aus. Deswegen ist es mir auch ned möglich da was intelligentes zu sagen.
Dennoch eine erneut gute Kritik bei der durchaus ein Bild im Kopf entsteht.

10.05.2019 20:12 Uhr - Lukas
1x
Wiederum gelungene Kritk, nur hätte man neben Pokemon Go und den Switch-Spielen noch die konkrete 3DS-Vorlage erwähnen können.
Auf den Film selbst werde ich wohl verzichten, aber mind. ordentlich ist er sicher gemacht.

10.05.2019 21:16 Uhr - The Machinist
2x
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Erfahrungspunkte von The Machinist 372
Mit Pokemon hatte ich auch noch nie was am Hut.
Aber wer weiß, mir hat immerhin auch Takashi Miikes Ace Attorney-Film gefallen, ohne dass ich jemals das Game gespielt hatte.
So werde ich Meisterdetektiv Pikachu im Kino zwar auslassen, wäre ihm aber auch nicht komplett abgeneigt.
Top Besprechung jedenfalls!

11.05.2019 13:25 Uhr - cecil b
1x
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Bei Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu und dessen Grundlage kann ich nun wirklich nicht mitreden.

Aber die Besprechung gibt wieder einen gelungenen Eindruck vom Film!

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