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Eintrag: 30.05.2019

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John Wick: Kapitel 3

(Originaltitel: John Wick 3: Parabellum)
Herstellungsland:USA, Marokko (2019)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Krimi, Thriller
Alternativtitel:John Wick 3
John Wick: Chapter Three
John Wick: Kapitel Drei

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,77 (30 Stimmen) Details
inhalt:
Auftragskiller und Sportwagen-Liebhaber John Wick macht sich bereit für den Krieg. Nach seinem Regelbruch in JOHN WICK: KAPITEL 2 ist ein Kopfgeld von 14 Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt. Wick ist zum Abschuss freigegeben, was gnadenlose Kopfgeldjäger auf den Plan ruft. Er verlor zwar jegliche Privilegien der Geheimgesellschaft, hat als Ausgestoßener aber einen entscheidenden Vorteil: Es gibt keine Regeln!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von themoviestar:
Wenn die Bewertung des Films sich ausschließlich nur auf die technische Umsetzung der Actionszenen beziehen würde, bekäme John Wick 3 ohne Probleme die volle Punktzahl. Zieht man jedoch weitere Maßstäbe wie z.B. Story Entwicklung und Logik zu Rate, werden zwangsläufig auch die zweifelsohne vorhandenen Schwächen des dritten Teils deutlich. Klar ist, dass bei einem reinen Actionfilm der Bewertungsschwerpunkt eher auf dem Actionteil als auf Irgendwelchen Handlungssträngen bzw. Wendungen liegt,  trotzdem gibt es auch hier Grenzen, ab wann ein Stoff als exorbitant oder gänzlich unrealistisch eingestuft wird und diese Grenzen muss jeder für sich selbst bestimmen.
 
Storymäßig fängt Teil 3 da an wo der zweiteTeil aufgehört hat - John Wick ist zum Abschuss gegen ein Kopfgeld von 14 Millionen $ freigegeben, weil er auf heiligem Boden Serano D‘ Antonio für dessen Verrat liquidiert hat, dank des Continental Chefs Winston (Ian McShane) bekommt er eine Stunde Vorsprung für seine Flucht. Die komplette filmische Mafia Organisation jagt Wick, bei seiner Odyssee durch die Unterwelt wird er von alten Weggefährten, bei denen er noch einen Gefallen offen hatte, unterstützt. Daraufhin schickt die Kammer eine Richterin (Asia Kate Dillon), die nicht nur John Wick, sondern auch alle seine Helfer zur Strecke bringen soll. Die Richterin heuert für diese Zwecke den Profikiller Zero (Marc Dacascos) an und die gnadenlose Hetzjagd nimmt ihren Lauf… 
 
John Wick Stammregisseur Chad Stahelski und seine Mannschaft liefern optisch perfekt ins Licht gerückte und  spektakuläre Dauer-Action, es gelingt ihnen sogar die Quantität die Intensität und auch die Härte sowie den Blutgehalt der vorkommenden Kampfsequenzen nochmals gegenüber den beiden ersten Teilen zu steigern. Bei der Umsetzung wird auf einen ruhigen und eher klassischen Schnitt gesetzt, keine hektische Wackelkamera, der Zuschauer kann mühelos den zahlreichen Zweikämpfen folgen, neben unbewaffneten Duellen gibt es wieder viele Auseinandersetzungen mit Messern und Stichwaffen und als Sahnehäubchen hat man sich bei Chapter 3 ein paar völlig neue und innovative Ideen einfallen lassen: Ich kann mich nicht entsinnen, dass Kampfhunde und Pferde in Martial Arts Kämpfe aktiv eingebunden wurden, so werden diese Tiere als zusätzliche Waffe genutzt. Außerdem weiß auch die menschliche Kampfbesetzung zu überzeugen: Zu Keanu Reeves, der die Rolle des einsamen gejagten Rächers John Wick mittlerweile buchstäblich verinnerlicht hat und im Film sämtliche Stunts selbst ausführt, gesellen sich Marc Dacascos (American Samurai, Crying Freeman) und die indonesischen Actionstars Cecep Arif Rahman und Yayan Ruhian (Raid 1 + 2) als Material Arts erprobte Genredarsteller und tragen zu den atemberaubenden Fights bei. Generell weiß die darstellerische Leistung aller Filmmitglieder zu gefallen, wie schon in den beiden Vorgängern spielen Ian McShane als Winston und der Bettlerkönig Laurence Fishburne groß auf, abschließend macht Reeves dann nicht nur wie oben beschrieben in den Actionszenen eine überzeugende Figur, nein, er bringt auch die Verzweiflung und die charakterliche Zerrissenheit seiner Figur zusätzlich perfekt auf die Leinwand.
 
