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PeregrinTuk
Level 2
XP 84
Eintrag: 26.06.2019

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Memento

Herstellungsland:USA (2000)
Genre:Drama, Thriller, Mystery
Alternativtitel:Amnesia

Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,01 (28 Stimmen) Details
inhalt:
Leonard Shelby jagt den Vergewaltiger und Mörder seiner Frau. Eine quälende Detektivarbeit. Denn Shelby verliert den Verstand. Buchstäblich. Alle 15 Minuten wird sein Kurzzeitgedächtnis komplett gelöscht und wieder auf Null gestellt. Um nicht jedes Mal wieder von Vorne beginnen zu müssen, hat der gepeinigte Mann alle bisherigen Beweise und Indizien in Form von Tätowierungen und Polaroidfotos festgehalten. Nie kann Shelby sicher sein, ob die Personen, die er trifft, ein ehrliches Spiel mit ihm spielen. Nie weiß er, ob er seine Tattoos oder Bilder auch tatsächlich richtig deutet. Und doch kann Leonard nicht aufhören mit seiner Suche – auch wenn es bedeutet, dass er dabei Geheimnisse über sich selbst aufdecken könnte, die ihn in seinen Grundfesten erschüttern werden.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von peregrintuk:

… unglaublich einzigartig und beachtlich ist, steht allerdings außer Frage. Derartiges wird man wohl kaum in einem anderen Film finden, denn wer kommt schon auf die Idee, eine Geschichte rückwärts zu erzählen?

Zusammengefasst ist also ganz klar, "Memento" (was im Übrigen "Erinnerung" bedeutet) ist ein Außnahmefilm und ein erster Beweis von Christopher Nolan (nach "Following", den ich bisher noch nicht kenne), wie genial seine Einfälle und Filme doch sind. Denn der soeben kritisierte Film ist etwas ganz außergewöhnliches, etwas, was man sich immer wieder anschauen kann und was immer wieder besonders ist. Brillant, das trifft es wohl am besten.

9 von 10 Punkten.


Leonard Shelby (Guy Pearce) hat soeben endlich dem Mörder und Vergewaltiger seiner Frau, John Edward "Teddy" Gammel (Joe Pantoliano), ein Loch in den Schädel geschossen. Schon lange sucht er ihn, er weiß nicht einmal mehr, wie lange, nur anhand von müßig aneinander gereihten Fakten hat er ihn ausfindig gemacht: männlich, weiß, Drogendealer, namentlich John oder James G. Zuvor erhielt er Hilfe von seiner Freundin Natalie (Carrie-Anne Moss), die ihm mitteilte, welches Autokennzeichen Teddy hat.


… erklärende Rückblenden eingebaut, die zur Unterscheidung in Schwarz-Weiß gehalten sind.

Leider ist die Geschichte trotz ihrer Genialität und der zusätzlichen Erklärungen extrem verwirrend. Das ist das Einzige, was es an "Memento" zu kritisieren gibt: man muss sich übermäßig konzentrieren, um der Geschichte zu folgen und selbst dann gibt es Stellen, bei denen man nicht mehr durchblickt. Sogar bei einer zweiten Sichtung merkte ich erneut, wie schwierig zu verstehen die Geschichte doch eigentlich ist. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen, doch anders hätte man die Idee wohl kaum realisieren können.
Denn schuld daran ist die genannte Erzählweise, bei der man sich alle Details merken muss, um mit der Handlung mitzukommen. Das diese jedoch unglaublich einzigartig und beachtlich ist, steht allerdings …


Er ist sich nicht bewusst, dass sie ihn eigentlich nur ausnutzt, denn er leidet an einem Gedächtnisproblem, was ihn seit der Ermordung seiner Frau begleitet. Durch einen damaligen Schlag auf den Hinterkopf funktioniert sein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr und er kann sich neue Sachen nur noch über Konditionierung, Zettel und Tattoos mit Informationen merken.


… so eingängig, so berührend und sein Egoismus eigentlich nachvollziehbar. Natürlich will auch er nach seinen Möglichkeiten glücklich sein, kann aber er nur entlang seiner letzten Erinnerung leben, der Tod seiner Frau. Alles andere vergisst er nun mal, aber …

"Wir alle brauchen Erinnerungen, damit wir nicht vergessen wer wir sind."

