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cecil b
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XP 5.927
Eintrag: 24.07.2019

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Das beständige Gleiten der Begierde

(Originaltitel: Glissements progressifs du plaisir)
Herstellungsland:Frankreich (1974)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Fantasy, Thriller
Alternativtitel:Spostamenti progressivi del piacere
Successive Slidings of Pleasure

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,50 (6 Stimmen) Details
inhalt:
Eine junge Frau wird des Mordes beschuldigt. Ihre Zimmernachbarin wurde ans Bett gefesselt und von einer Schere durchbohrt aufgefunden. Ist die schöne Kindfrau eine moderne Hexe? Die Fäden verdichten sich - die Verdächtige wird in ein Klostergefängnis gesperrt. Während der Verhöre durch Polizei und Justiz verliert sie sich mehr und mehr in surrealen und sadistischen Sexphantasien. Schritt um Schritt geraten alle in den Bann der verlockenden Schönheit und gleiten ab in eine erotische Traumwelt. Ein gefährliches Spiel beginnt in einem Netz aus Begierde und Lust.
eine kritik von cecil b:

 

 

Als ich Alain Robbe-Grillets EDEN UND DANACH sah, fühlte ich mich an Ausnahmekünstler wie Dario Argento, David Lynch und Alejandro Jodorowsky erinnert. Seine Filme sind bildliche Philosophie. Reize, die subjektiv vom Zuschauer aufgenommen werden, und diesem schmerzlich realistisch vorhalten, dass die Wahrnehmung auch Illusionismus ist, in Anbetracht der Natürlichkeit des Seins. Grillets Filme können dazu führen dass der Zuschauer hin- und hergerissen ist. Den Inhalt mit seiner enorm breitgefächerten Aussage und die Darstellung als wirr und unlogisch abzuwehren, obgleich fasziniert davon, wie der filmische Rausch persönlich berühren kann. Der Film, den ich im folgenden Text bespreche, ist typisch Grillet tief reichend, erotisch, grausam und schön seltsam. Oder nur ein chices Fragezeichen. Dabei kommt es auf den Konsumenten an.

DAS BESTÄNDIGE GLEITEN DER BEGIERDE weckt Gedanken an Sigmund Freuds Aussage, dass fast jeder Mensch ein Leben lebt, das unbewusst und bewusst in erster Linie sexuell orientiert ist, und jede Form von zwischenmenschlicher Beziehung einen solchen Hintergrund hat, nur zu verschiedenen Anteilen. Der Mensch ist dann auch nur primitiv. Auch die buddhistische Lehre wird aufgerufen, sowie ähnliche Philosophien von Marcel Proust. Das menschliche Leben bedeutet auch aufgrund der Begierde Leid. Herr Grillet weist wieder darauf hin wie betörend attraktiv und verlockend dieses Leid doch aber ist.

 

 

Grillet spielt auch in DAS STÄNDIGE GLEITEN DER BEGIERDE mit dem Medium Film. Die Einflüsse auf den Zuschauer entgleiten förmlich jeglichen gewohnten Konsum, und werden in ihrer Art Jahrzehnte später von vielen Regisseuren zitiert, die dem klassischen Kino im Vergleich mit Grilltes Filmen dann doch noch treu bleiben. Eine Ansammlung von Sequenzen, Porträts der Protagonistin in nahen Einstellungen, einzelne Worte. Bedrückende Stille, Nahaufnahmen von Nebenprodukten des unaufhaltsamen Unheils, und dann blitzschnell explosive Geräusche dazu. Die Stille liegt über dem Ablauf, zwischendurch ertönen verspielte wenige Tasten eines Klaviers oder Saiten einer Harfe. Chöre klingen so bedrohlich wie die Stimme einer erdrückenden Menschenmasse. Michel Fano (Auszeichnung für La griffe et la dent) weiß, wie er die Dramaturgie musikalisch und durch die Geräuschkulisse einwandfrei unterstützt. Der Anblick riesiger Klippen, in der Supertotalen und der Totalen aufgenommen, auf denen die zarten Füße der schönen Protagonistin tapsen, gefühlt mit einem Bein im Grab, erschlägt den Zuschauer nahezu. Die Kamera wird von Yves Lafaye (Doch das Leben geht weiter) geschickt durch das Innenleben eines Klosters geführt, dessen Gewölbe diverse architektonische Bereicherungen für die Szenenbilder sind. Das Antlitz der Protagonistin, die dem Zuschauer manchmal in die Augen schaut, und diesen anspricht, wird perfekt zentriert. Die Gesamtheit eines Szenenbilds, das schon visuell eine Aussage hat, wird optimal erfasst. Die Darstellung ist fast durchgehend komplett ausgeleuchtet, die Farben sind oft schändlich natural, alles sieht zu glatt aus, weil das Bild doch lieber dreckig aussehen sollte, um die schmerzlichen Wahrheiten leichter als unrealistischen Horror abzutun. Aber der Horror geht von der Psyche aus, die uns das Leben unter anderem so aufregend und schmerzhaft macht. Die Subjektivität der Psyche bekommt nur selten eine Farbgebung. Dann sieht Alice (Im Wunderland?) die Welt durch rote Farbfilter. Bob Wade (Grillets Trans-Europ-Express) Schnitte passen zu abrupten Einbrüchen der erdrückenden Stille, und sie können auch überraschend stimmig ein bedeutendes 'Gemälde' an das nächste reihen. Man vermisst eine viel bewegliche Kamera, narrativ solide Reihenfolgen oder normale Dialoge. Die Handlung verläuft stockend, zäh, wenig greifbar, sprunghaft, weitab von einer gängigen Narration. Und unterstreicht somit gelungen die Aussagen des Films.