Doch bei all dem Lob für die Actiondarstellung müssen auch, wie oben schon erwähnt, ein paar kritische Worte zu manchen Story Inhalten bzw. zu einigen Plot Wendungen angemerkt werden. In den Vorgängern bestand das John Wick Universum aus einer eigenen, selbst erschaffenen mystischen Realität, die Unterwelt wurde zwar überzeichnet, aber trotzdem in sich schlüssig und glaubwürdig dargestellt, im dritten Teil wird stellenweise zu sehr übertrieben oder es werden nicht mehr nachvollziehbare bzw. unsympathische Handlungsentwicklungen eingebaut. Die alberne Suche in der Wüste nach dem Obersten der Kammer wirkt eher lächerlich als das sie die Geschichte weiter voran treibt, es entstehen hier erhebliche Längen, so ca. 30 Minuten weniger hätten dem Film nicht geschadet und das der Syndikatschef dann die Begnadigung in Aussicht stellt, wenn er Winston liquidiert, Winston aber im späteren Verlauf auf einmal Wick in den Rücken fällt obwohl dieser vorher eigentlich immer zu ihm gehalten hat wirkt dann schon ein bisschen and den Haaren herbeigezogen. Noch Undurchsichtiger wird es, wenn der Bettlerkönig (Laurence Fishburne) auf einmal wieder lebendig auftaucht, obwohl er von Zero regelrecht mit seinen Stichwaffen zerschnetzelt wurde und als Wick im Finale von mehreren Kugeln getroffen einen meterweiten Sturz in die Tiefe am Schluss ohne irgend eine Erklärung überlebt war ich im Kino nicht der Einzige, der sich die Augen gerieben hatte. Weitere eher nicht gelungene Plot Bestandteile sind meiner Meinung nach die komödiantischen Auftritte vom Profikiller Zero (erinnerst stark an die Rolle von Banderas in  Expendables 3) oder die schmierige Richterin der Kammer (Asia Kate Dillon), der man spätestens nach dem zweiten nervenden Auftreten den filmischen Tot wünscht.
 
So landen wir abschließend bei einer Wertung von 7/10 Punkten, John Wick 3 ist eine gute Fortsetzung, die actionmäßig seine beiden Vorgänger in den Schatten stellt, allerdings von der reinen Entwicklung der John Wick Geschichte her nicht mehr ganz so überzeugen kann, aus meiner persönlichen Sicht ist er der schwächste Teil der Reihe. Am Schluss wird ja schon mal ein möglicher vierter Teil angeteasert, ich bin gespannt, wie es dann weiter geht.

 

7/10
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Kommentare

30.05.2019 22:31 Uhr - TheMovieStar
1x
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Was noch für positive Lacher im Kino sorgte und auch ein ganz netter Einfall ist, dass wie schon im Vorgänger auch, in der Kommandozentrale der Kammer, da wo die zum Abschuss freigegebenen Personen veröffentlicht werden, ein Commodore 64 als Computer genutzt wird und das bei einem Film aus der Neuzeit....

31.05.2019 16:35 Uhr - The Machinist
1x
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Ein aktueller Film beim MovieStar? Das kann doch garnicht sein!

Sehr gute Rezension, die Lust auf den Film macht, sich gleichzeitig aber von dem bisherigen Über-Lob abhebt. Bin zwar selbst einer von denen, die ihn wahnsinnig geil fanden, hätte ich ihn allerdings noch nicht gesehen, wüsste ich jetzt auch woran ich wäre.

PS.: Das mit dem Computer war mir noch nie aufgefallen. Danke für den Hinweis.