Das Vergessen ist dabei teils äußerst amüsant dargestellt. Wenn Leonard zu sich kommt, rennend, und sich fragt, wen er gerade verfolgt, nur um festzustellen, dass er der Gejagte ist, woraufhin plötzlich ein Schuss an seinem Kopf vorbei peitscht, da kann man ein Schmunzeln nur schwer unterdrücken. Oder wenn er auf einem Bett zu sich kommt, in seinem Schrank jemanden gefesselt und blutend vorfindet, ihn fragt, wer ihn so zugerichtet hat und derjenige sagt, Leonard wäre es selbst gewesen. Solche Szenen häufen sich und stellen einen gelungenen Kontrast zu den eigentlich mitleidserregenden Problemen Leonards dar.
Besonders beachtenswert ist die ruhige, weitschweifige Kameraführung. Wenig Schnitte, mehrere Schwenks, die das Wesentliche festhalten und eindrucksvolle Bilder verfolgen das Geschehen konzentriert, ohne extrem auffällig anders sein zu wollen. Zudem sind zwischendrin immer wieder erklärende Rückblenden eingebaut, die zur Unterscheidung in Schwarz-Weiß gehalten …


Um den Leuten seine Situation begreiflich zu machen, erzählt er ihnen von Sammy Jankis (Stephen Tobolowsky),
ein Fall seiner Versicherung, bei der er früher gearbeitet hat. Selbiger litt unter ähnlichen Problemen,
womit seine Frau allerdings nicht klarkam, sie hoffte, irgendwann würde es klick machen und er seine
Merkfähigkeit zurück erlangen. So versuchte sie, ihn damit zum Erinnern zu zwingen, dass sie ihn ihr zu
oft Insulin spritzten ließ, woran sie aber starb.


… der beiden genannten Varianten eintreten wird, doch seine Frau vergessen kann er trotzdem nicht. Denn jedes Mal ist ihr Tod wieder das Letzte, was er wissen wird, genau genommen ein grausames, trauriges Leben.

"Ich kann mir nicht merken, Dich zu vergessen."

Der gesamte Film ist, wenn man ihn schnörkellos betrachtet, ziemlich traurig. Denn Leonard ein bemitleidenswerter Mensch, dessen Vergessen ihm die Fähigkeit zu leben nimmt, was "Memento" in verschieden Facetten immer wieder herausstellt.
Zum einen begleitet den Film ein starker, melancholischer Soundtrack, der abseits des Filmes zwar nicht im Gedächtnis bleibt, währenddessen aber die Stimmung perfekt auf den Punkt bringt. Die Melodien sind ruhig, getragen und erwärmend, voller Gefühl, sodass sie die Aussagen des Filmes um ein vielfaches verstärken.
Die Dialoge sind es, die diese Aussagen formulieren und dank denen der Film neben seinen Twists und Merkmalen überraschend tiefgründig ist. Man muss sich nur einmal ansehen, wie oft sich die Figur ob ihres Zustands selbst hinterfragt. Die ständigen Selbstzweifel und der dennoch eiserne Wille erinnern an einen Hamlet, die mahnenden Monologe, die das Wesen des Menschen in seinen Besonderheiten analysieren, an die Literatur allgemein. Die Situation Leonards bietet eine hervorragende Möglichkeit, die Menschheit in ihren Grundzügen zu verstehen:

"Wie soll ich meine Wunden heilen, wenn ich die Zeit nicht empfinde?"

Zeit heilt nicht alle Wunden, aber sie lässt Gras über Ereignisse und Probleme wachsen. Wenn der Mensch dieser beraubt wird, ist er nicht fähig zu vergessen, zu vergeben oder sich weiter zu entwickeln. Dazu sind wir viel zu emotional und bei weitem nicht rational genug, im Guten wie im Schlechten. Und deswegen ist Leonards Situation auch so eingängig, so berührend und sein Egoismus eigentlich …


Doch Leonard ist dahingehend gefestigter. Er sucht den Mörder seiner Frau mit System, während ihm Teddy die ganze Zeit hilft. Denn was er schon wieder vergessen hat ist, dass Teddy nicht der gesuchte Verbrecher ist. Ja, er ist ein John G., aber einer von vielen. Und nicht der erste, den Leonard umbringt. Der wahre John G. ist schon lange von ihm getötet worden, aber da das Leben für ihn durch sein Gedächtnisproblem keinen Sinn machen würde, suchte er zusammen mit Teddy, der eigentlich ein Polizist ist, den nächsten und nächsten John G., bis auch sein Freund daran glauben muss.


