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dicker Hund
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Eintrag: 08.09.2019

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The Fog - Nebel des Grauens

(Originaltitel: The Fog)
Herstellungsland:USA (1980)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror
Alternativtitel:Fog - Nebbia Assassina, The
John Carpenter's The Fog

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,66 (92 Stimmen) Details
inhalt:
Zwischen Mitternacht und ein Uhr nähert sich die Brigg Elizabeth Dane der kalifornischen Küste. Doch das Schiff läuft auf ein falsches Leuchtfeuer zu und zerschellt an den Klippen von Antonio Bay. 100 Jahre später, am 22. April 1979, feiert der kleine Küstenort sein Stadtjubiläum. Doch zwischen Mitternacht und ein Uhr ziehen bedrohliche, dichte Dunstwolken auf. Etwas Grauenvolles kehrt heute aus dem Nebel zurück und versetzt die Bewohner von Antonio Bay in Angst und Schrecken...
eine kritik von dicker hund:

John Carpenter drehte den Zombiefilm "The Fog" zwischen "Halloween" und der "Klapperschlange". Auf dieser Seite hier sind Lobeshymnen über ihn zu lesen, in welche ausdrücklich nicht eingestimmt werden soll. 

Einem solchen Beifall stehen zunächst einmal die geradezu füllhornweise eingesetzten Klischees entgegen, die den ohnehin äußerst behäbig erzählten Plot zur Geduldsprobe werden lassen - und das bei einer Laufzeit von nicht einmal eineinhalb Stunden. Natürlich mag sich der Vorwurf der Abgedroschenheit für einen Klassiker von 1980 nicht gleichermaßen formulieren lassen wie für einen Dekaden später entstandenen Neuling, die ständigen Wiederholungen der absoluten Gähngaranten des Genres waren aber damals schon nicht gerade originell. Da schalten sich elektronische Geräte wie von Geisterhand ein, geraten leblose Gegenstände ohne Zutun in Bewegung, stoßen Personen aus dunklen Ecken hervor, wodurch all das den Teilnehmer im Vordergrund erschreckt. Huch. Und das war nun wirklich nur eine Auswahl. Die musikalisch unterlegte Radiomoderatorin Stevie Wayne (Adrienne Barbeau, "Two Evil Eyes") erzeugt eingangs eine dämmerige Stimmung, die die Masse solcher Beliebigkeiten ganz annehmbar kaschiert.

Ohnehin räumen die Schauspieler so manchen inszenatorischen Stein aus dem Spannungsweg. Insbesondere Jamie Lee Curtis ("Halloween") überzeugt als die flirtaffine Tramperin Elizabeth Solley, die sich für den hilfsbereiten Nick Castle (Tom Atkins, "Halloween 3") interessiert. Diesen Darstellern möchte man nicht ganz so übel nehmen, dass ihr Stelldichein bloß dahingehend kommuniziert wird, dass sie beide "danach" gemeinsam unter derselben Decke zu sehen sind. So geht nun einmal Erotik im nordamerikanischen Mainstream-Kino, ein nackter Arm und sein schlüpfriger Kontext müssen genügen (Sex 2/10). 

Das wäre ja alles nicht so tragisch, wenn die Zombies ihren grausigen Dienst pflichtschuldig verrichten würden. Das tun sie allerdings nicht, zumindest nicht onscreen. Nach einer Viertelstunde beginnen ihre Kills in einer gerade so vorhandenen Härte in Gestalt des Gebrauchs metallener Gegenstände, wobei jeder Ansatz von ernsthaft Explizitem im Keim erstickt wird und nie wieder zurückkehrt (Gewalt 3/10). Immerhin stimmt die Kamerapositionierung bei den Vorbereitungen solcher in der Vollendung weitgehend unsichtbarer Tötungsszenen. Zusammen mit dem passabel getricksten Wetterphänomen und dem unverwüstlichen Carpenterschen Synthesizer kommt dadurch zumindest der Stilmittelhäufung nach so etwas wie Horror (5/10) auf. Die Qualität der Untotenmasken schwankt derweil zwischen Billig-Geisterbahn und annehmbarer Würmerglibberfassade, wobei die Grenze zur unfreiwilligen Komik bei den misslungeneren Schlurfis knapp unerreicht bleibt (Humor 1/10).