Alice ist für Mann und Frau ein fast unwiderstehliches Objekt der Begierde, die Ähnlichkeit mit Liv Tyler ist nicht zu übersehen. Mit Anicée Alvina (Paul und Michelle, † 2006) ist die Protagonistin genial besetzt. Und Alvina macht alles richtig. Alice ist der Ausgangspunkt des Films, und sie bleibt immer der Mittelpunkt. Die Protagonistin löst in allen Figuren das jeweilige Verlangen, und somit Leid aus, und sie spielt damit. Fantasie und die dargestellte Realität vermischen sich, sie werden eins. Alice ist das Mädchen, das den Beschützerinstinkt auslöst, die frivole Frau, die den Verstand raubt, und ein Mensch, der mit Dreistigkeit darstellt und anspricht, wie primitiv ein Jeder mit seinen Sehnsüchten ist. Und wie kurios es doch erscheint, dieses Verhalten in ein gesellschaftliches Korsett zu zwängen. Man möchte Alice, mit ihren Lügen, die nur die Wahrheit hinter gesellschaftlichen Lügen entlarven, aufhalten, über sie bestimmen und werten. Und sich wohl auch um sie kümmern, sie doch knuddeln und anhimmeln, am besten mit ihr schlafen. Sie führt die Regeln der Begierde, und die dazukommenden Wünsche nach Korrektheit, Richtigkeit und Gerechtigkeit, als Verführerin, Prostituierte, und sadomasochistisch veranlagte Frau ad absurdum. Und damit auch die Klassifizierung der Gesellschaft. Kaum einer will wahrhaben, dass Anstand nur eine Erfindung ist.

Wie zum Teil skurril die Gesellschaft mit ihrer Moral ist, wird auch durch die katholischen Geistlichen gezeigt, deren menschlichen Begierden logischerweise eine Qual sind. Und auch die Polizei und eine Anwältin (Pater: "Des Teufels Advokat!".), die nach einer Wahrheit suchen, die über Schuld und Unschuld entscheiden sollen, werden als primitiv und weiterführend als fast sinnloser Selbstläufer dargestellt. Grillet geht auch soweit, dass er die zeitliche Reihenfolge der Vorgänge, und die Betrachtungsweise auf diese, nach Belieben positioniert. Und sie damit geradezu als ein Perpetuum mobile einer menschlichen Maschinerie zeigt, welches das Bestreben nach Wahrhaftigkeit zum Horror macht. Der Regisseur nutzt auch einfache Mittel, um die Beweggründe der Psyche anzusprechen. Hühnereier, die in der Kunst oft für die Seele, Fruchtbarkeit und Wiedergeburt stehen, werden mit Blut und Sperma vermischt, und damit zum Sinnbild der puren Vitalität. Alice suhlt sich nackend in den von der Schale befreiten Embryonen. Wenn das Klostergefängnis, das doch im Kontext auch ohne Gitter eine Freiheitsstrafe verkörpert, ins Spiel kommt, kann sich der Zuschauer an ansehnlichen Sadomasochismus 'erfreuen'. "FOLTER KÖNNTE FÜR DEN ZUSCHAUER INTERESSANT SEIN! ". Oha, Strafe muss sein. Die nackten weiblichen Körper, immer mit der Figur eines Models, werden bis aufs Blut ausgepeitscht, das Prinzip des Räderns wird zu einem teilweise lebendigen Stillleben. Und somit wird auch auf die Geschichte der letzten Jahrhunderte geschaut. Und man kann erkennen, das Grundprinzipien der menschlichen Gesellschaften und ihrer primitiven Anlagen lediglich variieren. Eine Entwicklung findet immer statt, aber das Rad des Weltgefüges dreht sich stets um die eigene Achse. Und die einzelnen Figuren kann man als stellvertretend für verschiedene Teile der Gesellschaft verstehen.