31.05.2019 19:30 Uhr - TheMovieStar
1x
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@ The Machinist: Danke für deine Rückmeldung und für dein Lob, ja auch bei mir gibt's mal ne aktuelle Kritik :-) Ich versuche bei meinem Schreibstil, egal wie die letztendliche persönliche Wertung ausfällt, neben den Stärken auch immer die subjektiven Schwächen auch möglichst objektiv mit zu erwähnen. Mein Ziel ist es , dass der Leser unabhängig von meiner persönlichen Meinung schnell weiß, woran er an einem Film ist.

Mir ist das letztens im Kino beim dritten Teil aufgefallen mit dem Commodore 64, dann habe ich mal gegoogelt, es stimmt, die nutzten den dort, auch im zweiten Teil wurde er schon verwendet. Als alter C64 Jünger freut man sich das zu lesen :-)

01.06.2019 08:40 Uhr - TheRealAsh
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Gute Rezi, MovieStar, und es muss ja nicht immer haushoch sein, ein paar kritischere Gegenstimmen tun schließlich gut. Das mit dem C64 ist mir auch nicht aufgefallen, liegt aber daran, dass ich da nicht sensibilisiert bin, da ich damals selbst leider keinen hatte:-( Aber solche Anspielungen sind glaube noch einige in allen John Wick drin, mir fällt halt das mit Tarkovski immer auf, das Ballettstudio heißt glaube so.

01.06.2019 13:35 Uhr - TheMovieStar
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@TheRealAsh: Danke dir für deine Rückmeldung und für dein Lob.

02.06.2019 00:52 Uhr - Topper_Harley
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Verständlich verdeutlichst du mit deiner gelungenen Rezi was dir gefiel und was nicht.
Wenn du mit der Art der Übertreibung nichts anfangen kannst, ist es wirklich verständlich, dass du mit dem Film deine Probleme hast.

Ich habe die Suche in der Wüste so intepretiert: Der oberste und wichtigste Chefe der Organisation ist so dermaßen weit weg von allem, seinen 'Fabriken', seinen 'Arbeitern', der 'echten Welt'.
Wie viel Sinn macht das und kann das gut gehen? - Ähnlich eines Firmenbosses der irgendwo in einer Metropole in den obersten Stockwerken eines der höchsten Häuser sein Büro hat.
Er ist endlos weit weg von dem Arbeiter am Fließband der vielleicht etwas wichtiges vorzubringen hätte, zu verbessern wüßte. Ist dies nicht zum scheitern verurteilt oder bringt zumindest eben genau die Probleme mit sich, nach deren Lösung aber dann an genau den falschen Orten gesucht wird?

Ich denke auch, dass Winston eben nie wirklich zu John gestanden hat. Er wollte immer nur überleben und wußte was er dafür tun mußt. Und wenn er ihn nicht mehr braucht schmeißt er ihn halt weg. So sagt auch sein Blick zu John :" Ach komm was erwatest du, das ist Business."
Wieder ähnlich einem Geschäftsmann der simpel gesagt böse Miene zum guten Spiel macht. Aber er bleibt für immer die verdorbene, selbstsüchtige Obrigkeit die jeden und alles auf perfide Weise ausnutzt um zu gewinnen und großes Geld zu machen.

02.06.2019 11:27 Uhr - TheMovieStar
1x
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@ Topper_Harley: Danke für deine Rückmeldung, dein Lob und deine Meinung. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich allgemein mit dem John Wick Universum ein Problem habe, schliesslich besteht dieses auch schon in den ersten beiden Teilen aus seiner eigenen fiktiven Welt mit Übertreibungen etc... Im dritten Teil haben mir einige Storyelemente einfach nicht mehr ganz so zugesagt wie z.B . im zweiten Teil. Das heißt ja nicht, das der dritte Teil komplett schlecht ist, ne 7/10 (2-) ist doch keine schlechte Wertung....

Mit Winston könntest du Recht haben, so kann man das eventuell auch sehen....