Der größte Trumpf im Blatt wird aufgrund der vielen Mängel die Setfotografie. Denn was der Steg zum Holzhaus am Strand oder der schmale Weg zum Leuchtturm für ein prachtvolles Panorama bieten, verwöhnt das Auge mit Bildkompositionen, die rasch solche Vorbildvergleiche wie Hitchcocks "Vögel" in Erinnerung rufen. Am Rande lässt sich mit viel gutem Willen im Rahmen der einigermaßen depperten Auflösung ein Hauch von Kapitalismuskritik erkennen. Ist man so großzügig, wird man solche allerdings irgendwann noch in Heulern wie "Dead Snow" erblicken können.

"The Fog - Nebel des Grauens" ist als dösiger Grusler mit matschigen Untoten sicherlich akzeptabel (6/10 Punkten). Im Vergleich zu den vom gleichen Regisseur vorweisbaren Referenzen wie "Assault" oder "Das Ding aus einer anderen Welt" fällt er allerdings markant ab. Seine enervierende Harmlosigkeit ist anhand der eingeschränkten Jugendfreigabe der FSK allenfalls zu erahnen.

6/10
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Kommentare

08.09.2019 09:59 Uhr - leichenwurm
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Ähm... ist das ein verspäteter Aprilscherz !? Alter und das vorm ersten Kaffee am "frühen" morgen... Meine Nerven ;-))
Dicker Hund ich les dich wirklich gerne, aber ganz ehrlich... DAS kann ich nun beim besten Willen nicht nachvollziehen. Erstmal empfinde ich die Kategorisierung als "Zombiefilm" als schlichtweg falsch. Auch wenn die Gruselgestalten hier sehr stofflich, greifbar und demnach mehr als Untote denn als Geister dargestellt werden, ist der Film doch eher eine klassische, (zugegeben) sehr simple aber unglaublich atmosphärische Geistergeschichte. Wie man im Zusammenhang mit "The Fog" von "Geduldsprobe" und "Gähngaranten des Genres" sprechen kann erschließt sich mir grad überhaupt nicht... ! Mir schießen da eher "atmosphärisch", "unheimlich", "mysteriös" und "sauspannend" durch die Birne...

08.09.2019 10:12 Uhr - TheMovieStar
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Gut formulierte Kritik, den Film habe ich früher ganz gern gesehen, die letzte Sichtung ist allerdings ewig her, so dass ich nicht wirklich sagen kann, wie eine aktuelle Bewertung ausfällt.
Mal sehen, vielleicht frische ich mal meine Erinnerungen auf

08.09.2019 10:37 Uhr - sonyericssohn
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:-(

08.09.2019 11:17 Uhr - CHOLLO
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Ok, mal ne etwas andere Rezension zu diesem Klassiker. Ich stimme dir zu das "The Fog" mitunter sehr behäbig daher kommt und auch die auffällig fehlenden Härten nicht nach meinem Geschmack sind. Trotzdem mag ich Carpenter's old old School Grusler der schon fast in's Märchen abdriftet. Denke er wollte nach seinen zum damaligen Zeitpunkt schockierenden Outputs (Assault; Halloween) bewusst andere Wege gehen. Trotzdem wieder eine gut formulierte Kritik, auch wenn wir von der Bewertung her unterschiedlicher Meinung sind. 8/10 meinerseits :)

08.09.2019 11:41 Uhr - Fratze
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Da muss ich tatsächlich einigen meiner Vorredner widersprechen bzw. dir, lieber Hundi, uneingeschränkt zustimmen. Bei Erstsichtung war ich schwer enttäuscht, später dann - ich etwas reifer und weiser, sprich nicht mehr ganz so doll Splädderkiddie ;D - ging er als ganz okay durch... mehr aber auch nicht. Kritik wie üblich großartig verfasst und zufällig auch noch genau meine Meinung, ergo: top!