… wirklich der gesuchte Verbrecher und hätte Leonard in der Vergangenheit nur absichtlich auf falsche Fährten gelockt, um von sich abzulenken. So trifft einen der Plottwist gegen Ende - oder Anfang - umso mehr, da einem plötzlich klar wird, dass die Hauptfigur nicht nur seinen jahrelangen Freund umgelegt hat, sondern für sein Seelenheil auch selbst zum kaltblütigen Mörder geworden ist. Doch auch zuvor ist der Film sehr spannend und durchgängig interessant. Die Geschichte fesselt einen von Beginn, was vor allem an der außergewöhnlichen, einzigartigen Erzählweise liegt.
Zeitgleich bietet die Prämisse des Filmes auch eine beindruckende Abhandlung über den Egoismus des Menschen, schließlich ist Leonard dazu bereit, stellvertretend für die Menschheit, seinem Glück das Glück Anderer unterzuordnen. Und das nahezu jeder so handeln würde, steht außer Frage - schließlich mordet die von Guy Pearce gespielte Person nicht aus seinem Gewissens heraus, sondern aus dem Unterbewusstsein, er weiß es halt nicht besser, auch wenn er sich bewusst zum Vergessen entscheidet. Das zeigt, wie sehr die eigenen Grundbedürfnisse im Menschen verankert sind und wie sehr er an diesen hängt.

"Ich bin kein Killer. Ich bin nur jemand, der etwas richtig stellen wollte. Darf ich zulassen, dass ich vergesse, was Du zu mir gesagt hast? (...) Darf ich zulassen, dass ich vergesse, was ich deinetwegen getan habe? Du meinst, mir geht es nur darum, ein Rätsel zu lösen, einen weiteren John G. suchen zu können? Du bist John G., also kannst Du auch mein John G. sein. Lüge ich mir ‘was vor, um glücklich zu sein? In Deinem Fall, Teddy, ja, da tue ich das."

Der erwähnte Darsteller liefert eine unglaublich starke Leistung ab. Seit ich "Brimstone" gesehen und lieben gelernt habe, erachte ich Guy Pearce als einen begnadeten Schauspieler. Und auch hier überzeugt er erneut mit einer wunderbar gefühlvollen Darstellung, bei der er den leidigen, sich wiederholenden Gedächtnisschwund hervorragend mimt. Er trifft meines Erachtens genau die richtige Mitte zwischen vergessensbedingter Anteilnahmslosigkeit beziehungsweise Verwirrung und situationsbedingter emotionaler Regung. Sein entschuldigendes Lächeln, wenn er mal wieder etwas nicht weiß, gibt der Figur eine perfekt passende, herzliche Nahbarkeit, sodass man mit ihren Problemen mitfühlt.
Ein ähnliches Phänomen legt der Schauspieler von Teddy, Joe Pantoliano, ab, der mit seiner Darstellung dafür sorgt, dass dem Zuschauer die Figur, die man anfänglich als Verbrecher kennenlernt, immer sympathischer wird. Aus diesem Grund wiegt auch der abschließende Twist so schwer, da Teddy tatsächlich unschuldig, ja sogar der einzige Freund Leonards war und dennoch hingerichtet wurde.
Da stellt sich mir die Frage, wie es für Leonard nun weiter gehen wird. Ohne die Hilfe seines Freundes wird er kaum einen weiteren John G. finden, den er töten kann. Wird er sich also diesmal gezielt merken, dass er "den Mörder" gefunden hat? Wird ihm die Polizei für seine Morde auf die Schliche kommen? Sieht er überhaupt noch einen Sinn in seinem Leben? Denn einen Job kann er mit seinen Gedächtnisproblemen nicht annehmen, sodass er nicht mehr weiter wissen wird. Den Mörder suchen kann er auch nicht mehr, egal welche der beiden genannten Varianten eintreten wird, doch seine Frau vergessen kann er trotzdem …


Und eigentlich ist seine Frau nicht bei der Vergewaltigung verstorben, die Geschichte um Sammy Jankis' Frau Tod ist in Wahrheit die Story hinter dem Tod Leonards Frau, die mit seinem Problemen nicht leben konnte.
Aber was tut man nicht alles, um glücklich zu sein?