Es freut mich, wenn dir der Film sehr gut gefallen hat, ich habe mir jetzt mal deine Rezession durchgelesen und die ist auch schön geschrieben. Das tolle ist es doch, dass es unterschiedliche Meinungen gibt und unterschiedliche Geschmäcker, das macht das Ganze doch erst interessant :-)


02.06.2019 11:43 Uhr - Topper_Harley
1x
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Sehr gern🍻
Ne auf keinen Fall ist das ne schlechte Wertung!
Besonders bei Actionfilmen sehe ich eine 7/10 schon als Empfehlung da wohl ein gelungener Film vorliegt jedoch mit Abstrichen.
Diese halt immer auch nur im Auge des Betrachters liegen können weshalb ich es dann auch als Empfehlung für mich sehe. Und mit den Punkten ist es eh so eine Sache, wichtiger ist mir sowieso der Text.

8/10 gebe ich bei kaum bis keinen größeren Fehlern jeglicher Art, aber auch noch nicht genug frisches. 9/10 sehr viel frisches. 10 frisch und meisterhaft umgesetzt. Aber so enge sollte man das nicht sehen.

02.06.2019 18:52 Uhr - Alex_Gorbatschow
1x
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Erfahrungspunkte von Alex_Gorbatschow 214
02.06.2019 00:52 Uhr schrieb Topper_Harley
Verständlich verdeutlichst du mit deiner gelungenen Rezi was dir gefiel und was nicht.
Wenn du mit der Art der Übertreibung nichts anfangen kannst, ist es wirklich verständlich, dass du mit dem Film deine Probleme hast.

Ich habe die Suche in der Wüste so intepretiert: Der oberste und wichtigste Chefe der Organisation ist so dermaßen weit weg von allem, seinen 'Fabriken', seinen 'Arbeitern', der 'echten Welt'.
Wie viel Sinn macht das und kann das gut gehen? - Ähnlich eines Firmenbosses der irgendwo in einer Metropole in den obersten Stockwerken eines der höchsten Häuser sein Büro hat.
Er ist endlos weit weg von dem Arbeiter am Fließband der vielleicht etwas wichtiges vorzubringen hätte, zu verbessern wüßte. Ist dies nicht zum scheitern verurteilt oder bringt zumindest eben genau die Probleme mit sich, nach deren Lösung aber dann an genau den falschen Orten gesucht wird?

Ich denke auch, dass Winston eben nie wirklich zu John gestanden hat. Er wollte immer nur überleben und wußte was er dafür tun mußt. Und wenn er ihn nicht mehr braucht schmeißt er ihn halt weg. So sagt auch sein Blick zu John :" Ach komm was erwatest du, das ist Business."
Wieder ähnlich einem Geschäftsmann der simpel gesagt böse Miene zum guten Spiel macht. Aber er bleibt für immer die verdorbene, selbstsüchtige Obrigkeit die jeden und alles auf perfide Weise ausnutzt um zu gewinnen und großes Geld zu machen.


Winston hat ihn nicht verraten, denn sonst hätte er Wick in den Kopf geschossen, statt nur auf die Weste, von der er auch noch wissen muss. Das einzige was mich gestört hat: Wick konnte den Fall danach eigentlich nicht überleben, also wenn es ein Plan zwischen Winston und Wick war, das Wick das Gebäude runterfällt (wovon ich ausgehe), dann ist das schon ein sehr riskanter Plan. Achja mich hat auch gestört, das der Film so endete wie er anfing. Wick wird immer noch gejagt. Kein Abschluss.

02.06.2019 23:57 Uhr - Topper_Harley
1x
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@ Alex,
du hast recht, es geht in die Richtung.
Komme grad aus der 2. Sichtung im Kino. (UCI Abo sei dank)
Es ist viel komplexer. Winston sagt vorher in dem Glasraum noch " Mach nicht den Fehler was persönlich zu nehmen" , "Entscheide Dich und lebe mit den Konsequenzen" er würde sich auch von Wick erschießen lassen sofern dieser sich dafür entscheidet. "Lieber sterbe ich durch die Hand eines FREUNDES, statt eines Feindes"
Auf dem Dach schießt er ihm scheinbar erst unten rechts in den Bauch und dann oben links in die Schulter.
Die Art und Weise wie bei dem Schuß die Funken kurz sprühen, entweder er trifft gezielt in die Weste oder aber schießt mit einer Art Platzpatronen.
Ich glaube er hat dies nicht mit Wick abgesprochen sondern bisher nur mit dem Bowery King, daher können sie ihn auch direkt abholen. Deswegen sagt der King auch, dass er es Winston nicht Übel nimmt und genauso gehandelt hätte.
Vielleicht hatte die letzte Taube die er fliegen läßt eine Message dahingehend.
Der Plan war verdammt Riskant, deswegen erwiedert Winston nichts und guckt nur nachdenklich als Charon sagt " gut gemacht".
Sehr spannend das Ganze.