08.09.2019 12:59 Uhr - Horace Pinker
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Wie immer sehr lesenswerte und gekonnt argumentierte Kritik dicker Hund, auch wenn ich dir nicht vollends zustimmen kann und wenigstens einen Punkt mehr vergeben würde. The Fog zählt zwar auch nicht zu meinen Carpenter Favoriten und reicht imho bei weitem nicht an ein The Thing heran und ist sicherlich auch etwas handzahm geraten, kann dabei aber über weite Strecken durchaus eine gelungene Gruselatmosphäre aufbauen und profitiert zudem von seinen fähigen Darstellern. Übrigens würde ich den auch nicht als Zombiefilm klassifizieren, habe die Antagonisten eher als Geister wahrgenommen.

08.09.2019 13:31 Uhr - dicker Hund
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Beste Grüße in die muntere Runde!

Tja, sind es nun Piratengeister oder Geisterpiraten? Für mich sind es Zombies, die Carpenter da durch den Nebel schickt. Die Grenzen sind meines Erachtens fließend, wie zum Beispiel beim "Glockenseil" oder den "reitenden Leichen". Aber dank der ausgeschlafenen Kommentare wird ja jetzt jeder Leser sein eigenes Problembewusstsein für diese hohe Kunst der Definition entwickeln können.

;-)

08.09.2019 17:58 Uhr - Mucki1979
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Lieber dicker Hund, ich gönne Dir die Verschiedenheit der Geschmäcker von ganzem Herzen. Aber Du solltest definitiv ein Snickers essen! :-D

Schade, dass der Film scheinbar nichts für Dich ist, ich liebe ihn dem gegenüber sehr!

08.09.2019 18:13 Uhr - Dissection78
8x
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Nee, hier sind wir uns definitiv nicht einig. "The Fog" habe ich vor ein paar Monaten zuletzt gesehen, und ich werde ihn mir demnächst im Herbst wieder gönnen.

Ich habe es hier schon mehrmals geschrieben: Das ist einer jener Streifen, den ich mehrmals im Jahr genießen kann. Eine wunderbar schaurig-schöne Geistergeschichte. Hier bedarf es - wie auch beim '81er "Ghost Story", ebenfalls mit John Houseman - keiner expliziter Schauwerte (denen ich ja alles andere als abgeneigt bin!). "The Fog" ist nicht nur in meiner Carpenter-Top-3, sondern gehört für mich sogar zu den besten Horrorfilmen der letzten fünfzig Jahre. Gab ich ihm vor sechs Jahren noch 9 Punkte, bin ich momentan tatsächlich am grübeln, ob die Höchstwertung nicht doch angemessener wäre ;)

08.09.2019 18:35 Uhr - TheRealAsh
7x
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Auch von meiner Seite kann ich hier natürlich nicht zustimmen, da "The Fog" einer der ganz großen Gruselfilme ist und bleibt. Aber ich kann dir eh nicht böse sein, gut geschrieben ist das eh und deine Meinung schätze ich sowieso:-)

08.09.2019 20:08 Uhr - Intofilms
4x
Für mich stimmt hier eigentlich alles, 9 Punkte! Aber du hast insofern recht, als dieser Streifen wahrscheinlich schon damals von vielen als kurioser Anachronismus empfunden wurde. Hat dann an den Kinokassen wohl auch ziemlich gefloppt. Um 1980 wurden im Bereich Horrorfilm einfach ganz andere Schwerpunkte gesetzt (‚the gorified 80s‘). Die nachgedrehten Gewaltspitzen sollten wohl retten, was noch zu retten war, naja...

Für mich sind Zombies lebende Tote, die Menschen anfallen und auffressen, manchmal aber auch nur beißen, wodurch diese dann ebenfalls zu Zombies werden. Es besteht hier normalerweise auch kein bestimmter Zusammenhang, keine Verbindung und kein Rachemotiv (wie in „The Fog“). Attackiert wird, wer gerade in der Nähe ist...

Rezi ist natürlich trotzdem lesenswert und mit Sicherheit auch keine extreme Einzelmeinung. Ich persönlich bin totaler „The Fog“-Enthusiast. Überhaupt liebe ich diese Art von Horrorfilmen, die einen leise unheimlich berühren, ganz besonders. Für mich im Grunde der wahre und schönste Horror...! ;))

08.09.2019 23:23 Uhr - Lukas
2x
Ich halte The Fog auch für überschätzt, aber dieser fast schon Verriss (vom Text her hätte ich weniger als 6/10 erwartet) ist dann doch etwas befremdlich.
Wie schon von den anderen erwähnt sind das übrigens eigentlich recht eindeutig keine Zombies.
Aber gut, vielleicht warst du von dem ganzen Flower and Snake Gedöns noch etwas in anderen Sphären. :-P

09.09.2019 17:53 Uhr - dicker Hund
4x
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Liebe Leute, mich überrascht der Gegenwind hier nicht.