Frauen sind ausnahmslos überdurchschnittlichen gutaussehend, und stellen allein schon dadurch dar, wie sexuell orientiert die Perspektive des Menschen doch meist ist. Auch wenn nur die Frauen nackt zu sehen sind, die Männer werden nicht weniger sexualisiert. Sie sind oft nur Opfer ihrer sexuellen Sehnsüchte, und Alice zwingt sie dadurch dominant sogar wörtlich auf die Knie. Ganz Grillet, ist sie eigentlich stärker als alle anderen, selbst hinter Gittern. Jede der weiblichen Figuren kann spielend ein enormes Sexappeal ausstrahlen, und ihre Rolle in jeder Hinsicht gut ausfüllen. Die männlichen Figuren stehen diesem Können in nichts nach. Doch obwohl darstellerisch, inszenatorisch und inhaltlich nichts zu wünschen übrigbleibt, hapert es bei Grilltets Drehbuch ein wenig.

Es ist nicht ineffektiv, die Story ruhig und langsam zu erzählen, denn so bekommen tragende Aussagen mehr Gewicht. Aber es fehlt einfach an Höhepunkten. Es hätte nicht unbedingt mehr nackte Haut und Kunstblut geben müssen, aber dass die besonders starken Szenen fast nur durch Dialoge zu finden sind ("Jesus war unschuldig. Er wurde dafür verurteilt, dass er ein Talent dafür hatte, die Leute zu verärgern." "Wir warten immer auf irgendwas, irgendwen.".), das vermindert die Spannung dann doch.

 

 

Die Regie, die Musik, die Darsteller und die Aussagen von DAS BESTÄNDIGE GLEITEN DER BEGIERDE sind auf einem hohen Niveau. Aber nicht nur aufgrund des Alters ist Grilltes Film dann doch gemächlich. Die Schwere der Story ist zwar wertvoll, und das ist dramaturgisch alles sinnvoll, jedoch geht das für die heutigen Sehgewohnheiten etwas schleppend voran. Fans von Kunstfilmen sollten DAS BESTÄNDIGE GLEITEN DER BEGIERDE aber gesehen haben, ohne Frage.

 

 

 

8/10
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Kommentare

24.07.2019 14:27 Uhr - sonyericssohn
2x
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User-Level von sonyericssohn 18
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Der Titel liest sich wie einer dieser Schmuddelfetzen die damals auf RTLplus liefen :-D
Von dem hab ich noch nie gehört. Mal schauen.
Danke fürs vorstellen.

24.07.2019 18:00 Uhr - Mucki1979
2x
User-Level von Mucki1979 6
Erfahrungspunkte von Mucki1979 497
Ein schwülstig-schönes Review, wie der Film sicher auch. Aber leider komme ich an derartige Stoffe nicht heran. Ich schätze, die siebziger Jahre haben eine Menge solcher oder ähnlicher Streifen hervorgebracht?!

24.07.2019 20:16 Uhr - Dissection78
2x
DB-Co-Admin
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Wuzz?! Den Streifen kenne ich noch nicht. Bemerkenswert. Es lohnt sich doch immer, Deine Vorstellungen zu lesen, cecil.

sony:
Soso, der Titel erinnert Dich also an 'Schmuddelfetzen, die damals auf RTLplus liefen'. Aus der Sparte kenne ich eigentlich nur sowas wie "Liebesgrüße aus der Lederhose", "Lass jucken, Kumpel" und "Heidi, Heida" ;D "Das beständige Gleiten der Begierde" erinnert mich eher an "Der diskrete Charme der Bourgeoisie", "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" oder "Dieses obskure Objekt der Begierde", hihi :)

24.07.2019 20:31 Uhr - sonyericssohn
1x
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User-Level von sonyericssohn 18
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Da liefen noch viiiiiel mehr Filme !.....die ich selbstverständlich NICHT angesehen habe *hust*



24.07.2019 22:00 Uhr - dicker Hund
1x
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Der könnte mir in angemessen lethargischer Stimmung gefallen. Klasse Review, cecil!

24.07.2019 23:31 Uhr - cecil b
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Danke an alle Kommentatoren!

@Mucki1979: "Ein schwülstig-schönes Review, wie der Film sicher auch."