Meisterregisseur Christopher Nolan ist mit Quentin Tarantino meiner Meinung nach einer der genialsten Filmschaffenden unserer Zeit. Seine Werke wie "Inception", "The Dark Knight" oder "Dunkirk" sind nahezu perfekt und gehören immer wieder zu den Highlights verschiedener Filmranglisten. Doch auch er musste sich seinen Status als gefeierter Regisseur erst erarbeiten, was ihm mit einem seiner ersten Filme, "Memento", zumindest für mich sofort gelang. Man merkt allerdings, dass er in diesem seinen späteren Stil noch nicht so wirklich gefunden hat. Die atemberaubenden Bilder eines "Interstellar" sucht man hier vergeblich, aber nicht weil "Memento" schlecht ist, im Gegenteil. Er ist einer der kreativsten, ungewöhnlichsten und einprägsamsten Filme, gerade weil er so außergewöhnlich und dennoch minimalistisch ist.

Wie der Film mit den Erwartungen des Zuschauers spielt und selbige unterwandert, ist unfassbar brillant. Durch den Anfang - Beziehungsweise das Ende - geht man durchgängig davon aus, Teddy wäre wirklich der gesuchte Verbrecher und hätte Leonard in der Vergangenheit nur absichtlich auf falsche Fährten gelockt, um von …


Achtung! Bevor die Review beginnt weise ich darauf hin, dass ich in selbiger ohne Rücksicht auf Verluste spoilern werde! Wer "Memento" also noch nicht gesehen hat, sollte das hier nicht lesen und sich stattdessen diesen Film ansehen, es lohnt sich!

9/10
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Kommentare

26.06.2019 14:05 Uhr - PeregrinTuk
1x
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P.S.: Ja, die Kritik ist möglicherweise äußerst verworren. Falls jemand nicht so ganz durchblickt, wie sie nun zu lesen ist, hier eine kurze Erklärung:

Die Kritik ist entlang des Erzählmuster des Filmes geschrieben. Das bedeutet, der normalerweise erste Abschnitt steht ganz unten, etwas weiter oben folgt die ursprüngliche Einleitung. Die zu dem Zeitpunkt eigentlich fortführende Handlungszusammenfassung entspricht dem Rechtsbündigen, in der Reihenfolge von Oben nach Unten. Sie symbolisiert die im Film zwischendrin eingefügten, erklärenden Rückblenden. Der Rest, von unten nach oben, ist dann die weitere Kritik, die, wie der Film, rückwärts erzählt ist.

Wer sie richtigrum lesen möchte, muss ein wenig hin und her scrollen:
Zuerst ganz nach unten und das Kursivgedruckte lesen, dann etwas weiter oben das mit "Meisterregisseur" Beginnende, aber nur bis "minimalistisch ist".
Danach ganz nach oben scrollen und von oben nach unten das Rechtsbündige lesen, erneut nach unten scrollen, bei "Wie der Film mit den Erwartungen ..." weiter lesen, höher scrollen und dort weiterlesen, was so beginnt, wie das zuletzt gelesene endet. Das dann bis zum Fazit durchziehen und ihr habt es geschafft! :)

Viel Spaß! :p
Über Feedback würde ich mich freuen, vor allem, wie ihr die Kritik gelesen habt.

26.06.2019 15:47 Uhr - sonyericssohn
1x
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Hm, ich seh's mal als Experiment. Einerseits muss ich dir Respekt zollen, auf der anderen Seite könnte es für Verwirrung sorgen...trotz deiner Anleitung.

So viel von mir. ;-)

.....mir brummt der Schädel....

26.06.2019 16:14 Uhr - PeregrinTuk
1x
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26.06.2019 15:47 Uhr schrieb sonyericssohn
Hm, ich seh's mal als Experiment. Einerseits muss ich dir Respekt zollen, auf der anderen Seite könnte es für Verwirrung sorgen...trotz deiner Anleitung.
So viel von mir. ;-)
.....mir brummt der Schädel....


Haha, danke Dir. Ja, das hat mir mein Gegenleser auch gesagt, es ist "ein wenig" durcheinander.
Da brummt der Schädel neben der Hitze noch mehr, wie Du richtig sagtest. ^^
Vielen Dank fürs Lesen und das Kompliment! :)

26.06.2019 16:28 Uhr - sonyericssohn
1x
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Mal sehen was der Rest des Publikums meint ;-)

26.06.2019 17:09 Uhr - Mucki1979
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Interesse Idee des Autors, das muss man ihm lassen! Aber trotz "Beipackzettel" eine echte Herausforderung, wie mancher Ikea-Bausatz!