@Mucki
Der Film ist schon etwas für mich. Mit 6 Punkten ist er zum Beispiel gleichauf mit "Woodoo" und "Waxwork". Den Snickers nehm' ich natürlich gerne.

@Dissection
Deine Begeisterung kann und will ich sicher nicht bremsen. Texte, die sie tragen, sind ja schon abrufbar.

@Ash
Schön, dass Du meine Meinung "trotzdem" schätzt.

@Intofilms
Die von Dir eingebrachte Definition ist verbreitet, aber nicht zwingend. Die von mir oben genannten Beispiele passen nicht dazu; noch klarer wird das unter anderem anhand von Titeln wie "Black Zombies", der beißfrei und rachemotivig ist.

@Lukas
Das Review ist zugespitzt formuliert, aber kein Beinahe-Verriss. Von der Sorte habe ich schon einige geschrieben - sie lesen sich noch einmal anders. "Eigentlich recht eindeutig" ist eine interessante Formulierung. Vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag. Und natürlich disqualifiziere ich mich mit den Blumen und Schlangen total. Ich banausischer Schmutzfink.
😉

09.09.2019 18:32 Uhr - Lukas
2x
Von (grundsätzlicher) Disqualifikation war nie die Rede! Nur von temporärer Verwirrtheit! :-P

09.09.2019 19:41 Uhr - Intofilms
2x
Ich wollte eigentlich schreiben: 'Für mich sind Zombies (im engeren Sinn)...'
Eine "Definition" (bewahre!) sollte das aber gar nicht sein. War vielmehr alles ganz spontan und subjektiv. Aber festhalten würde ich daran schon. Ja, "Black Zombies" kenne ich auch, weiß aber schon gar nicht mehr genau, worum es da eigentlich geht...
Zombies: generell ein ganz heißes Eisen: sie dürfen nicht rennen, oder doch...!? Und dann gibt es ja noch diese Subspezies der Tollwütigen/Infizierten. Und natürlich die sog. Deadites im "TdT"-Universum (auch außerhalb davon???)... alles recht kompliziert! (In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf eine sehr schöne Dokumentation zu dieser Thematik (Problematik) namens "Doc of the Dead", in der auch die Eingeweihten selbst zu Wort kommen (u.a. Romero höchstselbst). Kurzweilig und erhellend, kann ich empfehlen.)

Für mich (du siehst, ich bin wieder ganz subjektiv) sind die untoten Seemänner in "The Fog" jedenfalls eindeutig keine Zombies, für andere schon, alles eine Frage des persönlichen Verständnisses. Nix für ungut, Moppi! Aber da muss ich mir bei dir zum Glück keine Sorgen machen. ;))

09.09.2019 23:02 Uhr - Mucki1979
2x
User-Level von Mucki1979 6
Erfahrungspunkte von Mucki1979 483
Zombies hin, Zombies her.....


Habe gerade die Anfangssequenz mit John Houseman noch einmal riementechnisch auf die Orgel geworfen!

Lieber dicker Hund.....bei allem Respekt........dieses Manifest mit 6/10 zu bewerten ist cineastische Häresie.......! Nichts für Ungut! :-D

09.09.2019 23:21 Uhr - Intofilms
2x
09.09.2019 23:02 Uhr schrieb Mucki1979
Zombies hin, Zombies her..... [...] :-D

Eben, Mucki, reiner Nebenkriegsschauplatz. Der Grunddissens liegt ganz woanders. Wuffis Standpunkt ist trotzdem voll zu respektieren! ;))

(Beim Zitieren habe ich gerade versehentlich Muckis Kommentar gemeldet. Bitte ignorieren, liebe Mods und Admins!)

10.09.2019 16:30 Uhr - Mucki1979
3x
User-Level von Mucki1979 6
Erfahrungspunkte von Mucki1979 483


"Wuffis Standpunkt ist trotzdem voll zu respektieren! ;))"



Na aber selbstverständlich!!!

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