Ha! :) Meine Sprache passt sich oft an den Stil des Films an, daher habe ich mich in diesem Fall etwas 'literarisch' ausgedrückt. Grillets Filme beinhalten in erster Linie philosophische Dialoge und Monologe, und alles ist auf Philosophie ausgelegt. Und dann sieht das Ganze noch oft ziemlich sexy aus, fertig ist ein schwülstig-schönes Review. ;)

WOBEI schwülstig eher abwertend gebraucht wird. Wenn du das meinst, möchte ich das nicht bestätigen. ;)

Und ja, die Siebziger hatten es in sich, was so was angeht. Die Filme sind nicht schwer zu bekommen, man kennt sie nur oft nicht. ;)

@Dissection78: Gucken! Grillets EDEN UND DANACH ist aber besser.

@dicker Hund: Ja, der geht nur in speziellen Momenten.



25.07.2019 00:56 Uhr - TheRealAsh
1x
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Als benannter Fan solcher Filme ist der wie EDEN eine klare 10 für mich. Danke fürs erneute vorstellen aber. Irgendwann werde ich auch noch eine Robbe-Grillet-Reihe machen, bin aber momentan leider zu faul.

Der Sessel hat einfach Geschmack!

Ein Hoch auf Schmuddelfetzen mit Niveau ☺️

25.07.2019 07:44 Uhr - Mucki1979
1x
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Nein cecil b, deshalb schrieb ich ja "schwülstig-schön"! Alles im positiven Sinne!

25.07.2019 14:09 Uhr - cecil b
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25.07.2019 07:44 Uhr schrieb Mucki1979
Nein cecil b, deshalb schrieb ich ja "schwülstig-schön"! Alles im positiven Sinne!


Der Duden kennt auch selten den Kontext. ;) Dabei klingt schwülstig-schön doch einleuchtend. :)

25.07.2019 14:13 Uhr - cecil b
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25.07.2019 00:56 Uhr schrieb TheRealAsh
Als benannter Fan solcher Filme ist der wie EDEN eine klare 10 für mich. Danke fürs erneute vorstellen aber. Irgendwann werde ich auch noch eine Robbe-Grillet-Reihe machen, bin aber momentan leider zu faul.

Der Sessel hat einfach Geschmack!

Ein Hoch auf Schmuddelfetzen mit Niveau ☺️[/q

TheRealAsh, DU hast auch einen guten Geschmack! ;)

EDEN UND DANACH ist viel aufwendiger und etwas Aktion ist auch mit dabei, daher finde ich den spannender. Besser, vom Inhalt her, würde ich dann auch nicht sagen.

Eine Grillet-Reihe von dir wäre definitiv eine Bereicherung für diese Seite!!!

25.07.2019 15:13 Uhr - Mucki1979
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25.07.2019 14:09 Uhr schrieb cecil b
25.07.2019 07:44 Uhr schrieb Mucki1979
Nein cecil b, deshalb schrieb ich ja "schwülstig-schön"! Alles im positiven Sinne!


Der Duden kennt auch selten den Kontext. ;) Dabei klingt schwülstig-schön doch einleuchtend. :)


Wenn ich einen Kontext zu meinem "schwülstig-schön" herstellen müsste, wäre es wahrscheinlich die attraktive Kollegin, die bei den aktuellen Temperaturen die Bluse einen Knopf weiter geöffnet hat, durch den in meine Augen laufenden Schweiß im Weichzeichner daher kommt und es mir aufgrund der Hitze dennoch nicht mehr als einen kurzen, wenngleich aber verträumten Blick wert ist! :-D

25.07.2019 15:44 Uhr - cecil b
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25.07.2019 15:13 Uhr schrieb Mucki1979
25.07.2019 14:09 Uhr schrieb cecil b
25.07.2019 07:44 Uhr schrieb Mucki1979
Nein cecil b, deshalb schrieb ich ja "schwülstig-schön"! Alles im positiven Sinne!


Der Duden kennt auch selten den Kontext. ;) Dabei klingt schwülstig-schön doch einleuchtend. :)


Wenn ich einen Kontext zu meinem "schwülstig-schön" herstellen müsste, wäre es wahrscheinlich die attraktive Kollegin, die bei den aktuellen Temperaturen die Bluse einen Knopf weiter geöffnet hat, durch den in meine Augen laufenden Schweiß im Weichzeichner daher kommt und es mir aufgrund der Hitze dennoch nicht mehr als einen kurzen, wenngleich aber verträumten Blick wert ist! :-D



Das beständige Gleiten der Begierde. Da haben wir es wieder! ;) Ob der Sommer mich zu dieser Review geführt hat?

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