Dennoch Danke für die kreative Mühe. Bitte lass aber beim nächsten Review zu einem Weltraumspektakel nicht die Buchstaben frei herumschweben, ok?! ;-)

26.06.2019 17:13 Uhr - PeregrinTuk
1x
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26.06.2019 16:28 Uhr schrieb sonyericssohn
Mal sehen was der Rest des Publikums meint ;-)


Ich bin auch schon gespannt. 😱

26.06.2019 17:15 Uhr - PeregrinTuk
1x
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26.06.2019 17:09 Uhr schrieb Mucki1979
Interesse Idee des Autors, das muss man ihm lassen! Aber trotz "Beipackzettel" eine echte Herausforderung, wie mancher Ikea-Bausatz!
Dennoch Danke für die kreative Mühe. Bitte lass aber beim nächsten Review zu einem Weltraumspektakel nicht die Buchstaben frei herumschweben, ok?! ;-)


Ich danke Dir vielmals!
Apropos Weltraumspektakel, meine nächste Review folgt tatsächlich zu einem Sci-Fi-Film. Aber wenn mir nicht noch eine komische Idee kommt, wird das wohl eine "normale" Kritik ... obwohl ... :p

26.06.2019 17:47 Uhr - sonyericssohn
2x
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Vielleicht -Lautlos im Weltraum-

....ohne Buchstaben :-D

26.06.2019 17:53 Uhr - PeregrinTuk
1x
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26.06.2019 17:47 Uhr schrieb sonyericssohn
Vielleicht -Lautlos im Weltraum-
....ohne Buchstaben :-D


Oder in einer außerirdischen Sprache mit anschließendem Übersetzungs-Code :p

26.06.2019 18:18 Uhr - sonyericssohn
1x
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"Tachch parr, tachch päh !!!"
Oder so ähnlich ;-)

26.06.2019 18:34 Uhr - PeregrinTuk
1x
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26.06.2019 18:18 Uhr schrieb sonyericssohn
"Tachch parr, tachch päh !!!"
Oder so ähnlich ;-)


R2-D2:
Piep, Pied, Deed, Deed, Deed, Deed. :)

26.06.2019 23:31 Uhr - TheRealAsh
1x
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Uff, also ich hab auch bisschen gebraucht, um das zu verstehen, aber hey: "Ich steh auf so'n Scheiß!" Finds sehr kreativ und filmdienlich, wie du das geschrieben hast. Weiß noch genau, wie es uns damals im Kino ging, wir haben einen Thriller erwartet und bekommen haben wir dieses Mindfuck-Monument. Tiptop, Peri!

27.06.2019 07:54 Uhr - PeregrinTuk
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Vielen lieben Dank, freut mich sehr! :)

27.06.2019 16:34 Uhr - detschnuerchen
1x
Als Fan dieses Films habe ich den Stil deiner Review zwar recht schnell durchschaut (auch ohne Anleitung), aber irgendwo hab ich mich verzettelt xD
Egal, was du noch geschrieben hast, ich stimme dir höchstwahrscheinlich zu ;)

27.06.2019 17:18 Uhr - PeregrinTuk
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Danke Dir! Das Fans des Filmes sie verstehen war Sinn und Zweck. :)
Sagst Du mir, wo Du Dich verhaspelt hast? ^^

27.06.2019 18:40 Uhr - Horace Pinker
1x
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Interessanter und recht kreativer Ansatz eine Rezension zu verfassen, auch wenn ich erst mal meine Verständnisprobleme hatte. Von Nolan habe bisher nur die Dark Knight Trilogie und Prestige gesehen, aber da Memento recht reizvoll klingt werde ich den bei sich bietender Gelegenheit mal ansehen.

27.06.2019 20:04 Uhr - sonyericssohn
1x
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Na Peregrin ? Kannst zufrieden sein ;-)

27.06.2019 20:34 Uhr - Topper_Harley
1x
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Erfahrungspunkte von Topper_Harley 204
Sehr geile Idee mit dem "Durcheinander", genau wie nach dem Film ist mir jetzt schwindelig😅😥
Stimme dir auch voll zu, der Film ist ein 'instant Klassik' und kleines Meisterwek. Das Ende vom Film hat mich damals echt umgehauen.
Schade, dass Pearce bis heute nicht zu den ganz großen Stars gehört, verdient hätte er es allemal.

