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Das Haus der Vergessenen

Originaltitel: The People Under the Stairs

Herstellungsland:USA (1991)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror
Alternativtitel:Wes Craven's The People Under the Stairs
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,90 (44 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Nur widerwillig beteiligt sich der 13-jährige Fool am Einbruch in das unheimlich wirkende Haus eines verschrobenen Ehepaares. Und tatsächlich entwickelt sich der Raubzug zum Albtraum: Die Hausbesitzer entpuppen sich bald als mörderische Psychopathen, die vor keiner Grausamkeit zurückschrecken. Sie haben ihr Heim zur Festung ausgebaut, aus der es für Fool und ein weiteres Opfer scheinbar kein Entrinnen gibt. Und dann sind da auch noch die mutierten Kreaturen, die seit vielen Jahren versuchen, aus den düsteren Kellerverlies auszubrechen... (Universal DVD-Cover)

eine kritik von schobi:
Aus Geldnot und von Kleinganove Leroy (Ving Rhames) genötigt bricht der kleine Fool zusammen mit ihm und Spencer in das Haus eines seltsamen Paares ein, denen neben der halben Nachbarschaft auch eine wertvolle Goldmünzen-Sammlung gehören soll. Wie sich herausstellt, ist es allerdings, erst mal eingebrochen, noch viel schwieriger, das Haus zu verlassen. Erst Recht in einem Stück, denn neben einer aggressiven Töle birgt das Anwesen noch ganz andere Gefahren...

Was Wes Craven alles in diesen Streifen packt, bekommt man wirklich nicht alle Tage zu sehen!
Psychopathen im SM-Lederdress, Kannibalismus, ein Folterkeller samt degenerierten Insassen, Wesen die in den Wänden hausen und immer wieder der unerbittliche Hund, der die Protagonisten durch das Haus hetzt. Besonders hervorzuheben ist hierbei die grimmige Atmosphäre, die erzeugt wird, auch wenn diese durch ein paar Oneliner und den omnipräsenten, augenzwinkernden schwarzen Humor aufgelockert wird. Ins Lächerliche driftet der Film aber zu keiner Zeit ab, sondern bleibt ungemein spannend, die Location des verwinkelten Haus der paranoiden Psychos wird dabei vortrefflich in Szene gesetzt. Neben einem Schuss Sozialkritik finden sich auch weitere Themen im Film, die aber niemals in den Vordergrund gedrängt werden und angenehm dezent behandelt werden. Bei dieser bizarren und spannenden Mixtur sieht man gerne darüber hinweg, dass der kleine Fool etwas zu abgeklärt und stark agiert.
8/10
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