03.06.2019 07:10 Uhr - TheMovieStar
1x
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02.06.2019 11:43 Uhr schrieb Topper_Harley
Sehr gern🍻
Ne auf keinen Fall ist das ne schlechte Wertung!
Besonders bei Actionfilmen sehe ich eine 7/10 schon als Empfehlung da wohl ein gelungener Film vorliegt jedoch mit Abstrichen.
Diese halt immer auch nur im Auge des Betrachters liegen können weshalb ich es dann auch als Empfehlung für mich sehe. Und mit den Punkten ist es eh so eine Sache, wichtiger ist mir sowieso der Text.

8/10 gebe ich bei kaum bis keinen größeren Fehlern jeglicher Art, aber auch noch nicht genug frisches. 9/10 sehr viel frisches. 10 frisch und meisterhaft umgesetzt. Aber so enge sollte man das nicht sehen.


Da stimme ich dir vollkommen zu. Ich habe auch so ein ähnliches Wertungssystem, von einer 10/10 werden je nach Kritikpunkten und Wertigkeiten Punkte abgezogen, grob kann man sagen, je mehr verwertbare Kritikpunkte ich persönlich für mich sehe, desto mehr Abzüge gibt es. Ich versuche immer, dass der Text zu einer Bewertung passt und Punktabzüge erklärt werden.


03.06.2019 07:13 Uhr - TheMovieStar
1x
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02.06.2019 23:57 Uhr schrieb Topper_Harley
@ Alex,
du hast recht, es geht in die Richtung.
Komme grad aus der 2. Sichtung im Kino. (UCI Abo sei dank)
Es ist viel komplexer. Winston sagt vorher in dem Glasraum noch " Mach nicht den Fehler was persönlich zu nehmen" , "Entscheide Dich und lebe mit den Konsequenzen" er würde sich auch von Wick erschießen lassen sofern dieser sich dafür entscheidet. "Lieber sterbe ich durch die Hand eines FREUNDES, statt eines Feindes"
Auf dem Dach schießt er ihm scheinbar erst unten rechts in den Bauch und dann oben links in die Schulter.
Die Art und Weise wie bei dem Schuß die Funken kurz sprühen, entweder er trifft gezielt in die Weste oder aber schießt mit einer Art Platzpatronen.
Ich glaube er hat dies nicht mit Wick abgesprochen sondern bisher nur mit dem Bowery King, daher können sie ihn auch direkt abholen. Deswegen sagt der King auch, dass er es Winston nicht Übel nimmt und genauso gehandelt hätte.
Vielleicht hatte die letzte Taube die er fliegen läßt eine Message dahingehend.
Der Plan war verdammt Riskant, deswegen erwiedert Winston nichts und guckt nur nachdenklich als Charon sagt " gut gemacht".
Sehr spannend das Ganze.


Ich denke auch, dass man gewisse Punkte eventuell anders sieht oder besser versteht, wenn man einen Film mehrmals gesehen hat. Wenn der Film dann mal auf Blue Ray rauskommt, werde ich ihn mir kaufen und dann nochmal anschauen, in die Sammlung eines Actionfans gehört der Film auf jeden Fall :-)

04.06.2019 11:33 Uhr - Topper_Harley
1x
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Erfahrungspunkte von Topper_Harley 237
Definitivo! Ist wirklich oft so, daher freue ich mich schon auf eine mögliche Nachbesprechung hier in den Kommentaren, wenn du ihn dann nochmal gesehen hast🍻

21.06.2019 07:26 Uhr - TheMovieStar
User-Level von TheMovieStar 5
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Ja mal schauen Topper, vielleicht gibt's dann ein Review Upgrade :-)))

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