27.06.2019 22:05 Uhr - PeregrinTuk
1x
User-Level von PeregrinTuk 2
Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 84
27.06.2019 18:40 Uhr schrieb Horace Pinker
Interessanter und recht kreativer Ansatz eine Rezension zu verfassen, auch wenn ich erst mal meine Verständnisprobleme hatte. Von Nolan habe bisher nur die Dark Knight Trilogie und Prestige gesehen, aber da Memento recht reizvoll klingt werde ich den bei sich bietender Gelegenheit mal ansehen.


Freut mich, dass ich dich für Memento begeistern konnte! Danke vielmals für das Feedback und das Kompliment. :)

27.06.2019 22:07 Uhr - PeregrinTuk
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Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 84
27.06.2019 20:34 Uhr schrieb Topper_Harley
Sehr geile Idee mit dem "Durcheinander", genau wie nach dem Film ist mir jetzt schwindelig😅😥
Stimme dir auch voll zu, der Film ist ein 'instant Klassik' und kleines Meisterwek. Das Ende vom Film hat mich damals echt umgehauen.
Schade, dass Pearce bis heute nicht zu den ganz großen Stars gehört, verdient hätte er es allemal.


Dankeschön! Toll, dass die Idee, trotz ihrer Irrung und Wirrung gefällt. :)
Sehr schön, dass Du "Memento" und Pearce genauso magst wie ich. Hast Du "Brimstone" schon gesehen?

27.06.2019 22:09 Uhr - PeregrinTuk
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Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 84
27.06.2019 20:04 Uhr schrieb sonyericssohn
Na Peregrin ? Kannst zufrieden sein ;-)


Bin ich, sehr sogar! Vielen lieben Dank! :)
Ich schreibe in Zukunft nur noch "nicht-normale" Kritiken. ^^

28.06.2019 07:55 Uhr - Topper_Harley
1x
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Erfahrungspunkte von Topper_Harley 204
Leider noch nicht. Wollte den damals auf dem FantasyFilmFest sehen, kam dann doch nicht dazu und habe den dann aus den Augen verloren. Sollte ich aber wohl demnächst nachholen👌🏼

28.06.2019 10:31 Uhr - PeregrinTuk
1x
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Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 84
28.06.2019 07:55 Uhr schrieb Topper_Harley
Leider noch nicht. Wollte den damals auf dem FantasyFilmFest sehen, kam dann doch nicht dazu und habe den dann aus den Augen verloren. Sollte ich aber wohl demnächst nachholen👌🏼


Unbedingt! Wenn es soweit ist und Du erinnerst dich noch an mich, kannst Du mir ja mal schreiben, wie Du ihn fandest. :)

28.06.2019 12:39 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 17
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 5.527
Hab sie auch gleich durchschaut, *selbstverliebt auf die Schulter klopf* was kein Wunder ist, da ich Fan des Films bin und den auch schon mehrfach gesehen habe. Tolle Idee der Herr Autor

Wer Brimstone noch nicht gesehen hat, kann ja mal mein Review darüber lesen, aber Vorsicht, ich bin dem Film gegenüber ambivalenter als dem hier

28.06.2019 14:08 Uhr - PeregrinTuk
User-Level von PeregrinTuk 2
Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 84
28.06.2019 12:39 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Hab sie auch gleich durchschaut, *selbstverliebt auf die Schulter klopf* was kein Wunder ist, da ich Fan des Films bin und den auch schon mehrfach gesehen habe. Tolle Idee der Herr Autor


Danke dir! :)

Wer Brimstone noch nicht gesehen hat, kann ja mal mein Review darüber lesen, aber Vorsicht, ich bin dem Film gegenüber ambivalenter als dem hier


Oder meine, ich lobe ihn dort in den Himmel. ^^

28.06.2019 14:24 Uhr - Stoi
1x
Sehr interessanter Film von Nolan und optisch noch sehr weit weg von seinen späteren Werken.
Wer bei dem Film die Zweit- oder sogar Drittsichtung schon hinter sich hat, sollte bei der BluRay-Veröffentlichung mal das Feature verwenden, in dem die Story nicht rückwärts sondern chronologisch gezeigt wird.
Auch eine interessante Erfahrung.

28.06.2019 15:12 Uhr - PeregrinTuk
User-Level von PeregrinTuk 2
Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 84
Ah, danke für den Tipp!

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